RAINBOW REFLECTION GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Erik Nowak seit 25.1.2022 | Geschäftsführer |
Kay Andreas Dr. Nowak seit 25.1.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GENO Asset Management GmbHMannheimKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Konzernlagebericht zum 31.12.20231. Grundlagen des Konzerns Der GENO Konzern umfasst neben der Muttergesellschaft zwei Gesellschaften, die unmittelbar oder mittelbar unter der Führung der Muttergesellschaft GENO Asset Management GmbH, Mannheim, stehen. Im Konsolidierungskreis befinden sich daher neben der Muttergesellschaft 2 weitere Gesellschaften gemäß der nachfolgenden Auflistung:
Die Konzerngesellschaften der Gruppe (im Folgenden: Gruppe) verbindet der Schaumkunststoff und unterscheiden sich in der Spezialisierung. Die Schaumstoff-Technik ist im anspruchsvollen Segment der Spezialanwendungen für Schaumstoffe weltweit aktiv. Die LEIDEL u. KRACHT Schaumstoff-Technik GmbH sowie LEIDEL & KRACHT India Private Ltd. sind hauptsächlich im Bereich der Medizintechnik weltweit tätig. Die Gruppe hat den Anspruch, zu den technologisch führenden Unternehmen zu zählen. Unsere Motivation ist es, auch komplexe Aufgaben zu lösen und dabei auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Dazu sind wir sowohl organisatorisch, in der Entwicklung als auch in der Produktionstechnik breit aufgestellt. Das Streben, der in den Konzern einbezogenen Unternehmen ist es, diese Position durch Expertise und Zuverlässigkeit zum Nutzen unserer Kunden und zur Stabilität unseres Unternehmens zu festigen und gezielt weiter auszubauen. Der Konzern ist unabhängig und nur unseren Kunden, Mitarbeitern und der Umwelt verpflichtet. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den extremen Energiepreiserhöhungen. Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise, sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie. Aufgrund dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 insgesamt nur gedämpft entwickeln. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,8 % geringer (Quelle: Statistisches Bundesamt). Unsere Kunden verlangen wie in den letzten Jahren große Losgrößen bei weiterhin hoher Preissensibilität. Auch im Geschäftsjahr 2023 haben Engpässe am Beschaffungsmarkt für Vorprodukte das Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Gleichzeitig bestanden, wie bereits im Vorjahr, Unsicherheiten am Absatzmarkt wegen dem unsicheren Umfeld unserer Kunden, das unter anderem von Problemen in den Lieferketten geprägt war. Wir setzen wie in der Vergangenheit auf einen hohen Automatisierungsgrad unserer Produktion, eine konsequente Qualitätskontrolle und auf den engen Kontakt mit unseren Lieferanten und unseren Kunden um stets kurzfristig reagieren zu können. 2.2 Geschäftsverlauf Insgesamt ist die Umsatzentwicklung 2023, unter den gegebenen Rahmenbedingungen, positiv zu beurteilen. Der Umsatz sank daher nicht so stark wie prognostiziert von T€ 19.302 auf 18.802 (-2,6 %). Der Rückgang ist in allen Unternehmensbereichen spürbar und resultiert insbesondere aus der allgemeinen Unsicherheit bei unseren Kunden. Die Gesamtleistung sank von T€ 19.252 auf T€ 18.864 was einem Minus von 2,1 % entspricht. Der unterproportionale Rückgang resultiert dem Gegenläufigen Effekt der positiven Bestandveränderung in Höhe von T€ 62 (Vj. T€ -50). Insgesamt sehen wir die Auftragslage und die Umsatzentwicklung in den gesamtwirtschaftlich gesehenen doch schwierigen Zeiten als angespannt. Insgesamt gab es bisher keine größeren Verschiebungen und Verwerfungen in 2023, so dass die im Vorjahr abgegebenen Prognosen erfüllt bzw. übererfüllt werden konnte. Die Auslastung des Jahres 2024 ist bisher unverändert gut, allerdings ist der Preisdruck durch unsere Kunden im ersten Halbjahr 2024 nochmals signifikant gestiegen. Darüber hinaus lassen sich verstärkte Verlagerungstendenzen bei Kunden erkennen, die im 2. Halbjahr 2024 spürbar werden können. 