METALLART Treppen GmbH
Hauffstraße 40, 73084 Salach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Steffen Bayer seit 10.10.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
METALLART Treppen GmbHSalachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht des Jahresabschlusses Geschäftsjahr 2023MetallArt Treppen GmbH, 73084 SalachInhalt I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell 2. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 1. Geschäftsverlauf und Lage 1.1 Ertragslage 1.2 Finanzlage 1.3 Vermögenslage 2. Finanzielle Leistungsindikatoren 3. Gesamtaussage III. III. Zweigniederlassungsbericht IV. Prognosebericht 1. Deutschland - Bausektor 2. MetallArt V. V. Chancen- und Risikobericht 1. Wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung 2. Chancen 3. 3. Gesamtaussage I. Grundlagen des Unternehmens1. GeschäftsmodellBei der MetallArt Treppen GmbH - kurz: MetallArt - entstehen Treppenunikate für die unterschiedlichsten Branchen und Bauvorhaben. Mit langjähriger Erfahrung im Sondertreppenbau und modernster Fertigungstechnologie setzen die hochqualifizierten Mitarbeiter am Firmenhauptsitz in Salach den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess für anspruchsvolle Projekte um. Die Montage der Stahltreppen wird von firmeneigenen Spezialisten mit höchster Präzision und mit Hilfe neuester Montagetechnologien vor Ort ausgeführt. Durch enge Abstimmung mit allen Projektbeteiligten kann MetallArt stets eine zuverlässige Projektabwicklung und höchste Kundenzufriedenheit garantieren. MetallArt realisiert heute mit einem breiten Leistungsportfolio weltweit umfangreiche Projekte und erschließt sich durch hohe Innovationskraft und mit großer Kundennähe erfolgreich neue Märkte. Der Salacher Stammsitz wird durch Treppenbauexperten als Ansprechpartner im gesamten Bundesgebiet und international ergänzt. Für den Vertrieb und die Kundenbetreuung in der Schweiz ist die MetallArt Treppen AG zuständig. Regelmäßig ist das Unternehmen auf Fachmessen im In- und Ausland präsent und orientiert sich mit seiner Qualität "made in Germany" an internationalen Standards. Mit außergewöhnlichen Projekten sowie herausragenden Firmenleistungen und technischen Neuerungen gehört MetallArt immer wieder zu den Gewinnern verschiedenster Auszeichnungen. UnternehmensführungMetallArt wurde zu Beginn des Geschäftsjahres von den Geschäftsführern Jürgen Bauer und Andreas Wahsner sowie dem Prokuristen Tobias Frey vertreten. Im Laufe des Geschäftsjahres wurden den genannten Personen im Rahmen einer strategischen Umstrukturierung auf Veranlassung der Muttergesellschaft DIVACO Holding AG & Co. KG (kurz: DIVACO) andere Zuständigkeiten (unter Verzicht der Prokura) innerhalb der Gesellschaft übertragen. Andreas Wahsner schied im Juli 2023 aus dem Unternehmen aus. Kevin Zielonka fungierte im Geschäftsjahr 2023 weiterhin als Geschäftsführer und bildete zusammen mit Steffen Bayer (Prokura seit 27.07.2023) die oberste Führungsebene der Gesellschaft. Durch langjährige Erfahrung und umfangreiches Fachwissen ergänzen sich die Teammitglieder hervorragend und bilden eine qualifizierte Führungsspitze. 2. Forschung und EntwicklungUm anspruchsvolle Projekte noch wirtschaftlicher und technisch präzise realisieren zu können, stellt der Einsatz innovativer Technologien und Verfahrenstechniken in den verschiedensten Abteilungen für uns als führendes Treppenbauunternehmen bundesweit und international eine absolute Notwendigkeit dar. Den aktuellen Stand der Technik, wie beispielsweise den 3D-Laserscanner - und Eigenentwicklungen wie eine Sondermaschine für die Fertigung von statisch tragenden Untersichten bieten erhebliche Vorteile wie Steigerung der Produktivität, die Reduzierung von Messzeiten oder auch die Minimierung der Fehlerquote. Durch die Verwendung dieser innovativen Methoden bietet MetallArt eine höchst flexible und professionelle