Delta Fleisch Handels GmbH

Lagerstraße 11, 20357 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 41813
Eingetragen
7.4.1989
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenEinzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Handel mit inländischen und importierten Fleischwaren en gros, die Führung eines EG-Zerlegebetriebes, der Handel mit Lebensmitteln aller Art, sowie der Handel mit Non-Food-Produkten mittels Im- und Exportes.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Torben Klotz
seit 7.3.2014
Prokura
Jan Kreuz
seit 4.5.2012
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
85.26%
14.74%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
JLK Holding GmbH
Germany
255.700 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Delta Fleisch Handels GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

ANHANG für das Geschäftsjahr 2023

der Firma Delta Fleisch Handels GmbH, Hamburg

Gliederung: I. Allgemeines
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
IV. Sonstige Angaben
V. Nachtragsbericht

I. ALLGEMEINES

Firma: Delta Fleisch Handels GmbH
Sitz: Hamburg
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: HRB 41813

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Delta Fleisch Handels GmbH, Hamburg, ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§ 238 ff.), des GmbH-Gesetzes, des Gesellschaftsvertrags sowie der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 3 HGB als große Kapitalgesellschaft zu behandeln.

In Anwendung der Regelung des § 42 Abs. 3 GmbHG und des § 265 Abs. 5 HGB wurde zum Zwecke der Klarheit und Übersichtlichkeit der Bilanz der Posten "Verbindlichkeiten" durch "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" weiter untergliedert.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen 3 und 5 Jahren) angesetzt.

Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten, bei abnutzbaren Gegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung der Sachanlagen erfolgt nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (von 3 bis 23 Jahren) unter Verwendung der linearen Methode. Gegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang behandelt.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Eine Abwertung aufgrund etwaiger dauerhafter Wertminderung war nicht erforderlich.

Die Vorräte werden nach der Methode des gleitenden Durchschnitts bewertet. Für Risiken aus Verderb, Diebstahl und Ungängigkeit einzelner Artikel wird wie im Vorjahr ein pauschaler Abschlag in Höhe von 1,7 % vorgenommen.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nennwert abzüglich Wertberichtigungen für konkrete Einzelrisiken. Die in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vorhandenen latenten Risiken sind unverändert durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Forderungsbetrags berücksichtigt.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Kassenbestände sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Pensionsrückstellung ist nach einem modifizierten Teilwertverfahren auf der Basis eines zehnjährigen durchschnittlichen Marktzinssatzes von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) und unter Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Köln, bewertet worden. Darüber hinaus wurden bei der Bewertung eine erwartete Rentensteigerung von 2 % und eine Fluktuationsrate von 0,0 % berücksichtigt. Der ausschüttungsgesperrte Betrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 36).

Die übrigen Rückstellungen wurden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt sowie eine Abzinsung mit fristadäquaten Zinssätzen der Deutschen Bundesbank vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den separat dargestellten Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) verwiesen.

Die Angaben zum Anteilsbesitz stellen sich wie folgt dar:

Gesellschaft Beteiligung Eigenkapital Ergebnis
31.12.2022 2022
TEUR % TEUR TEUR
Convin Handels GmbH, Hamburg 77 100 405 147
Delta Bistro GmbH, Hamburg 25 100 306 19

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden ordnungsgemäß abgegrenzte Ausgaben für Aufwendungen der Folgejahre ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Boni (TEUR 267; Vorjahr: TEUR 227), Personalrückstellungen (TEUR 641; Vorjahr: TEUR 547), Rückbauverpflichtungen (TEUR 450; Vorjahr: TEUR 400) und ausstehende Rechnungen (TEUR 65; Vorjahr: TEUR 53).

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben TEUR 1.600 (Vorjahr: TEUR 1.600) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und TEUR 800 (Vorjahr: TEUR 2.400) eine Restlaufzeit von über einem und bis zu fünf Jahren.

Die übrigen Verbindlichkeiten des Geschäftsjahres und des Vorjahres haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen im branchenüblichen Umfang Eigentumsvorbehalte.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen wie im Vorjahr sämtlich Lieferungen und Leistungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind in Höhe von TEUR 204 (Vorjahr TEUR 204) solche aus Steuern und in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr TEUR 2) solche im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten.

