Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 6172
Eingetragen
8.9.2003
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Fachhandel mit Bauelementen, insbesondere Türen, Fenstern und Bodenbelägen, sowie deren Montage bzw. Verlegung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marc Geuß
seit 27.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Marc Geuß
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Marc Geuß
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Geuß GmbH

Niederaichbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 29.552,00 35.554,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 29.547,00 35.549,00
B. Umlaufvermögen 379.472,54 580.885,85
I. Vorräte 31.930,25 63.818,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 201.036,76 262.145,51
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 15.807,72  
davon gegen Gesellschafter 15.807,72 57.998,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 146.505,53 254.921,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 241,69
Aktiva 409.024,54 616.681,54

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 255.008,77 500.916,77
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 230.008,77 475.916,77
davon Gewinnvortrag 175.916,77 464.286,73
B. Rückstellungen 112.863,00 72.000,00
C. Verbindlichkeiten 41.152,77 43.764,77
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 41.152,77 43.764,77
Summe Passiva 409.024,54 616.681,54

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung der Geuß GmbH für das Wirtschaftsjahr 01.01.2023 bis 31.12.2023 sind nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Die Gliederung der Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB vorgenommen.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Firma Geuß GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften war die Regelung des GmbH-Gesetzes zu beachtenVon dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten zuzüglich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten oder zu den am Bilanz-stichtag niedrigeren Tageswerten bilanziert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Ansatz der flüssigen Mittel erfolgte mit dem Nennwert.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag wurden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, mit dem Nennbetrag unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert.

Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Dotierung wurden die voraussichtlichen Verpflichtungen bzw. Kosten zugrundegelegt.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Rückzahlungsbetrag.

Für Latente Steuern wurde keine sonstige Rückstellung gebildet, weil keine Abweichung zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz vorliegt.

III. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Gesellschaft durch den einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer Herrn Markus Geuß, Niederaichbach vertreten.

Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde vor Ergebnisverwendung aufgestellt, festgestellt am 21.11.2024 im Original gezeichnet.

Herr Markus Geuß, Geschäftsführer, Fachhändler                           

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2024 festgestellt.

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