aqua signal Aktiengesellschaft
Selbe AdresseGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Dipl.-Ing. Zahl seit 29.6.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Glamox ASA | 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GLAMOX LICHT GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Bilanz zum 31. Dezember 2008Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008
Anhang für das Geschäftsjahr 2008I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs für Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Bei der Ermittlung der linearen Abschreibungen wird die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrundegelegt. Abweichend zum Vorjahr wurde für geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, zwischen EUR 150 und EUR 1.000 entsprechend § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Dieser wird pauschal über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Waren werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bilanziert. Für ungängige Waren werden Wertabschläge vorgenommen. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert unter Berücksichtigung von erforderlichen Wertberichtigungen ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Bewertung alle bekannten Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen für Pensionen werden auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach dem Teilwertverfahren unter Anwendung der Heubeck'schen Richttafeln von 2005 gebildet. Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit den Mittelkursen des Tages, an dem der jeweilige Geschäftsvorfall erfasst wurde, umgerechnet oder zum Bilanzstichtag mit dem jeweils niedrigeren Brief- bzw. höheren Geldkurs bewertet. III. Erläuterungen der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungA. Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2008 ist als Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 2.210 (i. Vj. TEUR 420) aus der Teilnahme am Cash Management. Im Vorjahresabschluss wurden diese Forderungen unter den Guthaben bei Kreditinstituten ausgewiesen. Die darüber hinaus bestehenden Forderungen resultieren analog zum Vorjahr als Saldo aus der Gewinnabführung mit der aqua signal AG, Bremen, und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 69 (i. Vj. TEUR 70) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für den Personalbereich (TEUR 51; i. Vj. TEUR 47), ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 13; i. Vj. TEUR 14), Bonuszahlungen (TEUR 16; i. Vj. TEUR 7), Rechts- und Beratungskosten (TEUR 8; i. Vj. TEUR 7), Archivierung (TEUR 2 i. Vj. TEUR 0) und Garantien (TEUR 2; i. Vj. TEUR 2). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von TEUR 3.414 (i. Vj. TEUR 3.434) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 756 (i. Vj. TEUR 857). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Laufzeit von unter einem Jahr betragen TEUR 1.185 (i. Vj. TEUR 1.286). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Laufzeit von ein bis fünf Jahren betragen TEUR 1.717 (i. Vj. TEUR 1.717) und mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren TEUR 859 (i. Vj. TEUR 1.288). Alle übrigen Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. B. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Aufteilung nach Produktbereichen:
Rund 92 % (i. Vj. 93 %) der Umsätze wurden im Inland getätigt. 2. Periodenfremde Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge von TEUR 67 (i. Vj. TEUR 76) enthalten. Demgegenüber steht ein periodenfremder Aufwand von TEUR 4 (i. Vj. TEUR 94). 3. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In diesem Posten sind Zinsen an verbundene Unternehmen von TEUR 181 (i. Vj. TEUR 185) enthalten. C. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen belaufen sich auf TEUR 238 und bestehen ausschließlich auf Grund von Leasing- und Mietverträgen. Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch auf Grund eines Cash-Pool-Vertrages mit Unternehmen der GLAMOX-Gruppe. Die in der Bilanz ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen (TEUR 17.402) sind auf Grund dieses Sachverhalts als Sicherheit zur Verfügung gestellt worden. D. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte durchschnittlich 21 (i. Vj. 20) Angestellte. 2. Mitglieder der Geschäftsführung Hauptberuflicher Geschäftsführer der Gesellschaft ist: Thomas Zahl, Dipl.-Ing., Sarstedt 3. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung hat vorgeschlagen, den Jahresüberschuss von TEUR 4.221 zum 31. Dezember 2008 und den Gewinnvortrag von TEUR 740 auf neue Rechnung vorzutragen. 4. Anteilsbesitz Die GLAMOX LICHT GmbH hält 100,0 % der Aktien an der aqua signal AG, Bremen. Das Eigenkapital der aqua signal AG beträgt zum 31. Dezember 2008 TEUR 7.647 (i. Vj. TEUR 7.647) bei einem Jahresüberschuss (vor Ergebnisabführung) von TEUR 5.281 (i. Vj. TEUR 3.170). 5. Konzernabschluss Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der GLAMOX AS, Oslo/Norwegen, einbezogen. Der Konzernabschluss wird in Oslo/Norwegen offen gelegt.