Von den Umsatzerlösen sind TEUR 13.937 (Vorjahr: TEUR 12.708) steuerfreie Umsätze bzw. werden im europäischen Ausland generiert. Die übrigen Erlöse wurden im Wesentlichen im Inland erzielt.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 380 aus Billigkeitsleistungen in Form einer außerordentlichen Wirtschaftshilfe (in 2022: Überbrückungshilfe III plus und IV) enthalten.

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 18 (Vorjahr: TEUR 20) enthalten.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: Steuererstattungen von TEUR -26) für Vorjahre.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für das Jahr 2023 für Abschlussprüfungsleistungen TEUR 45, für Steuerberatungsleistungen TEUR 38 und für sonstige Leistungen TEUR 6.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus überwiegend längerfristigen Mietverhältnissen und Leasingverträgen. Der Aufwand bis zum Ende der jeweiligen Laufzeit beträgt TEUR 2.960, davon gegenüber verbundenen Unternehmen: TEUR 1.740.

Im Jahr 2023 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 285 (Vorjahr: 263) Arbeitnehmer. Die Arbeitnehmer teilen sich in 83 (Vorjahr: 81) Gehaltsempfänger und 202 (Vorjahr: 182) Lohnempfänger auf.

Die Gesellschaft wurde im Jahr 2023 durch die Kauffrau Frau Ludmilla Kreuz sowie durch den Metzgermeister Herrn Jan Kreuz vertreten.

Die Angabe der den Geschäftsführern für die Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 gewährten Bezüge unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. Den Geschäftsführern wurden weder Kredite noch Vorschüsse gewährt, noch wurden zu ihren Gunsten Haftungsverhältnisse übernommen.

Die Gesellschaft ist Tochtergesellschaft der JLK Holding GmbH, Bremen, welche gleichzeitig Muttergesellschaft im Sinne der §§ 290 ff. HGB ist und einen Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Dieser wird im Unternehmensregister veröffentlicht.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

V. NACHTRAGSBERICHT

Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Lage der Gesellschaft sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten

 

Hamburg, den 14. November 2024

gez. Ludmilla Kreuz, Geschäftsführerin

gez. Jan Kreuz, Geschäftsführer

Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 21. Januar 2025 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Delta Fleisch Handels GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Delta Fleisch Handels GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Delta Fleisch Handels GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigung) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bremen, den 18. Dezember 2024

Nordwest Revision GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mählmann, Wirtschaftsprüfer

Träger, Wirtschaftsprüfer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.1.2023 Zugang Abgang Umbuchung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 1.336.668,52 0,00 0,00 0,00 1.336.668,52
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 30.022,72 0,00 0,00 0,00 30.022,72
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.752.042,43 51.214,83 0,00 0,00 1.803.257,26
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.017.646,10 806.538,84 147.655,23 0,00 5.676.529,71
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 569.189,68 0,00 0,00 569.189,68
6.799.711,25 1.426.943,35 147.655,23 0,00 8.078.999,37
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1,51 0,00 0,00 0,00 1,51
2. Beteiligungen 81.806,70 0,00 0,00 0,00 81.806,70
3. Genossenschaftsanteile 2.000,00 0,00 0,00 0,00 2.000,00
83.808,21 0,00 0,00 0,00 83.808,21
8.220.187,98 1.426.943,35 147.655,23 0,00 9.499.476,10
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Zugang Abgang Umbuchung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 1.085.266,02 221.857,50 0,00 0,00 1.307.123,52
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 28.738,22 658,00 0,00 0,00 29.396,22
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.023.094,93 149.002,83 0,00 0,00 1.172.097,76
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.897.276,10 582.829,34 29.891,23 0,00 3.450.214,21
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3.949.109,25 732.490,17 29.891,23 0,00 4.651.708,19
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5.034.375,27 954.347,67 29.891,23 0,00 5.958.831,71
Buchwerte
Berichtsjahr Vorjahr
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 29.545,00 251.402,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 626,50 1.284,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 631.159,50 728.947,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.226.315,50 2.120.370,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 569.189,68 0,00
3.427.291,18 2.850.602,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1,51 1,51
2. Beteiligungen 81.806,70 81.806,70
3. Genossenschaftsanteile 2.000,00 2.000,00
83.808,21 83.808,21
3.540.644,39 3.185.812,71

