Sanitätshaus Salus UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseEinzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Steenblock seit 26.1.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Held GmbHWiesmoorJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1 Rechtliche Grundlagen der Gesellschaft
Der Geschäftsführer ist allein vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 2 Darstellung der Geschäftstätigkeit Die Held GmbH betreibt einen Groß- und Einzelhandel mit Holz- und Baustoffen aller Art sowie den Betrieb von Baumärkten einschließlich aller Nebentätigkeiten an den Standorten Wiesmoor, Friedeburg und Großefehn. Eine Zweigniederlassung unter der Firma Baumarkt und Baustoffhandel Wilken, Zweigniederlassung der Held GmbH, wird in Friedeburg geführt. Der Baumarkt in Großefehn ist eine weitere Betriebsstätte der Hauptniederlassung. 3 Entwicklung des wirtschaftlichen Umfeldes Der sich bereits im Geschäftsjahr 2022 abzeichnende Abschwung der Baubranche, war im Geschäftsjahr 2023 deutlich zu spüren und übertraf die negativen Erwartungen noch einmal. Die auf hohem Niveau stagnierende Inflation, das Ende der Niedrigzinsphase, die Einstellung der staatlichen Bau-Förderungen und die schwächelnde Gesamtwirtschaft sorgten für erheblich Einbrüche bei Fertigstellungen (-25% zum Vorjahr), Baugenehmigungen (bis zu -50% zum Vorjahr) und Bauanträgen (bis zu -80% zum Vorjahr). Dabei ist es nicht so, als Bestünde keine Bereitschaft zum Bauen. Investoren und private Bauherren haben grundsätzlich Interesse, Neubauprojekte anzugehen. Fehlende Planungssicherheit durch teils konträre Aussagen politischer Entscheidungsträger, sorgen für eine große Verunsicherung und für ein "Abwarten" seitens potentieller Bauherren. Nachdem zahlreiche Bauunternehmen im ersten Halbjahr dank Altaufträgen noch eine gewisse Auslastung verzeichneten, verschlechterte sich die Lage im 2. Halbjahr deutlich. Größere Bauunternehmen hatten zunehmend Schwierigkeiten ihr Personal zu halten und Unternehmen, die während der Pandemie ihre Aktivitäten um das Bauträgergeschäft aufgenommen haben, kamen in Anbetracht steigender Zinsen und fehlender Verkaufserfolge für fertiggestellte Objekte unter Druck. Als Resultat verzeichnet die Branche eine zunehmende Zahl an Unternehmensinsolvenzen ab dem 3. Quartal 2023. Insbesondere der viel beschrieben und dringend benötigte "bezahlbare" Wohnraum lässt sich unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht realisieren. Laut der Studie "Wohnungsbau 2024 in Deutschland: Kosten - Bedarf - Standards" der ARGE e.V. lässt das aktuelle Kosten- und Zinsniveau eine frei finanzierte Vermietung von unter 17,50€/m 2 nicht zu. Von dem alljährlichen Ziel, 400.000 Wohneinheiten p.a. fertigzustellen, ist die Bundesregierung mit 271.000 Fertigstellungen in 2023 weit entfernt. Tendenz stark sinkend. Obwohl sich die private Nachfrage im Einzelhandel, schwerpunktmäßig in den Baumärkten, robuster als das Unternehmerkundengeschäft zeigte, wird die Umsatzerwartungskurve weiter nach unten zeigen, da sich die politischen Entscheidungsträger von Hilferufen der gesamten Baubranche bisher scheinbar unbeeindruckt zeigen. Der Umsatz sank im Geschäftsjahr 2023 um ca. 15,7% auf rd. 13.177 TEUR (Vorjahr: rd. 15.633 TEUR). B. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Ertragslage 1.1 Ergebnisstruktur 2023/2022 Wesentliche Kennzahlen der Ergebnisstruktur ergeben sich aus der nachstehenden Übersicht.