2.3 Ertragslage Das Ergebnis vor Ertragsteuern ist unverändert positiv mit T€ 3.388 (Vorjahr T€ 4.466). Dabei ergibt sich allerdings infolge der gestiegen Kostenpositionen eine gegenüber dem Vorjahr verschlechterte Umsatzrentabilität von 12,0 % (Vorjahr: 14,3 %). Als wesentliche Kostenpositionen sind die Personalkosten in Höhe von T€ 78.626 (40,4 % der Gesamtleistung; Vorjahr T€ 6.214 oder 32,3 %) und die Materialaufwendungen in Höhe von T€ 4.503 (Vorjahr T€ 4.383) zu nennen. Das Rohergebnis lag mit T€ 15.269 um T€ 748 unter dem des Vorjahres. Die Materialeinsatzquote ist leicht von 22,8 % auf 23,9 %, aufgrund der überproportional gestiegen Materialkosten gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit 19,1 % der Gesamtleistung, aufgrund der bereits greifenden Kosteneinsparmaßnahmen, deutlich unter dem Vorjahr (23,4 %). Der Konzernjahresüberschuss beträgt dennoch sehr zufriedenstellende T€ 2.253; im Vorjahr betrug dieser T€ 2.763. 2.4 Finanzlage Der Konzern ist in der Lage, seinen kurzfristigen Verpflichtungen nachzukommen. Der Konzern verfügte über ausreichend Liquidität, die zum Bilanzierungsstichtag T€ 5.037 (Vorjahr T€ 2.912,6) betrug. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind, aufgrund der rückläufigen Umsätzerlöse im Geschäftsjahr gesunken. Demgegenüber stehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 1.947 und Rückstellungen in Höhe von T€ 1.785 entgegen. Aus Gründen der Liquiditätssicherung werden Kontokorrentlinien bei Banken unterhalten. Diese wurden zum Stichtag nicht in Anspruch genommen. 2.5 Vermögenslage Bei einer Bilanzsumme von T€ 19.521 und einem Eigenkapital in Höhe von T€ 8.441 liegt die Eigenkapitalquote bei 43,2 %. Das Anlagevermögen beträgt T€ 4.247 und macht 21,8 % der Bilanzsumme aus. Es wurden T€ 718 investiert und damit im Wesentlichen die vorgenommenen Abschreibungen mit T€ 702 ausgeglichen. Der Schwerpunkt der Investitionen lag im Maschinenbereich. Eine weitere wichtige Bilanzposition stellen die Vorräte dar. Zum Bilanzstichtag betrugen diese T€ 4.046 (Vj. T€ 4.400) und wurden gegenüber dem Vorjahr leicht nochmal um T€ 354 abgebaut. Der Rückgang resultiert insbesondere aus einer geringeren Bevorratung bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Aus Gründen der Liquiditätssicherung bestehen hohe kurzfristige Bankkreditlinien, die im Geschäftsjahr nicht benötigt wurden. 2.6 Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Finanzielle Leistungsindikatoren Die wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren und somit die Steuerungsgrößen des Konzerns sind Konzernumsatz und Konzernjahresergebnis, die Entwicklung dieser Leistungsindikatoren im Geschäftsjahr 2023 verglichen mit dem Vorjahr wurde oben unter den entsprechenden Punkten dargestellt. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Der GENO Konzern mit der LEIDEL & KRACHT Schaumstoff-Technik GmbH und der LEIDEL & KRACHT India Privat Ltd. hat in den etablierten Kernregionen einen gewachsenen Kundenstamm. Dies zeigt sich in den langjährigen Partnerschaften zwischen den Gesellschaften des Konzerns und seinen Kunden. Ein umfangreiches, qualitatives Sortiment, ein hoher Lieferbereitschaftsgrad und entsprechende Fach- und Servicekompetenz zeichnen den Konzern bei seinen Kunden aus. Die Kundenstruktur besteht im Wesentlichen aus Unternehmen der Medizintechnik. Nachhaltiges Handeln und der Schutz unserer Umwelt und der natürlichen Ressourcen sind uns sehr wichtig. Das Engagement in Bezug auf den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen kontinuierlich weiter ausgebaut. Der Konzern kann auf eine erfahrene Belegschaft zurückgreifen. Das Personal wird fortlaufend sowohl fachlich als auch persönlich weitergebildet. Das gewerbliche Personal wird des Weiteren turnusmäßig hinsichtlich betrieblicher Sicherheitsvorkehrungen und Unfallprophylaxe geschult. Im Beschäftigungsjahr waren insgesamt 99 Mitarbeiter (ohne Auszubildende) beschäftigt, somit 16 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. Auszubildende waren keine beschäftigt. Die Personalkosten stellen mit T€ 7.626 eine wesentliche Gesamtkostenkomponente dar. In den Personalkosten sind T€ 934 für soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sowie für die Berufsgenossenschaft enthalten. 