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 29.545,00 251
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 626,50 1
2. Technische Anlagen und Maschinen 631.159,50 729
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.226.315,50 2.121
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 569.189,68 0
3.427.291,18 2.851
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1,51 0
2. Beteiligungen 81.806,70 82
3. Genossenschaftsanteile 2.000,00 2
83.808,21 84
3.540.644,39 3.186
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
Handelswaren 7.096.975,87 6.480
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 11.168.449,40 8.406
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 23.494,77 11
3. Sonstige Vermögensgegenstände 167.696,50 167
11.359.640,67 8.584
III. Wertpapiere
Sonstige Wertpapiere 2.086.325,88 1.059
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 8.641.994,95 10.092
29.184.937,37 26.215
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 374.151,01 102
33.099.732,77 29.503

PASSIVA

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 255.700,00 256
II. Gewinnrücklagen 1.873.292,35 1.873
III. Gewinnvortrag 13.054.433,31 10.622
IV. Jahresüberschuss 3.863.962,33 2.432
19.047.387,99 15.183
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Pensionsrückstellungen 986.508,00 1.043
2. Steuerrückstellungen 1.055.107,01 717
3. Sonstige Rückstellungen 1.578.065,55 1.392
3.619.680,56 3.152
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.400.000,00 4.000
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.803.409,39 6.166
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 124.950,00 0
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 100.383,79 187
5. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 914,67 1
6. Sonstige Verbindlichkeiten 1.003.006,37 814
10.432.664,22 11.168
33.099.732,77 29.503

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 Vorjahr
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 145.747.222,76 128.366
2. Sonstige betriebliche Erträge 595.452,59 817
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren 107.472.240,42 95.979
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.952.311,50 1.981
109.424.551,92 97.960
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.858.944,50 8.692
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und für Unterstützung 2.152.568,07 1.943
12.011.512,57 10.635
davon für Altersversorgung: EUR 12.820,59 (Vorjahr TEUR 12)
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 954.347,67 937
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 18.258.798,12 15.878
7. Erträge aus Beteiligungen 16.720,00 17
8. Erträge aus anderen Wertpapieren 23.554,81 12
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.525,19 0
10. Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 83
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 86.128,00 120
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.770.699,48 1.140
13. Ergebnis nach Steuern 3.889.437,59 2.459
14. Sonstige Steuern 25.475,26 27
15. Jahresüberschuss 3.863.962,33 2.432

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen der Gesellschaft

Die Delta Fleisch Handels GmbH (Delta Fleisch) gehört zu den führenden Lieferanten des Hotel- und Gaststättengewerbes. Im Kerngeschäft betreibt Delta Fleisch den Handel mit inländischen und importierten Fleischwaren en gros sowie die Führung eines EG-Zerlegungsbetriebes. Das Angebot von Delta Fleisch ist sehr umfassend. Als Vollsortimenter deckt Delta Fleisch alle kulinarischen Belange der Gastronomie ab. Hierbei werden nicht nur Fleisch und Fisch, sondern auch alle anderen erforderlichen Metiers bedient.

Mit der Inbetriebnahme eines neuen Verwaltungs- und Logistikstandortes im Gewerbegebiet Frederikspark in Norderstedt im Oktober 2018 setzte die Gesellschaft den größten Meilenstein in der nunmehr über 30-jährigen Firmengeschichte. Seitdem übt die Gesellschaft ihre Geschäftstätigkeit im Wesentlichen an diesem Standort aus.

II. Wirtschaftsbericht

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1.1. Allgemeine Darstellung des Geschäftsverlauf

Die deutsche Wirtschaft und auch die Weltwirtschaft stand in 2023 vor diversen Herausforderungen, die maßgeblich durch die Auswirkungen des Ukrainekriegs, Energiekrisen sowie Materialengpässe, Lieferverzögerungen und einem allgemeinen Fachkräftemangel geprägt waren. Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland spiegelt die wirtschaftlichen Schwierigkeiten wider. So sank das BIP im Vergleich zum Vorjahr nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 %. Zudem dämpfte die hohe Inflation die Kaufkraft der privaten Haushalte und die Europäische Zentralbank bekämpfte die starke Teuerung mit dem höchsten Zinsniveau ihrer Geschichte, was wiederum zu rückläufigen Investitionen führte. Zudem machte die schwache Weltkonjunktur den Exporteuren zu schaffen.

