VIRACON AG
Am Steinkreuz 16, 95473 Creußen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Friedrich Schmidt seit 7.2.2022 | Vorstandsmitglied |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VIRACON AGCreußenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangA. Allgemeine AngabenDie VIRACON AG hat ihren Sitz in Creußen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Bayreuth (Reg.Nr.HRB 7634). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des AktG beachtet. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. I. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Die Nutzungsdauern entsprechen in der Regel den zulässigen Höchstsätzen nach den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen. Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu € 800,00 wurden analog § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. 3. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt. 4. Forderungen und liquide MIttelDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die liquiden MIttel wurden zum Nennbetrag angesetzt. 5. EigenkapitalDas gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert Die Jahresabschlusserstellung erfolgte unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses 6. RückstellungenDie Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. 7. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. B. Erläuterungen zur BilanzDie Restlaufzeiten sämtlicher Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen betragen ebenso wie zum vorangegangenen Bilanzstichtag weniger als ein Jahr. Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben € 365.758,64 (Vorjahr: € 1.167.378,62) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und € 70.048,16 (Vorjahr: € 18.232,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren betragen wie im Vorjahr € 0,00. C. Sonstige AngabenI. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane(1) Vorstand
(2) Aufsichtsrat
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. II. ArbeitnehmerDie durchschnittliche Arbeitnehmerzahl beträgt 18 (Vorjahr 10). D. ErgebnisverwendungDer Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. Der Vorstand schlägt vor den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Die Bilanzierung erfolgte entsprechend unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses (§ 268 Abs. 1 HGB).
Creussen, den 11.03.2024 gez. Friedrich Schmidt, Matthias Wagner (Vorstände) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.8.2024. |
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