3. Prognose-, Chancen-, und Risikobericht 3.1 Prognose- und Chancenbericht Im Geschäftsjahr 2024 rechnet der Konzern wegen dem, infolge des Ukraine-Krieges, angestiegenem Preisniveaus und des dadurch ausgelösten starken Margendrucks von Seiten der Kunden sowohl im Bereich der Umsatzerlöse als auch beim Jahresergebnis vor Ergebnisabführung mit stark rückläufigen Zahlen. Insgesamt zeigen sich zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses 2023 Tendenzen Großserien von Deutschland ins Ausland zu verlagern. Auf dieser Grundlage wird für 2024 mit einer Umsatzentwicklung etwa auf Niveau von 2020 gerechnet. Die Auswirkungen des weiteren Verlaufs des Ukraine-Krieges auf die Auslastung der Produktion, die Verfügbarkeit und die Einkaufspreise von Rohstoffen und die Liquidität haben unverändert wesentliche Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit in 2024, so dass Verschiebungen in 2025, Verzerrungen einzelner Bilanzpositionen sowie wieder eine erhöhte Bevorratung die Konsequenzen sein könnten. Soweit Kundenbestellungen storniert oder verschoben werden, werden Maßnahmen zur Kostenreduktion vorgenommen. Insgesamt rechnen wir mit einem Ergebnis auf dem Niveau von 2020. Die Kostenentwicklung wird der gesamtwirtschaftlichen Lage Rechnung tragen, hier ist etwas höhere Inflation zu erwarten, wobei in der Leistungserbringung von einer gleichbleibenden Kostenstruktur ausgegangen wird. Die Mitarbeiterkapazitäten werden im Wesentlichen unverändert bleiben, allerdings ist wegen der immer höheren Anforderungen eine weitere Qualifizierung notwendig, gerade in der Produktentwicklung. Für 2024 werden voraussichtlich keine weiteren nennenswerten Neueinstellungen notwendig sein. Die Investitionen in die maschinelle Ausrüstung werden im Wesentlichen im Ersatz von Anlagen liegen. Die wesentlichen Investitionen werden in den weiteren Aufbau der indischen Tochtergesellschaft getätigt. Welche den Verlagerungstendenzen entgegenwirken soll. 3.2 Risikobericht Die weiter sehr wettbewerbsintensive Marktsituation birgt für die Gesellschaft Risiken. Bei den Bestandskunden ist mit stagnierender Beauftragung zu rechnen. Die Kunden der Gesellschaft sind mit wesentlichen Umsätzen in Asien und USA angesiedelt. Der Wunsch der Kunden, Just-in-Time vor Ort zu produzieren, ist vernehmbarer geworden. Durch den weiterhin bestehenden Handelskrieg zwischen USA und China erwarten wir weiterhin nachteilige Entwicklungen im Exportgeschäft. Die Risiken aus den politischen Streitigkeiten für die Weltwirtschaft insgesamt, aber auch insbesondere für unseren Export sind unverändert hoch. Am Markt bestehen höhere Ausfallrisiken durch Insolvenz bei Kunden, denen durch ein strenges Forderungsmanagement Rechnung getragen wird. Durch ein etabliertes Risikomanagement sind bestehende Risiken zum Erstellungszeitpunkt des Jahresabschlusses entsprechend bewertet und Maßnahmen zur Risikobewältigung durchgeführt. Bestandsgefährdende Risiken sind aktuell nicht erkennbar. Die identifizierten Risiken werden gezielt beobachtet und gesteuert. Es bestehen aus heutiger Sicht keine Liquiditätsrisiken. Generelle Unternehmensrisiken werden mit den bestehenden Systemen und Methoden erkannt, analysiert und bei Bedarf mit entsprechenden Maßnahmen belegt. Schadens- und Haftungsrisiken und daraus eventuell resultierende Folgen werden weitestgehend, soweit möglich, durch Versicherungen abgedeckt. Die Risiken im Bereich der Personalentwicklung liegen einerseits darin, kein hinreichend qualifiziertes Personal rekrutieren zu können. Aufgrund der bereits langjährig beschäftigten leitenden Mitarbeitern ist die Basis erfahrener Mitarbeiter unverändert gegeben. Fluktuation findet fast ausschließlich im Bereich der in der Produktion beschäftigten Arbeiter statt. Hier ist eine flexible Anpassung der Mitarbeiterzahl nach dem jeweiligen Bedarf notwendig. Umweltrisiken Umweltkatastrophen treten üblicherweise punktuell, regional auf. Diesen Risiken versuchen wir durch bauliche Maßnahmen entgegen zu wirken, sowie durch Versicherungen. 