1.2 Umsatz- und Auftragsentwicklung Von den ersten zwei Monaten abgesehen, lagen alle Monatsumsätze des Jahres 2023 unter denen des Vorjahres. Ein Umstand, der jedoch auf die Umsatzschwäche des Januars und Februars 2022 zurückzuführen ist. Das Ende des ersten und der Beginn der 2. Quartals 2023 waren von feuchter Witterung geprägt, so dass die für unsere Branche so wichtigen Umsätze im Garten-Segment deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben. Die Monate Mai und Juni entwickelten sich aufgrund guter Witterung erfreulicher, wenn auch die Planzahlen aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Schwierigkeiten nicht erreicht werden konnten. Das uns wohl bekannte "Sommerloch" zeigte sich im Jahr 2023 sehr ausgeprägt, was auch mit einer schlechten Witterung während der Ferienzeit zu tun hatte. Entgegen dem für unsere Branche normalen Jahresverlaufes, konnten die Umsätze nach Ende der Ferienzeit im Sommer nicht signifikant zulegen. Die Auftragsüberhänge der Unternehmerkundschaft waren weitestgehend abgearbeitet, so dass die Unsicherheiten, in Anbetracht von steigenden Zinsen und Auslaufen stattlicher Förderprogramme, auf Seiten der Unternehmerkunden zunahm. Im letzten Quartal des Geschäftsjahres verzeichneten wir abermals rückläufige Umsätze deutlich unter den Planzahlen. 1.3 Entwicklung der Kosten Die zum Teil deutlich gestiegenen Beschaffungskosten konnten an die Abnehmer weitergegeben werden. Aufgrund der beschriebene Umsatzrückgänge wurde das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von rd. 298 TEUR (Vorjahr: rd. 838 TEUR) sehr zufriedenstellend abgeschlossen. 2. Vermögens- und Finanzlage 2.1 Kennzahlen der Vermögenslage und Kapitalstruktur Sämtliche Anlagegüter werden zeitanteilig nach den steuerlich zulässigen Methoden und den vorgegebenen AfA-Sätzen abgeschrieben. Eine Abweichung von den vorgegebenen Sätzen erfolgt nur bei einer nachweislich niedrigeren Nutzungsdauer und einem höheren Verschleiß. Im Geschäftsjahr war dies bei keinem Anlagegut der Fall. Aufgrund des strengen Niederstwertprinzips im Umlaufvermögen und den Regeln der verlustfreien Bewertung sind sämtliche erkennbaren Verluste über Abwertung und Rückstellung im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Wesentliche Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage sowie zur Kapitalstruktur ergeben sich aus der nachstehenden Übersicht:
2.2 Investitionen Die Investitionen in die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen beliefen sich im Geschäftsjahr auf 293.134,04 Euro (Vorjahr: 160.439 Euro). Dabei handelt es sich überwiegend um Investitionen im Bereich Fuhrpark. Diesen Investitionen standen Abschreibungen in Höhe von 259.812,57 Euro (Vorjahr: 286.036,91 Euro) gegenüber. Sämtliche Investitionen sind Bestandteil eines langfristigen Investitionsplans, durch den die Kontinuität im Anlagevermögen gewährleistet wird. Abgängige Anlagegüter werden generell veräußert, bevor die laufenden Wartungskosten zunehmen und die Anlagegüter zur Belastung werden. 2.3 Finanzierungsmaßnahmen Die Inanspruchnahme der Kontokorrentkreditlinien wurde zu keinem Zeitpunkt voll ausgenutzt. Die bis zum Bilanzstichtag ausgewiesenen mittel- und kurzfristigen Bankverbindlichkeiten haben sich permanent gegenüber dem Kreditinstitut durch planmäßige Tilgung verringert. Die Zahlungen der Rechnungen aus Warenlieferungen wurden innerhalb der Skonto-Fristen getätigt. Die von uns aufgenommenen Darlehen wurden, wie im Vorjahr, laut Vereinbarung bedient und ordnungsgemäß getilgt. Zum Jahresende bestehen Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 600 TEUR gegenüber rd. 751 TEUR im Vorjahr. Ihren Zahlungsverpflichtungen ist unsere Gesellschaft stets zuverlässig nachkommen. 3 Personal- und Sozialbereich Im Durchschnitt beschäftigte das Unternehmen im Geschäftsjahr:
In den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsschutz (z. B. Unfallschutz und Berufsunfälle) gab es im Berichtsjahr keine besonderen Vorkommnisse. Die arbeitsmedizinische Betreuung wurde wie im Vorjahr von der Firma AMASI Wilhelmshaven und den arbeitssicherheitstechnischen Bereich unseres Betriebes von Herrn Dipl.- Ing. Michael Janssen übernommen. Zur Vorbeugung wird allen Mitarbeitern angeboten, den Beitrag eines Fitnessstudios anteilig zu übernehmen. Das Training beinhaltet die Aufstellung individueller Trainingspläne und regelmäßiger Gesundheitschecks. 4. Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Sonstige wichtige Ereignisse oder Entwicklungen über die vorgenannten Punkte hinaus hat es im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht gegeben. Der Krieg in der Ukraine, die weiter steigenden Zinsen und die hohe Inflation sorgen weiterhin für große Unsicherheit und Zurückhaltung bei Investitionen. Sonstige Vorgänge und Ereignisse von besonderer Bedeutung, die die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage unseres Unternehmens maßgeblich beeinflusst haben, sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten. C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Entsprechend der negativen Prognosen für die gesamte deutsche Wirtschaft sind auch die Erwartungen für die Baubranche zurückhaltend. Insbesondere für den Neubau von Ein- und Zweifamilienhäusern fehlen wichtige Anreize in Form von niedrigen Zinsen und (sinnvollen) staatlichen Förderungen in Verbindung mit einer Planungssicherheit für die Bauherren. Eine prognostizierte Leitzinssenkung der EZB könnte bei einigen Investoren und Bauträgern für die Umsetzung von Bauprojekten sorgen. Privatpersonen (insbesondere Familien) mit niedrigeren Einkommen sind aber besonders auf staatliche Förderprogramme angewiesen. Solange mit den Förderprogrammen nur energetische Baustandards gefördert werden, die für Normalverdiener nicht wirtschaftlich sind, wird sich der private Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern nicht erholen. Im Einzelhandel dürfte sich der Trend, mit stabilen Umsätzen und steigender Nachfrage, aus dem Geschäftsjahr 2023 fortsetzen. Ein weiteres Indiz dafür, dass der Wille im eigenen Haus etwas zu investieren durchaus vorhanden ist. Der weiterhin fehlende Wohnraum wird für eine stabile Nachfrage im Bereich der Mehrfamilienhäuser sorgen, analog dazu sind jedoch weiter steigende Mieten zu erwarten. Dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum liegt damit in weiter Ferne. Vielversprechend ist der Geschäftsbereich Sanierung und Modernisierung von vorhandenem Wohnraum. Die nach wie vor hohen Energiepreise und die immer noch hohe Inflation, welche vorhandenes Barvermögen abschmilzt, dürften für steigende Umsätze in diesem Segment sorgen. Für 2024 gehen wir von einem Umsatz- und Ertragsniveau leicht unter dem Vorjahr aus. 2. Chancen- und Risikobericht Die momentane gesamtwirtschaftliche Lage und die Krise in der Bauwirtschaft birgt mehr Risiken als Chancen. Zwar dürften die Preise für Baustoffe und Grundstücke ihren Zenit erreicht haben, jedoch bewegen sich die Baunebenkosten und Zinsen weiter auf hohem Niveau. Bei Verbrauchern und Unternehmen ist gleichermaßen eine große Verunsicherung zu spüren, da eine Planungssicherheit bei den momentanen politischen Entscheidungen nicht gegeben ist. Hier liegen Chancen und Risiken nah beieinander. Schafft es die Politik, Planungssicherheit in Form von verlässlichen Förderprogrammen mit vernünftigen Anforderungen zu schaffen, könnte das in Verbindung mit sinkenden Zinsen im 2. Halbjahr 2024 den berühmten Knoten platzen lassen. Gelingt dieses hingegen nicht, könnte sich die Situation weiter verschärfen und es wären weiter Unternehmensinsolvenzen und Geschäftsaufgaben in der Baubranche zu befürchten, mit entsprechenden negativen Auswirkungen für den Baustoffhandel. Auch die Abwanderung von Fachkräften im Handwerk stellt ein Risiko dar. Ähnlich der Situation in der Gastronomie fehlen dann Maurer, Elektriker, Fliesenleger und andere Handwerker, wenn die Umsätze in der Baubranche wieder anziehen. Damit drohen dann noch größere Kapazitätsengpässe im Handwerk und die benötigten 400.000 Wohneinheiten p.a. rücken in unerreichbare Entfernungen. Durch das breite Sortimentsspektrum unserer Unternehmensgruppe sehen wir uns dennoch gut gerüstet, um die Krise in der Bauwirtschaft gut zu überstehen. Geschäftsbereiche wie das Sanieren und Modernisieren werden an Bedeutung und Umsatzanteilen zulegen und mit unseren gut geschulten Mitarbeitern werden wir der richtige Ansprechpartner für Privat- und Profikundschaft sein. Weitere Chancen sehen wir in zunehmenden Einzelhandelsumsätzen. Insbesondere bei knapper werdenden Handwerkskapazitäten werden die Menschen wieder viele Projekte in die eigene Hand nehmen. Nach wie vor sind wir der Meinung, dass die Knappheit von Material und im Logistiksektor die Bedeutung des Großhandels grundsätzlich gestärkt hat. Aufgrund der Fähigkeit auch größere Menge abzunehmen, können wir uns unseren Lieferanten als attraktiver Partner präsentieren und so gute Einstandspreise erzielen. Aufgrund unseres breit gefächerten Produktprogramms (auch unserer Schwestergesellschaften der TRAUCO-Gruppe) sind wir gut aufgestellt. Unser Gesamtsortiment ist für Kunden attraktiv. Gleichzeitig bedingt die regionale und produktbezogene Streuung eine Risikostreuung. Es wird kontinuierlich investiert, erfolgsversprechende Wachstumschancen werden wahrgenommen. Liquidität steht der Gesellschaft in ausreichendem Maße zur Verfügung. Es sind auch zukünftig keine finanziellen Engpässe zu erwarten. Auf Kundenseite besteht das latente Risiko der Forderungsausfälle, welches allerdings größtenteils durch Warenkreditversicherungen abgesichert wird. Wir haben jedoch die Corona-Pandemie dazu genutzt, das Debitorenmanagement noch einmal zu straffen und so die Ausfallwahrscheinlichkeiten zu minimieren. Auf alle zurzeit bekannten Risiken ist die Gesellschaft nach derzeitigem Kenntnisstand gut vorbereitet. Des Weiteren sind im Unternehmen zusätzliche interne Kontrollsysteme installiert. D. Nachtragsbericht Bestandsgefährdende Risiken für die Gesellschaft lassen sich derzeit nicht erkennen. Die ersten Monate des Geschäftsjahres 2024 waren durch abermals geringere Großhandelsumsätze als in den Vorjahren geprägt. Diese Entwicklung war von uns antizipiert worden und schlägt sich auch in unseren Planungen nieder. Die Umsätze im Einzelhandel entwickelten sich in den ersten drei Monaten trotz schlechter Witterung positiv und lagen über den Vorjahresumsätzen und Planungen. Sonstige Vorgänge und Ereignisse von besonderer Bedeutung, die die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage unseres Unternehmens maßgeblich beeinflusst haben, sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Wiesmoor, den 27. Februar 2024 gez. Andreas Steeblock BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Held GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1, 2 und 4 HGB auf. Sie wendet jedoch hinsichtlich der Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung freiwillig die Vorschriften gemäß § 266 und § 275 Abs. 2 HGB für große Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB an. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bilanziert. Es wird sowohl von der linearen als auch von der degressiven Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens werden bei Anschaffung in voller Höhe als Aufwand berücksichtigt, wenn die Anschaffungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand 800,00 Euro nicht überschreiten. Das Finanzanlagevermögen ist mit den Anschaffungskosten bilanziert. Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. In die Anschaffungskosten eingerechnet worden sind die Eingangsfrachten, abgesetzt sind die durchschnittlichen Skonti- und Bonierlöse. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit den Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Das übrige Umlaufvermögen ist mit den Anschaffungskosten (Nennwerten) bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Der bei der Berechnung der aktiven latenten Steuern angewandte einheitliche Steuersatz beträgt 29,125 % für die Körperschaftsteuer (einschließlich Solidaritätszuschlag) und für die Gewerbesteuer. Das Eigenkapital ist mit dem Nennbetrag bilanziert. Rückstellungen sind nur in Höhe der Erfüllungsbeträge passiviert, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert.
Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen gegen verbundene Unternehmen In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 43.684,34 Euro (Vorjahr: 31.335,88 Euro) enthalten. Des Weiteren bestehen in diesem Posten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 24.759,97 Euro (Vorjahr: 15.177,33 Euro). Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht In den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 2.786,51 Euro (Vorjahr: 580,82 Euro) sowie Boniforderungen von 239.722,49 Euro (Vorjahr: 247.919,57 Euro) enthalten. Die Boniforderungen sind rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstanden. Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind Boniforderungen von 200.790,72 Euro (Vorjahr: 290.514,82 Euro) enthalten. Die Boniforderungen sind rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstanden. Passiva Eigenkapital
Rückstellungen In den "sonstigen Rückstellungen" sind wesentliche Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten, Überstundenabgeltungsverpflichtungen sowie Tantieme und Abschlussvergütungen enthalten. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der unter dem Posten "C. Verbindlichkeiten" ausgewiesenen Verbindlichkeiten beträgt 1.403.953,35 Euro (Vorjahr: 1.778.657,64 Euro). In diesem Gesamtbetrag sind Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, von 600.000,00 Euro (Vorjahr: 751.563,74 Euro) enthalten, die in voller Höhe Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten umfassen. Art und Form der Sicherheiten: Grundschulden, Globalzession der Forderungen, Raumsicherungsübereignung, Sicherungsübereignung Stapler. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Zur Sicherung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen zugunsten der Lieferanten die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 51.021,64 Euro (Vorjahr: 75.404,52 Euro) enthalten. Des Weiteren bestehen in diesem Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von 2.044,29 Euro (Vorjahr: 11.402,14 Euro). Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht In den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 2.852,75 Euro (Vorjahr: 2.588,67 Euro) enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die nach dem Bilanzstichtag zu erfüllenden planmäßigen Verpflichtungen aus Leasingverträgen betragen (ohne Umsatzsteuer) 77.290,50 Euro (Vorjahr: 71.349,31 Euro). IV. Sonstige Angaben Zahl der Arbeitnehmer Die Zahl der Arbeitnehmer - gemäß § 267 Abs. 5 HGB - betrug im Geschäftsjahr 2023 (Vorjahr):
Gesellschaftsorgane Mitglieder des Geschäftsführungsorgans waren im Berichtsjahr Herr Andreas Steenblock, Großefehn (kfm. Angestellter) Der Geschäftsführer ist allein vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen Der Jahresabschluss der Held GmbH, Wiesmoor, wird in den Konzernabschluss der TRAUCON Holding AG mit Sitz in Großefehn als dem Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der TRAUCON Holding AG, Großefehn, wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers erhältlich sein. Ferner wird der Jahresabschluss der Held GmbH, Wiesmoor, in den Konzernabschluss der TRAUCO AG mit Sitz in Großefehn als dem Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor zu beschließen, den Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 von 2.824.295,68 Euro - einschließlich des Jahresüberschusses 2023 - auf neue Rechnung vorzutragen.
Wiesmoor, den 27. Februar 2024 gez. Andreas Steenblock Auf der Gesellschafterversammlung vom 4. Juni 2024 wurde beschlossen, aus dem Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 2.824.295,68 Euro am 28. Juni 2024 einen Betrag in Höhe von 179.100,00 Euro auszuschütten und den verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von 2.645.195,68 Euro auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Held GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Held GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Held GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Aurich, den 31. Mai 2024 FLICK
GMBH
Diplom-Kaufmann Uwe Saathoff, Wirtschaftsprüfer |
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