Gemessen an den Übernachtungszahlen hat die Tourismusbranche in Deutschland im Jahr 2023 die Corona-Krise fast hinter sich gelassen. Die Zahl der Gästeübernachtungen lag noch knapp unter den Ergebnissen, die vor der Pandemie erreicht wurden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verzeichneten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 487,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das waren insgesamt 8,1 % mehr als im Jahr 2022, aber noch 1,7 % weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie. Hierbei stieg die Zahl der Übernachtungen von inländischen Gästen um 6,2 % auf 406,3 Millionen und die der ausländischen Gäste um 18,9 % auf 80,9 Millionen. Damit erweist sich das Gastgewerbe innerhalb der Tourismusbranche wieder als Wachstums- und Jobmotor. Gründe für die steigenden Zahlen ist die erhöhte Reiselust der Gäste nach der Pandemie und ein ausgeglichenes Preis-Leistungsverhältnis im internationalen Vergleich. Jedoch stehen unter anderem die stark gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise dieser Entwicklung entgegen.

Die Umsatzzahlen der Gastronomie- und Beherbergungsunternehmen in Deutschland verliefen jedoch unproportional zur Entwicklung der Übernachtungszahlen. So erzielte das Gastgewerbe in 2023 real (preisbereinigt) lediglich 1,1 % höhere Umsätze als im Vorjahr, und immer noch 11,3 % weniger als vor der Pandemie im Jahre 2019. Hintergrund war, dass im Jahresverlauf 2023 das Gastgewerbe starken Preisanstiegen ausgesetzt war, sodass die nominalen Umsätze deutlich gegenüber dem Vorjahr stiegen. Die realen Umsätze entwickelten sich nach hohen Zuwächsen zu Jahresbeginn vor allem in der zweiten Jahreshälfte rückläufig. Die teilweise hohen Differenzen zwischen realen und nominalen Umsätzen spiegeln das stark gestiegene Preisniveau im Gastgewerbe wider. Im Einzelnen verteilt sich diese Gesamtentwicklung auf die Wirtschaftsbereiche Gastronomie und Beherbergung. Im Geschäftsjahr 2023 erwirtschaftete die Gastronomie gegenüber dem Vorjahr ein nominales Umsatzplus von 7,2 % (real -0,9 %). Die darunter ausgewiesenen Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleister verzeichneten ein nominales Umsatzplus von 12,1 % (real 1,8 %). Im Bereich der Beherbergung konnte sich ein Umsatzanstieg von nominal 10,8 % (real 4,5 %) generiert werden.

1.2. Darstellung des Geschäftsverlaufs in der Gesellschaft

Die Delta Fleisch Handels GmbH konnte in 2023 überproportional von dieser Branchenentwicklung profitieren und verzeichnete insgesamt eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung.

Das von Delta Fleisch seit vielen Jahren verfolgte Unternehmenskonzept, welches auf den Eckpfeilern Qualität und Service aufbaut, wurde konsequent weiterverfolgt. Die Erfahrungen der zurückliegenden Geschäftsjahre sind ein Beleg dafür, diese Unternehmenspolitik mittel- und ggf. langfristig fortzusetzen. Als einer der führenden Lieferanten auf dem Markt der gehobenen bzw. Spitzengastronomie in der Bundesrepublik Deutschland weisen wir unverändert eine hohe Sortimentsvielfalt auf. Wesentliche Veränderungen in unserer Sortimentspolitik haben sich nicht ergeben, lediglich übliche Optimierungen in Randsegmenten wurden vorgenommen. Delta Fleisch ist fortwährend bemüht, innovative neue Produkte zu erkennen und in das Sortiment aufzunehmen mit dem Ziel, uns von den Mitbewerbern nach Möglichkeit abzuheben. Aufgrund unseres umfassenden und weit gefächerten Produktmixes sind wir in der Lage, auf sich ändernde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Durch Flexibilität und Innovation möchten wir uns gegenüber den Mitbewerbern, welche an Großkonzerne angebunden sind, absetzen und uns insoweit Wettbewerbsvorteile sichern.

