Tankstellen GmbH Martin PetersLiquidiert

17255 Wesenberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 4952
Eingetragen
11.3.1999
Branche
Einzelhandel in eigenem Namen mit Motorenkraftstoffen, Freie TankstellenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
der Betrieb einer Handelsvertretung, eines Einzelhandels mit Waren aller Art, eines Imbiß, einer Autowaschanlage, Durchführung von KFZ-Serviceleistungen, die ohne Eintragung in die Handwerksrolle erbracht werden dürfen und insbesondere der Betrieb einer oder mehrerer Tankstellen

Historie

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Management

NameRolle
Martin Peters
seit 8.2.2010
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tankstellen GmbH Martin Peters

Wesenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

AKTIVA
31.12.2009
EUR
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 352,00 42.887,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 93.254,80 144.701,14
I. Vorräte 0,00 62.126,77
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
86.892,04 42.259,56
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
6.362,76 40.314,81
C. NICHT DURCH EIGENKAPITAL
GEDECKTER FEHLBETRAG
0,00 1.878,63
SUMME Aktiva 93.606,80 189.466,77
PASSIVA
31.12.2009
EUR
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. EIGENKAPITAL 35.307,35 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn- und Verlustvortrag 10.307,35 -26.878,63
III. Bilanzgewinn
nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.878,63
buchmäßiges Eigenkapital 35.307,35 0,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 11.406,30 5.350,00
C. VERBINDLICHKEITEN 46.893,15 184.116,77
davon mit einer Restlaufzeit
von mehr als 5 Jahren
0,00 57.000,00
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
46.893,15 127.116,77
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
-446,17 -1.787,84
SUMME Passiva 93.606,80 189.466,77

Anhang

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Tankstellen GmbH Martin Peters zum 31. Dezember 2009 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handels-rechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rech-nungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögens-gegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts-jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

Vorjahresabschluss, Bestandsnachweise

Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12. des Vorjahres wurde von der Gesellschafter-versammlung genehmigt und festgestellt. Er bildete die Grundlage für das Rech-nungswesen und den Jahresabschluss des Berichtsjahres.

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines Hauptabschlussübersichtsprogrammes EDV-ge-stützt entwickelt.

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden.

Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft.

Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt.

Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht.

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.

Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und belegmäßig nachgewiesen.

Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

Ansatz und Bewertung

Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert.

Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden An-schaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungs-preisminderungen wurden abgesetzt.

Die Abschreibungen wurden linear bzw. degressiv nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG wurden auch für die Handelsbilanz angewandt.

Vorräte

Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten abzüglich Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.

Kassenbestand

Der Kassenbestand wurde zum Nennwert am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sonstige Angaben

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 EUR.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten i.S.d. § 251 HGB.

Der laufende Geschäftsbetrieb der GmbH wurde im November 2009 eingestellt.

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

1. Martin Peters

Ergebnisverwendung

Die Gesellschaftsversammlung hat beschlossen, das Jahresergebnis in Höhe von 37.185,98 auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachrichten & Medien

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