Auftragsabwicklung. Beständige technologische WeiterentwicklungMetallArt entwickelt fortlaufend technische Ideen um die Effizienz in Konstruktion, Fertigung und Montage zu steigern. Dazu zählen Entwicklungen von Sondermaschinen für Fertigung und Montage. Forschung wurde im Geschäftsjahr 2023 nicht betrieben. II. WirtschaftsberichtDas preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Hintergrund waren hier unter anderem geopolitische Faktoren wie der Krieg in der Ukraine und makroökonomische Einflüsse wie die sich durchwachsend entwickelnde Weltwirtschaft - teilweise bedingt aufgrund überdurchschnittlicher Teuerungsraten im Mehrjahresvergleich. Großen Einfluss hatte auch der rückläufige private Konsum innerhalb Deutschlands, welcher im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr abnahm. Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein und getroffener preispolitischer Maßnahmen wie Zinsanhebungen seitens der Europäischen Zentralbank (EZB). Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Bausektor Für die Bauwirtschaft machten sich nach bereits herausfordernden Jahren 2021 und 2022 im Jahr 2023 neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Betroffen war davon insbesondere der Hochbau. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein überschaubares Plus von 0,2 %. Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, begründet im Wesentlichen aufgrund stark nachgefragter energetischer Sanierungen. Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes erreichte der Umsatz im Bauhauptgewerbe insgesamt in allen Betrieben 2023 ca. 162,6 Mrd. €, nach 160,4 Mrd. € im Jahr 2022. Der Umsatz erhöhte sich damit nominal um 1,3 %, verlor aber real um 5,3 %. Es war das dritte Jahr infolge mit deutlich realen Verlusten im Vergleich zum Vorjahr. Die Preissteigerung für Bauleistungen im Bauhauptgewerbe lag 2023 bei 7 %. Den Hochbau traf es 2023 besonders schwer, hier war ein nominaler Umsatzrückgang von 2,2 % zu verzeichnen. Wohnungsbau Der Wohnungsbau war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer Nachfrageschwäche geprägt. Maßgeblich hierfür war das anhaltend hohe Zinsniveau für Immobilienkredite. Aber auch das immer noch hohe Preisniveau für Bauleistungen und die Lebenshaltung wirkten bremsend auf die Nachfrage. Großen Einfluss hatten hier auch die gestiegenen Lebenshaltungskosten, die 2023 im Jahresdurchschnitt um 5,9 % gestiegen sind, nach +6,9 % in 2022. Die Nachfrage der Baugenehmigungen brach um mehr als 94.300 Wohnungen im Jahr 2023 gegenüber 2022 ein. Im Bereich Ein- und Zweifamilienhäuser wurden fast 43.900 Genehmigungen weniger erteilt (-41,5 %). Bei den Mehrfamilienhäusern waren es ca. 47.900 WE weniger (-25 %). Insgesamt wurden in 2023 noch ca. 260.000 Baugenehmigungen erteilt, nach ca. 354.400 im Vorjahr. Diesem Frühindikator folgte auch die Orderentwicklung. Real blieben die Order im Wohnungsbau um 20 % unter dem Vorjahresniveau. Wirtschaftsbau Im Wirtschaftsbau bekam insbesondere der Hochbau die hohe Zinslast zu spüren, verbunden mit der schwachen Konjunkturentwicklung in den Industriebereichen. Der Auftragsbestand liegt zum Ende 2023 mit ca. 5 % (nominal) unter dem Vorjahresniveau. Insgesamt erreichte der Umsatz im Wirtschaftsbau 2023 ca. 60 Mrd. €, nominal ein Zuwachs um 5,5 %, real ein Verlust um 1,3 %. Öffentlicher Bau Der Umsatz im öffentlichen Bau erreichte 2023 insgesamt ca. 44,6 Mrd. € ein nominaler Zuwachs um 6 %, real ein Rückgang um ca. 1 %. Stützend wirkte dabei die Entwicklung im öffentlichen Hochbau. Dieser legte nominal um ca. 13% auf 9,4 Mrd. € zu. Dies entsprach auch einem realen Zuwachs um ca. 6 %. 