2. Umsatzentwicklung

Im Geschäftsjahr 2023 konnte nochmals ein außerordentliches Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr von 13,5 % auf insgesamt TEUR 145.747 erzielt werden. Damit konnte die im Vorjahr in der Unternehmensgeschichte bisherige Umsatzhöchstmarke von TEUR 128.366 nochmals überschritten werden.

Hier stellen unverändert die qualifizierten Mitarbeiter im Bereich des Managements und des Verkaufs sowie langjährig bestehende und gehaltene Kundenverbindungen die Basis für diese Umsatzentwicklung dar. Daneben werden gezielte Akquisitionsmaßnahmen für Neukunden unternommen, auch um in bestimmten Regionalmärkten das Kundennetz verdichten zu können.

Auch im Geschäftsjahr 2023 konnten wir durch einen unverändert konsequenten Marktauftritt, die konstant hohe gebotene Qualität und Frische sowie den besonderen Kundenservice, insbesondere in der Logistik, unsere Marktposition behaupten und dem Druck sehr preisaggressiver Mitbewerber weitgehend begegnen. Unsere Kunden wissen im Besonderen die Qualität und den Service der Gesellschaft zu schätzen.

Delta Fleisch pflegt seit vielen Jahren kontinuierliche Beziehungen zu einem festen Kreis wesentlicher Lieferanten. Gemeinsam mit unseren Lieferanten sind wir bemüht, Produktinnovationen unseren Kunden näherzubringen. Trotzdem ergaben sich für den Beschaffungsmarkt zum Teil schwierige Bedingungen, insbesondere aufgrund der hohen Rohstoffpreise. Dennoch konnte erreicht werden, dass sich die Aufwendungen für bezogene Waren im Geschäftsjahr (in %) leicht unterproportional zu den Umsatzerlösen entwickelten. Die erwirtschaftete Handelsspanne ist nahezu auf dem Vorjahresniveau geblieben.

3. Sortimentsentwicklung

Unsere Gesellschaft verfolgt seit vielen Jahren die Strategie, als Vollsortimenter sämtliche Anforderungen, Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden aus einer Hand befriedigen zu können. Die bereits bestehenden Produktbereiche wurden kontinuierlich weiterentwickelt und punktuell geänderten Markttrends angepasst. Wir sind fortlaufend bemüht, Produktinnovationen für den deutschen Markt zu gewinnen und unser Sortiment kontinuierlich durch Produkte anzureichern, welche auf dem deutschen Markt nur bei unserer Gesellschaft erhältlich sind.

Unsere Marketingmaßnahmen, insbesondere zur Kundenakquisition, haben wir auf Basis der erfolgreichen Strategie vorangegangener Jahre weitergeführt. Dazu zählen unter anderem unsere nationalen und internationalen Messeaktivitäten und die Internationalisierung unseres Kundenportfolios.

4. Investitionsmaßnahmen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen in Höhe von insgesamt rund TEUR 1.427 (Vorjahr: TEUR 586) getätigt. Davon TEUR 807 in Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung und TEUR 569 in geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau. Die Investitionen betreffen sowohl Ersatzinvestitionen als auch Neuinvestitionen.

5. Finanzierungsmaßnahmen

Bedingt durch das Thesaurierungsverhalten der Gesellschaft haben sich die bilanziellen Eigenmittel in 2023 auf TEUR 19.047 zum Bilanzstichtag erhöht. Neben den Eigenmitteln stehen langfristige Mittel (insgesamt TEUR 2.287) für Finanzierungszwecke zur Verfügung. Die Gesellschaft verfügte ganzjährig über eine gute Liquiditätssituation.

Die vorhandenen eigenen Liquiditätsreserven, die solide Eigenkapitalstruktur und die Fähigkeit der Gesellschaft auch zukünftig positive Cashflows aus der laufenden Geschäftstätigkeit zu erzielen, stellen die Basis dar, um auch in kommenden Geschäftsjahren ein branchenüberproportionales Unternehmenswachstum sowie den sinnvollen Ausbau einzelner Sortimentsbereiche zur Nutzung von Marktchancen aus Eigenmitteln zu finanzieren. Die Unternehmenserwartungen lassen vor diesem Hintergrund auch für die kommenden Geschäftsjahre Liquiditätsüberschüsse erwarten. Nach der mittelfristigen Finanzplanung sollen diese Überschüsse auch dafür genutzt werden, die bestehenden Kreditverbindlichkeiten ab 2025 vollständig zurückzuführen.