Bremen, den 27. März 2009 Thomas Zahl, Der Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens (Bruttodarstellung) zum 31. Dezember 2008
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20081. Entwicklung der BrancheDie Krise an den Finanzmärkten in 2008 hatte einen weltweiten Konjunkturabschwung zur Folge. Wichtige Wirtschaftsräume wie die USA oder England befinden sich in einer Rezession, was sich wiederum negativ auf die deutsche Exportindustrie auswirkt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist preisbereinigt somit nur um 1,3 % gestiegen, was nur noch 50 % des Vorjahreswertes entspricht. Die Beschäftigung befindet sich zwar mit jahresdurchschnittlich 40,35 Mio Personen auf dem höchsten Stand seit der Wiedervereinigung, doch ist dieser Aufschwung vorerst zu Ende. Der Beschäftigungzuwachs hat sich deutlich abgeschwächt und eine gestiegene Anzahl von Anträgen auf Kurzarbeit belegen, dass sich die schwache Konjunktur auch auf dem Arbeitsmarkt auswirkt. Die Aussichten für 2009 sind trübe, doch hat die Bundesregierung mit dem "Pakt für Beschäftigung und Stabilität" ein umfangreiches Maßnahmenpaket aufgelegt, um die wirtschaftliche Lage zu stabilisieren. In der Bauwirtschaft ist ebenfalls von einer gebremsten Produktionstätigkeit auszugehen, durch das Maßnahmenpaket ist aber mit positiven Impulsen zu rechnen. In 2008 haben die Bauinvestitionen um 2,7 % zugenommen, für 2009 wird mit einem leichten Anstieg von 0,5 % gerechnet. Dies wird vor allem durch öffentliche Bauinvestitionen gesteuert werden. 2. Umsatzerlöse und AuftragseingangDie GLAMOX LICHT GmbH (im Folgenden "GLAMOX LICHT") vertreibt Leuchten, Leuchtensysteme und Zubehör. Die Waren werden im Wesentlichen von der GLAMOX-Gruppe mit Hauptsitz in Norwegen, deren Fertigungsstätten in Norwegen und Estland liegen, bezogen. Trotz der wirtschaftlich angespannten Lage ist das Preisniveau der Verkaufspreise in 2008 im Vergleich zu 2007 stabil geblieben. Die Umsätze sind gegenüber dem Vorjahr um 3 % gestiegen. Dieser Zuwachs ist hauptsächlich im Segment "Büroausstattung" gewonnen worden. Durch die schwierige wirtschaftliche Lage, aber auch durch erneuten krankheitsbedingten Personalausfall im Vertrieb, konnte die geplante Umsatzerhöhung von 16,5 % nicht erreicht werden. In 2008 ist der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr von EUR 11,4 Mio um 3 % auf EUR 11,7 Mio gestiegen. Der Auftragsbestand betrug zum Bilanzstichtag EUR 2 Mio (i. Vj. EUR 1,4 Mio) und war in dieser Höhe branchentypisch und saisonüblich. 3. ErtragslageDie Ertragslage hat sich erneut verbessert. Das Rohergebnis für 2008 ist von TEUR 3.102 auf TEUR 3.459 gestiegen. Dies bedeutet einen Anstieg von TEUR 357 bzw. 11,5 %. Die Materialaufwandsquote verbesserte sich um einen Prozentpunkt von 73 % auf 72 %. Einen großen Einfluss hatte hierbei die Verbesserung im Umgang mit ungängiger Ware am Lager. Durch Verbesserungen im Einkauf und Sonderaktionen im Verkauf konnte die Verschrottungsquote gegenüber dem Vorjahr fast halbiert werden. Außerdem hat sich auch die Abwertung für langsam drehende Ware um 36,8 % verringert. Die Personal- und sonstigen Betriebskosten stiegen um TEUR 290 auf TEUR 3.247 (i. Vj. TEUR 2.957). Aus dem operativen Geschäft betreffen die Kostensteigerungen im Wesentlichen die Bereiche Messekosten (TEUR +198), Marketinggebühren (TEUR +139), Gehälter (TEUR +124) und Zeitarbeitnehmer (TEUR +20). Kostensenkungen konnten vor allem bei den Forderungsverlusten (TEUR -66), Werbung (TEUR -43), Kreditversicherung (TEUR -32) und Frachtkosten (TEUR -32) realisiert werden. Das Zinsergebnis hat sich von TEUR 190 um TEUR 70 auf TEUR 120 verbessert. Dies ist durch Zinserträge des Cash-Pool-Kontos zu begründen. Die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen waren mit TEUR 5.281 um TEUR 2.112 höher als im