Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 18085
Vorher
Frank Elektronik GmbH Traunstein
Eingetragen
27.12.2007
Branche
Herstellung von bestückten LeiterplattenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Baugruppenfertigung, Platinenbestückung SMD & THT, Gerätebau, Entwicklung von elektronischen und elektromechanischen Komponenten, Kabelkonfektion, Bauteillogistik, Programmierung elektronischer Schaltungen, Layoutservice, Elektromechanik, Handel mit Waren und Dienstleistungen aller Art

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Robert Both
seit 6.9.2023
Geschäftsführer
Alexei Sub
seit 2.10.2020
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Thomas Müsch
seit 30.4.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
27.000 €
90.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frank Elektronik GmbH

Traunstein

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

DER FRANK ELEKTRONIK GMBH, TRAUNSTEIN

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses

Die Gesellschaft ist im Bereich der Elektronikfertigung (electronic manufacturing services) tätig. Das Dienstleistungsspektrum deckt den gesamten Lebenszyklus elektronischer Baugruppen, Systeme und Geräte, von der Entwicklungsunterstützung, über das Material- und Projektmanagement, die Produktion und Logistik bis hin zum After-Sales-Service ab.

Namhafte Kunden aus den Branchen Industrieelektronik, Medizintechnik, Automotive & E-Mobility, Bahn- und Messtechnik sowie aus der Beleuchtungsindustrie vertrauen auf die Lösungskompetenz der FRANK Elektronik.

Im Jahr 2023 konnte ein Umsatz von TEUR 17.446 erzielt werden, womit der geplante Umsatz um TEUR 446 übertroffen werden konnte. Allerdings verringerte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.634 (-8,58 %). Der bereits im Vorjahr eingetretene Umsatzrückgang, verursacht durch Absatzschwierigkeiten bei einem unserer Hauptkunden, hat sich ebenfalls auf das Jahr 2023 ausgewirkt. Der begonnene Aufbau einer breiten Kundenstruktur mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen konnte erfolgreich fortgesetzt werden, sodass sich die Abhängigkeiten einzelner Kunden deutlich reduziert haben.

Hierzu wurden umfangreiche Erweiterungsinvestitionen in Maschinen und Anlagen vorgenommen, um die mittlerweile komplexeren Kundenanforderungen erfüllen zu können.

Durchschnittlich wurden im Jahr 2023 insgesamt 89 Mitarbeiter beschäftigt.

Zum 01.09.2023 wurde Herr Robert Both als weiterer Geschäftsführer bestellt.

B. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft

Der bereits in 2022 erfolgte Warenbestandsaufbau und die damit verbundene angespannte Liquiditätssituation hat sich im Jahr 2023 bis ins vierte Quartal fortgesetzt. In Folge der eingeleiteten Maßnahmen zur Bestandsreduzierung bzw. -optimierung, wozu u.a. entsprechende Vereinbarungen mit Kunden gehörten, konnte der Warenbestand zum Jahresende erheblich reduziert und somit freie Liquidität geschaffen werden.

Aufgrund des geringeren Umsatzvolumens im Vergleich zum Vorjahr und einer umfassenden Warenbestandsbereinigung zum Jahresende als Sondereffekt musste ein deutlicher Verlust hingenommen werden, wodurch das im Vorjahr prognostizierte Ergebnis in Höhe von TEUR 400 nicht erreicht werden konnte.

Dadurch verschlechterte sich die Umsatzrentabilität gegenüber dem Vorjahr und fiel von -0,03 % auf -8,65%.

Durch den Abbau des Warenbestandes hat sich die die Bilanzsumme (7.564 T€) im Vergleich zum Vorjahr (8.622 T€) erheblich reduziert.

Im Jahr 2023 wurden keine Ausschüttungen an die Gesellschafter vorgenommen.

C. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

Die Organisationsstruktur wird permanent den Markterfordernissen angepasst und optimiert, um unsere Kunden bestmöglich bedienen zu können.

Der Umbau der Kundenstruktur wird forciert. Hierzu notwendige Veränderungen in der Aufbau- und Ablauforganisation werden entsprechend vorgenommen.

