Colordruck Leimen GmbHLiquidiert

69181 Leimen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 330524
Vorher
Colordruck Kurt Weber GmbH
Eingetragen
15.7.1969
Branche
Drucken von ZeitungenVerlegen von ZeitungenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
das Betreiben einer Druckerei.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

Rainer Bender
76684 Östringen, Wiesenstr. 2
290.880 €
43.10%
69181 Leimen, Im Schilling 29
192.000 €
28.46%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Colordruck Leimen GmbH

Leimen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
TEUR
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.654,56 11,3
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten auf fremden Grundstücken 577.595,55 601,0
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.085.254,89 4.967,4
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 379.050,01 477,8
4. Anzahlung Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 58,2
5.041.900,45 6.104,4
III. Finanzanlagen
1. Anteile verbundene Unternehmen 0,00 0,1
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 212,2
0,00 212,3
5.049.555,01 6.328,0
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 300.136,00 323,3
2. Unfertige Erzeugnisse 681.500,00 740,1
3. Fertige Erzeugnisse 133.415,00 79,2
1.115.051,00 1.142,6
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.557.461,53 2.354,3
- davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 0,00 (0,0)
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 0,0
- davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 0,00 (0,0)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 296.186,22 833,1
- davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 116.508,92 1.853.647,75 3.187,4
        (144,2)
- davon gegen Gesellschafter: EUR 55.255,88 (5,3)
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 31.809,41 29,8
3.000.508,16 4.359,8
C. Rechnungsabgrenzungsposten 90.388,90 105,2
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 29.414,00 0,0
E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 69.256,21 0,0
8.239.122,28 10.793,0

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
TEUR
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.212.000,00 1.212,0
II. Bilanzverlust -1.281.256,21 -383,1
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 69.256,21 0,0
0,00 828,9
B. Rückstellungen
1. Pensionsrückstellungen 817.275,00 810,2
2. Steuerrückstellungen 77.391,00 100,0
3. Sonstige Rückstellungen 240.178,58 512,3
1.134.844,58 1.422,5
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.321.475,62 4.500,6
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 2.945.773,56 (2.549,8)
- davon mit einer Restlaufzeit von 2 bis 5 Jahren: EUR 744.524,04 (1.123,7)
- davon mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren: EUR 631.178,02 (827,1)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 93.751,00 498,9
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 93.751,00 (498,9)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.620.453,52 3.099,1
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 1.620.453,52 (3.099,1)
4. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 72,0
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 0,00 (72,0)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.068.597,56 371,0
- davon mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr: EUR 318.597,56 (371,0)
2 bis 5 Jahren: EUR 245.108,50 (0,0)
über fünf Jahre: EUR 504.891,50 (0,0)
- davon Steuern: EUR 195.708,77 (192,4)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 60.653,98 (61,3)
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 750.000,00 (0,0)
- davon mit Rangrücktrittsvereinbarung EUR 750.000,00 (0,0)
7.104.277,70 8.541,6
8.239.122,28 10.793,0

 

Leimen, den 31. Dezember 2010

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010

Geschäftsjahr Vorjahr
TEUR
EUR EUR
1. Rohergebnis 9.596.087,05 9.585,3
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.700.266,62 4.847,9
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.000.170,52 1.177,0
- davon für Altersversorgung und Unterstützung: EUR 126.506,75 5.700.437,14 (309,0)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.095.368,81 1.142,9
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.311.193,77 3.955,7
-510.912,67 -1.538,2
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.995,90 26,3
davon Gesellschafter: EUR 0,00 (0,2)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -389.512,87 327,9
davon an Gesellschafter: EUR 0,00 (0,0)
davon aus Abzinsung: EUR 67.629,00 (0,0)
-382.516,97 -301,6
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -893.429,64 -1.839,8
8. Außerordentliche Aufwendungen 12.390,00 0,0
9. Außerordentliche Erträge 0,00 1.153,0
10. Außerordentliches Ergebnis -12.390,00 1.153,0
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -14.096,35 72,5
12. Sonstige Steuern 6.402,81 38,3
13. Jahresfehlbetrag -898.126,10 -797,6
14. Verlust-/Gewinnvortrag -383.130,11 414,5
15. Ausschüttung 0,00 0,0
16. Bilanzverlust -1.281.256,21 -383,1

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Tz.

