Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 2838
Eingetragen
7.3.1986
Branche
Be- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und NatursteinenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen StoffenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Zweck der Gesellschaft ist das Ausüben der Steinbildhauerei, Steinsägerei, Schleifund Poliererei sowie der Handel mit allen zur Branche gehörenden Produkten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Ralf Zimmermann
seit 5.9.2002
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zimmermann Grabmale GmbH

Gladenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 187.471,50 246.677,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 187.371,00 246.576,50
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 448.503,09 389.637,44
I. Vorräte 381.222,95 327.681,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 67.151,57 28.656,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 128,57 33.298,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.555,10 1.953,17
Aktiva 637.529,69 638.267,61

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 127.033,83 123.242,14
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 97.677,55 17.932,20
III. Jahresüberschuss 3.791,69 79.745,35
B. Rückstellungen 198.471,56 198.050,79
C. Verbindlichkeiten 312.024,30 316.974,68
davon gegenüber Gesellschaftern 10.588,15 23.359,72
Passiva 637.529,69 638.267,61

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Zimmermann Grabmale GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Gladenbach
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Marburg
Register-Nr.: 2838

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Zimmermann Grabmale GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Dabei werden die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB angewandt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (Nutzungsdauern überwiegend zwischen 3 und 10 Jahren) der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen (Genossenschaftsanteile) wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Fertige und unfertige Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet und enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten alle bilanzierungsfähigen Teile der Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 171.353,89 Euro.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 8.945,00 Euro. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:



Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
109.226,80
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
38.276,00


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt  69.666,75 Euro (Vorjahr: 95.000,07 Euro).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 284.440,15 Euro.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
- Grundschulden
- Forderungsabtretung
- Eigentumsvorbehalte
- Sicherungsübereignung 

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 139.657,17 Euro (Vorjahr:111.840,22  Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 172.367,13 Euro (Vorjahr: 205.134,46 Euro).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 8,5.

 

Gladenbach, 21. November 2023

gez. Ralf Zimmermann, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2023 festgestellt.

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