1. Geschäftsverlauf und LageIm Geschäftsjahr 2023 führten anhaltend hohe Baukosten (Materialpreise und Finanzierungskosten) dazu, dass Anschaffungen und Investitionen im Immobiliensektor spürbar zurückgegangen sind. Private Haushalte und Unternehmen nehmen eine abwartende Haltung ein - mit der Erwartungshaltung fallender Baukosten und insbesondere rückläufigen Finanzierungskosten. Diese Haltung ist für ein produzierendes Unternehmen wie MetallArt eine große Belastung. Zusätzlich belasten die Gesellschaft die - seit der Corona-Pandemie auf einem hohen Niveau bleibenden - hohen Energiekosten: Die hohe Volatilität der Energiepreise im Jahr 2022 ließ 2023 zwar leicht nach, Planungssicherheit war aufgrund der geopolitischen Situation aber weiterhin nicht gegeben. Auch die Preise für Stahl gingen im Laufe des Jahres 2023 zurück, vergleichsweise hohe Lagerbestände, welche aufgrund der Unsicherheit auf dem Markt angelegt worden waren, belasteten allerdings weiterhin die Verkaufspreise bzw. die Gewinnmarge einzelner Aufträge. Aufgrund des herausfordernden Marktumfelds konnte der geplante Vertriebsumsatz nicht ganz erreicht werden und blieb mit 8,7 Mio. € hinter den Erwartungen zurück. Folgende Themen bestimmten den Verlauf des Jahres 2023: Arbeitssicherheit Über die regelmäßigen Schulungen und Ausbildung von Sicherheitsfachkräften, Ersthelfern, etc. hinaus, wurde beispielsweise eine Lärmbelastungsmessung sowie eine Feinstaubmessung durchgeführt und jeweils Anpassungsmaßnahmen umgesetzt wie, bei Überschreitung gewisser Grenzwerte, das Tragen von individuell angepasstem Gehörschutz, bzw. Schweißmasken mit Frischluftzufuhr. Ein weiteres Beispiel für den hohen Stellenwert der Arbeitssicherheit und die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist die Nutzung eines Exoskeletts bei körperlich belastenden Schweißarbeiten. Die vorhandenen Gefährdungsbeurteilungen werden regelmäßig aktualisiert und an die Mitarbeiter kommuniziert. Dabei wird MetallArt unterstützt durch eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit, ein externer Betriebsarzt und die internen Sicherheitsbeauftragten. Bei Unfällen werden die Ursachen analysiert und entsprechende Konsequenzen gezogen. Durch den starken Fokus auf Arbeitssicherheit und das damit einhergehend stark gestiegene Bewusstsein der Mitarbeiter für dieses Thema, wurde die Anzahl der Arbeitsunfälle sowie die Ausfallzeiten deutlich reduziert. Neuausrichtung Vertrieb und Internationalisierung Die Kunden schätzen bei MetallArt insbesondere die Service-Kompetenz und die hohen Qualitätsansprüche der vielfältigen und individuellen Produkte. Um diesem Exzellenzversprechen einen höheren Bekanntheitsgrad zu verschaffen, hat die Gesellschaft in der zweiten Jahreshälfte 2023 das Vertriebsteam um erfahrene Key-Account- sowie Sales Manager erweitert und strebt damit einen deutlich höheren Bekanntheitsgrad sowie steigende Umsätze in relevanten Zielgruppen ab 2024 an. Die in den Vorjahren begonnene Internationalisierung wurde konsequent fortgesetzt. 2023 zählten Unternehmen, öffentliche Institutionen und Privatpersonen aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg, Ungarn und Dubai zu Kunden von MetallArt. Hervorzuheben sind insbesondere mehrere dieser Kunden im Geschäftsjahr 2023, die bereits zum wiederholten Mal MetallArt Treppen geordert haben. Unternehmensverkauf, organisatorische Umstrukturierungen und Prozessstabilisierungen Mit Kaufvertrag zum 31.03.22 wurde der Geschäftsbetrieb an eine neue Gesellschaft verkauft: MetallArt Treppen GmbH fand durch die Alleingesellschafterin DIVACO einen neuen Eigentümer. DIVACO ist eine Unternehmensgruppe aus der Baubranche, die mit MetallArt ihr Portfolio, mit Fokus auf Leistungen im Immobiliensektor, erweitert. Im Verlauf des Jahres 2023 wurden durch die DIVACO fortführende Kooperationen und Investitionen (insbesondere im Personalbereich) im Unternehmensverbund initiiert, um ein effizientes operatives Grundgerüst zu implementieren, um in Folgejahren den Umsatz steigern zu können. Durch kontinuierliche Verbesserungen interner Abläufe, abteilungsinternen- und übergreifenden Prozessen sowie