SAXON Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseLive-Musikspielstätten, Musikclubs und ähnliche soziokulturelle Zentren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Holger Hübner seit 19.7.2005 | Prokura |
Thomas Jensen seit 19.7.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Thomas Jensen | 50.00% |
Holger Hübner | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ICS Festival Service GmbHDörpstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs in 2011 1. Entwicklung der Branche Die Gesellschaft ist Veranstalter des Wacken Open Airs und Dienstleister für Künstler. Die Wettbewerbsintensität im Festival- und Konzertbereich hat weiterhin zugenommen. Gemäß der GFK-Studie 2011 waren Musikfestivals im Bereich Hard Rock / Heavy Metal große Wachstumstreiber. 2. Entwicklung von Umsatz und bezogenen Leistungen Analog zu der Branchenentwicklung sind die Umsatzerlöse der Gesellschaft in 2012 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der zu Jahresbeginn prognostizierte Umsatz wurde jedoch nicht erzielt. Der Trend des stetigen Anstiegs von Künstlergagen und Produktionskosten hat sich im abgelaufenen Jahr weiter fortgesetzt und zu einem nur gering gestiegenen relativen Rohertrag geführt. 3. Investitionen und Personal In 2012 fanden außer mehreren kleineren Investitionen im Bereich Festival Equipment keine nennenswerten Investitionen statt. Der feste Personalstamm im Vollzeitbereich ist im Vergleich zum Vorjahr weiterhin gestiegen. In 2012 umfasste der feste Personalstamm durchschnittlich 29 Personen. Die Anzahl der Teilzeitmitarbeiter und Aushilfen stieg in den Sommermonaten auf bis zu 500. Für das Folgejahr sind keine Erweiterungen des festen Personalstammes geplant. 1 Siehe GFK-Studie zum Konsumverhalten der Konzert- und Veranstaltungsbesucher in Deutschland 2011 4. Darstellung der einzelnen Bereiche und Beteiligungen a) Festivals Das Festival "Wacken Open Air", liefert den entscheidenden Beitrag zum Gesamtergebnis. Die Umsätze haben sich durch die Erhöhung des Eintrittspreises gesteigert, in nahezu allen anderen Bereichen dieses Festivals kam es aufgrund der schlechten Wetterlage zu Umsatzrückgängen. Für 2013 ist eine erneute Steigerung des Umsatzes geplant. b) Tourneeveranstaltungen In 2012 wurde dieser Bereich umstrukturiert. Die ICS Festival Service GmbH tritt hauptsächlich als Dienstleister für Künstler auf, anstatt wie bisher die Funktion des Tourneeveranstalters zu übernehmen. Diese Umstrukturierung verursachte einen ergebnisneutralen Umsatzrückgang. c) sonstige Veranstaltungen Dieser Bereich wurde 2011 ausgegliedert. Es gab lediglich eine geringe Anzahl von Konzerten die im Zusammenhang mit den Tourneeveranstaltungen örtlich veranstaltet wurden. Das Ergebnis ist im Verhältnis zum Gesamtergebnis von untergeordneter Bedeutung. d) Beteiligungen Bei der Tochterfirma Rock Alarm GmbH konnten durch eine umfassende Kooperation mit einem IP TV Anbieter weitere Kostensenkungen erreicht werden. Ein Umsatzrückgang bei gleichbleibender Zinsbelastung führte jedoch zu einem negativen Jahresergebnis der Rock Alarm GmbH im Jahr 2012. Für 2013 ist eine verstärkte Integration im Webauftritt der Gesellschaft geplant. Das Jahresergebnis der STP Hamburg Konzerte ist in 2012 erneut positiv. B. Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage 1. Allgemeiner ÜberblickDie Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft verdeutlicht sich aus der Zusammenstellung der wesentlichen Kennziffern der Vergangenheit:
2. Ertragslage Trotz des steigenden Umsatzes des Wacken Open Airs und unter Berücksichtigung der sonstigen betrieblichen Erträge, die mit dem Festival in Verbindung stehen, ist das Rohergebnis aufgrund des starken Anstiegs von Künstlergagen und Produktionskosten im Vergleich zum Vorjahr nur gering gestiegen. Weitere Kostensteigerungen im Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie Anlaufkosten für die sonstigen Veranstaltungen führten dazu, dass das Jahresergebnis insgesamt zurückgegangen ist. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten gegenüber dem Vorjahr eine Versicherungsentschädigung und sind daher außerplanmäßig gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr, insbesondere aufgrund von hohen Versicherungsbeiträgen und durch die geänderte Behandlung von Vorverkaufsgebühren und damit einhergehend der Verbuchung von Verkaufsprovisionen mit einer Vorverkaufsstelle, gestiegen. Das Betriebsergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um TEUR -929 verschlechtert. Dies ist im Wesentlichen auf die oben genannten Kostensteigerungen zurückzuführen. 3. Finanzlage Einzelheiten der Finanzlage gehen aus der nachfolgenden Kapitalflussrechnung hervor:
Der Finanzmittelfonds setzt sich an beiden Bilanzstichtagen aus liquiden Mitteln zusammen. Bei einem Kreditinstitut besteht eine Kontokorrentkreditlinie von TEUR 50 die zum Stichtag nicht in Anspruch genommen wurde. 4. Vermögenslage Im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände kam es durch planmäßige Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr zu einer Senkung von TEUR 23 in dieser Position. Das Sachanlagevermögen besteht zum größten Teil aus der Infrastruktur der Eventfläche Wacken. In 2012 wurden keine weiteren Investitionen für die Infrastruktur vorgenommen. Für 2013 sind hierfür ebenfalls keine Investitionen geplant. Die Investitionen im Jahr 2012 beziehen sich hauptsächlich auf Produktionsequipment insbesondere Fahrzeuge und Dekorationen für das Wacken Open Air. Der Warenbestand wurde auch in 2012 von TEUR 88 auf TEUR 29 weiter reduziert. Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen waren Wertberichtigungen in Höhe von insgesamt TEUR 22 vorzunehmen. Die Steigerung des Umlaufvermögens ist auf höhere Forderungen zurückzuführen, die stichtagsbezogen aufgrund der geänderten Behandlung der Vorverkaufsgebühren angefallen sind . Der Bestand von Kassen und Bankguthaben veränderte sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 11.213 auf TEUR 10.755. Insgesamt hat sich die Bilanzsumme von TEUR 13.495 um TEUR 699 auf TEUR 14.158 erhöht. Aufgrund des zum 31. Dezember 2012 ausgewiesenen Jahresüberschusses von TEUR 16 hat sich das Eigenkapital auf TEUR 1.599 erhöht, die Eigenkapitalquote beträgt demnach 11,3 %. C. Nachtragsbericht Vorgänge von wesentlicher Bedeutung haben sich bis zum Berichtszeitpunkt nicht ergeben. D. Risikobericht 1. Risikomanagement Das Geschäft ist im Wesentlichen durch externe Risiken bestimmt. Die Ausfallrisiken bei Kundenforderungen sind aufgrund des hohen Vorauskassenanteils als relativ gering zu bewerten. Die ICS Festival Service GmbH ist im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit nur äußerst geringen Liquiditätsrisiken und Kreditrisiken ausgesetzt. Durch eine frühzeitige Liquiditätsplanung, den Zahlungseingängen für Ticketverkäufe des jeweiligen Folgejahres sowie ausreichende Bankkreditlinien ist sichergestellt, dass jederzeit genügend Liquidität zur Verfügung steht. 2. Geschäftsentwicklung, Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Die für die Geschäftsjahre 2013 ff. aufgestellten kurz- und mittelfristigen Planungsrechnungen prognostizieren nachhaltige Jahresüberschüsse. An die Rockalarm GmbH wurden insgesamt Ausleihungen von TEUR 228 vorgenommen, die auf Grund der geänderten Einschätzung über die Ertragsaussichten der Gesellschaft wertberichtigt wurden (TEUR 200). Die bislang deutlich unter den Erwartungen liegenden Umsätze konnten durch die Änderung eines Vertriebspartners nicht gesteigert werden, daher ist für 2012 eine intensive Einbindung in den Webauftritt der Gesellschaft geplant. Die Zahlungsfähigkeit dieser Gesellschaft ist auch im Jahr 2012 gesichert. Im Bereich des Live-Entertainments bestehen grundsätzlich folgende Risiken: - Nachlassen des Konsumklimas infolge der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - Steigende Künstlergagen durch Intensivierung des Wettbewerbs - Steigende Produktionskosten aufgrund von Gesetzesänderungen - Wetterabhängigkeit bei Freiluftveranstaltungen E. Prognosebericht 1. Bereich Festivals: Das Wacken Open Air ist zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung bereits für das Folgejahr ausverkauft. Die Kostenseite ist durch langfristige Verträge mit Diensteistern und Lieferanten kontrolliert. 2. Bereich Tourneeveranstaltungen: Für 2013 ist aufgrund von Umstrukturierungen ein Umsatzrückgang zu erwarten. 3. Allgemeine Entwicklung: Die Konjunktur in Deutschland wird sich nach den Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute positiv entwickeln. Die private Konsumneigung wird gegenüber dem Vorjahr leicht steigend eingeschätzt, so dass für das Live-Entertainment grundsätzlich positive Ertragsaussichten bestehen. Der Gesamtmarkt in Deutschland dürfte unverändert bei etwa EUR Mrd. 3,2 liegen. Auch die Tatsache, dass gerade bei nachlassender Konjunktur die Bereitschaft der Konsumenten steigt, in Entertainmentveranstaltungen zu investieren, dürfte dazu beitragen. Die Erwartungen der Gesellschaft für das Jahr 2013 sind dem aktuellen Wirtschaftsumfeld entsprechend gut. Der Umsatz wird sich voraussichtlich trotz des geplanten Umsatzrückgangs im Tourneebereich insgesamt erhöhen. Gleichzeitig wird mit einer verbesserten Ertragslage gerechnet. Grundlage für die Prognose ist die Planung für das Geschäftsjahr 2013, in dem die Erwartungen für den Bereich Festivals und Tourneeveranstaltungen berücksichtigt wurden. Der Lagebericht enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf den aktuellen Erwartungen der Gesellschaft und auf bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Die Geschäftsentwicklung wird von einer Vielzahl von Faktoren, die außerhalb des Einflussbereichs der Gesellschaft stehen, beeinflusst. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen der Gesellschaft von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen und Leistungen abweichen können.
