Steintor Optik GmbHLiquidiert

Schulstraße 113, 59192 Bergkamen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 6907
Eingetragen
3.12.2002
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenEinzelhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen, ohne AugenoptikGroßhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen
Gegenstand
Optikerbetrieb, Einzelhandel mit Brillen, Contaktlinsen, Brillengestellen, Schmuck, Uhren, Sportartikeln, Textilien, Foto- und fotooptischen Geräten sowie mit optischen Instrumenten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steintor Optik GmbH

Recklinghausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz


Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 25.508,00 25.715,00
I. Sachanlagen 508,00 715,00
II. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 54.322,51 54.211,90
I. Vorräte 43.074,62 46.916,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.472,99 5.255,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 774,90 2.040,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 79.830,51 79.926,90

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 39.321,42 36.155,98
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 11.155,98 -23.130,99
III. Jahresüberschuss 3.165,44 34.286,97
B. Rückstellungen 3.465,00 7.540,00
C. Verbindlichkeiten 37.044,09 36.230,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 37.044,09 20.891,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 79.830,51 79.926,90

Anhang



Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Steintor Optik GmbH zum 31.12.2007 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll, bzw. gem. § 6 Abs. 2a EStG zu einem Fünftel abgeschrieben.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem vorstehend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).


Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist wie im Vorjahr kein Disagio enthalten.


Bilanzgewinn

Zum Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 11.155,98 zuzurechnen.


Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.


Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten enthalten, deren Laufzeit mehr als 5 Jahre beträgt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.



Sonstige Angaben


Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei der Gesellschafterin Marita Podworny.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.


  

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