Heitkamp Industrial Solutions GmbH
Selbe AdresseBau von Industrieanlagen, außer Gebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Schütz seit 30.7.2015 | Geschäftsführer |
Stefan Nier seit 2.4.2015 | Prokura |
Winfried Strack seit 16.4.2013 | Prokura |
Dirk Pasternack seit 2.4.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Vitrofibre S.à r.l. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
vitronet Projekte GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LageberichtKonzernzugehörigkeit Die vitronet Projekte GmbH mit Sitz in Essen ist eine 100% Tochtergesellschaft der vitronet Holding GmbH, Essen, und wird entsprechend in den Konzernabschluss der vitronet Holding GmbH, Essen, einbezogen. Gegenstand des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und Realisierung von Telekommunikations-infrastrukturprojekten sowie die Ausführung von Instandhaltungs- und sonstigen Serviceleistungen. Neben der laufenden Betreuung der bestehenden Rahmenvertragskunden und Realisierung von kupferbasierten Projekten liegt der Fokus der Vertriebsaktivitäten in der Akquise von Großaufträgen im Bereich der Planung, Errichtung und Vermarktung von glasfaserbasierten Telekommunikationsinfrastrukturen als Projekt-gesellschaft für Kunden im Telekommunikations-/ EVU-Umfeld. Im Rahmen eines Full-Service-Ansatzes beauftragt die Gesellschaft in der Rolle eines Generalunternehmers Subunternehmer mit der Realisierung der Kundenaufträge. Rechtliches und wirtschaftliches Umfeld Der Glasfasermarkt in Deutschland verfügt über starkes Wachstumspotenzial, da Technologien wie DSL (Festnetz) und LTE (Mobilfunk) an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen und eine nachweisliche Unterversorgung mit breitbandigen Internet- und Telefonieprodukten besteht. Das Datenvolumen pro Anschluss/ Monat wächst stetig (Ist-Wert 2013 15,5 GB). Services wie z.B. Cloud-Dienste, Data Storage, Social Networks und TV- und Video-Anwendungen führen zu weiter steigendem Datenvolumen. Die Breitbandstrategie der Bundesregierung sieht vor, bis 2018 eine Bandbreite von>50 Mbit/s deutschlandweit zur Verfügung stellen zu können. Ende 2012 waren rund 55 % mit Bandbreiten von 50 Mbit/s abgedeckt. Aus Expertenbefragungen geht hervor, dass in den nächsten fünf Jahren Bandbreiten von mindestens 100 Mbit/s erforderlich sein werden (Quelle: BREKO Jahresbericht 2014). Die Glasfasertechnologie ist derzeit die einzige Breitbandtechnologie, die perspektivisch den Bedarf an hohen bis sehr hohen symmetrischen Übertragungsgeschwindigkeiten bedienen kann. Die vitronet Gruppe ist innerhalb des Wettbewerbsumfelds hervorragend positioniert, weil sie sowohl als Infrastrukturprojektentwickler, als auch als Netzbetreiber und Vermarkter agiert und damit alle Wertschöpfungsstufen des Betriebes von Glasfasernetzen integriert. Die vitronet Projekte GmbH wird als seit Jahren in diesem Markt etabliertes Spezialdienstleistungsunternehmen an der zukünftigen Entwicklung des Glasfaserausbaus in Deutschland partizipieren. Geschäftsentwicklung Nach der in 2012 erfolgreich durchgeführten Restrukturierung der Gesellschaft konnten für 2013 wieder einige Großaufträge akquiriert werden. Die gegenüber dem Vorjahr stark verbesserte Auftragslage in Verbindung mit einer schlankeren Kostenstruktur und dadurch bedingt einer besseren Auslastung führte im Geschäftsjahr zu einem Gewinn nach Steuern in Höhe von TEUR 264 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 217). Vermögens- und Finanzlage Die Vermögens- und Finanzlage ist weiterhin durch die Anlaufverluste der Vorjahre gekennzeichnet. Insbesondere trägt hierzu der im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete Fehlbetrag in Höhe von TEUR 2.937 bei. Durch das positive Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres und die durchgeführte Kapitalerhöhung konnte die Eigenkapitalsituation verbessert werden, der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag betrug zum 31. Dezember 2013 TEUR 89 (Vorjahr TEUR 2.353). Die Bilanzsumme betrug TEUR 5.261 (Vorjahr