kompetenz-center.de consultants gmbhLiquidiert

40883 Ratingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 39134
Vorher
kompetenz-center.de beteiligungs gmbh
Eingetragen
23.6.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Verwaltung und Beteiligungen, Verkauf und Vertrieb von Beteiligungen sowie Unternehmensberatung/Geschäftsvermittlu ng.

Historie

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Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
44.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

kompetenz-center.de consultants gmbh

Ratingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 54.083,51 76.187,51
I. Sachanlagen 30.981,51 13.085,51
II. Finanzanlagen 23.102,00 63.102,00
B. Umlaufvermögen 78.785,87 69.176,56
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.750,19 68.704,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 35.647,04 50.655,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.035,68 472,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 54,21 51,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 132.923,59 145.415,69

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 118.540,68 94.089,38
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 59.089,38 56.029,03
III. Jahresüberschuss 34.451,30 13.060,35
B. Rückstellungen 8.795,00 9.479,65
C. Verbindlichkeiten 5.467,91 41.726,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.044,08 1.962,13
D. Rechnungsabgrenzungsposten 120,00 120,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 132.923,59 145.415,69

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluß der kompetenz-center.de consultants gmbh wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden in vollem Umfang für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 angewendet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Ein Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu den Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu den Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu den Anschaffungskosten


Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungen werden gemäß § 253 Absatz 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Zur Zeit sind keine Pensionsrückstellungen vorhanden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr und das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung für Gewährleistungen wurde aus Erfahrungswerten ermittelt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Übernahme der Restbuchwerte statt historischer Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Zum 01.01.2011 bestand ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 69.089,38.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 5.044,08 (Vorjahr: Euro 1.962,13)


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro -,-- (Vorjahr: Euro -,--)

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind beträgt Euro -,--.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
  

z. Zt. keine



Feststellung des Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde am 18. April 2012 festgestellt.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 18. April 2012 wurde der Vorschlag des Geschäftsführers zur Ergebnisverwendung angenommen.


Sonstige Pflichtangaben

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Jürgen Olschewski, Geschäftsführer



Angabe zu Ausleihungen, Forderungen und gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen

Gegenüber verbundene Unternehmen/Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen      15.102,67 €
Verbindlichkeiten           423,83 €


Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Absatz 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

 

Ratingen, den 18. April 2012

Jürgen Olschewski, Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 423,83 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 39.764,53 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.04.2012 festgestellt.

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