Vorjahr. Die aqua signal AG konnte 2008 ihren gesamten Jahresüberschuss abführen. GLAMOX LICHT weist mit TEUR 4.221 einen um TEUR 1.469 höheren Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr aus. 4. Vermögenslage/FinanzlageDie Bilanz der Gesellschaft hat sich in 2008 wie folgt entwickelt: Die Summe der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände hat sich von TEUR 4.077 auf TEUR 8.307 erhöht. Dies ist maßgeblich durch den Anstieg der Forderungen gegen die aqua signal AG um TEUR 2.101 auf Grund der gegenüber dem Vorjahr erhöhten Ergebnisabführung sowie durch aus der Teilnahme am Cash Management erhöhte Forderungen gegen die GLAMOX ASA bedingt. GLAMOX LICHT weist zum Stichtag ein Guthaben bei Kreditinstituten von TEUR 20 (i. Vj. TEUR 438) aus. 5. InvestitionenIm Geschäftsjahr 2008 wurden Anschaffungen in Höhe von TEUR 41 getätigt, davon der überwiegende Teil für Betriebs- und Geschäftsausstattung. 6. PersonalZum 31. Dezember 2008 waren bei der GLAMOX LICHT 22 Mitarbeiter beschäftigt, (i. Vj. 20). Im Verlauf des Jahres gab es keine relevanten Schwankungen der Beschäftigtenzahl. 7. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung hat es nach Abschluss des Geschäftsjahres nicht gegeben. 8. AusblickWie unter Punkt 1 erwähnt, wirkt sich die Finanzkrise auch im nächsten Jahr negativ aus und es wird nur noch mit einem leichten Anstieg bei den Bauinvestitionen gerechnet, welcher vor allem durch öffentliche Maßnahmen gestützt wird. Vor diesem Hintergrund wurde im Forecast für 2009 die geplante Umsatzerhöhung von 18 % auf 4 % reduziert. Da GLAMOX LICHT seine Produkte hauptsächlich in öffentlichen Bauprojekten und weniger in der Industrie absetzt, wird für 2009 weiterhin mit einer leichten Umsatzerhöhung gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Diese Planung wird zusätzlich durch die Einstellung von zwei weiteren Mitarbeitern im Vertriebsbereich unterstützt. An der Kostenstruktur wird sich für 2009 gegenüber 2008 nichts Wesentliches ändern, so dass auch für 2009 mit einem positiven Ergebnis gerechnet werden darf. Durch die angespannte wirtschaftliche Lage wird es zwar einen starken Druck auf die Verkaufspreise geben. Die übrigen Kosten in Relation zum Umsatz werden auf gleichem Niveau wie im Vorjahr erwartet. Für das Geschäftsjahr 2009 ist ein positives Betriebsergebnis (vor Steuern, Zinsen und Beteiligungsergebnis) von TEUR 280 und ein Finanzierungsergebnis von TEUR -96 geplant. Die Umsatzerwartungen über das Jahr 2009 hinaus sind weiterhin steigend, analog zur Entwicklung der letzten 3 Jahre. 9. Riskomanagement/Chancen und RisikenUnter Beachtung des KonTraG (Gesetz zur Kontrolle der Transparenz im Unternehmensbereich), welches ein Risikomanagement vorsieht, praktiziert GLAMOX LICHT entsprechende Risikovorbeugung. Die Gesellschaft stellt eine Jahresplanung auf, berichtet monatlich an die Gesellschafter und analysiert die Entwicklungen. Ein Risiko für die weiterhin positive Entwicklung für GLAMOX LICHT besteht in der schlechten Perspektive der Baubranche. Da die Gesellschaft jedoch vornehmlich in öffentlichen Projekten vertreten ist, wird dieses Risiko durch die geplanten Investitionen aus dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung reduziert. Außerdem kann für 2009 mit stabilen Preisen in der Beschaffung gerechnet werden, da 75 % des Materials innerhalb des Konzerns bezogen werden, für das die Preise für ein Jahr fest vereinbart sind.
Bremen, 27. März 2009 T. Zahl, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der GLAMOX LICHT GmbH, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der GLAMOX LICHT GmbH, Bremen. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bremen, den 27. März 2009 KPMG
AG
Heuermann, Wirtschaftsprüfer Stang, Wirtschaftsprüferin |
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