Wo möglich und sinnvoll werden Automatisierungen, vermehrt KI-gestützt, vorangetrieben, um den Fachkräftemangel entgegenzuwirken und am Hochlohnstandort Deutschland wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das insgesamt geringe Wirtschaftswachstum in Deutschland wird sich auch in der Elektroindustrie bemerkbar machen. Allerdings rechnet die Branche mit einem Wachstum über dem Schnitt, was sicherlich dem Umstand geschuldet ist, dass immer mehr Produkte elektrifiziert werden.

Die zunehmende Beruhigung des Beschaffungsmarktes wird voraussichtlich zur Reduzierung von Materialpreisrisiken, welche i.d.R. durch Verknappung entstehen, beitragen.

Für das Jahr 2024 planen wir mit einem moderat steigenden Umsatz sowie einem leicht positiven Ergebnis vor Steuern. Damit einhergehend wird sich die geplante Liquidität positiv entwickeln. Nach Ablauf des ersten Halbjahres 2024 liegen wir sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis vor Steuern auf Planniveau.

Die weitere Entwicklung der Gesellschaft ist davon abhängig, dass ihre Umsatz-, Ergebnis- und Liquiditätsplanungen, wie dargestellt, umgesetzt werden können.

 

Traunstein, 24. September 2024

Frank Elektronik GmbH

gez. Alexei Sub

gez. Robert Both

gez. Stefan Hasper

gez. Thomas Müsch

Die Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

FRANK ELEKTRONIK GMBH, TRAUNSTEIN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.148.279,89 1.703
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.625,00 13
II. Sachanlagen 1.142.654,89 1.690
B. UMLAUFVERMÖGEN 6.390.234,58 6.879
I. Vorräte 4.520.507,92 6.065
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.863.628,50 812
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 6.098,16 2
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 25.761,73 40
7.564.276,20 8.622

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
A. EIGENKAPITAL 459.274,61 1.968
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30
II. Gewinnrücklagen 100.000,00 100
III. Gewinnvortrag 1.837.803,78 1.844
IV. Jahresfehlbetrag -1.508.529,17 -6
B. RÜCKSTELLUNGEN 224.646,67 219
C. VERBINDLICHKEITEN 6.865.412,82 6.391
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 5.291,62 4
E. PASSIVE LATENTE STEUERN 9.650,48 40
7.564.276,20 8.622

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
TEUR
1. Rohergebnis 4.842.578,99 6.738
2. Personalaufwand 4.050.938,16 3.869
a) Löhne und Gehälter 3.280.823,13 3.167
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 770.115,03 702
3. Abschreibungen 366.604,67 469
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.761.718,14 2.215
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 305.460,92 181
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -134.266,73 9
7. Ergebnis nach Steuern -1.507.876,17 -5
8. Sonstige Steuern 653,00 1
9. Jahresfehlbetrag -1.508.529,17 -6

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

DER FRANK ELEKTRONIK GMBH, TRAUNSTEIN

I. Allgemeine Angaben

Die Frank Elektronik GmbH hat ihren Sitz in Traunstein und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Traunstein unter der Nummer HRB 18085 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 2 HGB ist die Gesellschaft im Hinblick auf die Rechnungslegungs-, Prüfungs- und Offenlegungsvorschriften eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

1. Angaben der auf die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnungangewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwerts erfolgt über 5 Jahre.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 800,00 wurden im Geschäftsjahr nach § 6 II EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen werden zum Nennwert angesetzt; Einzelwertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 4 HGB werden, soweit erforderlich, vorgenommen. Auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen wird zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% vorgenommen.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden ausschließlich Zahlungen im Geschäftsjahr ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

2. Angaben der Grundlagen für die Umrechnung von Währungsposten

Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Zum Bilanzstichtag noch offene Forderungen und Verbindlichkeiten, deren Laufzeit nicht mehr als ein Jahr betragen, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Forderungen und Verbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bewertet.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Die Entwicklung geht von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten und der Summe der aufgelaufenen Abschreibungen aus.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 1.863.628,50 (i.Vj. TEUR 812) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und in Höhe von 0 € (i.Vj. TEUR 0) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

3. Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind als wesentliche Beträge Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 115), welche die Überstunden- und Urlaubsverpflichtungen und die Tantiemezahlung beinhalten, Gewährleistungsrückstellungen (TEUR 44) sowie Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 23) enthalten.

