TerrAlps GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Erwin jun. Fritz seit 30.10.2001 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sigmund Bauer Handelsgesellschaft mbHBad TölzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2012 bis zum 31.03.2013BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben 1 Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. 2 Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. 3 Die im Vorjahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. 4 Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 HGB. B. Angaben zur Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 5 Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie über mehrere Geschäftsjahre genutzt werden, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 6 Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Abnutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 werden im Geschäftsjahr in voller Höhe abgeschrieben. 7 Finanzanlagen werden mit den fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Soweit der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger ist, wird dieser angesetzt. 8 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. 9 Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt entsprechend dem Grad der Fertigstellung mit den Herstellungskosten. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten angesetzt. 10 Die Bewertung der Waren erfolgt mit den Anschaffungskosten. Soweit der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger ist, wird dieser angesetzt. 11 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Mögliche Ausfallrisiken sind durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. 12 Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalwerten angesetzt. 13 Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, zeitanteilig abgegrenzt. 14 Das Eigenkapitalist gemäß § 266 HGB in nomineller Höhe angesetzt. 15 Die Rückstellungen enthalten alle am Bilanzstichtag erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. 16 Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. II. Angaben zu den Posten der Bilanz 17 Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Aufgliederung der Abschreibungen des Geschäftsjahres sind als Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagenspiegel). 18 Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 1.161.069,27 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und in Höhe von € 51.107,31 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Körperschaftsteuerguthaben). 19 Die Pensionsrückstellung ist gebildet für die Pensionsverpflichtung gegenüber dem Geschäftsführer. Die Bewertung der Verpflichtung erfolgte gemäß § 253 HGB nach der Projected Unit Credit (PUC) Methode. Dabei kommen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zur Anwendung. Bei der Bewertung wurden ein gleichbleibendes Gehalt und ein Rechnungszinssatz von 5,14 % zugrunde gelegt. 20 Angaben zu den Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten: Verbindlichketen gegenüber Kreditinstituten i.H.v. € 2.141.683,18, Verbindlichkeiten aus Anzahlungen i.H.v. € 25.347,93, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. € 421.638,81, sonstige Verbindlichkeiten i.H.v. € 1.418.385,27 haben jeweils eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. 21 Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 94.097,74 und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 7.981,43. C. Sonstige Angaben 22 In der Gesellschafterversammlung vom 12. Dezember 2013 wurde beschlossen, den Bilanzverlust zum 31. März 2012 in Höhe von € 2.549.872,32 auf neue Rechnung vorzutragen. 23 Mit dem Verlustvortrag zum 31. März 2012 in Höhe von € 2.549.872,32 und dem Jahresüberschuss zum 31. März 2013 in Höhe von € 437.367,78 ergibt sich ein Bilanzverlust von € 2.112.504,54 der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll. 24 Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 28 Arbeitnehmer (incl. Teilzeit) beschäftigt . Die Berechnung erfolgt nach § 267 Abs. 5 HGB. 25 Im Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung von Herrn Dipl.-Kfm. Erwin Fritz wahrgenommen. 26 Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern i.H.v. € 314.133,07 und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i.H.v. € 117.533,39.
Bad Tölz, 19. März 2015 Sigmund Bauer Handelsgesellschaft mbH sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.03.2015 festgestellt. |
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