SHA Development GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Hans Aschenbrenner seit 25.8.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stephan AschenbrennerSHA Development GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
initiat GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 (1) HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 274a, 276 S. 2, 288 S. 1, 326 S. 2 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Insbesondere wurde auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet. Der Jahresabschluss wurde auf Basis des Handelsgesetzbuches (HGB), den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 (2) HGB). Eine gesonderte Gliederung der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung nach § 265 (4) HGB war nicht erforderlich. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit den Vorjahresbeträgen vergleichbar. Anpassungen nach § 265 (2) HGB sowie Zusammenfassungen nach § 265 (7) Nr. 2 HGB wurden nicht vorgenommen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss ist nach den gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bewertung der Aktiva und Passiva trägt allen erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Von den bisherigen Bilanzierungsmethoden wurde im Geschäftsjahr nicht abgewichen. Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden, soweit abnutzbar, planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Anschaffungsjahr unter Annahme ihres gleichzeitigen Abgangs voll abgeschrieben. Bei abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten von 150 - 1.000 EUR wurde ein Sammelposten gebildet, dessen Anschaffungskosten über fünf Jahre verteilt wird. Die unter den Finanzanlagen aufgewiesenen sonstigen Ausleihungen betreffen ein langfristiges verzinsliches Darlehen, das der initiat consulting als Einzelunternehmen von Herrn Aschenbrenner gewährt wurde. Der Wertansatz des erfolgt mit dem valutierten Nennbetrag. Umlaufvermögen Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips gemäß § 253 (2) HGB. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen in ausreichender Höhe berücksichtigt. Dem allgemeinen Kredit- und Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% in ausreichender Höhe Rechnung getragen. Rückstellungen / Verbindlichkeiten Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Das Anlagevermögen setzt sich zum 31.12.2011 wie folgt zusammen:
Die Gesellschaft ist Komplementärin der cologniat GmbH & Co. KG. Sie ist am Vermögen der KG nicht beteiligt. Entsprechend ist in der Bilanz kein Beteiligungswert berücksichtigt. Die unter den Finanzanlagen aufgewiesenen Ausleihungen betreffen langfristige verzinsliche Darlehen, zum einen an eine Gesellschaft gewährt wurde, mit dem wesentlichen Beteiligungsverhältnis besteht. Zum anderen wurde ein Darlehen an einen Dritten gewährt. Umlaufvermögen Die Forderungen teilen sich wie folgt auf:
Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beläuft sich auf 25.000 EUR. Die Einlagen sind in voller Höhe erbracht. Neben der Kapitarücklage wurde aus dem Gesellschafterkreis eine zusätzliche Einzahlung in Kapitalrücklage in Höhe von 5.000,00 EUR vorgenommen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten teilen sich wie folgt auf:
In den sonstigen Verbindlichkeiten enthalten sind solche aus Darlehen in Höhe von 43.500,00 EUR. Ferner enthalten sind solche aus Steuern (25.591,71 EUR) und soziale Abgaben (816,45 EUR). IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. V. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß 251 HGB Die Gesellschaft hat folgende Verbindlichkeiten: - Begebung und Übertragung von Wechseln: 0 EUR - Wechsel- und Scheckbürgschaften: 0 EUR - Gewährleistungsverträgen: 0 EUR Beteiligung als Komplementär Die Gesellschaft ist Komplementärin der cologniat GmbH & Co. KG. Hierbei ist die Gesellschaft nicht am Vermögen der KG beteiligt. Benennung der Organmitglieder Im Geschäftsjahr 2011 war allein Herr Stephan Aschenbrenner zur Geschäftsführung bestellt. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Es sind keine Umstände bekannt geworden, die gemäß § 264 (2) HGB zusätzliche Angaben zum Ausweis der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bedingen, da diesbezüglich der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt. VI. Ergänzende Angaben Vorgeschlagen wird, dass der Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorgetragen wird. Stephan Aschenbrenner
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.12.2012 |
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