Olitzsch am Markt GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 7543
Eingetragen
14.9.1999
Branche
Großhandel mit keramischen Erzeugnissen und GlaswarenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von keramischen Erzeugnissen, Glaswaren, Holzwaren a. n. g., sowie Flecht- und KorbwarenEinzelhandel mit keramischen Erzeugnissen und Glaswaren
Gegenstand
Der Handel mit Porzellan-, Glas- und Haushaltswaren sowie sonstigen Artikeln und die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Olitzsch am Markt GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Sachanlagen   2999196,81   3050487,81
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   75735,97   27505,50
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   8049,93   3042,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten   345,00   351,00
Summe Aktiva   3083327,71   3081386,34

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   256000,00   256000,00
II. Kapitalrücklage   26000000,00    
III. Verlustvortrag/Gewinnvortrag   -171255,29   112434,02
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   104680,42   -283689,31
B. Rückstellungen   4250,00   4000,00
C. Verbindlichkeiten   289652,58   2992641,63
Summe Passiva   3083327,71   3081386,34

Anhang

I. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden in Übereinstimmung mit dem Handels- und Steuerrecht ausgeübt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Anforderungen des HGB unter Berücksichtigung der Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gründung der Gesellschaft durch ausgliedernde Umwandlung erfolgte zum 31.12.1998. Von den Beibehaltungswahlrechten gemäß Art. 67 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Nutzungsdauer der Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens liegt zwischen drei und fünf Jahren.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem jeweiligen Nennbetrag vermindert um Forderungsverluste angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind ebenfalls mit dem Nennbetrag bewertet.

Im Rechnungsabgrenzungsposten sind die zum Nennbetrag entrichteten Kosten für das folgende Geschäftsjahr aufgeführt.

Das Gezeichnete Kapital entspricht dem Handelsregistereintrag.

Die Kapitalrücklage entspricht dem durchgeführten Gesellschafterbeschluss.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

III. EINZELANGABEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Über das Sachanlagevermögen liegt ein Anlageverzeichnis vor, das alle erforderlichen Angaben für die einzelnen Anlagegegenstände enthält.

Umlaufvermögen

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten hauptsächlich eine einzelwertberichtigte Forderung gegen einen Mieter. Bei den Sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Steuerforderungen.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Die Guthaben sind durch Kontoauszüge nachgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Es handelt sich um für das folgende Wirtschaftsjahr gezahlte Haftpflichtversicherungsbeiträge und um Dienstleistungen, die im Folgejahr erbracht werden.

Gezeichnetes Kapital

Das ausgewiesene gezeichnete Kapital wurde im Wege der ausgliedernden Umwandlung erbracht.

Kapitalrücklage

Die ausgewiesene Kapitalrücklage wurde gemäß Gesellschafterbeschluss zum 1. Januar 2010 dotiert.

Rückstellungen

Unter den Rückstellungen werden die voraussichtlichen Jahresabschlusskosten ausgewiesen. Auf die Bildung einer Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterklagen wurde wegen Geringfügigkeit verzichtet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten bestehen hauptsächlich aus Verbindlichkeiten gegen die Gesellschafterin und Steuerverbindlichkeiten.

Haftungsverhältnisse

Eventualverbindlichkeiten bestanden auskunftsgemäß nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Erleichterungen des § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

V. SONSTIGE ANGABEN

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin während des Geschäftsjahres war

Frau Dagmar Wingert

Sie ist einzelvertretungsberechtigt und von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.

Das von der Gesellschafterin gewährte Darlehen wurde vertragsgemäß mit 3 % verzinst.

VI. ERGEBNISVERWENDUNG

Der Jahresüberschuss von 104.680,42 € wird mit dem Verlustvortag verrechnet. Der verbleibende Fehlbetrag von € 66.574,87 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Dagmar Wingert

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.11.2011

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