4. Sonstige Angaben Forschungs- und Entwicklungsbericht Forschung- und Entwicklungstätigkeiten werden im Konzern in nur sehr geringen Umfang und damit von untergeordneter Bedeutung auf die Vermögens- Finanz- und Ertragslage, durchgeführt.
Mannheim, den 3. September 2024 GENO Asset Management GmbH vertreten durch Dr. Kay Nowak, Geschäftsführer Erik Nowak, Geschäftsführer Konzernbilanz zum 31.12.2023Aktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2023
Konzernanhang zum 31.12.2023A. Allgemeine Angaben zum Konzernabschluss Die GENO Asset Management GmbH mit Sitz in Mannheim wird beim Amtsgericht Mannheim unter der Nummer HRB 742741 geführt. 1. Rechtlicher Aufbau des Konzerns und Konsolidierungskreis Der Konzernabschluss zum 31.12.2023 wird unter Berücksichtigung der Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (§§ 290 ff. HGB) aufgestellt. In den Konzernabschluss werden alle Unternehmen einbezogen, auf die die Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausübt. Der Kreis der einbezogenen Unternehmen ergibt sich aus der Aufstellung des Anteilsbesitzes, die im Folgenden wiedergegeben wird:
1) unter Berücksichtigung der von der Gesellschaft gehaltenen eigenen Anteile 2) mittelbare Beteiligung über die LEIDEL & KRACHT Schaumstoff-Technik GmbH V: Vollkonsolidierung Im Geschäftsjahr 2023 veränderte sich der Konsolidierungskreis um die in 2023 gegründete indische Tochtergesellschaft der LEIDEL & KRACHT Schaumstoff-Technik GmbH. Anwendung § 264 HGB: Sämtliche Tochter- und Schwesterunternehmen der GENO Asset Management GmbH, Mannheim, beabsichtigen, soweit zulässig, sich bezüglich der Offenlegungsvorschriften auf den befreienden Konzernabschluss des Mutterunternehmens zu berufen. 2. Stichtag des Konzernabschlusses Der Konzernabschluss wird auf den Bilanzstichtag des Mutterunternehmens, der GENO Asset Management GmbH, den 31.12.2023, aufgestellt. 3. Konsolidierungsmethoden a) Einheitliche Bilanzierung und Bewertung gemäß §§ 300 Abs. 2, 308 HGB Die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wenden grundsätzlich einheitliche Bewertungsgrundsätze an. Insgesamt erfolgt eine einheitliche Bilanzierung nach § 300 Abs. 2 HGB und einheitliche Bewertung nach § 308 HGB in den Handelsbilanzen der einbezogenen Gesellschaften. b) Kapitalkonsolidierung gemäß § 301 HGB Seit der Gründung der GENO Asset Management GmbH, Mannheim in 2021 stellt diese einen Konzernabschluss auf Ebene der GENO Asset Management GmbH auf. Die Kapitalkonsolidierung für Unternehmen, die aufgrund eines Erwerbs erstmals konsolidiert werden, wird nach der Erwerbsmethode zum Zeitpunkt, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist, vorgenommen. Dabei wird der Wertansatz der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet. Das Eigenkapital wird mit dem Betrag angesetzt, der dem zum Konsolidierungszeitpunkt beizulegenden Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender Unterschiedsbetrag wird, wenn er auf der Aktivseite entsteht, als Geschäfts- oder Firmenwert und, wenn er auf der Passivseite entsteht, als Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung nach dem Eigenkapital, in einem separaten Posten ausgewiesen (§ 301 Abs. 3 HGB). Aus der Erstkonsolidierung der LEIDEL & KRACHT Schaumstoff-Technik GmbH, Köln, entstand ein passiver Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 7.583 der sich im Vorjahr aufgrund der vollständigen Einbringung der Anteile an der LEIDEL & KRACHT Schaumstoff-Technik GmbH, Köln, zu Buchwerten um T€ 234 auf T€ 7.349 reduzierte. c) Schuldenkonsolidierung