NOVA Küchen und Möbel GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans Jürgen Scheld seit 19.10.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Jürgen Scheld | 70.59% |
Karl Dechant | 33.33% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RMS GmbHRüsselsheim (vormals: Raunheim)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023RMS Schrauben GmbH, RaunheimI. Allgemeine AngabenDem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugrunde. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenGliederung Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach dem Handelsgesetzbuch. Für die Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamtkostenverfahren Anwendung. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertungsmethoden wurden im Einzelnen wie folgt angewendet: Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und soweit abnutzbar vermindert um die planmäßige Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Bewertung der Bestände von Vorräten und Waren erfolgt zu effektiven Anschaffungskosten am Abschlussstichtag unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert, nach Berücksichtigung und einer pauschalen Wertberichtigung angesetzt. Spezielle Einzelrisiken bestanden nicht, Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Die Guthaben bei den Kreditinstituten sowie der Kassenbestand sind zum Nennwert angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Für Pensionsverpflichtungen sind Rückstellungen gebildet. Die Rückstellung wurde auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit-Methode (PUC-Methode) berechnet. Dabei wurden ein Zinssatz von 1,820 % sowie ein erwarteter Rententrend von 0,0 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2018 G verwendet. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,820 % angesetzt. Der nach bisherigen Regeln ermittelte Abzinsungssatz betrug zum Bilanzstichtag 1,740 %. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. WährungsumrechnungDer Jahresabschluss enthält keine Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Geschäftsjahr erfolgte keine Abweichung zum Vorjahr mit Ausnahme der Bewertung der Pensionsverpflichtungen, wie oben beschrieben. Auf die geänderten Vorschriften des BilMoG wurde per 1.1.2010 umgestellt. III. Erläuterungen zur Bilanz Entwicklung des AnlagevermögensDie Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen im Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sind im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt: Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen EUR 8.733,01.
Das Kapital war zum Abschlussstichtag voll eingezahlt.
Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Zur Beseitigung der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts sind umfangreiche innerbetriebliche Maßnahmen vorgenommen worden.
Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von EUR 43.198,00. Die Gesellschaft entschied sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von EUR 2.880,00 der Pensionsrückstellung erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2023 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung EUR 2.880,00. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten des Versicherungsmathematischen Büro CURACURAT OPTICURA Pensionsmanagement GMBH, Köln, zum 31.12.2023 weist eine planmäßige Minderung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von Euro 21.860,00 aus und basiert auf folgenden Parametern:
Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB folgender Ausweis in Bilanz und GuV:
Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von EUR 2.640,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind der folgenden Aufstellung zu entnehmen:
IV. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer ist Herr Jürgen Scheld, Kaufmann. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Haftungsverhältnisse Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Jährliche Mietaufwendungen betragen T€ 62. Jährliche Leasingaufwendungen von T€ 20. Unternehmensfortführung Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter der Annahme der Unternehmensfortführung (sog. Going-concern-Annahme) gegeben sind, da stille Reserven vorhanden sind und innerbetriebliche Restrukturierungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt. sonstige Berichtsbestandteile
Rüsselsheim, 19.05.2025 gez. Jürgen Scheld, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2025 festgestellt. |
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