Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 726236
Vorher
Kaiser GmbH
Eingetragen
21.4.1999
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von elektrischen Antriebssystemen sowie von Sensoren und von Baugruppen zum Betrieb von Sensoren.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wilfried Werner SCHIRRA
Markdorf
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kaiser GmbH

Kressbronn am Bodensee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 19.306,00 18.257,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.802,00 0,00
II. Sachanlagen 16.504,00 18.257,50
B. Umlaufvermögen 28.000,45 31.353,97
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.779,54 21.753,67
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 21.634,20 21.420,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.220,91 9.600,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 47.306,45 49.611,47

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 15.303,34 15.545,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 9.454,72 31.330,08
III. Jahresfehlbetrag 241,94 -21.875,36
B. Rückstellungen 814,00 420,00
C. Verbindlichkeiten 31.189,11 33.646,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 47.306,45 49.611,47

Anhang


1. Allgemeine Grundsätze zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt.
Die Gesellschaft ist entsprechend den Größenklassen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


 2. Angaben zur Bilanz


  a) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.


Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.


Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.


Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt.


Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.


  b) Bewertungsvorschriften
  
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch die tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten nicht entgegen.


Das Anlagevermögenweist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.


Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.


Die Vermögengegenstände des Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.


Forderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.


Bank- und Kassenguthaben entsprechen den Nominalwerten.


Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.


Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.


Die Rückstellungen berücksichtigen im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung in notwendigem Umfang alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.


Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.


Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.


Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.


c) Weitere Erläuterungen zur Bilanz


Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrugen zum Bilanzstichtag € 31.189,11 (Vorjahr: € 33.646,19).


 3. Sonstige Angaben


Als Geschäftsführer war Herr Rolf Kaiser, Kressbronn, bestellt.


Kressbronn, den 21. Oktober 2011


Rolf Kaiser

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.10.2011 festgestellt.

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