gemäß § 303 HGB Die in den Einzelbilanzen ausgewiesenen Konzernforderungen und -verbindlichkeiten werden gemäß § 303 Abs. 1 HGB mit den jeweiligen Gegenpositionen verrechnet. d) Aufwands- und Ertragskonsolidierung gemäß § 305 HGB In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung werden in den Positionen Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge die Erlöse aus Lieferungen und Leistungen zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen mit den auf sie entfallenden Aufwendungen verrechnet. Ebenso werden Zinsaufwendungen und Zinserträge sowie erfolgte Gewinnausschüttungen verrechnet. Gewinne aus dem Verkauf von Anlagevermögen innerhalb des Konzerns haben sich nicht ergeben, eine Eliminierung war nicht notwendig. 4. Bilanzierungs- und Bewertungsmethode der GENO Asset Management GmbH Die Bilanzierung und Bewertung der konsolidierten Unternehmen erfolgt entsprechend §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie des GmbH-Gesetzes (GmbHG). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Vermögensgegenstände und Schulden werden im Konzernabschluss einheitlich bewertet. Abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze in den Jahresabschlüssen der Konzernunternehmen werden angepasst (Handelsbilanz II). Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Als Nutzungsdauer werden drei bis fünf Jahre für Software zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wurde mit Anschaffungs- zzgl. Anschaffungsnebenkosten, wie z. B. Frachten, verringert um erhaltene Skonti bzw. Rabatte, bewertet. Die Abschreibung auf Altbestände wurde planmäßig unter Berücksichtigung der zugrunde gelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (zwischen 1 und 20 Jahre) weitergeführt, hierbei wurden die lineare und die degressive Abschreibung angewandt. Neuzugänge im Geschäftsjahr 2021 wurden auf Basis der betrieblichen Nutzungsdauer ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Die Zugänge wurden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis netto € 800,00 wurden sofort abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. bei den sonstigen Ausleihungen mit den Nominalbeträgen vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Im Vorjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf sonstige Ausleihungen in Höhe von T€ 207 vorgenommen. Weitere Abschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht notwendig. Die im Vorjahr ausgewiesene sonstige Ausleihung betraf ein Wandelschuldarlehen, das im Geschäftsjahr in Anteilsrechte gewandelt wurde. Der Ausweis erfolgt daher ab dem Geschäftsjahr 2023 unter den Beteiligungen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.Roh-, Hilfs- und BetriebsstoffeAm Bilanzstichtag wurden die vorhandenen Vorräte körperlich erfasst und zu Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag bewertet, soweit notwendig sind Abschläge wegen Überalterung vorgenommen. Halbfertigwaren Die Aufnahme erfolgte körperlich; die Bewertung erfolgte zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung angemessener Verwaltungsgemeinkostenzuschläge. Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Bewertung einbezogen. Fertigerzeugnisse Die Erfassung erfolgte zum Bilanzstichtag körperlich; die Bewertung erfolgte zu Herstellungskosten mit Berücksichtigung angemessener Verwaltungsgemeinkosten. Fremdkapitalzinsen sind nicht aktiviert. Handelswaren Die vorhandenen Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Den in den Beständen liegenden Risiken wurde durch angemessene Abschläge Rechnung getragen.Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Flüssige Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf bzw. der wirtschaftlichen Zuordnung. Der Ausweis des Eigenkapitals erfolgt unter Beachtung der Vorschriften des HGB und des GmbHG. Aus der Kapitalkonsolidierung resultiert ein passivischer Unterschiedsbetrag. Er wird entsprechend § 301 Abs. 3 HGB i. d. F. des BilMoG nach dem Eigenkapital in einer separaten Position ausgewiesen (gemäß § 301 Abs. 3 Satz 1 HGB a. F.). Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Der Ansatz erfolgte dabei mit dem Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 und 2 HGB. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Zudem werden auch Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß den §§ 300 bis 307 HGB beruhen, berücksichtigt, nicht jedoch Differenzen aus dem erstmaligen Ansatz eines Geschäfts- oder Firmenwerts bzw. eines negativen Unterschiedsbetrags aus der Kapitalkonsolidierung. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Der Berechnung wird für inländische Steuern ein Steuersatz von rd. 30 % zugrunde gelegt. Aus der Verrechnung konzerninterner Forderungen und Schulden ergeben sich aktive und passive latente Steuern in gleicher Höhe von T€ 1.991, so dass nach erfolgter Verrechnung, keine Aktivierung oder Passivierung vorzunehmen ist. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern, die aus Differenzen in den Jahresabschlüssen der konsolidierten Unternehmen resultieren, unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird dabei das Realisationsprinzip (§ 298 Abs. 1 i.V.m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 298 Abs. 1 i.V.m. § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die Aktiv- und Passivposten der in ausländischer Währung aufgestellten Jahresabschlüsse werden, mit Ausnahme des Eigenkapitals (gezeichnetes Kapital, Rücklagen, Ergebnisvortrag), das zu den historischen Devisenkassamittelkursen zum Erstkonsolidierungszeitpunkt umgerechnet wird, mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum Durchschnittskurs in Euro umgerechnet. Die sich ergebende Umrechnungsdifferenz ist innerhalb des Konzerneigenkapitals nach den Konzerngewinnrücklagen unter dem Posten "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" ausgewiesen. B. Angaben und Erläuterungen zur Konzernbilanz 1. Anlagevermögen Eine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend wiedergegeben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Einzelwertberichtigungen waren über € 1.335.619,47 (Vj. € 1.011.214,96) vorzunehmen. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (vermindert um die Umsatzsteuer) vorgenommen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 360 (Vj. T€ 444) betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen im Wesentlichen Erstattungsansprüche an Vorsteuer aufgrund der bestehenden umsatzsteuerlichen Organschaft sowie ein kurzfristiges Darlehen in Höhe von T€ 2.553 (Vj. T€ 2.553). Die Position "sonstige Vermögensgegenstände" beinhaltet im Wesentlichen Sollposten Kreditoren (T€ 247; Vj. T€ 60), Vorsteuer Folgejahr (T€ 21; Vj. T€ 33), Reisekostenvorschüsse (T€ 3; Vj. T€ 3), Steuererstattungsansprüche (T€ 285; Vj. T€ 0) sowie ein Darlehen an einen Geschäftsführer in Höhe von T€ 185 (Vj. T€ 184). Alle Forderungen sind unverändert zum Vorjahr innerhalb eines Jahrs fällig. 3. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen Steuernachzahlungen für die Jahre 2021 und 2022 für Körperschaftssteuer inkl. Solidaritätszuschlag sowie für die Gewerbesteuer. Die Ermittlung erfolgte unter Berücksichtigung unterjähriger Vorauszahlungen. Unter der Position "sonstige Rückstellungen" wurden u. a. ausgewiesen: Rückstellung für nicht beanspruchten Jahresurlaub und Überstunden (T€ 174; Vj. T€ 155). Der Betrag wurde aufgrund des Resturlaubs und der Überstunden zum 31.12.2023 ermittelt. Des Weiteren sind Rückstellungen gebildet, insbesondere für interne und externe Jahresabschlusskosten (T€ 61; Vj. T€ 57), Restrukturierungskosten (T€ 300; Vj. T€ 312), Prämien und Tantieme (T€ 328; Vj. T€ 433), Aufbewahrung Altakten (T€ 17; Vj. T€ 17), Gewährleistungen (T€ 550; Vj. T€ 550), Rückstellungen für noch zu gewährende Skonti (T€ 55; Vj. T€ 55) sowie Drohverluste (T€ 42; Vj. T€ 42). 