6. Personalentwicklung

Der durchschnittliche Personalbestand ist im Vergleich zum Vorjahr leicht erhöht.

Insgesamt ergab sich im Geschäftsjahr eine Personalaufwandsquote (Personalaufwand im Verhältnis zu den Erträgen aus betrieblicher Leistung) nahezu auf dem Vorjahresniveau von 8,3 %. Die intensiven Bemühungen, den steigenden Mitarbeiterbedarf zu decken, zeigten Erfolge, sodass diese nahezu dem Umsatzwachstum Schritt halten konnten, mit der Folge, dass sich die Höhe der bezogenen Fremdleistungen auf dem Niveau des Vorjahres stabilisierte.

In allen wesentlichen Unternehmensbereichen verfügt Delta Fleisch über langjährige Mitarbeiter, die einen wertvollen Anteil an der von uns erreichten Marktposition haben. Vor allem der Bereich Verkauf zeichnet sich durch eine starke Mitarbeiterbindung aus. Hieraus resultieren in der Regel langjährige Beziehungen zu unseren Kunden. Die solide Personalstruktur, welche auf Leistungsträger in wesentlichen Bereichen aufbaut, bildet die Grundlage, um auch in der Zukunft die gesteckten Unternehmensziele erreichen zu können.

7. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Vermögenslage der Gesellschaft ist am Bilanzstichtag unverändert ausgewogen. Das Anlagevermögen ist fristenkongruent durch Eigenmittel finanziert. Darüber hinaus können aufgrund des soliden Eigenmittelbestandes wesentliche Teile des Umlaufvermögens durch Eigenmittel gedeckt werden.

Bedingt durch die Ersatz- und Neuinvestitionen in Höhe von TEUR 631 in den LKW-Fuhrpark sowie Anzahlungen von TEUR 569 in einen Energiesparschaltschrank ist das Anlagevermögen insgesamt um TEUR 355 von TEUR 3.186 auf TEUR 3.541 angestiegen.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren stellt sich die Entwicklung des Anlagevermögens wie folgt dar:

2023 2022 2021 2020 2019
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Investitionen 1.427 586 303 839 1.788
Abschreibungen 954 937 1.009 1.067 971
Nettoinvestitionen 473 -351 -706 -228 817
Bilanzwert des Anlagevermögens 3.541 3.186 3.576 4.370 4.714

Insbesondere aufgrund der gesteigerten Erlöse sind die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände zum Stichtag von TEUR 8.584 um TEUR 2.775 auf TEUR 11.359 angestiegen.

Bedingt durch das Thesaurierungsverhalten der Gesellschaft ist das Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 um TEUR 3.864 auf TEUR 19.047 angestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt, bei einer um 12,2 % gestiegenen Bilanzsumme, 57,5 % (Vorjahr 51,5 %). Daneben stehen der Gesellschaft mit den Pensionsrückstellungen (TEUR 987), anderen langfristigen Rückstellungen (TEUR 500) und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 800) weitere als langfristig zu betrachtende Finanzierungsmittel zur Verfügung.

Die Gesellschaft verfügte aufgrund der eigenen Liquiditätsreserven ganzjährig über eine gute Liquiditätssituation. Die bestehende Kreditlinie in Höhe von TEUR 150 musste von der Gesellschaft auch nicht, soweit saisonal ein höherer Vorfinanzierungsbedarf für Lagerbestand und Kundenforderungen sich ergeben hat, in Anspruch genommen werden. Die Gesellschaft war im Berichtsjahr jederzeit in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Die Entwicklung der Handelsspanne über einen Zeitraum von fünf Jahren zeigt die folgende Entwicklung:

2023 2022 2021 2020 2019
Umsatz in TEUR 145.747 128.366 77.371 68.971 125.560
Bezogene Waren in TEUR 107.472 95.979 57.388 51.223 92.739
Handelsspanne in % 26,3 25,2 25,8 25,7 26,1

Durch die weiterhin sehr gute Marktposition der Gesellschaft war es möglich die beschaffungsseitigen Preisanstiege vollständig an die Kunden weiterzugeben, sodass die Handelsspanne auf einem vergleichbaren Niveau zum Vorjahr gehalten werden konnte.