Schulungen in sämtlichen Bereichen, konnte die Produktivität deutlich gesteigert werden. Durch regelmäßigen Know-How-Austausch profitiert MetallArt deutlich durch umfangreichen Wissenstransfer in den Bereichen Prozessmanagement, Fertigungssteuerung, Kalkulation, etc. Ausbau Mitarbeiter-Benefits Im Vorjahr 2022 wurde eine Mitarbeiter-Umfrage durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Geschäftsleitung auf diejenigen Belange eingehen kann, die auch den Mitarbeitern am wichtigsten sind. Als Ergebnis daraus wurden im Berichtsjahr die Mitarbeiter-Benefits deutlich ausgebaut und unter anderem um folgende Möglichkeiten erweitert: es werden regelmäßig Gesundheitstage in Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse durchgeführt, es stehen kostenlose Sprachkurse zur Verfügung, genauso wie individuelle Weiterbildungen. Bei Bestehen solcher Fort- und Weiterbildungen, werden den Mitarbeitern Prämien ausgezahlt und bei der Übernahme zusätzlicher Verantwortung als Ersthelfer oder ähnlicher Tätigkeiten wird ein variabler Vergütungsbaustein bezahlt. Mobiles Arbeiten ist deutlich ausgebaut worden, die Mitarbeiter haben die Möglichkeit am Bike-Leasing teilzunehmen und es finden mehrmals jährlich Mitarbeiter-Events statt. Zusammenarbeit mit Fertigungs- und Montage-Nachunternehmern Aufgrund der hohen Auslastung, insbesondere im 1. Halbjahr 2023, hat MetallArt verstärkt mit Fertigungs- und Montage-Nachunternehmern zusammengearbeitet, um den Großteil der Kundenanfragen bedienen zu können. Hier hat sich allerdings gezeigt, dass nicht alle Nachunternehmer die von MetallArt geforderten hohen Qualitätsstandards erbringen konnten. Für die Zukunft ist daher ein Ausbau interner Kapazitäten angestrebt. Schulungen und Fortbildungen Um den technischen Fortschritt in die Gesellschaft einfließen zu lassen, sind regelmäßige Schulungen und Fortbildungen ein existenzieller Baustein für Effizienzsteigerungen der Mitarbeiter: MetallArt setzt hierbei auf zwei Bereiche: erstens muss das Produkt weiterhin erstklassige Qualität aufweisen. Auf diesem Grund werden operative Mitarbeiter fortlaufend geschult im Einsatz neuer Technologien, beispielsweise einer State-of-the-Art CAD Software und in handwerklichen Fähigkeiten, beispielsweise durch entsprechende Schweißer-Kurse. Zweitens muss auch die Dienstleistung und der Service um das Produkt herum sich vom Wettbewerb abheben. Daher wurden interne Befähigungen beispielsweise im internationalen Handel oder im Projektmanagement stark gefördert. 1.1 Ertragslage Das Jahresergebnis 2023 blieb mit -2.575 T€ (vor Verlustübernahme) deutlich hinter den Erwartungen zurück. Gründe hierfür sind im schwierigen Umfeld mit starken Energie- und Materialpreisschwankungen und in internen Ineffizienzen in der Projektabwicklung zu finden - bei gleichzeitig geringer Nachfrage vom relevanten Markt. Indirekt gestiegene Fixkosten - insbesondere im Bereich Personal - bei MetallArt belasten das Ergebnis zusätzlich, spiegeln jedoch im weiteren Sinne eine Investitionsentscheidung wider mit dem Ziel der Grundsteinlegung für eine erfolgreichere Ertragslage für spätere Perioden. Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse inkl. Bestandsveränderung) im Berichtszeitraum beträgt 10.454 T€, was in Anbetracht der Rahmenbedingungen ein akzeptables Ergebnis darstellt. Der Materialaufwand beträgt 4.415 T€. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung) fiel um 3,12 % auf 42,23 %. Der Personalaufwand beträgt 5.226 T€. Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung) stieg um 8,72 % auf 49,99 %. Der durchschnittliche Personalbestand hat sich 2023 gegenüber 2022 um 1 Mitarbeiter auf 110 Mitarbeiter erhöht. 1.2 Finanzlage Die Finanzlage wird weiterhin als angespannt eingeschätzt. Der vereinfachte Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen) beträgt im Berichtsjahr -2.185 T€. (Erträge aus Verlustübernahme unberücksichtigt). Mit Beschluss vom 14.04.2023 wurde ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft DIVACO beschlossen. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 20.06.2023. Als Teil des Finanzmanagements der MetallArt ist es das Ziel, Rechnungen innerhalb der Zahlungsfrist, im Idealfall unter Ausnutzung der vereinbarten Skonti zu begleichen. Offene Forderungen werden stets unter Wahrung eines positiven Kundenverhältnisses angemahnt und gehen in aller Regel fristgerecht oder nach einer ersten Mahnung ein. Die Liquidität war für 2023 (und ist für ff. Jahre) durch die Unterstützung in Form von Finanzverrechnung der Muttergesellschaft DIVACO gesichert. 1.3 Vermögenslage Bei einer Bilanzsumme von 13.107 T€ (und einer Gesamtleistung von 10.454 T€) beträgt zum Bilanzstichtag das Eigenkapital 4.210 T€. 2. Finanzielle LeistungsindikatorenBei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus auf: o Umsatzentwicklung und Gesamtleistung, o Rohgewinn (Gesamtleistung abzüglich Materialaufwand) und o Betriebsergebnis (EBIT) und EBITDA Umsatzerlöse lagen im Berichtsjahr bei 10.937 T€ bei einer Gesamtleistung von 10.454 T€. Der Rohgewinn lag bei 6.040 T€. Das Betriebsergebnis (EBIT) liegt mit -2.496 T€ (Vorjahr -1.274 T€) hinter den Erwartungen. Das EBITDA im Berichtsjahr -2.107 T€. 3. GesamtaussageDie Ertragslage wird als angespannt eingeschätzt. Die Vermögens- und Finanzlage hat sich durch den Alleingesellschafter DIVACO und Prozessoptimierungen im Bereich Finanzmanagement deutlich verbessert: Das Finanzmanagement der MetallArt ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. III. ZweigniederlassungsberichtSitz der Gesellschaft ist im schwäbischen Salach. Das Unternehmen hat drei Produktionsstandorte, zwei davon in Salach und einen im benachbarten Süßen. Des Weiteren besteht eine Tochtergesellschaft in der Schweiz, die MetallArt Treppen AG mit Sitz in Bubendorf. IV. Prognosebericht1. Deutschland - BausektorHohe Baupreise und verschlechterte Finanzierungsbedingungen belasten die Baukonjunktur. Die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und insbesondere für private Haushalte - sind aktuell kaum zu stemmen und hemmen die Konsum- und Investitionsbereitschaft in vielen Bereichen. Während das DIW für den Tiefbau 2024 Wachstumschancen sieht, ist der Ausblick für den Hochbau stark eingetrübt. Erst 2025 verspricht sich das DIW wieder Wachstum. Für 2024 rechnet der ZDB daher mit einem weiteren Rückgang bei der Umsatzentwicklung im Bauhauptgewerbe um real 3 % und einem Beschäftigungsrückgang von bis zu 30.000 auf ca. 900.000 Beschäftigte. Für 2024 erwartet der ZDB einen Preisrückgang für Bauleistungen gegenüber dem Vorjahr um 2 %. Im Wirtschaftsbau sieht der ZDB einen realen Zuwachs von 2,7 %. Im Hochbau allerdings einen realen Rückgang um 1 %. Nominal erwartet der ZDB für 2024 ein Umsatzwachstum beim öffentlichen Bau um knapp 1 %. 2. MetallArtTrotz der durchwachsenen Gesamtaussichten im Baugewerbe sieht die Geschäftsleitung für die innovativen Produkte von MetallArt auch 2024 weiterhin einen großen Markt und damit weiteres Wachstumspotential. Die vergangenen Jahre sind einerseits von einer weiter wachsenden Nachfrage, stärkerer Bekanntheit im Markt und steigender interner Kompetenz und Kapazitäten gekennzeichnet. Andererseits waren die Ergebnisse der letzten Jahre negativ, so auch im Berichtsjahr 2023. Mehrere Faktoren, wie die Unsicherheit auf dem Markt, weiterhin hohe Energie- und Materialpreise, Fachkräftemangel und anstehende Transformationsaufgaben lassen auch für 2024 nur einen vorsichtig optimistischen Ausblick zu. Positiv stimmt die Gewinnung zahlreicher neuer Vertriebsmitarbeiter sowie die Neustrukturierung der Geschäftsleitung. Für das Jahr 2024 rechnet MetallArt mit einer Gesamtleistung von knapp 13 Mio. €. Nichtsdestotrotz wird das Betriebsergebnis (EBIT) voraussichtlich nicht positiv