1 Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Der Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt.

Im Geschäftsjahr wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzierungsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet.

Die Vorjahreszahlen waren entsprechend Art 67 (8) S. 2 EGHGB nicht anzupassen.

Auswirkungen aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG

Zum 1.1.2010 war die Pensionsrückstellung neu zu bewerten. Der daraus entstehende Anpassungsbetrag wurde auf 15 Jahre verteilt und dementsprechend nur anteilig erfolgswirksam verbucht (vgl. Tz.: 11)

Weiterhin sind erstmalig die Rückdeckungsversicherungen bzw. das Rückdeckungsvermögen, das an den Begünstigten abgetreten ist, nach § 246 (2) HGB mit der entsprechenden Verpflichtung saldiert auszuweisen. Dies gilt für die Altersteilzeitverpflichtungen und für eine Pensionszusage.

Sonstige Abweichungen zum Vorjahr ergaben sich keine.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

2 Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung der Abschreibungen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bilanziert.

3 Die immateriellen Vermögensgegenstände (Computerprogramme) werden zu Anschaffungskosten bewertet und entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer und den steuerlichen Bestimmungen abgeschrieben.

4 Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die angesetzten Herstellungskosten und die Abschreibungsmethode entsprechen den steuerlichen Vorschriften.

Die im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden voll abgeschrieben, wobei gleichzeitig die Fiktion unterstellt worden ist, dass im Jahr des Zugangs sofort wieder ein Abgang erfolgte.

Weiterhin wurde entsprechend der steuerlichen Gesetzesänderung ein Sammelposten für Vermögensgegenstände zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 gebildet und über 5 Jahre abgeschrieben.

Umlaufvermögen

5 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten unter Berücksichtigung der verlustfreien Bewertung angesetzt.

6 Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert zum Ansatz gebracht. Evtl. Wertminderungen wurden durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt.

Das zum 31.12.2006 bestehende Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von EUR 43.225,00 wurde unter Ansatz eines Rechnungszinsfußes von 5% abgezinst und in Höhe des Barwertes von EUR 25.012,00 aktiviert. Zusätzliche ertragsteuerliche Belastungen ergeben sich hieraus nicht.

Passivposten

7 Passivierungspflichtige Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend der PUC-Methode unter Zugrundelegung der Richttafeln RT 2005 G -Männer/Frauen- von Dr. Klaus Heubeck bewertet worden.

8 Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Verbindlichkeiten in fremder Währung werden entsprechend § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

9 Die einzelnen Posten des Anlagevermögens haben sich wie folgt entwickelt:

Anschaffungs-/Herstellungskosten 01.01.2010
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge/Umgliederung BilMoG
EUR
kumulierte Abschreibungen
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.131.430,12 6.800,00 0,00 1.130.575,56
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.044.700,56 1.500,00 0,00 468.605,01
2. Technische Anlagen und Maschinen 13.545.799,46 14.490,00 -2.403.553,11 7.071.481,46
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.933.692,95 74.353,41 -688.851,78 3.940.144,57
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
19.524.192,97 90.343,41 -3.092.404,89 11.480.231,04
III. Finanzanlagen 212.191,08 9.411,34 -221.602,42 0,00
20.867.814,17 106.554,75 -3.314.007,31 12.610.806,60
Buchwert 31.12.2010
EUR
Buchwert 31.12.2009
EUR
Jahresabschreibungen
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.654,56 11.332,56 10.478,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 577.595,55 601.041,53 24.945,98
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.085.254,89 4.967.385,13 896.608,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 379.050,01 477.822,70 163.336,83
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 58.200,00 0,00
5.041.900,45 6.104.449,36 1.084.890,81
III. Finanzanlagen 0,00 212.314,08 0,00
5.049.555,01 6.328.096,00 1.095.368,81

10 Die vom Gesetz geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten lassen sich aus der nachfolgenden Übersicht entnehmen:

Summe
EUR
Restlaufzeiten gesichert
EUR
Sicherheiten
bis 1 Jahr
EUR
von 2 bis 5 Jahren
EUR
über 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.321.475,62 2.945.773,56 744.524,04 631.178,02 3.181.235,93 Grundschulden
Sicherungs-
übereignung
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 93.751,00 93.751,00 0,00 0,00 0,00 Bürgschaften
Verbindlichkeiten Lieferung und Leistung 1.620.453,52 1.620.453,52 0,00 0,00 1.620.453,52 Eigentums-
vorbehalte
Sonstige Verbindlichkeiten 1.068.597,56 318.597,56 245.108,50 504.891,50 0,00
7.104.277,70 4.978.575,64 989.632,54 1.136.069,52 4.801.689,45

11 Pensionsrückstellungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellung basiert auf der Methode der laufenden Einmalprämien (PUC-Methode).

Den Berechnungen liegen folgende versicherungsmathematischen Annahmen zugrunde:

31.12.2010 01.01.2010
Pensionsrückstellung TEUR 1.030 TEUR 996
in % in %
Rechnungszins 5,15 5,25
Lohn- und Gehaltstrend 0,00 0,00
Rententrend 1,50 2,00
Sterbetafel Richttafeln RT 2005 G von Dr. Klaus Heubeck
Fluktuationswahrscheinlichkeit Keine
Restlaufzeit 15 Jahre (§ 253 (2) HGB)

Zum 1.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in folgender Höhe

EUR
Pensionsrückstellung zum 31.12.2009 810.242,00
Pensionsrückstellung zum 1.1.2010 996.088,00
Unterschiedsbetrag aus dem Verpflichtungsüberhang 185.846,00

Der Unterschiedsbetrag wird entsprechend dem Wahlrecht nach Art 67 Abs. 1 EGHGB auf den längst möglichen Zeitraum (15 Jahre) verteilt. Folglich wird beginnend ab dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag in Höhe von EUR 12.390,00 der Pensionsrückstellung zugeführt.

Zum 31.12.2010 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung EUR 173.456,00

Der Bilanzausweis zum 31.12.2010 setzt sich damit wie folgt zusammen:

EUR
Pensionsrückstellung 31.12.2010 1.030.024,00
Unterdotierung 2010 -173.456,00
Umgliederung Einzelzusage rückgedeckt/abgetreten -39.293,00
Bilanzausweis 31.12.2010 817.275,00

12 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Entsprechend § 246 (2) HGB ist das Deckungsvermögen mit den Pensionsverpflichtungen zu verrechnen. Das Deckungsvermögen ist mit den Anschaffungskosten bewertet.

Diese entsprechen dem Zeitwert. Aufwertungen wurden somit keine vorgenommen.

EUR
Pensionszusage zum 31.12.2010 39.293,00
Rückdeckungsversicherung 31.12.2010 68.707,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 29.414,00

13 Latente Steuern

Latente Steuern sind im Steueraufwand nicht enthalten. Insgesamt wird zum 31.12.2010 aus zeitlichen Bilanzierungsunterschieden eine zukünftige Steuerentlastung in Höhe von TEUR 71 erwartet.

Die Ermittlung dieses Betrages erfolgte pauschal auf Basis eines Ertragssteuersatzes in Höhe von 30% und berücksichtigt Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer.

Aktive Steuerlatenzen ergeben sich aufgrund der höheren Verpflichtung aus den Pensionsrückstellungen im handelsrechtlichen Abschluss gegenüber den steuerlichen Wertansätzen.

Weitere Aktive Latenzen resultieren aus wertmäßigen Unterschieden von Anlagevermögen und Altersteilzeitverpflichtungen sowie im Wesentlichen aufgrund von steuerlichen Verlustvorträgen.

In Ausübung des Wahlrechts aus § 274 (1) S. 2 HGB wurde für den Überhang aktiver Steuerlatenzen eine aktive latente Steuer nicht bilanziert.

