Wöhr GmbH Handel mit
Gebrauchsgütern jeder Art
Leonberg
Jahresabschluss zum 31. Mai 2012
Bilanz
zum 31. Mai 2012
Wöhr GmbH Handel mit
Gebrauchsgütern jeder Art, Leonberg
AKTIVA
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Geschäftsjahr |
Vorjahr |
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EUR |
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
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| I. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
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| 1. Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen |
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0,00 |
3.000,00 |
| II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks |
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16.122,68 |
17.884,84 |
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|
16.122,68 |
20.884,84 |
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PASSIVA
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|
Geschäftsjahr |
Vorjahr |
|
EUR |
EUR |
EUR |
| A. Eigenkapital |
|
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| I. Gezeichnetes
Kapital |
25.000,00 |
|
25.000,00 |
| nicht eingeforderte
ausstehende Einlagen |
12.500 00- |
|
12.500,00- |
| eingefordertes
Kapital |
|
12.500,00 |
12.500,00 |
| II. Gewinnvortrag |
|
155,61 |
0,00 |
| III.
Jahresüberschuss |
|
2.037,57 |
1.976,93 |
| IV. Vortrag auf neue
Rechnung |
|
0,00 |
5.178,68 |
| B.
Rückstellungen |
|
|
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| 1.
Steuerrückstellungen |
613,85 |
|
306,00 |
| 2. sonstige
Rückstellungen |
815,65 |
1.429,50 |
815,65 |
| C.
Verbindlichkeiten |
|
|
|
| 1. sonstige
Verbindlichkeiten |
|
0,00 |
107,58 |
| - davon aus Steuern EUR
0,00 (EUR 107,58) |
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|
16.122,68 |
20.884,84 |
Anhang
für das Wirtschaftsjahr vom 01.06.2011 -
31.05.2012
der Firma Wöhr GmbH, Ezachstr. 12,
71229 Leonberg, HRB 3008
| TZ |
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Wöhr GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des
Jahresabschlusses nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die
Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts
des Art. 67 Abs. 8 Salz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der
Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht
werden können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Umsatzkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
kleine Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher
angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
übernommen werden.
Die Schlussbilanzwerte zum 31.05.2011 wurden
unverändert übernommen, mit Ausnahme der
Position "ausstehende Einlagen".
Bezüglich der ausstehenden
Einlagen (nicht eingefordert) wurde das bisher
angewandte Ausweiswahlrecht im Aktiva vor dem
Anlagevermögen (§ 272 Abs. 1 Satz 2 HGB
a.F.) dem BilMoG angepasst und die Position auf die
Passivseite der Bilanz mit Vorspalte umgegliedert.
Der Vorjahreswert wurde analog angepasst.
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| (1) |
Die
Forderungen und die sonstigen
Vermögensgegenstände sind, ausgehend
von den Anschaffungskosten, unter
Berücksichtigung des erkennbaren und vorhandenen
Ausfallrisikos, zum Nominalwert bewertet.
Wertberichtigungen auf
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
nicht gebildet, da zum Abschlussstichtag alle
Debitoren beglichen waren.
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| (2) |
Der Betrag der Forderungen mit
einer Restlaufzeit größer einem Jahr
beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00)
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| (3) |
Rechnungsabgrenzungsposten für
transitorische Ausgaben sind nach den
handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden.
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| (4) |
Das
gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag
angesetzt.
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| (5) |
Rückstellungen für ungewisse
Verbindlichkeiten sind nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung gebildet worden.
Verluste aus schwebenden Geschäften,
Aufwendungen für innerhalb von 3 Monaten
nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen
für Gewährleistungen ohne rechtliche
Verpflichtungen waren zum Bilanzstichtag nicht zu
erwarten.
Rückstellungen für latente Steuern
waren nicht zu bilden, da keine passivisch
abzugrenzende Differenzen zwischen Handelsbilanz und
Steuerbilanz aufgetreten sind. Die
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht
veranlagten Steuern.
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| (6) |
Die
Verbindlichkeiten sind zum
Erfüllungsbetrag passiviert.
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 0,00
(Vorjahr Euro 107,58).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren beträgt Euro 0100 (Vorjahr: Euro
0100).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten
Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder
ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt
Euro 0,00.
2. Sonstige Angaben
| 1. |
Haftungsverhältnisse im Sinne von
§ 268 Abs. 7 i. V. m. § 251 HGB
bestehen nicht.
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| 2. |
Geschäftsführung
Alleinvertretungsberechtigte
Geschäftsführer waren vom 01.06.2011
- 31.05.2012
Herr Manfred Wöhr, Kaufmann
Herr Daniel Wöhr,
Dipl.-Betriebswirt, MBA
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| 3. |
Zugunsten der
Geschäftsführer eingegangene
Haftungsverhältnisse bestehen nicht.
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3. Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung
schlägt vor, das Ergebnis für den Zeitraum
01.06.2011 - 31.05.2012 wie folgt zu verwenden:
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| (7) |
|
|
€ |
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Jahresüberschuss (HB) 2012 |
2.037,57 |
| zu:
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr |
7.155,61 |
| ab:
Gewinnausschüttung 15.12.2011 |
7.000,00 |
| Bilanzgewinn =
Vortrag auf neue Rechnung |
2.193,18 |
|
Leonberg, den
-
Unterzeichnung gem. 245 HGB -
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