Heinz Richter Kommunal- und Umwelttechnik GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Denis Rülke seit 3.9.2012 | Prokura |
René Schramm seit 24.8.2009 | Vorstandsmitglied |
Steffen John seit 24.8.2009 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Little John Bikes AGNeukirchJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Little John Bikes AG wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des AG-Gesetzes zu be- achten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurden wahlweise in der Bilanz, in der Ge- winn-und Verlustrechnung oder im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Aufgrund der Änderungen durch das BilMoG ist der Jahresabschluss mit dem Vorjahresabschluss nur bedingt vergleichbar. Die Ergebnisse einer Betriebsprüfung für frühere Jahre machte eine Anpassung nicht erforderlich. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen ver- mindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschrei- bungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungs- dauer der Vermögensgegenstände und, soweit für die Vergangenheit zulässig, entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben (soweit in dem Vorjahr so verfahren worden ist) Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlich- keiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tages- werte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Be- wertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ge- genüber dem Vorjahr fand nicht statt, soweit nicht explizit ein Hinweis erfolgt ist. Abschreibungen des Geschäftsjahres Die Abschreibungen wurden aus Praktikabilitätsgründen grundsätzlich nach den steuerlichen Vorschriften gemäß § 7 EStG vorgenommen. Bei nicht unwesentlichen Abweichungen der Restnutzungsdauer wurden die Abschreibungen in einer Handels- bzw. Steuerbilanz separat dargestellt. Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Vorjahresabschluss übernommen und fortgeführt worden. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Brutto- Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu den Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 290.216,40 (Vorjahr: Euro 98.548,02 ) Forderungsspiegel: Art der Forderung Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit zum 30.9.2011 kleiner 1 Jahr größer 1 Jahr TEuro TEuro TEuro aus Lieferungen und Leistungen 299,0 299,0 0,0 gegenüber beteiligten Unternehmen 1.230,8 1.105,2 125,6 gegenüber Gesellschaftern 214,1 91,1 123,0 sonstige Vermögensgegenstände 111,1 69,5 41,6 Summe 1.855,0 1.564,8 290,2 Sonstige Vermögensgegenstände Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Aktivierte Disagiobeträge In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von Euro 1.600,00 eingestellt. Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Passive latente Steuern Der sich nach der Handelsbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Steuerbilanz. Die latenten Steuerrückstellung wurde aus der Differenz zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz und den derzeitig aktuellen Steuersätzen ermittelt. Die Berechnung erfolgte mit einem Programm der Datev e.G. Von der Möglichkeit, aktive und passive latenete Steuern zu saldieren, wurde Gebrauch gemacht. Rückstellungsbildung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rück- stellungen
gebildet.
Eine Verrechnung mit Aktivvermögen erfolgte nicht. Angabe zu den Verbindlichkeiten Kurzfristige Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 2.490.274,82 (Vorjahr: Euro 2.188.525,00). Der Verbindlichkeitsspiegel zeigt folgendes Bild: Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit zum 30.9.2011 kleiner 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J. TEuro TEuro TEuro TEuro gegenüber Kreditinstituten 877,1 338,0 194,5 344,6 aus Lieferungen und Leistungen 1.792,5 1.792,5 0,0 0,0 gegenüber Gesellschaftern 260,7 3,0 2,2 255,5 sonstige Verbindlichkeiten 468,6 356,8 111,8 0,0 Summe 3.398,9 2.490,3 308,5 600,1 Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 600.151,42 (Vorjahr: Euro 763.087,90). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 255.506,38. Für diese Gesellschafter - Darlehen wurde ein qualifizierter Rangrücktritt erklärt. Zwei Sachverhalte haben kurz nach dem Bilanzstichtag die Verbindlichkeitenstruktur nachhaltig verändert. Namentlich sind das: 1.) Die Volksbank Bautzen hat mit Vertrag vom 06.10.2011 einen Betrag in Höhe von 200.000,00 langfristig finanziert. Für dieses Darlehen besteht eine Ausfallbürgschaft in Höhe von 80% der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH. 2.) Weiterhin hat sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft mit Vertrag vom 05.10.2011 mit einen Betrag in Höhe von 250.000,00 Euro an der Little John Bikes AG beteiligt. Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen In den Verbindlichkeiten sind auch Beträge enthalten, die erst nach dem Bi- lanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Inanspruchsnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist derzeit nicht zu rechnen. Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wird in der Hauptversammlung, die für den 20.04.2012 vorgesehen ist, festgestellt werden. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Das Jahresergebnis beträgt Euro 181.388,17. Das Jahresergebnis wurde vollständig in die Rücklagen eingestellt. Außerdem wurde vom Gewinnvortag ein Betrag in Höhe von 100.000,00 Euro in die Rücklagen eingestellt. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Namen der Vorstände: René Schramm (Kaufmann) und Steffen John (Kaufmann) Gewährte Vorschüsse und Kredite an Organe des Vorstandes Zu den zugunsten einzelner Personen vergebenen Krediten wird ausgeführt: Da bei den gewährten Krediten Personenidentität beim Vorstand und Geselleschafter besteht sind diese an dieser Stelle dargestellt. Namen der Aufsichtsräte Rechtsanwalt Ulrich Klapper (Vorsitz) Toralf Büchner, Michael Syring (ausgeschieden) und Thomas Matla Verpflichtungen, die unterhalb der Bilanz anzugeben sind ( § 251 HGB ) Bürgschaften für Dritte wurden in Höhe 370.000,00 gewährt. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Forderungen: 214.068,53 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro) Verbindlichkeiten: 260.720,67 Euro (Vorjahr: 394.216,67 Euro) Diese Angaben beinhalten auch diejenigen Beträge, die dem Vorstand zuzurechnen sind. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindesten 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über die nachstehenden Unternehmen berichtet: Es wird von der gesetzlich zulässigen Ausnahmeregelung gebrauch gemacht. Im Unternehmen ist eine Liste der Anteilsbesitze hinterlegt. Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Steffen John, René Schramm Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.04.2012 |
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