14 In den sonstigen Rückstellungen sind unter anderem enthalten:

Rückständiger Urlaub EUR 60.036,00
Überstunden EUR 80.392,00
Kosten des Jahresabschlusses EUR 20.000,00
Altersteilzeit EUR 58.550,58
Abfindungen EUR 13.000,00

Rückstellung für Altersteilzeit

Entsprechend § 246 (2) HGB ist das Deckungsvermögen mit den Verpflichtungen für Altersteilzeit zu verrechnen. Das Deckungsvermögen wurde im Vorjahr bei den Finanzanlagen ausgewiesen. Das Deckungsvermögen ist mit den Anschaffungskosten bewertet. Diese entsprechen dem Leitwert Aufwertungen wurden somit keine vorgenommen.

EUR
Altersteilzeitverpflichtung zum 31.12.2010 280.153,00
Deckungsvermögen zum 31.12.2010 221.602,42
Ausweis Rückstellung Altersteilzeitverpflichtung 58.550,58

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Form von Miet- und Leasingverpflichtungen in Höhe von TEUR 527 (Vj.: TEUR 534) p.a.

Im Rahmen des Sanierungskonzeptes wurde im Vorjahr ein Verzicht auf eine Pensionszusage Höhe von TEUR 1.153 vereinbart, der mit einem Besserungsschein in Höhe von TEUR 300 ausgestattet wurde.

Dieser Besserungsschein besteht für die Jahre von 2011 bis 2026 und kommt dann zur Anwendung, wenn positive Jahresergebnisse erzielt werden und der handelsrechtliche Verlustvortrag sowie die Höhe des Stammkapitals wieder ausgeglichen bzw. erbracht sind.

Nicht in der Bilanz ausgewiesene Geschäfte

Im Vorjahr wurde ein Leasingvertrag über ein Heidelberg Suprasetter 145 ACL über eine Laufzeit von 48 Monaten (Restlaufzeit 36 Monate) geschlossen.

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

15 In der Position sonstige betriebliche Erträge sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 46.131,38 enthalten. Es handelt sich dabei um die Ausbuchung von verjährten Verbindlichkeiten und Erträgen aus abgeschriebenen Forderungen.

In der Position sonstige betriebliche Erträge sind Erträge aus der Bildung des Erstattungsbetrages für Altersteilzeit von EUR 116.533,00 enthalten.

In der Position sonstige betriebliche Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 29.393,77 enthalten. Es handelt sich dabei um die Ausbuchung von verjährten Forderungen.

In der Position sonstige betrieblich Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 58.677,35 enthalten, die aufgrund der Umrechnung einer auf schweizer Franken lautenden Bankverbindlichkeit zum Kurswert am Bilanzstichtag entstanden sind.

Im Rahmen der Zinsen und ähnliche Aufwendungen werden Zinsen aus der Abzinsung der Pensionsverpflichtung in Höhe von TEUR 67,6 erstmalig ausgewiesen.

Unter der Position Außerordentliches Ergebnis werden die Bewertungsanpassungen aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG ausgewiesen.

Es handelt sich um die Zuführung des Unterschiedsbetrages aus dem Verpflichtungsüberhang der Pensionsrückstellung zum 01.01.2010 in Höhe von TEUR 13 (vgl Tz. 11).

In der Position Außerordentlicher Ertrag/Ergebnis wurde im Vorjahr der Pensionsverzicht eines ehemaligen Gesellschafters in Höhe von TEUR 1.153 ausgewiesen.

E. Ergebnisverwendungsvorschlag

16 Der Bilanzverlust bestehend aus

Verlustvortrag aus dem Vorjahr EUR -383.130,11
Jahresfehlbetrag 2010 EUR -898.126,10
EUR -1.281.256,21

wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Gesellschaft ist zum 31.12.2010 in Höhe von EUR 69.256,21 bilanziell überschuldet. Die insolvenzrechtliche Überschuldung wird durch die Rangrücktrittsvereinbarung für die Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 750 und einer positiven Fortbestehungsprognose beseitigt.

