Metallbau Schmidt GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martina Schmidt seit 27.3.2026 | Geschäftsführer |
Heinrich Schmidt seit 29.6.2005 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Metallbau Schmidt GmbHMalsfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Metallbau Schmidt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen ( bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 13 Jahren). Die Vorräte wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederwertsprinzip angesetzt. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigunsgemeinkosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,07 % (Vorjahr: 1,07 %) auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 71.964,00 Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Für die wahrscheinliche Inanspruchnahme aus Gewährleistungsverpflichtungen wurden in der Bilanz Rückstellungen in Höhe von 0,25 % des Jahresumsatzes gebildet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Für die Darstellung des Anlagevermögens wird die größenabhängige Erleichterung nach § 288 Abs. 1 HGB angewendet. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 9.192,89). Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Urlaubsansprüche, Überstunden und sowie übrige Rückstellungen. Pensionsrückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus laufenden Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.In Übereinstimmung mit den Regeln der IAS 19 wird als Bewertungsverfahren die "Projected Unit Credit Method" ( PUC-Methode ) angewandt. Hiernach werden die in den einzelnen Jahren erdienten Teile der Versorgung als Bausteine angesehen, die insgesamt die Pensionsverpflichtung ergeben. Die Rückstellungsermittlung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend § 253 Abs 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigenden Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt wie er von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der Rückstellungsbemessung ermittelt und für Dezember 2023 in Höhe von 1,82 % bekannt gegeben wurde (im Vorjahr angesetzter Abzinsung : 1,78 %). Die Berechnung erfolgt auf Grundlage der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck. Es wurde ein Rententrend von 1,0 % p.a. berücksichtigt . Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 555,00. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 2.738.930,14 EUR (Vorjahr: 2.583.168,14 EUR). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen für Kraftfahrzeuge und Hard-/Software. Die Gesellschaft hat auch einen Mietvertrag für das Gebäude abgeschlossen. Dieser Mietvertrag läuft jeweils bis zum Jahresende. Die Verpflichtung aus den Leasingverträgen und den zukünftigen Pachtverbindlichkeiten beläuft sich insgesamt auf Euro 141.504,99 Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 36,00. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei: Geschäftsführer : Heinrich Schmidt ausgeübter Beruf : Maschinenbautechniker Unterschrift der Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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