Beteiligungsgesellschaften
Mark Scheuerle GmbHLiquidiert
Obere Holdergasse 17, 71672 Marbach am Neckar, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mark Scheuerle seit 7.2.2022 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Manfred Kerger Gesellschaft mit beschränkter Haftung | 50.00% |
UMS GmbH | 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Manfred Kerger GmbHAffalterbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktivseite
AnhangA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Gesellschaftsvertrags und des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266, 275 Abs. 2 HGB unter Beachtung rechtsformabhängiger Besonderheiten. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach den in § 267 Abs. 2 HGB bezeichneten Größenklassen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB und der §§ 268 - 274 a HGB und der Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 a HGB erstellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Im Einzelnen erfolgt die Bewertung wie folgt: 1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. In die Herstellungskosten werden keine Zinsen für Fremdkapital einbezogen. Die Zugänge werden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Von Zugängen wird die Abschreibung zeitanteilig (pro rata temporis) vorgenommen. 2. Finanzanlagen Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. 3. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag angesetzt. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden ihrer Restlaufzeit entsprechend abgezinst. 5. Liquide Mittel Liquide Mittel und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert angesetzt. 6. Rückstellungen Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle bis zum Abschlussstichtag und bzw. zur Jahresabschlusserstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden ihrer Restlaufzeit entsprechend mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Pensionsrückstellungen wurden mit dem versicherungsmathematischen Barwert nach der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) angesetzt. 7. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 8. Rechnungsabgrenzungen Für Ausgaben oder Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand oder Ertrag nach dem Abschlussstichtag darstellen, werden Rechnungsabgrenzungen vorgenommen. 9. Latente Steuern Für zukünftige Steuerbe- oder -entlastungen, durch Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten, die sich in der Zukunft ausgleichen werden, werden aktive oder passive latente Steuern angesetzt. C. Angaben zu Posten der Bilanz 1. Aktivseite Die Entwicklung der historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibung ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Des Weiteren ist aus dem Anlagenspiegel die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens unter Angabe der vorgenommenen Abschreibungen ersichtlich. Zuschüsse zu Zugängen zum Sachanlagevermögen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht gewährt. Sonderabschreibungen, außerplanmäßige Abschreibungen und Zuschreibungen zum Sachanlagevermögen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Zu der Ausleihung an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurde eine zeitlich befristete Rangrücktrittserklärung abgegeben. Die Entwicklung und Gliederung des Finanzanlagevermögens ist unter Angabe der vorgenommenen Abschreibungen aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Die Gliederung und die Restlaufzeit der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände ist aus dem als Anlage beigefügten Forderungenspiegel ersichtlich. Unter der Position sonstige Vermögensgegenstände sind keine Forderungen ausgewiesen, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstanden. Unter der Position sonstige Vermögensgegenstände ist der Barwert von EUR 3.761,77 des seit 2006 in 10 Jahresraten à EUR 710,60 rückzahlbaren Körperschaftsteuerguthabens von EUR 4.263,60 (Stand 31.12.2011) ausgewiesen. Die Abzinsung erfolgte mit einem Zinssatz von 4 % p.a. (Vorjahr 4 %). In der Position aktive Rechnungsabgrenzung sind keine Disagiobeträge enthalten. Für zukünftig entstandene Steuerentlastungen durch Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen wurden unter Berücksichtigung eines Steuersatzes von 27,02 % aktive latente Steuern gebildet. Ein entsprechender Teil des Gewinns oder der frei verfügbaren Rücklagen darf gem. § 268 Abs. 8 HGB nicht ausgeschüttet werden.
Die Position aktive latente Steuern entwickelte sich wie folgt:
Die ausgewiesenen latenten Steuern führen zu einer Ausschüttungssperre in Höhe von EUR 7.217,00. 2. Passivseite Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 50.000,00 und ist voll einbezahlt. Die Gewinnrücklagen entwickelten sich wie folgt:
Im Bilanzgewinn ist der Jahresüberschuss von EUR 23.260,42 (Vorjahr EUR 696,33) enthalten. Die Aufgliederung und die Entwicklung der Rückstellungen ist aus dem als Anlage beigefügten Rückstellungenspiegel ersichtlich. Die Berechnung Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgte nach der Projected Unit Credit Method (PUC). Als Rechnungszins wurden 5,14 % angesetzt und als Sterbetafel kamen die Richttafeln 2005 von Klaus Heubeck zum Ansatz. Als Einkommenstrend wurden 2,0 %, als Inflationstrend 0,00 % und als Rententrend 1,5 % berücksichtigt. Die von der Gesellschaft gebildete Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde mit dem Zeitwert des zuzuordnenden Planvermögens gem. § 246 Abs. 2 HGB verrechnet. Dies wie folgt:
Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten ist aus dem als Anlage beigefügten Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. In den Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten größeren Umfangs enthalten, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstanden sind. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von insgesamt TEUR 108 sind durch selbstschuldnerische Bürgschaft des Gesellschafters besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit Ausnahme der nicht einzeln ermittelten Verbindlichkeiten aus Leistungen weitestgehend durch im Einzelnen nicht ermittelte Eigentumsvorbehalte gesichert. D. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB. Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene sonstige finanzielle Verpflichtungen von wesentlicher Bedeutung:
Im November 2008 verzichtete ein Gläubiger der Gesellschaft auf eine Forderung in Höhe von TEUR 108 mit Besserungsschein, d.h. bei Eintritt der vertraglich bestimmten Voraussetzungen lebt diese Forderung ganz oder teilweise wieder auf. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist von der Forderung des Gläubigers auf Grund der Besserungsabrede ein Teilbetrag von TEUR 18,3 wieder aufgelebt. E. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Geschäftsführer)
Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Kredite an Geschäftsführer Dem Geschäftsführer wurde ein zu 4 % p.a. verzinslicher Kredit in Höhe von EUR 71.000,00 gewährt. Der Kredit ist nicht abgesichert. Vergütungen an Geschäftsführer Die Angabe der Höhe der Vergütungen an Geschäftsführer und ehemalige Geschäftsführer sowie deren Hinterbliebene wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Anteilsbesitz
Vorschlag für die Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagen zum Anhang Der Rückstellungen- und Verbindlichkeitenspiegel ist als Anlage beigefügt. F. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Affalterbach, im Mai 2012 gez. Mark Scheuerle Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2013 festgestellt. Rückstellungenspiegel
Verbindlichkeitenspiegel
Die für die Verbindlichkeiten gewährten Sicherheiten sind, soweit erforderlich, im Anhang erläutert. |
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