4. Verbindlichkeiten

Gesamt
EUR
unter 1 Jahr
EUR
1 - 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
davon gesichert
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.221.697,08 3.217.896,75 3.800,33 0,00 0,00
Vorjahr 3.314.512,30 3.303.004,52 11.507,78 0,00 0,00
2. Erhaltene Anzahlungen 12.839,00 12.839,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.599.105,04 1.599.105,04 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 2.459.796,20 2.459.796,20 0,00 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.650.000,00 1.650.000,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 363.132,50 363.132,50 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 381.771,70 381.771,70 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 253.247,97 253.247,97 0,00 0,00 0,00
6.865.412,82 6.861.612,49 3.800,33 0,00 0,00
Vorjahr 6.390.688,97 6.379.181,19 11.507,78 0,00 0,00

5. Haftungsverhältnisse

Zum Stichtag bestehen Avalkredite in Höhe von EUR 60.733,00 (Vorjahr TEUR 61).

6. Passive latente Steuern

Die passiven latenten Steuern betragen EUR 9.650,48 (Vorjahr 40 TEUR). Diese resultieren aus temporären Differenzen im Anlagevermögen. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgte nach der Verbindlichkeitenmethode bei der die Körperschaftsteuer inkl. Solidaritätszuschlag mit einem Steuersatz von 15,83 % und die Gewerbesteuer mit einem Steuersatz von 13,125 % angesetzt wurden.

7. Sonstige betriebliche Erträge

Dieser Posten enthält Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 84.763,69 (i.Vj. TEUR 46), sowie periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 1.484,11 (i.Vj. TEUR 15).

8. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 45.667,90 (i.Vj. TEUR 245) enthalten sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 5.321,94 (i.Vj. TEUR 20).

9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Der Posten enthält EUR 59.067,42 (Vorjahr TEUR 6) Zinsen gegenüber verbundenen Unternehmen.

IV. Sonstige Pflichtangaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und sonstigen Verträgen (Stand 31.12.2023):

TEUR
2024 671
2025 659
2026 647

2. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2023 waren Geschäftsführer:

Herr Alexei Sub, Dipl.-Betriebswirt; Bad Endorf

Herr Stefan Hasper, Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing., München

Herr Thomas Müsch, Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing., München

Herr Robert Both, Betriebswirt, Übersee (seit 1. September 2023)

3. Gesamtbezüge der Geschäftsführungsorgane

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

4. Angabe der durchschnittlichen Zahl der Beschäftigten

Geschäftsführer und leitende Angestellte 1
Angestellte 27
Arbeiter 61
89

5. Konzernzugehörigkeit

Die Frank Elektronik GmbH wird in den Konzernabschluss der Stemas AG mit Sitz in München einbezogen, die einen befreienden Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht werden.

6. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 329.274,61 (Gewinnvortrag EUR 1.837.803,78 abzüglich EUR 1.508.529,17 Jahresfehlbetrag) auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Traunstein, den 24. September 2024

Frank Elektronik GmbH

gez. Alexei Sub

gez. Robert Both

gez. Stefan Hasper

gez. Thomas Müsch

Die Geschäftsführer

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 144.608,38 1.300,00 0,00 145.908,38
Geschäfts- oder Firmenwert 19.421,16 0,00 0,00 19.421,16
164.029,54 1.300,00 0,00 165.329,54
II. Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 2.281.489,83 156.163,60 406.294,29 2.031.359,14
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.459.009,23 59.274,07 141.375,71 2.376.907,59
4.740.499,06 215.437,67 547.670,00 4.408.266,73
4.904.528,60 216.737,67 547.670,00 4.573.596,27
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 131.452,38 8.832,00 0,00 140.284,38
Geschäfts- oder Firmenwert 19.420,16 0,00 0,00 19.420,16
150.872,54 8.832,00 0,00 159.704,54
II. Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 1.591.287,83 219.459,60 127.961,29 1.682.786,14
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.459.028,34 138.313,07 14.515,71 1.582.825,70
3.050.316,17 357.772,67 142.477,00 3.265.611,84
3.201.188,71 366.604,67 142.477,00 3.425.316,38
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.624,00 13.156,00
Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
5.625,00 13.157,00
II. Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 348.573,00 690.202,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 794.081,89 999.980,89
1.142.654,89 1.690.182,89
1.148.279,89 1.703.339,89

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Frank Elektronik GmbH, Traunstein

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Frank Elektronik GmbH, Traunstein, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Frank Elektronik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 24. September 2024

BANSBACH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Tiemann, Wirtschaftsprüfer

Hus, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 24.10.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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