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren mit T€ 1.421 (Vj. T€ 1.332) aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Habenposten Debitoren (T€ 5; Vj. T€ 5), Lohnsteuer (T€ 67; Vj. T€ 47), Lohnverbindlichkeiten (T€ 46; Vj. T€ 48) und Verbindlichkeiten zur sozialen Sicherheit (T€ 1; Vj. T€ 1). Alle Verbindlichkeiten sind unverändert zum Vorjahr im Folgejahr fällig. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen/Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 324 sonstige finanzielle Verpflichtungen (Vorjahr: T€ 324). Es handelt sich hierbei um Mietverpflichtungen gegenüber der LEIDEL u. KRACHT Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG, Köln, die in 2024 entstehen werden. Haftungsverhältnisse bestehen zum Stichtag nicht. C. Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse ergeben sich aus den Verkaufserlösen von eigenerzeugten Produkten, Handelswaren und von sonstigen Leistungen, vermindert um gewährte Skonti. Die Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus dem Bereich Medizintechnik und resultieren aus Verkäufen innerhalb von Deutschland und dem europäischen Ausland. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge bestehen hauptsächlich aus Sachbezügen (T€ 90; Vj. T€ 38), Währungsumrechnungen (T€ 608; Vj. T€ 896), Erstattungen Strom (T€ 46; Vj. T€ 0) und Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 41; Vj. T€ 76). 3. Materialaufwand Hier wurden alle zur Erzielung der Gesamtbetriebsleistung benötigten Materialaufwendungen, vermindert um Preisnachlässe und erhaltene Skonti, erfasst. 4. Abschreibungen Dieser Posten enthält die planmäßigen Abschreibungen laut Anlagenspiegel. 5. Sonstige Steuern Bei den sonstigen Steuern handelt es sich um Kfz-Steuer (T€ 0,8; Vj. T€ 3,7) und Ökosteuer (T€ 54,0; Vj. T€ 39,6). D. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung) Die Berichtsgesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Jahr durchschnittlich (ohne Geschäftsführung und Auszubildende): 99 (Vorjahr 82). Auszubildende wurden im Geschäftsjahr keine beschäftigt. 2. Gesellschaftsorgane Gemäß Handelsregisterauszug sind zum Geschäftsführer bestellt: Herr Dr. Kay Nowak, Dipl.-Kaufmann, Köln Herr Erik Nowak, Kaufmann, Köln Sie vertreten die Gesellschaft allein und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 314 Abs. 1 Nr. 6 HGB in Anspruch genommen. 3. Wirtschaftsprüferhonorar Für das Geschäftsjahr beträgt das Honorar des Konzernabschlussprüfers insgesamt TEUR 38. Davon entfallen für Abschlussprüfungsleistungen TEUR 31 sowie für Steuerberatungsleistungen TEUR 7. 4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Ereignisse nach Ende des Geschäftsjahres, die eine besondere Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten, sind nicht eingetreten. 5. Ergebnisverwendungsvorschlag des MutterunternehmensDie Geschäftsführung des Mutterunternehmens schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag von EUR 9.610,19 mit dem Gewinnvortrag von EUR 5.960.582,93 zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.
Mannheim, 3. September 2024 Dr. Kay Nowak Erik Nowak Entwicklung des Anlagevermögens
Konzern-Kapitalflussrechnung zum 31.12.2023
Konzern-Eigenkapitalspiegel zum 31.12.2023
BestätigungsvermerkPrüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der GENO Asset Management GmbH, Mannheim, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzernkapitalflussrechnung und dem Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der GENO Asset Management GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2023 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentlich falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolosen Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt; • holen wir ausreichende, geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile; • beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, 3. September 2024 UTG
Treuhand GmbH
Martin Denz, Wirtschaftsprüfer Marco Uhler, Wirtschaftsprüfer |
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