Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 6898
Eingetragen
10.3.1998
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauGewinnung von Kaolin und anderem kaolinhaltigen Ton und Lehm
Gegenstand
Der Erdbau-, Abbruch- und Sandgrubenbetrieb sowie das Bauschuttrecycling, Tief- und Kanalbau, Maurer- und Betonarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Uhl
seit 9.8.2006
Prokura
Bianca Uhl
seit 9.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stephan Uhl
Bergstr. 3, 91315 Höchst
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stephan Uhl GmbH

Höchstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 263.789,00 301.924,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 263.788,00 301.923,00
B. Umlaufvermögen 1.588.501,28 756.190,64
I. Vorräte 756.082,50 118.194,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 235.350,21 325.798,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 597.068,57 312.197,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.432,15 9.174,28
Aktiva 1.871.722,43 1.067.288,92

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 585.667,40 520.636,53
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 495.071,94 288.164,68
III. Jahresüberschuss 65.030,87 206.907,26
B. Rückstellungen 46.275,60 65.132,60
C. Verbindlichkeiten 1.216.074,43 474.260,79
D. Passive latente Steuern 23.705,00 7.259,00
Passiva 1.871.722,43 1.067.288,92

Anhang

1.  ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

2.  BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr unverändert beibehalten worden.

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Bei den Anlagegütern wurde die lineare Abschreibung gewählt.

Die Vorräte / in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit ihrem Nennwert, vermindert um Pauschalwertberichtigungen, bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Die Eigenkapitalpositionen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Sie beinhalten alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB).

Sämtliche Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

3.  ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

3.1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden wie im Vorjahr keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen wie im Vorjahr keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

3.2. Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellung wurde nach steuerlichen Grundsätzen berechnet.

Verrechnungsfähige Vermögensgegenstände

Im vorliegenden Jahresabschluss wurde die Rückdeckungsversicherung, welche mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen verrechnet wurde, mit einem Zeitwert in Höhe von 17.442,00 € angesetzt.

3.3. Verbindlichkeiten

Bezeichnung
Stand
RLZ
RLZ
RLZ

31.12.2023
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
     193.126,76 €
      43.044,81 €
  150.081,95 €
           -   €
Verbindlichkeiten aus LuL
     137.331,43 €
    137.331,43 €
           -   €
           -  €
Erhaltene Anzahlungen
     741.389,16 €
    741.389,16 €
           -   €
           -   €
sonstige Verbindlichkeiten
     144.227,08 €
    144.227,08 €
           -   €
           -   €
Summe
  1.216.074,43 €
 1.065.992,48 €
  150.081,95 €
           -   €



Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert sind

Ein Betrag in Höhe von 193.126,76 € ist durch Pfandrechte gesichert.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 117.732,94 € (Vorjahr: 63.727,59 €) gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

4.  SONSTIGE PFLICHTANGABEN

4.1. Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB)

Die Gesellschaft hat sich nicht verbürgt. Risiken aus Wechseln, Schecks und Gewährleistungsverträgen bestehen nicht. Es wurden keine Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestellt.

4.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet- und Pachtverträgen bestehen Verpflichtungen in geschäftsüblichem Umfang.

4.3. Größenabhängige Erleichterungen

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

4.4. Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 7 Arbeitnehmer beschäftigt.

4.5. Gewährte Vorschüsse und Kredite an das Geschäftsführungsorgan

An das Geschäftsführungsorgan wurden keine Kredite und Vorschüsse gewährt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Höchstadt, den 17.09.2024

gez. Bianca Uhl, Geschäftsführerin

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.08.2024 festgestellt.

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