ParaBell
GmbH in Ins. Ins.-Verw. RA Susanne Müller
Fürstenberg/Havel
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
55.669,09 |
53.936,80 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.929,24 |
10.576,37 |
| 1.
sonstige Vermögensgegenstände |
3.929,24 |
10.576,37 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
51.739,85 |
43.360,43 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht
durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil
/ nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte
Entnahmen |
159.658,79 |
157.761,08 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
215.327,88 |
211.697,88 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
182.761,08 |
182.079,88 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
1.897,71 |
681,20 |
| IV.
Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag
(Passivausweis) |
159.658,79 |
157.761,08 |
| B.
Rückstellungen |
4.350,00 |
3.720,00 |
| 1.
sonstige Rückstellungen |
4.350,00 |
3.720,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
210.977,88 |
207.977,88 |
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
85.074,92 |
85.074,92 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
85.074,92 |
85.074,92 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
125.902,96 |
122.902,96 |
| davon
aus Steuern |
52.932,22 |
52.932,22 |
| davon
im Rahmen der sozialen Sicherheit |
33.503,13 |
33.503,13 |
| a.
gegenüber Gesellschaftern |
4.200,00 |
1.200,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
125.902,96 |
122.902,96 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
215.327,88 |
211.697,88 |
Anhang
zum Jahresabschluss
auf den 31.12.2013
ParaBell GmbH in Ins., Ins.-Verw. RA Susanne
Müller
1) Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde aufbauend auf die Werte
der Eröffnungsbilanz zum 01.01.2013 nach den
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden
die Regelungen des GmbH - Gesetzes beachtet. Bei der
Erstellung des Abschlusses wurde nicht von der
Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Bei der Aufstellung der Bilanz wurden die
Gliederungsvorschriften des § 266 HGB
berücksichtigt.
Die Darstellung der gewinn- und Verlustrechnung
erfolgt gem. § 275 Abs. HGB im Gesamtkostenverfahren.
Das Geschäftsjahr umfasst den Zeitraum vom
01.01.2013 bis zum 31.12.2013.
Die Gesellschaft ist im Handelsregister des
Amtsgericht Frankfurt (Oder) unter der HRB 11222 FF
eingetragen.
Zum 31.12.2013 ist die GmbH nach den Merkmalen des
§ 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft, Die
Gesellschaft hat gemäß den
Erleichterungsvorschriften des § 264 Abs. 1 HGB auf
die Erstellung eines Lageberichts verzichtet.
2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Vermögens- und Schuldposten sind
vollständig ausgewiesen, die Wertansätze
entsprechen den Ermittlungsergebnissen im Rahmen des
Insolvenzverfahrens. Die gesetzlichen
Gliederungsvorschriften wurden beachtet.
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen
ist der Erstattungsbetrag an zu viel gezahlter
Körperschaftsteuer incl. Solidaritätszuschlag
sowie der Umsatzsteuer ausgewiesen.
Der Bankbestand ist durch Kontoauszug belegt.
Der Jahresabschluss weist einen nicht durch
Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus.
Das gezeichnete Kapital ist unverändert zum
Nennwert mit 25.000,00 Euro entsprechend dem
Gesellschaftsvertrag ausgewiesen.
Der Gewinn- und Verlustvortrag ergibt sich aus der
Saldierung der entsprechenden Vorjahresgewinne bzw.
-verluste.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des
Betrages gebildet, wie sie nach kaufmännischer
Beurteilung erforderlich sind; sie enthalten alle bis zur
Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen
Verbindlichkeiten
Der Rückzahlungsbetrag an Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten entspricht den zur Tabelle
angemeldeten Verbindlichkeiten zum Stichtag.
Der Rückzahlungsbetrag des Bestandes an
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen setzt sich
aus einer Vielzahl von Einzelverbindlichkeiten zusammen.
Eine Prüfung der Einzelposten wurde nicht
durchgeführt. Eine Kreditorenliste für die im
Insolvenzverfahren anerkannten Verbindlichkeiten liegt vor.
Sämtliche Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert. Sie stimmen mit den
Ermittlungen des Insolvenzverwalters überein.
Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind u.a.
Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt Frankfurt (
Oder ) aus Lohn- und Lohnkirchen-, Umsatz- und sonstigen
Betriebssteuern und gegenüber den
Sozialversicherungsträgern ausgewiesen.
Die Bilanz zum 31.12.2013 steht im Einklang mit den
Ermittlungsergebnissen des Insolvenzverwalters.
Insofern dürfte sie ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der wirtschaftlichen
Lage der Gesellschaft vermitteln.
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