WIGRA Offsetdruck GmbHLiquidiert

58239 Schwerte, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 871
Eingetragen
16.5.1984
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVerlegen von ZeitungenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Der Betrieb einer Offsetdruckerei. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, sich an solchen beteiligen oder deren Vertretung übernehmen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Walter Widemann
seit 12.7.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

WIGRA Offsetdruck GmbH

Iserlohn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 18.621,00 28.265,10
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.218,00 4.948,00
II. Sachanlagen 14.403,00 23.317,10
C. Umlaufvermögen 363.413,19 330.728,00
I. Vorräte 10.625,78 9.299,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 351.795,48 319.689,76
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 280.140,00 266.288,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 991,93 1.738,92
D. Rechnungsabgrenzungsposten 731,72 4.162,13
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 279.693,02 288.756,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 675.241,23 664.694,12

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 61.355,02 61.355,02
II. Kapitalrücklage 30.500,00 30.500,00
III. Verlustvortrag 380.611,61 305.553,38
IV. Jahresüberschuss 9.063,57 -75.058,23
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 279.693,02 288.756,59
B. Rückstellungen 284.011,00 246.337,00
C. Verbindlichkeiten 391.230,23 418.357,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 143.359,09 179.648,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 675.241,23 664.694,12

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der WIGRA Offsetdruck GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer  werden 15 Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: langjährige Kundenbindung

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde ein versicherungsmathematisches Gutachten angefordert.

Die Pension ist dem Geschäftsführer Walter Widemann zugesagt.

Die Rückstellung beträgt hierfür 275.011,00 Euro (Erfüllungsbetrag).

Der Pensionsberechtigte, Walter Widemann, trat mit seinem Pensionsanspruch im Rang hinter die Forderungen aller sonstiger Gläubiger zurück (Rangrücktrittserklärung vom 19.06.2008).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 359.642,76.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Abtretung des Anspruchs aus der Rückdeckungsversicherung sowie Bürgschaft des Gesellschafters.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Walter Widemann


Unterschrift der Geschäftsleitung  

Iserlohn, 16.03.2012
Walter Widemann

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.03.2012 festgestellt.

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