KM-Recycling Limited
Selbe AdresseGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Koslow seit 26.8.2008 | Geschäftsführer |
Gert Müller seit 26.8.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KM Key Machinery GmbHSulzbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
A.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte deshalb nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Grundsätzen. Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going concern). Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen - bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren - vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer zwischen drei und acht Jahren der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten bis Euro 800,00 wurden entsprechend der steuerlichen Regelung (§ 6 Abs. 2 EstG) im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Vorräte (unfertige Leistungen und fertige Erzeugnisse und Waren sowie geleisteten Anzahlungen) wurden zu Anschaffungskoten bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten sind neben den direkten Fertigungskosten (Einzelkosten) auch angemessene Teile der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens einbezogen worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten nominal bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag für einen bestimmten Zeitraum danach. Das Eigenkapital (Gezeichnetes Kapital, Verlustvortrag, Jahresfehlbetrag) wurde zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgt in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr zu bilden waren, wurden diese mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden vom Posten "Vorräte (unfertige Leistungen)" offen abgesetzt, soweit diese durch die Bestände gedeckt sind. Aufgrund des Überschusses der erhaltenen Anzahlungen über die Vorräte wird der saldierte (überschießende) Betrag zum Bilanzstichtag auf der Passivseite ausgewiesen. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. C. Angaben zur Bilanz I. Angaben zu Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) In den Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 22.635,10 (Vorjahr: Euro 21.998,18) enthalten. II. Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 236.613,24 (Vorjahr: Euro 105.610,70). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 1.362.706,50 (Vorjahr: Euro 1.327.216,82) In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 34.674,83 (Vorjahr: Euro 33.699,12) enthalten. D. Sonstige Angaben I. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestanden wie folgt:
Sulzberg, den 4. April 2025 gez. Alexander Koslow gez. Gert Müller
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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