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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Jentzsch seit 29.6.2009 | Geschäftsführer |
Claudia Lehmeier seit 29.6.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 48.50% | |
| 48.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
alto GmbHSchwabachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAKTIVA
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der alto GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Fassung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. 2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses 2.1 Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert. 2.2 Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: In der Position sonstige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten. 2.3 Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 1 und 2 HGB zusammengefassten Posten Posten, die einen Betrag enthalten, der zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes nicht erheblich ist, können gem. § 265 Abs. 7 Nr. 1 HGB zusammengefasst werden. Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung können in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst werden (§ 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB). Von beiden Wahlrechten wurde kein Gebrauch gemacht. 2.4 Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. 2.5 Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Vorjahreswerte angepasst wurden. 3. Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Auf das Stammkapital in Höhe von € 25.002,00 war bei Gründung gemäß § 7 Abs. 2 GmbHG nur die Hälfte des Mindeststammkapitals eingezahlt worden. Am 15.07.2011 erfolgte die Aufforderung zur Einzahlung der restlichen Einlagen. Die Einzahlung erfolgte am 18.07. bzw. 22.07.2011. Die Gesellschafterin Claudia Bleicher hat ein Darlehen über € 20.000,00 mit einem Zinssatz von 6,77 % p. a. mit halbjährlicher, nachträglicher Zinsabrechnung und Zinsauszahlung gewährt. Unter dem Datum 28.07.2011 erfolgte eine (qualifizierte) Rangrücktrittsvereinbarung. Darin tritt die Darlehensgeberin im Rang hinter sämtliche Forderungen gegenwärtiger und zukünftiger anderer Gläubiger zurück. Der Gesellschafter Torsten Jentzsch hat ein Darlehen über € 18.749,50 mit einem Zinssatz von 8,88 % p.a. mit nachträglicher Zinsabrechnung und Zinsauszahlung gewährt. Unter dem Datum 28.07.2011 erfolgte eine (qualifizierte) Rangrücktrittsvereinbarung. Darin tritt der Darlehensgeber im Rang hinter sämtliche Forderungen gegenwärtiger und zukünftiger anderer Gläubiger zurück. Die Raiffeisenbank Roth-Schwabach e.G. hat unter der Darlehensvertrags-Nr. 127837100 ein Darlehen über € 20.000,00 mit einem bis zum 28.02.2015 festgeschriebenen marktüblichen Zinssatz zur Finanzierung der Anlaufkaufkosten gewährt Im Berichtsjahr erfolgten Zins- und Tilgungsleistungen planmäßig. Darüber hinaus wurde zwischen der Gesellschaft und der Raiffeisenbank Roth-Schwabach e.G. ein zweckgebundener Refinanzierungskredit (Darlehens-Nr. 27837100), der durch die LfA (Kreditprogramm: Universalkredit 2009, sonstige Investitionen) mit marktüblicher Verzinsung refinanziert wird, in Höhe von € 30.000,00 gewährt. Zins- und Tilgungsleistungen werden planmäßig erbracht. Die Gesellschafterin Claudia Bleicher hat eine Bürgschaftserklärung in Höhe von € 50.000,00 über die Darlehensverträge mit der Nr. 27837100 (€ 30.000,00) und Nr. 127837100 (€ 20.000,00) abgegeben. Zudem wurden Wertpapierdepots und Sparguthaben verpfändet und eine Forderungsabtretung einer Lebensversicherung abgeschlossen. Der Gesellschafter Torsten Jentzsch hat eine Bürgschaftserklärung in Höhe von € 50.000,00 über die Darlehensverträge mit der Nr. 27837100 (€ 30.000,00) und Nr. 127837100 (€ 20.000,00) abgegeben. Darüber hinaus wurde eine Forderungsabtretung aus einem Bausparvertrag erklärt. 4. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich steuer- rechtlicher Maßnahmen 4.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze werden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewendet, soweit nicht durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) Abweichungen zwingend vorgegeben sind. Anlagevermögen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften Für den in den Vorjahren gebildeten Sammelposten für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als € 150,00 aber nicht mehr als € 1.000,00 wurde gem. Art. 67 Abs. 4 EGHGB vom Beibehaltungswahlrecht Gebrauch gemacht. Der vorhandene Sammelposten wird bis zur vollständigen Abschreibung fortgeführt. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nominalwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen. Auf den Nettoforderungsbestand wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % gebildet, um das allgemeine Ausfallrisiko zu berücksichtigen. Sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.002,00. Das Stammkapital ist vollständig eingezahlt. Die Kapitalrücklage wurde bei Gründung der Gesellschaft durch Sacheinlage erbracht. Die eingebrachten Güter wurden mit ihrem Zeitwert bewertet. Im Geschäftsjahr haben die beiden Gesellschafter je Euro 12.000,00 in die Kapitalrücklage eingezahlt. Die Vereinbarungen datieren vom 02. Mai 2012, vom 04. Juni 2012 und vom 02. Oktober 2012. Rückstellungen Aufgrund des negativen Geschäftsjahresergebnisses war die Bildung von Steuerrückstellungen nicht erforderlich. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 7 Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 4.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 5. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 5.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von Euro 42.089,16 (Vorjahr: Euro 96.121,29) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von € 1.228,59 (Vorjahr: € 1.226,33) eine Restlaufzeit von über einem Jahr (Kautionen). 5.2 Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
5.3 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungen enthalten: Rückstellungen für Berufsgenossenschaft, Rückstellungen für Verpflichtungen gegenüber dem Personal (Urlaubsrückstellungen) sowie Kosten für Jahresabschluss, Beratung und Aufbewahrung. 5.4 Verbindlichkeiten Der Gesamtwert der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Sicherungsrechte Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Euro 37.831,85, Vorjahr: Euro 52.533,55) sind mit banküblichen Sicherheiten gemäß Banken-AGBs besichert. 5.5 Latente Steuern Es wurde vom Wahlrecht gem. § 274 a Nr. 5 HGB Gebrauch gemacht und von der Bildung latenter Steuern abgesehen. 5.6 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken. 6. Jahresabschluss Feststellung und Ergebnisverwendung Der Jahresabschluss per 31.12.2011 wurde am 21.12.2012 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. Wegen des angefallenen Jahresergebnisses und nach Verrechnung mit dem bestehenden Verlustvortrag war der Gesellschafterversammlung kein Vorschlag zur Ergebnisverwendung zu unterbreiten. Die Bilanz wurde bereits unter vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt. 7. Sonstige Angaben 7.1 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
7.2 Vergütung der Geschäftsführer Gem. §§ 288 Abs. 1 und 285 Nr. 9a HGB werden die Vergütungen an Geschäftsführer für geleistete Tätigkeiten nicht ausgewiesen. 7.3 Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Es wurden keine Vorschüsse oder Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung ausgegeben. 7.4 Anteilsbesitz an Unternehmen (§ 285 Nr. 11 HGB) Die Gesellschaft ist nicht an anderen Unternehmen mit mehr als 20 % der Anteile beteiligt. Die Gesellschaft ist nicht an großen Kapitalgesellschaften mit mehr als 5 % der Stimmrechte beteiligt. Unterschrift der Geschäftsführung
Schwabach, den 20. Dezember 2013 Claudia Bleicher Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2013 |
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