DBS Daten- und Buchstellen-Service GmbH

Tucholskystraße 20, 60598 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 33741
Vorher
Thomas M. Reimann Treuwesen und Beratungs GmbH
Eingetragen
26.6.1991
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTreuhandfonds, Nachlass- und TreuhandkontenUnternehmensberatung
Gegenstand
Die Übernahme von Treuhandgeschäften jeder Art, die Wirtschaftsberatung, insbesondere Betriebswirtschaftsberatung einschließlich Rechnungswesen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

61118 Bad Vilbel
112.500 €
90.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Thomas M. Reimann Treuwesen und Beratungs GmbH

Frankfurt/M

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 48.089,43 50.817,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.270,00 14.997,00
II. Sachanlagen 29,00 30,00
III. Finanzanlagen 35.790,43 35.790,43
B. Umlaufvermögen 475.036,99 478.895,32
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 470.606,26 478.371,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.430,73 523,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 523.126,42 529.712,75

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 454.686,20 449.755,65
I. gezeichnetes Kapital 176.129,19 176.129,19
II. Gewinnvortrag 273.626,46 270.444,41
III. Jahresüberschuss 4.930,55 3.182,05
B. Rückstellungen 2.500,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 65.940,22 77.457,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 523.126,42 529.712,75

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft und nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der § 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Ebenfalls wird von der Befreiungsvorschrift des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Thomas M. Reimann Treuwesen und Beratungs GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear vermindert. Eine Aktivierung von Entwicklungskosten ist unterblieben.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Eine Aktivierung von Zinsen für Fremdkapital gem. § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB ist nicht erfolgt.

Als Abschreibungsmethode kam im Berichtsjahr die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Die durchschnittlichen Nutzungsdauern betragen

Büroausstattungen 13 Jahre
Pkw 6 Jahre
IT 3 Jahre
Software -individuell- 5 Jahre
Software -Standard- 3 Jahre

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und sind in Höhe des zu erwartenden Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände 470.606,26 0,00

Eigenkapital

Das gezeichnetes Kapital von € 176.129,19 ist mit dem Nennwert angesetzt und in voller Höhe eingezahlt.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Geschäftsjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 65.940,22 65.940,22 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Geschäftsführer

In der Position sonstige Vermögensgegenstände sind Forderungen gegenüber Geschäftsführer i.H.v. 433.780,61 enthalten.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Thomas M. Reimann, Bad Vilbel, Dipl. Betriebswirt

Sonstiges

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Von der Vereinfachungsregel des § 286 HGB ist Gebrauch gemacht worden.

Unterzeichnung gem. § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

 

Frankfurt, 5. März 2012

Geschäftsführer

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