Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 9939
Eingetragen
26.8.2008
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die Planung und der Bau von Maschinen und Anlagen sowie der Vertrieb von Komponenten, Anlagen und Maschinen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Koslow
seit 26.8.2008
Geschäftsführer
Gert Müller
seit 26.8.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gert Müller
87477 Sulzberg-Moosbach, Alpenblickstraße 1
12.500 €
50.00%
Alexander Koslow
84036 Landshut, Am Schlossanger 12
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KM Key Machinery GmbH

Sulzberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.013,00 7.467,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.580,00 2.521,00
II. Sachanlagen 2.433,00 4.946,00
B. Umlaufvermögen 1.002.626,31 884.319,12
I. Vorräte 697.013,39 593.522,24
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 135.467,14 164.459,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 171.829,39 178.953,66
davon gegen Gesellschafter 22.635,10 21.998,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 133.783,53 111.843,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.236,00 11.326,02
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 953.407,79 905.887,37
Aktiva 1.979.283,10 1.808.999,51

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 930.887,37 921.936,23
III. Jahresfehlbetrag 47.520,42 8.951,14
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 953.407,79 905.887,37
B. Rückstellungen 82.435,00 88.760,00
C. Verbindlichkeiten 1.896.848,10 1.720.239,51
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 534.141,60 393.022,69
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.362.706,50 1.327.216,82
davon gegenüber Gesellschaftern 34.674,83 33.699,12
Summe Passiva 1.979.283,10 1.808.999,51

Anhang

A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: KM Key Machinery GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Sulzberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Kempten (Allgäu)
Register-Nr.: HRB 9939

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte deshalb nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Grundsätzen. Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

B.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going concern).

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Ab­nutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen - bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren - vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit ab­nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer zwischen drei und acht Jahren der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten bis Euro 800,00 wurden entsprechend der steuerlichen Regelung (§ 6 Abs. 2 EstG) im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte (unfertige Leistungen und fertige Erzeugnisse und Waren sowie geleisteten Anzahlungen) wurden zu Anschaffungskoten bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten sind neben den direkten Fertigungskosten (Einzelkosten) auch angemessene Teile der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens einbezogen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten nominal bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag für einen bestimmten Zeitraum danach.

Das Eigenkapital (Gezeichnetes Kapital, Verlustvortrag, Jahresfehlbetrag) wurde zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgt in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr zu bilden waren, wurden diese mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden vom Posten "Vorräte (unfertige Leistungen)" offen abgesetzt, soweit diese durch die Bestände gedeckt sind. Aufgrund des Überschusses der erhaltenen Anzahlungen über die Vorräte wird der saldierte (überschießende) Betrag zum Bilanzstichtag auf der Passivseite ausgewiesen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C.  Angaben zur Bilanz

I.  Angaben zu Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern
 (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

In den Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 22.635,10 (Vorjahr: Euro 21.998,18) enthalten.

II.  Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 236.613,24 (Vorjahr: Euro 105.610,70).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 1.362.706,50 (Vorjahr: Euro 1.327.216,82)

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 34.674,83 (Vorjahr: Euro 33.699,12) enthalten.

D.  Sonstige Angaben

I.  Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestanden wie folgt:





fällig innerhalb eines Jahres
fällig zwischen >1 bis 5 Jahren
fällig über 5 Jahren



Euro
Euro
Euro

Leasing

20.616,22
26.615,53
0,00

Mieten

21.840,00
21.840,00
0,00

Gesamt

42.456,22
48.455,53
0,00


II.  Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Durchschnitt 4 Arbeitnehmer (im Vj. 4) beschäftigt.

III. Gewählte Vorschüsse und Kredite an Geschaftsführer

An einen Gesellschafter-Geschäftsführer wurden Kredite (Verrechnungskonto) in Höhe von insgesamt Euro 22.648,52 (Vorjahr Euro 21.998,18) ohne Sicherheiten gewährt. Das Verrechnungskonto wird mit einem Zinssatz von 0,5% p.a. über dem Basiszinssatz verzinst. Die Rückzahlungen (Tilgungen) des Verrechnungskontos in 2023 betragen 0,00 Euro. Die Neuaufnahme belief sich im Jahr 2023 auf 686,34 Euro. Das Verrechnungskonto hat eine unbestimmte Laufzeit und kann mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt werden.

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Unterbilanz)

Die Handelsbilanz zum 31. Dezember 2023 weist unter der Position AKTIVA "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" einen Betrag in Höhe von Euro 953.407,79 aus. Dies bedeutet, dass die Gesellschaft buchmäßig überschuldet ist (so genannte Unterbilanz).
Die Geschäftsleitung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter Annahme der Unternehmensfortführung gegeben sind. Die Geschäftsführung geht insbesondere, aufgrund der künftigen Planung bzw. der angestellten Prognose weiterhin von Fortführung aus (positive Fortführungs-/ Fortbestandsprognose). Unter den Voraussetzungen, dass diese Annahme zutrifft, lag eine Überschuldung i. S. des § 19 InsO somit am Bilanzstichtag nicht vor. Die Bewertung erfolgte unter der "going-concern-Prämisse".
Zudem hat ein Darlehensgeber einen unmittelbaren Rangrücktritt auf das der Gesellschaft ausgereichte Darlehen in Höhe von Euro 1.200.000,00 zzgl. Zinsen, somit in Summe am Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 Euro 1.328.031,67  inkl. Zinsen, geleistet.

E. Unterschrift der Geschäftsführung

 

Sulzberg, den 4. April 2025

gez. Alexander Koslow

gez. Gert Müller



KM Key Machinery GmbH

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.04.2025 festgestellt.

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