Insgesamt nahm die Ertragslage der Gesellschaft in 2023 auf einem gegenüber dem Vorjahr wiederum verbesserten Niveau eine überaus positive Entwicklung. Durch den Umsatzanstieg und der stabilen Handelsspanne konnte das Rohergebnis um TEUR 5.933 von TEUR 30.686 auf TEUR 36.619 verbessert werden.

Die Geschäftsführung beurteilt die Ertragslage der Gesellschaft und das erzielte Ergebnis als gut bis sehr gut.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Prognosebericht

Die Kunden wissen nach wie vor die Qualität und den Service innerhalb der Gesellschaft zu schätzen. In 2023 und im weiteren Verlauf konnte durch einen konsequenten Marktauftritt, die konstant hohe gebotene Qualität und Frische sowie den besonderen Kundenservice, insbesondere in der Logistik, die Marktposition behauptet, dem Druck sehr preisaggressiver Mitbewerber weitgehend begegnet und eine angemessene, gute wirtschaftliche Entwicklung verzeichnet werden.

Aufgrund der guten finanziellen Ausstattung, der erreichten Marktposition und der teilweise langjährigen Lieferbeziehungen zu unseren Kunden sehen wir für unsere Gesellschaft gute Vorzeichen, um auch in Folgejahren weiterhin erfolgreich am Markt tätig zu sein. Geschäftsführung und Mitarbeiter der Gesellschaft werden sich auch zukünftig bemühen, täglich den Anforderungen und Entwicklungen des Marktes gerecht zu werden. Daneben bestehen durch den vorhandenen finanziellen Spielraum die Chancen, die aktive Umsetzung von Zukunftskonzepten für Produktinnovationen und die Optimierung von Geschäftsfeldprozessen, den Ausbau der Digitalisierung und den Aufbau einer nachhaltigen Infrastruktur weiter voranzutreiben.

Neben den üblichen Ersatzinvestitionen ist in 2024 und Folgejahren auch mit weiteren positiven Synergieeffekten aus den Umstrukturierungsprozessen, die im Zusammenhang mit der Standortverlagerung in ein neues Logistik- und Verarbeitungszentrum im Gewerbegebiet Frederikspark in Norderstedt einhergehen und die aufgrund der "Corona-Wirtschaftsjahre" bislang nur bedingt eingetretenen sind, zu rechnen. Begleitet werden sollen diese strategischen Unternehmensziele zukünftig durch weitere Investitionen in Optimierungsmaßnahmen an der unternehmensweit eingesetzten ERP-Systemsoftware.

Nachdem zu Beginn des Jahres 2024 viele Gastronomiebetriebe Umsatzrückgänge von bis 25 % hinnehmen mussten, ist es der Geschäftsleitung in 2024 durch Neukundengewinnung und einem inflationsbedingten Preisanstieg gelungen, diese Entwicklung weitestgehend zu kompensieren, sodass in der weiteren Prognose für das Planjahr 2024 mit einer Umsatz- und Ergebnissituation höchstens auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 gerechnet wird.

2. Chancen- und Risikobericht

Allgemeine Risiken für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft ergeben sich, aus den Regeln des Marktes sowie des Wettbewerbes. Spezielle Risiken bestanden bereits in der Vergangenheit und bestehen in der Gegenwart. Finanzielle Risiken im Zusammenhang mit Investitionen der Standortverlagerung haben sich nicht ergeben und sind zurzeit auch nicht absehbar. Unverändert drohen auch für die Zukunft aus den Gefahren einer negativen Berichterstattung in den Medien Risiken sowie gesundheitliche Risiken. Insgesamt betrachtet ist die Risikolage für die Gesellschaft mehr als tragfähig. Konkrete Auswirkungen hieraus haben sich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht ergeben.

Aufgrund des umfangreichen und breiten Sortimentes der Gesellschaft können segmentbezogene Umsatzeinbrüche gut aufgefangen werden. Keinem Produktbereich kommt aufgrund seines Anteils am Gesamtumsatz eine entscheidende Bedeutung zu. Wie bereits in der Vergangenheit sollte es auch zukünftig erforderlichenfalls gelingen, Umsatzverluste in einigen Segmenten durch Umsatzzuwächse bei Komplementärprodukten substituieren zu können. Aufgrund der unterschiedlichen Rentabilität der Produktbereiche kann es hierbei zu einer Verschiebung in der Ertragslage kommen.