Dörpstedt, den 30.06.2013 Thomas Jensen BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir - soweit erforderlich - die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz im Anhang gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Das Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde nicht ausgeübt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zinssatz abgezinst, soweit die zu Grunde liegende Verpflichtung nicht verzinslich ist. Bei der Bildung von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird der Zinseffekt aus der Abzinsung mit dem entsprechenden Aufwand aus der Bildung der Rückstellung verrechnet (Nettomethode). Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungen wurden mit ihrem jeweiligen Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Soweit die Restlaufzeit der entsprechenden Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten weniger als ein Jahr beträgt, werden das Anschaffungskostenprinzip und das Realisationsprinzip bei der Umrechnung nicht angewandt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1. Forderungenspiegel in TEUR
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Beträge in Höhe von EUR 578.527,40, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, ausstehende Lieferantenrechnungen, Rückbauverpflichtungen und Jahresabschlusskosten gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 8) zugleich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sind in Höhe von TEUR 1 (Vj. TEUR 30) zugleich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Umsatzerlöse In den Umsatzerlösen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 697 enthalten. Bei den periodenfremden Erträgen handelt es sich um in 2012 vereinnahmte Umsätze für Vorjahre. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 561 enthalten. Bei den periodenfremden Erträge handelt es sich im Wesentlichen um eine Versicherungserstattung in Höhe von TEUR 429. Sonstige betriebliche Aufwendungen EUR 0,00 (Vj. EUR 291,69) der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren aus der Währungsumrechnung. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 1.464 enthalten. Bei den periodenfremden Aufwendungen handelt es sich um Vorverkaufsgebühren und Lizenzgebühren für Vorjahre.. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen in Höhe von EUR 1.276,17 (Vj. EUR 576,66) wurden von verbundenen Unternehmen gezahlt. Zinsen und ähnlichen Aufwendungen Zinsaufwand in Höhe von EUR 1.467,34 (Vj. EUR 1.029,80) resultiert aus der Aufzinsung von Rückstellungen. Sonstige Steuern In den sonstige Steuern sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 121 enthalten. Bei den periodenfremden Aufwendungen handelt es sich um Steuernachzahlungen für Vorjahre. Sonstige Angaben Geschäftsführung Herr Thomas Jensen, Kaufmann Vorschüsse und Kredite zugunsten von Mitgliedern der Geschäftsführung Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurden gewährt:
Von den gewährten Vorschüssen und Krediten wurden im Geschäftsjahr EUR 95.816,24 zurückgezahlt. Bei den vorgenannten Forderungen handelt es sich zugleich in voller Höhe um Forderungen gegen Gesellschafter. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Dörpstedt, 30. April 2013 Geschäftsführung Anlagespiegel
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2012 - 31.12.2012Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 32.764,07 EUR. 1.1.2011 - 31.12.2011Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 205.102,26 EUR. Außerplanmäßige Abschreibungen beim Anlagevermögen und beim Umlaufvermögen zur Vorwegnahme künftiger Wertschwankungen1.1.2012 - 31.12.2012Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 0,00 EUR. 1.1.2011 - 31.12.2011Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 106.354,00 EUR. sonstige BerichtsbestandteileDer Jahresabschluss wurde am 17.07.2013 festgestellt. Der entstandene, handelsrechtliche Jahresüberschuss in Höhe von 15.801,22 € wird dem Gewinnvortrag in Höhe von 1.556.087,28 € zugerechnet. Damit ergibt sich für das anstehende Geschäftsjahr ein Gewinnvortrag in Höhe von 1.571.888,50 € . BestätigungsvermerkZu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht erteilen wir folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ICS Festival Service GmbH, Dörpstedt, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der ICS Festival Service GmbH, Dörpstedt, zum 31. Dezember 2012 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 01. Juli 2013 RN
REVISION NORD GMBH & Co. KG
Widera, Wirtschaftsprüfer Swinka, Wirtschaftsprüfer Dieser der Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und dem Lagebericht vorangestellte Jahresabschluss ist zur Offenlegung bestimmt und nach § 327 HGB verkürzt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Live-Musikspielstätten, Musikclubs und ähnliche soziokulturelle Zentren
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen