Beteiligungsgesellschaften
Sinnario GmbHLiquidiert
08527 Plauen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Dörfler seit 25.4.2012 | Geschäftsführer |
Jörg Junker seit 25.4.2012 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sinnario GmbHPlauenJahresabschluss zum 31. Dezember 2012BilanzAktiva
Passiva
AnhangFür den offenzulegenden Jahresabschluss der Gesellschaft wurde von den Offenlegungserleichterungen und der Möglichkeit der Nachholung von Aufstellungserleichterungen nach §§ 326 i. V. m. 325 Abs. 1 und 328 HGB für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht, so dass die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Angaben im Anhang, die die Gewinn- und Verlustrechnung betreffen, nicht Bestandteil des zu veröffentlichenden Jahresabschlusses sind. ALLGEMEINES Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Gemäß Verschmelzungsvertrag vom 17. Dezember 2012 wurde die concept4communication GmbH, Plauen mit der Sinnario GmbH verschmolzen. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend hierzu sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 bis 274a, 277, 278 HGB, erstellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB Anwendung, mögliche Erleichterungen wurden teilweise in Anspruch genommen. Gliederung Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB erstellt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, gemindert um planmäßige Abschreibungen. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, soweit ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung bewertet. Die Abschreibung erfolgte nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden grundsätzlich mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Zum Bilanzstichtag erfolgte auf Grund der Kurse zum Bilanzstichtag eine außerplanmäßige Abschreibung gemäß § 253 Abs. 2 HGB in Höhe von T€ 12 sowie eine Zuschreibung gemäß § 253 Abs. 5 HGB in Höhe von T€ 7. Auf den Zins-Floater erfolgte keine Abschreibung (Zeitwert T€ 101,0, Buchwert T€ 101,1). Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten und die Waren zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert angesetzt. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% gebildet. Die Forderungen gegen Gesellschafter und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Die sonstigen Wertpapiere im Umlaufvermögen gemäß § 253 Abs. 4 HGB wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzipes zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bewertet. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Die eigenen Anteile wurden offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. Die Steuerrückstellungen sind unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen für Jubiläen wurden nach dem Pauschalwertverfahren ermittelt. Von dem Wahlrecht zum Bilanzansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Die erhaltenen Anzahlungen und Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Anlagevermögen Die Finanzanlagen enthalten Wertpapiere des Anlagevermögens. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden. Die Guthaben bei Kreditinstituten werden beim Gesellschafter, der Sparkasse Vogtland, geführt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist auf € 50.000,00 festgesetzt und vollständig eingezahlt. Die eigenen Anteile (T€ 10) wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt. Gewinnrücklagen Unter den Gewinnrücklagen werden andere Gewinnrücklagen (T€ 1.515) ausgewiesen. Sonderposten für zu gewährende Mitarbeiterbeteiligung Der Sonderposten enthält die laut Vorstandsbeschluss 272/2008 bzw. 36/2009 der Sparkasse Vogtland vom 22. Dezember 2008 bzw. 10. Februar 2009 zu gewährende Anschubfinanzierung für künftige Mitarbeiterbeteiligungen. Auf der Grundlage der "Allgemeinen Bedingungen für die Mitarbeiterbeteiligung durch die Einräumung von Mitarbeiterguthaben" wurden ab dem Jahr 2010 Guthaben den Mitarbeitern zugeteilt. Im Berichtsjahr 2012 erfolgte eine Zuteilung der von der Sparkasse Vogtland gewährten Anschubfinanzierung in Höhe von T€ 37. Über den verbleibenden Betrag ist noch keine Entscheidung getroffen. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Mitarbeiterbeteiligungen in Höhe von T€ 126 mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren. Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von T€ 1 und gegenüber Gesellschafter in Höhe von T€ 88. Zur Absicherung sind Bürgschaften der Sparkasse Vogtland vorgesehen. ERGÄNZENDE ANGABEN Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Für die Gesellschaft bestehen finanzielle Verpflichtungen aus dem Geschäftsbesorgungsvertrag mit der Sparkasse Vogtland, konkretisiert im Jahres-Businessplan 2012 bis 2014.
Geschäftsführung Geschäftsführer sind bzw. waren: - Herr Peter Dörfler, Neuensalz OT Thoßfell (ab 24.04.2012) Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vogtland - Herr Jörg Junker, Eckstedt (ab 24.04.2012) - Frau Ivonn Lerchner, Grünbach (bis 24.04.2012) Mit Gesellschafterbeschluss vom 24. April 2012 wurde die Bestellung von Frau Ivonn Lerchner mit sofortiger Wirkung widerrufen und Herr Peter Dörfler und Herr Jörg Junker mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer bestellt. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 25. April 2012. Die Geschäftsführer, Herr Peter Dörfler und Herr Jörg Junker, erhielten für ihre Tätigkeit keine gesonderten Bezüge. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführerin Frau Ivonn Lerchner wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Lagebericht Auf die Erstellung eines Lageberichtes wird nach § 264 Abs. 1 HGB verzichtet. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der Sparkasse Vogtland mit Sitz in Plauen. Die Sparkasse Vogtland ist zu 100% ein Tochterunternehmen der Sachsen-Finanzgruppe mit Sitz in Leipzig. Die Sachsen-Finanzgruppe stellt einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht auf, in welchen die Sparkasse Vogtland einbezogen wird. Die Sparkasse Vogtland verzichtet auf die Erstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichtes. Die Gesellschaft wird gemäß § 296 HGB nicht in den Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Sachsen-Finanzgruppe einbezogen. Plauen, den 15. Februar 2013 Peter Dörfler Jörg Junker Geschäftsführer Geschäftsführer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss der Sinnario GmbH, Plauen zum 31. Dezember 2012 in der Fassung des Prüfungsberichtes der FR Finanzrevision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Berlin vom 19. März 2013 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 31. Mai 2013 festgestellt. |
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