und mit -0,5 Mio. € negativ ausfallen, da u.a. eine benötigte Neuausrichtung der Marke MetallArt und die daraus resultierenden (Sonder-) Ausgaben im Bereich Werbekosten, die Erfolgsrechnung als Einmaleffekt zusätzlich belasten wird. Unabhängig vom negativen Ergebnis des Jahres 2023 zeigen viele Indikatoren in die richtige Richtung, wie die steigenden Umsatzerlöse und die steigende Bekanntheit im Markt. Wie dem Chancen- und Risikobericht zu entnehmen ist, sind für das Geschäftsjahr 2024 keine Risiken zu erkennen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Die Basis der positiven Zukunftsaussichten ist die Unterstützung des Alleingesellschafters DIVACO und die Kooperation in ihrem Unternehmensverbund. V. Chancen- und RisikoberichtAls Unternehmen der Baubranche ist MetallArt einer Vielzahl unterschiedlicher Risiken ausgesetzt, die sich unmittelbar auf das operative Geschäft auswirken können. Ausgehend vom vertretbaren Gesamtrisiko entscheidet die Geschäftsführung, welche Risiken eingegangen werden, um auch Chancen nutzen zu können, die sich der Gesellschaft bieten. Die Ziele des Risikomanagements der Gesellschaft liegen darin, eventuelle Risiken, die einen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit haben, frühzeitig zu erkennen und zu analysieren, um gegebenenfalls angemessen darauf reagieren zu können. Dazu hat die Geschäftsführung unter anderem eine Berichterstattung aufgebaut, über welche sie, anhand von geeigneten Auswertungen und Kennzahlen, Frühindikatoren erkennen kann. Durch Funktionstrennung ("Vier-Augen-Prinzip"), Richtlinien und Arbeitsanweisungen sowie systematisch gestaltete Kontrollmaßnahmen in Geschäftsprozessen steht ein geeignetes Instrumentarium zur Verfügung, durch welches die Einhaltung einschlägiger gesetzlicher Normen, die Vermeidung von Vermögensschäden ("dolose Handlungen") sowie die Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsprozesse gewährleistet werden kann. Die Wirksamkeit der Kontrollen gewährleistet die Geschäftsleitung durch Gespräche mit den verantwortlichen Mitarbeitern sowie durch die regelmäßige Kontrolle wesentlicher Kennzahlen. Die IT-Systeme sind durch entsprechende Berechtigungs-/Freigabekonzepte und Zugangsbeschränkungen vor Missbrauch geschützt. Mit regelmäßigen Systemsicherungen und Wartungsmaßnahmen wird sowohl das Risiko eines Datenverlustes als auch das Risiko eines Ausfalls der IT-Systeme minimiert. 1. Wesentliche Risiken der künftigen EntwicklungAls international operierendes Unternehmen ist die Gesellschaft im Rahmen seiner operativen Geschäftstätigkeit unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Einflüsse, die gegen den geplanten Geschäftsverlauf gerichtet sind, erwartet die Geschäftsleitung weiterhin insbesondere in Form einer möglichen Volatilität der Absatzmärkte. Auslands- und Währungsrisiko Die Gesellschaft baut ihr Auslandsgeschäft kontinuierlich aus. 2023 wurden Aufträge mit einem Gesamtvolumen von knapp 2.708 T€ im Ausland gewonnen (inkl. Schweiz) - eine deutliche Steigerung um 1.307 T€. Um die damit einhergehenden Risiken zu managen, werden diese zum einen in der Kalkulation berücksichtigt. Zum anderen werden interne Mitarbeiter gezielt geschult, um beispielsweise Zoll- oder Transportrisiken steuern zu können. Auslandsgeschäfte werden üblicherweise in Euro abgeschlossen, so dass hier kein Währungsrisiko besteht. Quelle: Berichtswesen Dezember 2023 im Abgleich zum Lagebericht 2022. Liquiditätsrisiko Die Liquidität ist aufgrund des schwierigen Jahres 2023 ein fortlaufendes Risiko, welches volle Aufmerksamkeit der Geschäftsführung erhält. In Zusammenarbeit mit dem Alleingesellschafters DIVACO sind hier verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten vorhanden, sollte 2024 und darüber hinaus ein Liquiditätsengpass entstehen. Lieferantenrisiko MetallArt ist auf eine sehr gute Zusammenarbeit mit Lieferanten