TEUR 7.527). Durch die Finanzierung durch die Gesellschafter ist die Finanzierung bzw. die Liquidität des Unternehmens gesichert. Risikobericht Grundsätzlich besteht in Deutschland ein weiter steigendes Interesse an dem Ausbau breitbandiger Glasfasernetz-Infrastrukturen. Kritischer Erfolgsfaktor in diesem wachsenden Markt ist die Akquisition neuer Projekte und Rahmenverträge bei gleichzeitiger Sicherung der bestehenden Kundenverträge. Neben der Abhängigkeit vom Projektgeschäft ist die Gesellschaft aufgrund der anhaltenden hochkompetitiven Wettbewerbssituation vermehrt einem spürbaren Preis- bzw. Kostendruck ausgesetzt. Mit der aus der Restrukturierung hervorgegangenen neuen Kostenstruktur konnte die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden. Derzeit liegen der Geschäftsführung der vitronet Projekte GmbH keine Risiken vor, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden. Prognosebericht Aufgrund der steigenden Nachfrage nach breitbandigen Glasfasernetz-Infrastrukturen, insbesondere im EVU-Umfeld und ländlichen/ unterversorgten Regionen, wird auch in 2014 mit einer weiterhin stabilen Nachfrage gerechnet. Durch eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der durchgeführten Kostensenkungen in Verbindung mit der Neuausrichtung des Vertriebes wird mit positiven Auftragseingängen in 2014 gerechnet. Die Fortführung geeigneter Kostensenkungsprogramme in allen Unternehmensbereichen soll ebenfalls dazu beitragen, die positive Ergebnisentwicklung fortsetzen zu können und die Wettbewerbsfähigkeit in einem preissensiblen Marktumfeld sicher zu stellen. Hierdurch wird im nächsten Jahr mit einem ausgeglichenen Jahresergebnis gerechnet. Nachtragsbericht Es ergaben sich nach Schluss des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung.
Essen, 16. Mai 2014 Achim Hollitzer Dirk Pasternack BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist nach § 267 Abs. 2 HGB und § 267 Abs. 4 HGB als mittelgroße Kapitalgesellschaft zu behandeln, da sie in den aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren 2012 und 2013 die Größenmerkmale des § 267 Abs. 1 HGB überschritten und die Größenmerkmale des § 267 Abs. 2 HGB unterschritten hat. Sie hat von größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Abs. 2 HGB bei der Aufstellung des Anhangs Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Bewertung wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-/ Herstellungskosten, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen neben den Fertigungslohn- und Materialeinzelkosten anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten und bilden damit die handelsrechtliche Bewertungsuntergrenze ab. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht einbezogen. Auch erfolgte keine Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das übrige Umlaufvermögen wurde zum Nennwert angesetzt. Von der Möglichkeit des Ansatzes eines Überhangs aktiver latenter Steuern nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wurde zum Stichtag 31. Dezember 2013 kein Gebrauch gemacht. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Alle erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt und mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag zurückgestellt. Zum 31. Dezember 2013 wurde wie im Vorjahr die Pensionsverpflichtung in Höhe von TEUR 811 nach § 254 HGB mit dem die Pensionsansprüche sichernden Treuhandvermögen - im Rahmen der Bildung einer Bewertungseinheit - saldiert und der bestehende Passivüberhang in Höhe von TEUR 243 unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesen. Die Bewertung des Treuhandvermögens erfolgte dabei zum Zeitwert mit TEUR 568. Der Rückstellungsbewertung zum 31. Dezember 2013 liegen die Anwartschaftsbarwert-methode mit einem Kapitalisierungszinsfuß von 4,88 %, die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck 2005 G sowie eine Rentenanpassung von 2,0 % zugrunde. Im Zusammenhang mit der Saldierung der Pensionsverpflichtung mit dem Treuhandvermögen erfolgte in 2013 auch eine Saldierung von Aufwendungen in Höhe von TEUR 117 (Erhöhung Pensionsverpflichtung) mit Erträgen in Höhe von TEUR 0,3 (Erhöhung Treuhandvermögen) und Auszahlungen aus dem Deckungsvermögen, so dass sich ein saldierter Aufwand für 2013 in Höhe von TEUR 121 ergab. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen: Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagespiegel, der als Anlage zum Anhang beigefügt ist, verwiesen. Kapitalrücklage: Am 18. Dezember 2013 erfolgte eine Erhöhung des Eigenkapitals durch Einzahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 2.000. Rückstellungen: Die Pensionsrückstellungen betragen, nach Saldierung mit dem die Pensionsansprüche sichernden Treuhandvermögen, TEUR 243 (i.Vj. TEUR 122). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (TEUR 221), für Resturlaub und Überstunden (TEUR 294) sowie für Gewährleistungen (TEUR 77). Verbindlichkeiten: Die Restlaufzeiten der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten betragen sämtlich unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind nicht gesichert. Zwischen der vitronet Holding GmbH und der National-Bank AG besteht ein Kreditvertrag über eine Betriebsmittellinie in Höhe von EUR 2.250.000,00, sowie eine Avalkreditlinie in Höhe von EUR 1.000.000,00, verknüpft mit einer Borrowing Base, die neben den debitorischen Forderungen des Kreditnehmers auch die debitorischen Forderungen der vitronet Construction GmbH, der vitronet Projekte GmbH, der vitronet Netze GmbH, der vitronet Whole Sale GmbH sowie der vitroconnect GmbH mit einbezieht. Für sämtliche Verpflichtungen aus diesem Kreditvertrag übernehmen der Kreditnehmer sowie die vitronet Construction GmbH, die vitronet Projekte GmbH, die vitronet Netze GmbH, die vitronet Whole Sale GmbH, die vitronet Beteiligungen GmbH und die vitroconnect GmbH die Haftung als Gesamtschuldner. Als Sicherheit vereinbart ist die Abtretung in globaler Form aller bestehenden und zukünftigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen alle Kunden bzw. Schuldner der vitronet Holding GmbH, der vitronet Construction GmbH, der vitronet Projekte GmbH, der vitronet Netze GmbH, der vitronet Whole Sale GmbH sowie der vitroconnect GmbH. Derzeit ist mit einer Inanspruchnahme aus der Besicherung für die Betriebsmittellinie aufgrund der aktuellen Liquiditätslage der vitronet Gruppe nicht zu rechnen. Für die Avalkreditlinie besteht aufgrund der liquiditätsmäßigen Hinterlegung ebenfalls kein Risiko der Inanspruchnahme der Gesellschaft aus den gestellten Sicherheiten. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern/ verbundenen Unternehmen: Zu den Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen werden folgende Angaben gemacht:
Davon aus Lieferungen und Leistungen EUR 1.054,00
Davon aus Lieferungen und Leistungen EUR 66.947,79
Davon aus Lieferungen und Leistungen EUR 22.238,51 D. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 554 und aus Mietverhältnissen in Höhe von TEUR 35. E. Sonstige Angaben Deutsches Mutterunternehmen im Sinne des § 285 Nr. 14 HGB ist die vitronet Holding GmbH, Essen. Die Mitglieder der Geschäftsführung erhielten von der Gesellschaft keine Bezüge für ihre Tätigkeit. Angaben zu Arbeitnehmern: Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug 46. Diese lassen sich wie folgt in Gruppen einteilen:
Angaben zu den Organen der Gesellschaft: Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft von folgenden Personen geführt:
Geschäftsführer der Gesellschaft sind derzeit:
Essen, 16. Mai 2014 Achim Hollitzer Dirk Pasternack Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2014 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der vitronet Projekte GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der vitronet Projekte GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Viersen, den 19. Mai 2014 Warth
& Klein Grant Thornton AG
Dipl.-Kfm. Hans-Hermann Nothofer, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm. Michael B. Schröder, Wirtschaftsprüfer |
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