F. Sonstige Angaben

17 Zu Geschäftsführern waren im Berichtszeitraum bestellt

Claudia Kleiser, Rechtsanwältin in Leimen

Joachim Beigel, Kaufmann in Mühlhausen

Lars Schmidt, Kaufmann in Reilingen

Rainer Bender, Kaufmann in Östringen

Die Geschäftsführer haben Gesamtbezüge in Höhe von TEUR 289 erhalten.

Im Rahmen der Sonstigen Vermögensgegenstände werden Forderungen gegen Geschäftsführer in Höhe von TEUR 24 (anteilige Forderung Senefelder Straße GbR) ausgewiesen.

Es handelt sich um ein Verrechnungskonto, das mit 5 % verzinst wird.

Die Angaben zum Anteilsbesitz sind aufgrund § 286 (3) Nr. 1 HGB unterblieben.

18 Während des Geschäftsjahres 2009/2010 waren durchschnittlich beschäftigt

2010 2009
gewerbliche Mitarbeiter 73 78
Angestellte 35 35
108 113

 

gezeichnet

Herr Joachim Beigel, Geschäftsführer

Frau Claudia Kleiser, Geschäftsführerin

Herr Lars Schmidt, Geschäftsführer

Herr Rainer Sender, Geschäftsführer

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2010

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs 2010

Unsere Druckerei gehört zu den führenden Druckereien in der Metropolregion Rhein-Neckar. Wir haben uns auf die kundenorientierte, hochwertige, servicebetonte Inhouseproduktion ausgerichtet. Unser Kundenkreis kommt aus den verschiedensten Branchen, unter anderem aus der allgemeinen Industrie, der Pharma- und Automobilindustrie, der Modebranche und den Banken. Der Absatzmarkt liegt fast ausschließlich in Deutschland.

Das Geschäftsjahr 2010 ist nach wie vor durch die anhaltende Strukturkrise in der Druckindustrie gekennzeichnet. Die Entwicklung der Branche ist von Preisdruck und einem Kapazitätsüberangebot geprägt. Trotz überdurchschnittlicher Insolvenzquote und enormem Beschäftigungsabbau ist der Konsolidierungsprozess der Branche noch nicht abgeschlossen. Insoweit ist der Wettbewerbs- und Preisdruck nach wie vor hoch.

Zudem hat sich die Situation auf der Beschaffungsmarktseite deutlich verschlechtert. Die Papierpreise sind bis April 2010 um 12 % gestiegen, ebenso die Preise für Strom. Weiterhin führt die aktuelle wirtschaftliche Allgemeinsituation zwangsläufig durch die Zurückhaltung der Kunden zu einem Rückgang der Umsätze. Dies liegt in erster Linie daran, dass das Budget unserer Kunden für Werbedrucksachen reduziert ist, die Auflagen geringer ausfallen und damit zwangsläufig die Nachfrage sinkt.

Das Geschäftsjahr 2010 schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe TEUR 898 ab. Die Umsatzerlöse konnten, wie bereits im letzten Lagebericht prognostiziert, trotz des enormen Preisdrucks fast auf Vorjahresniveau gehalten werden.

Insgesamt sind die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um ca. 3 % zurückgegangen.

Durch die Umsetzung der im Jahr 2009 und 2010 eingeleiteten Sanierungsmaßnahmen konnte das Betriebsergebnis insgesamt um über TEUR 1.000 im Vergleich zum Vorjahr verbessert werden. Die Kostenreduzierung stand dabei im Vordergrund. Einsparungen wurden insbesondere bei den Lohnkosten und bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erzielt. Die Aufwendungen für Lohn und Gehalt sind um über TEUR 300 geringer als im Geschäftsjahr 2009. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten um über TEUR 600 reduziert werden und betreffen in erster Linie die Bereiche Provisionen, Versand- und Instandhaltungskosten.

Weitere Anstrengungen wurden im Vertrieb unternommen. Der Vertrieb wurde personell verstärkt, die Gewinnung neuer Kunden und rentabler Aufträge stand dabei im Vordergrund. Der Neukundenanteil im Jahr 2010 betrug ca. 13%. Erfreulicherweise konnten nahezu alle Bestandskunden gehalten werden. Die Rohertragsquote konnte dadurch von 52% auf 54 % gesteigert werden.