angewiesen, sei es in Bezug auf Materiallieferungen oder auf Subunternehmer. MetallArt investiert daher Zeit und Geld in ein partnerschaftliches Verhältnis mit Lieferanten und Subunternehmern. Das bestehende Netzwerk wird kontinuierlich um passende Partner erweitert, um eine Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten auszuschließen. Durch den langjährigen Aufbau resilienter Lieferketten sieht die Geschäftsleitung sich hier gut für die Zukunft gerüstet. Das Risiko aus Abhängigkeit von Lieferanten in Preis- oder Qualitätsschwierigkeiten, wird als leicht bis mittel bewertet. Beschaffungsrisiko Das damit verbundene Beschaffungsrisiko ist für 2024 ebenfalls sehr präsent. MetallArt verfügt über ein großes Portfolio an Lieferanten für Stahlbleche und -rohre, jedoch besteht aufgrund der Volatilität der weltweiten Marktpreise eine Unsicherheit, die nur bedingt absichert werden kann. Dieses Risiko ist daher als mittel einzuschätzen, auch wenn in den relevanten Beschaffungsmärkten in den vergangenen Monaten eine Preisstabilisierung bzw. ein leichter Rückgang zu erkennen ist. Nachfragerisiko Die Nachfrage hat sich im Vorjahr 2022 deutlich stabilisiert und so rechnet die Geschäftsleitung zukünftig mit einer stabilen Nachfrage trotz unsicherem Umfeld. Risiko der Mitarbeiterfluktuation In den vergangenen Jahren konnten qualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte gehalten, bzw. hinzugewonnen werden. Die Geschäftsleitung ist überzeugt, dass dies weiterhin gelingen wird. Des Weiteren besteht aufgrund der Unternehmensgröße keine Abhängigkeit von Einzelpersonen, das Ausscheiden einzelner Fach- und Führungskräfte kann kompensiert werden. Qualitätsrisiko MetallArt befindet sich im hochpreisigen Segment: Kunden haben zurecht höchste Ansprüche an die Qualität der Treppen als auch an die Montage vor Ort. Daher sollen interne Qualitätsprozesse weiter ausgebaut und verbessert werden, um zum einen die Kundenerwartungen von Beginn an zu erfüllen und zum anderen teure Nacharbeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Auch die Arbeiten beauftragter Subunternehmer werden fortlaufend kontrolliert. Die Geschäftsleitung schätzt daher das Qualitätsrisiko weiterhin als gering bis mittel ein. Globales Umfeld Globale politische Risiken wie der andauernde Krieg gegen die Ukraine zum Zeitpunkt des Bilanzstichtags 2023 wird fortlaufend beobachtet und mögliche Auswirkungen auf Nachfrage oder mögliche Liefer- und Beschaffungsrisiken evaluiert. 2. ChancenAusbau der Bekanntheit im Markt Durch die verstärkte Präsenz in den sozialen Medien sowie den Aufbau strategischer Partnerschaften steigt unsere Bekanntheit im Markt. Wir rechnen unter anderem deswegen mit einem erneut hohen Anfrageaufkommen 2024. Ausbau Auslandsgeschäft Das Auslandsgeschäft bietet hohes Potential für lukrative Aufträge. Die damit einhergehenden höheren Risiken im Vergleich zum Inlandsgeschäft werden verstärkt abgesichert, sodass wir auch 2024 diesen Geschäftszweig forcieren werden. Effizienzsteigerung Durch die genannte Transformation wird sich unsere Effizienz bei steigender Auslastung erhöhen und wir sehen hier großes Potential mehr Kundenanfragen - auch mit kurzfristigem Montagetermin - bedienen zu können, als das bisher der Fall war. 3. GesamtaussageDie Gesamtsituation der Risiken und Chancen hat sich, was die Risiken angeht, etwas verbessert. Die Risiken der Corona-Pandemie sind kaum mehr spürbar, Material- und Energiepreise sind zum Zeitpunkt des Bilanzstichtags 2023 (Jahresabschlusserstellung April 2024) weniger volatil und besser kalkulierbar geworden. Es bestehen derzeit keine Einzelrisiken, die allein oder in ihrer Gesamtheit den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Es sind derzeit auch keine Risiken erkennbar, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten. Die Geschäftsleitung schätzt alle Risiken derzeit als beherrschbar ein.
Salach, 30. April 2024 Kevin Zielonka, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang des Jahresabschlusses Geschäftsjahr 2023MetallArt Treppen GmbH, SalachI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Mit Beschluss vom 14.04.2023 wurde ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft DIVACO Holding AG & Co. KG, Langenburg, (Amtsgericht Ulm, HRA 690453) beschlossen. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 20.06.2023. Zum 31.12.2022 bestand eine Forderung gegenüber der MART GmbH, Langenburg, (Amtsgericht Ulm, HRB 532447) aus der überhöhten Kaufpreiszahlung in Höhe von 3.137.244,42 €. Die Forderung wurde am 05.10.2023 beglichen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Berichtsjahr keine vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem Wert von mehr als 800,00 € werden aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten Die Gesellschaft ist Mutterunternehmen für die in der folgenden Aufstellung aufgeführten Tochterunternehmen: Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBeim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zur Bilanz1. Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Der Betrag, der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen enthaltenen Sofortabschreibungen, beläuft sich auf 59.886,51 € und steht im Zusammenhang mit geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG). Die kumulierten Abschreibungen des Geschäftsjahres 2023 sind dem nachfolgenden Anlagespiegel zu entnehmen: Anlagenspiegel zum 31.12.2023MetallArt Treppen GmbH, Salach
2. Abschreibung auf Geschäfts- oder FirmenwertDer im Jahr entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde in Höhe von 1.000.000,00 € im Jahr 2022 aktiviert. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt handelsrechtlich 10 Jahre. Eine anteilig lineare Abschreibung wurde im Jahr 2023 vorgenommen. 3. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in voller Höhe gegen die Gesellschafterin. Unter dieser Position ist u. a. auch die Forderung aus der Verlustübernahme aufgrund des abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages ausgewiesen. 4. VerbindlichkeitenDie Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitsspiegel im Einzelnen dargestellt.
Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre. 5. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen (223.005,59 €, Vorjahr 256.672,26 €) beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für den Personal- und Sozialbereich (95.484,57 €, Vorjahr 131.768,65 €) sowie für Gewährleistungen (54.768,61 €, Vorjahr 48.726,84 €). IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Umsatzerlöse
2. Sonstige betriebliche ErträgeBei den Erträgen in Höhe von 274.321,48 € (Vorjahr 182.699,08 €) handelt es sich u. a. um Erträge aus der Verrechnung von Sachbezügen (61.191,64 €, Vorjahr 52.357,72 €), periodenfremde Erträge (21.149,86 €, Vorjahr 6.328,62 €) sowie der Erträge von Versicherungsschäden (24.964,47 €, Vorjahr 19.541,03 €). 3. Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 3.187.116,31 € (Vorjahr 2.380.648,83 €) beinhalten im Wesentlichen periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 102.679,96 € (Vorjahr 286,00 €). II. Sonstige Angaben1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 110. 2. Namen der Geschäftsführer / GeschäftsleitungDie Geschäftsführer der MetallArt Treppen GmbH sind/waren: - Herr Kevin Zielonka (ausgeübter Beruf: kaufm. Leitung) - Herr Jürgen Hendrik Bauer, Süßen (ausgeübter Beruf: kaufm. Leitung) bis 4.12.2023 *) - Herr Andreas Wahsner, Ortenburg (ausgeübter Beruf: techn. Leitung) bis 27.7.2023 *) *) Laut Handelsregistereintragung Prokuristen am Bilanzstichtag sind/waren: - Herr Viet Vu, Mainz, seit 18.1.2024 *) - Herr Jürgen Rehberg, Stuttgart, seit 18.1.2024 *) - Herr Steffen Bayer, Bereichsleiter Technik, Gerabronn, seit 27.7.2023 *) - Herr Tobias Frey, Leiter technisches Büro, Schlat, bis 4.12.2023 *) *) Laut Handelsregistereintragung Die Prokuristen vertreten die Gesellschaft gemeinschaftlich mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen Auf die Angaben der jeweiligen Bezüge der Geschäftsführung wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Es wird von der Schutzklausel Gebrauch gemacht. 3. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungEntsprechend dem mit der DIVACO Holding AG & Co. KG abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrag wurde der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 2.575.029,90 € von der Alleingesellschafterin DIVACO Holding AG & Co. KG ausgeglichen. 4. HaftungsverhältnisseEs liegen keine berichtspflichtigen Haftungsverhältnisse vor. Angaben über Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB entfallen. 5. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen sonstige finanziellen Verpflichtungen die sich im Wesentlichen aus gültigen Miet- und Leasingverträge zum 31.12.2023 ergeben: Mietverträge Immobilien und Maschinen
Mietverträge KFZ
6. Unterschrift der Geschäftsführung
Salach, 30. April 2024 MetallArt Treppen GmbH Kevin Zielonka, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Salach, 30. April 2024 MetallArt Treppen GmbH Kevin Zielonka, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die MetallArt Treppen GmbH, Salach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MetallArt Treppen GmbH, Salach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MetallArt Treppen GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse § entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und § vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus § identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. § gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. § beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. § ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. § beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. § beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. § führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, 30. April 2024 Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Jürgen Engel, Wirtschaftsprüfer Ekkehard Lorenz, Wirtschaftsprüfer |
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