Weiterhin große Aufmerksamkeit widmen wir der Bonitätssituation unserer Kunden und deren Zahlungsfähigkeit. Aufgrund der nachhaltigen wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen der Gastronomie und Hotelbetriebe ist ein latentes Risiko von Zahlungsausfällen gegeben, welches durch die Coronavirus-Pandemie noch unberechenbarer geworden ist und durch den Wegfall des zeitweise reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Restaurationsumsätze noch einmal an Bedeutung gewinnt. Aufgrund der breiten Risikostreuung mit einer großen Anzahl von Kunden, können sich grundsätzlich existenzgefährdende Ausfälle jedoch nicht ergeben.

Ein großes Manko stellt einerseits bei den Kunden, andererseits aber auch die eigene Personalrekrutierung und Verknappung am Arbeitsmarkt dar. Diesem Risiko ist bislang durch den Einkauf von Fremdleistungen erfolgreich begegnet worden. Neben der seit Mitte 2022 gestiegenen Inflation, die bislang im Wesentlichen durch Preiserhöhungen an die Kunden weitergegeben werden konnte, hat auch die zunehmende Personalnachfrage eine überproportionale Steigerung des Gehaltsniveaus zur Folge. Es verbleibt also ein Restrisiko, ob und inwieweit dieses durch Preiserhöhungen zukünftig am Markt vollends weitergegeben werden kann. Seit Beginn des Jahres 2024 hat sich die allgemeine Personalsituation am Arbeitsmarkt für die Gesellschaft etwas beruhigt. So konnten aktuell alle Stellen gut nachbesetzt werden.

Insgesamt wurden und werden die globalen Lieferketten stark unter Druck gesetzt. Es ergeben sich eine Verknappung der Ressourcen und zusätzliche Unsicherheitsfaktoren, die wiederum zum Teil drastische Preissteigerungen auf dem Lebensmittelsektor und am Energiemarkt ausgelöst haben. Aufgrund dieser Unabwägbarkeiten und Kostensteigerungen, die höchstwahrscheinlich nicht 1:1 auf den Verbraucher abgewälzt werden können, ist auch in 2024 und den Folgejahren mit einer negativen Beeinträchtigung der Umsatzrendite zu rechnen.

Durch den Umzug in ein neues Verwaltungs- sowie Logistik- und Verarbeitungszentrum in Norderstedt und die Implementierung neuer Systemsoftware ergeben sich erhebliche Chancen, die Betriebsabläufe weiter zu optimieren. Diese Chancen konnten infolge der Pandemie bisher nicht bzw. nur in geringem Umfang realisiert werden. Zudem werden höchste Standards in Sachen Arbeitsökonomie, Lagerqualität, Energieeffizienz und Hygieneanforderungen erfüllt. Auch werden die Chancen, als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt qualifizierte Mitarbeiter generieren zu können, durch die Schaffung von modernen Arbeitsplätzen weiter erhöht.

Als große Chance für die Zukunft werden durch die Innovationstätigkeit der Gesellschaft auch die aktiven Bemühungen angesehen, diese mit den Themen der Nachhaltigkeit und Ökologie in Einklang zu bringen. So wurde in 2021 bereits damit begonnen, den gesamten Fuhrpark auf "Elektromobilität" umzustellen. Zudem wird an einem zukunftsträchtigen neuen Energiekonzept gearbeitet, mit deren erfolgreicher Umsetzung in 2024 zu rechnen ist. Nachhaltigkeitsaspekte sind innerhalb der Gesellschaft zu einem zentralen Gegenstand der Unternehmenspolitik geworden. So werden zukünftig sämtliche Beschaffungen auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten betrachtet und Mitarbeiter sollen gezielt durch Schulungen hierauf sensibilisiert werden. Gleichzeitig gilt zu beachten, dass Nachhaltigkeit auch bei immer mehr Kunden im Focus steht. Aktuell wird innerhalb der Gesellschaft ein "Energiemanagementsystem" eingeführt, mit dem Ziel, ab 2025 einen Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen.

 

Hamburg, den 14. November 2024

gez. Ludmilla Kreuz, Geschäftsführerin

gez. Jan Kreuz, Geschäftsführer

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