Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
takeID GmbHLiquidiert
Manfred-von-Ardenne-Ring 15, 01099 Dresden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eberhard Lutz Richter seit 11.4.2012 | Geschäftsführer |
Hubert Forster seit 11.4.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
takeID GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGA. Grundlagen und Methoden Der Jahresabschluss der takeID GmbH wird nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Die in der Bilanz zusammengefassten Posten sind im Anhang gesondert aufgeführt und erläutert. Negative Werte werden in Klammern dargestellt. Auf die zu den einzelnen Posten der Bilanz im Anhang gemachten Angaben wird im Gliederungsschema durch arabische Zahlen verwiesen. Die takeID GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. B. Bilanzierung und Bewertung Auf die Posten der Bilanz wurden unverändert die folgenden Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden angewandt. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs‑ oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Das unbewegliche Anlagevermögen wird linear abgeschrieben, beim beweglichen Anlagevermögen wird sowohl die lineare als auch die degressive Abschreibungsmethode verwendet. Bei Anwendung der degressiven Methode erfolgt der Übergang zur linearen Methode, sobald die lineare Abschreibung die degressive Abschreibung übersteigt. Im Jahr der Anschaffung oder Herstellung der Wirtschaftsgüter vermindert sich für dieses Jahr der Absetzungsbetrag um jeweils ein Zwölftel für jeden vollen Monat, der dem Monat der Anschaffung oder Herstellung vorangeht (pro rata temporis). Zugänge mit Anschaffungskosten über 150 EUR bis 1.000 EUR werden in einen Sammelposten eingestellt. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Außerplanmäßige Abschreibungen des Anlagevermögens werden von der Gesellschaft vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Roh‑, Hilfs‑ und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten am Bilanzstichtag angesetzt. Die Anschaffungskosten werden grundsätzlich nach der gleitenden Durchschnittsmethode ermittelt. Nicht gängige und im Wert verminderte Bestände werden entsprechend dem Niederstwertprinzip abgewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material‑ und Fertigungsgemeinkosten, Sondereinzelkosten der Fertigung sowie den Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Fremdkapitalzinsen sowie Verwaltungskosten werden in den Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Bei der Ermittlung des niedrigeren beizulegenden Wertes wird der Auftragswert unter Bezugnahme auf den Fertigstellungsgrad als Basis der Berechnung verwendet. Ein enthaltener Gewinnaufschlag wird für die handelsrechtliche Wertermittlung nicht in Abzug gebracht. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus erhöhter Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr sind, sofern sie auf Euro lauten, grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Forderungen in fremder Währung mit einer Laufzeit unter einem Jahr sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag aktiviert. Fremdwährungsforderungen mit einer Laufzeit über einem Jahr sind mit dem Kurs des Einbuchungstages bzw. dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag aktiviert. Liquide Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite entsprechen den zeitanteilig vorgeleisteten Beträgen. Zuwendungen der öffentlichen Hand für Investitionen werden im Zeitpunkt der Aktivierung des korrespondierenden Wirtschaftsguts als Sonderposten für Zuwendungen zum Anlagevermögen erfasst und ratierlich entsprechend der Nutzungsdauer des betroffenen Wirtschaftsguts aufgelöst. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Laufzeit unter einem Jahr sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Laufzeit über einem Jahr sind mit dem Kurs des Einbuchungstages bzw. dem höheren Kurs am Bilanzstichtag passiviert. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden gebildet. Die Berechnung der latenten Steuern basiert auf einem kombinierten Ertragsteuersatz, der Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag berücksichtigt. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird als passive latente Steuer angesetzt, im Falle einer sich ergebenden Steuerentlastung wird vom Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus nachfolgender Übersicht:
2. Vorräte Die Vorräte setzen sich zum 31. Dezember 2012 und 2011 wie folgt zusammen:
3. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen im Berichtsjahr 3.930 TEUR (Vorjahr 833 TEUR) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie 7 TEUR (Vorjahr 47 TEUR) auf Forderungen aus Verrechnungsabreden, saldiert mit Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen im Berichtjahr in Höhe von 2 TEUR (Vorjahr 2 TEUR) und Verbindlichkeiten aus Verrechnungsabreden in Höhe von 8 TEUR (Vorjahr 1 TEUR). Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen im Berichtsjahr 2.357 TEUR (Vorjahr 32 TEUR) auf den Gesellschafter. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Positionen enthalten, welche eine Laufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen. 4. Liquide Mittel Die liquiden Mittel bestehen ausschließlich aus Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbeständen. 5. Eigenkapital Das Eigenkapital gliedert sich zum 31. Dezember 2012 und 2011 wie folgt auf:
a) Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete, vollständig einbezahlte und im Handelsregister eingetragene Kapital der takeID GmbH beträgt zum 31. Dezember 2012 unverändert 25.000,00 EUR. b) Gewinnrücklagen Die Kapitalrücklage blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert. c) Bilanzgewinn Das Geschäftsjahr 2012 der takeID GmbH schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 968 TEUR ab. Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, vom Bilanzgewinn einen Betrag in Höhe von insgesamt 1.500 TEUR an die Gesellschafterin auszuschütten und den verbleibenden Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Die Entwicklung des Bilanzgewinns ergibt sich wie folgt:
6. Sonderposten für Zuwendungen zum Anlagevermögen Der Sonderposten für Zuwendungen zum Anlagevermögen über 2 TEUR (Vorjahr 4 TEUR) erfasst als Wertberichtigung zum Anlagevermögen steuerfreie Investitionszulagen der öffentlichen Hand für bestimmte Investitionsmaßnahmen. Der Sonderposten löst sich ratierlich entsprechend der Nutzungsdauer der betroffenen Vermögensgegenstände ertragswirksam auf. Die Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens über 1 TEUR (Vorjahr 1 TEUR) enthält der Posten Sonstige betriebliche Erträge der Gewinn- und Verlustrechnung. 7. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen Rückstellungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag. 8. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt 791 TEUR (Vorjahr 1.384 TEUR) berücksichtigen vor allem Verpflichtungen im Personal- und Sozialbereich in Höhe von 173 TEUR (Vorjahr 181 TEUR), weltweit bestehende Garantierisiken in Höhe von 139 TEUR (Vorjahr 31 TEUR) und noch zu erbringende Lieferungen und Leistungen in Höhe von 475 TEUR (Vorjahr 1.171 TEUR). 9. Verbindlichkeiten
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich im Berichtjahr um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 452 TEUR (Vorjahr 28 TEUR), saldiert mit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1 TEUR (Vorjahr 1 TEUR). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen die Verpflichtungen aus Lohn- und Gehaltszahlungen in Höhe von 121 TEUR (Vorjahr 142 TEUR) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit und Lohn- und Kirchensteuern in Höhe von insgesamt 50 TEUR (Vorjahr 34 TEUR). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr und sind weder durch Pfandrechte noch durch ähnliche Rechte besichert. D. Organe der Gesellschaft Geschäftsführung Herr Hubert Forster, Vorstand der Mühlbauer AG mit Sitz in Roding Herr Lutz Richter, Dipl.-Ing. (FH) Automatisierungstechnik E. Verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen Mutterunternehmen der takeID GmbH ist die Mühlbauer Aktiengesellschaft mit Sitz in Roding, deren Muttergesellschaft die Mühlbauer Holding AG & Co. KGaA mit Sitz in Roding ist. Die Mühlbauer Holding AG & Co. KGaA ist als Unternehmen im Sinne des § 290 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Die Mühlbauer Holding AG & Co. KGaA stellt einen Konzernabschluss nach IFRS auf. Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss werden im Bundesanzeiger elektronisch bekannt gemacht. Da die Mühlbauer Holding AG & Co. KGaA als Mutterunternehmen der Mühlbauer Aktiengesellschaft einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufstellt und offen legt, braucht die Mühlbauer Aktiengesellschaft als Mutterunternehmen der mit ihr verbundenen Tochter gemäß § 291 Abs. 1 HGB keinen Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufzustellen. Dresden, 25. Februar 2013 Hubert Forster Lutz Richter
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.02.2013 |
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