Die Gesamtsituation der Gesellschaft war auch durch die Veränderung im Gesellschafterkreis geprägt. Die Gesellschafter haben im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen zum Fortbestand der Gesellschaft neue Liquidität in Form von Gesellschafterdarlehen eingebracht.

B. Darstellung der Lage

Zum Bilanzstichtag ergibt sich eine bilanzielle Überschuldung in Höhe von TEUR 69, die durch den Rangrücktritt der Gesellschafter für die gewährten Gesellschafterdarlehen beseitigt wird. Weiterhin können wir anhand unserer Planungsrechnungen für die Vermögens- ,Finanz- und Ertragslage eine positive Fortbestehungsprognose für die Jahre 2011 und 2012 darstellen.

Es sind keine wesentlichen Investitionen getätigt worden. Der Rückgang des Anlagevermögens ist im Wesentlichen durch die Maschinenabschreibungen in Höhe von ca. 1,1 Mio EUR verursacht.

Die Vorräte liegen auf Vorjahresniveau. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen bei TEUR 1.557 (Vj.: TEUR 2.354).

Die Pensionsverpflichtungen wurden entsprechend den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernierungsgesetzes zum 01.01.2010 neu bewertet. Der Unterschiedsbetrag wird über 15 Jahre verteilt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen TEUR 4.321 (Vj. TEUR 4.500). Insgesamt wurden Bankverbindlichkeiten in Höhe von ca. TEUR 200 zurückgeführt.

Die Mitarbeiteranzahl wurde im Vergleich zum Vorjahr von durchschnittlich 113 auf 108 gesenkt.

C. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung und. Prognosebericht

Als wesentliches Risiko wird die seit 2009 bestehende Strukturkrise in der Druckbranche gesehen. Diese hat sich im Jahre 2010 fortgesetzt und hat auch im Jahr 2011 zu einer stagnierenden Entwicklung geführt. Die Druckindustrie konnte vors dem allgemeinen konjunkturellen Aufschwung nicht profitieren. Wie bereits unter Punkt A. erläutert, ist der Wettbewerbsdruck nach wie vor vorhanden und der Konsolidierungsprozess in der Druckbranche noch nicht abgeschlossen. Hinzu kommt das zurückhaltende Werbeverhalten der Kunden. Insgesamt kann festgehalten werden, dass der Markt im Jahr 2011 und auch 2012 eher stagniert.

Nach unserer Auffassung kann der o.g. Konsolidierungsprozess nur durch die nachhaltige Erbringung von Qualitätsprodukten auf Basis eines optimal effizienten Betriebsablaufes in allen Bereichen entgegnet werden.

Wir versuchen uns deshalb auf die geänderte Situation im Druckgewerbe einzustellen. Durch weitere Sanierungsmaßnahmen versuchen wir Kosten zu sparen und sämtliche Prozessabläufe zu analysieren und zu optimieren.

Das Unternehmen hat sich bewusst von Aufträgen getrennt, die nicht mehr rentabel waren - auch auf die Gefahr hin, die gewünschte Auslastung der Maschinen nicht zu erreichen. Das Unternehmen konzentriert sich damit nach wie vor auf seine Kernkompetenz. Abhängigkeiten zu Großkunden oder Kundengruppen bestehen nicht.

Im Rahmen der Verbesserung des Risikomanagements wurde das Monats- und Jahresreporting und das Planungssystem weiter optimiert um zeitnah auf die aktuellen Entwicklungen reagieren zu können. Veränderungen im Umsatz- und Kostenbereich können so frühzeitig aufgezeigt werden.

Die Forderungen werden genauestens überwacht. Währungsrisiken spielen wegen des geringen Auslandsbezuges keine wesentliche Rolle. Weiterhin findet eine ständige Liquiditätsplanung- und Überwachung statt. Mit unseren Lieferanten bestehen feste Liefer- und Zahlungsvereinbarungen. Die Liquidität ist aktuell aufgrund der gewährten Darlehen der Gesellschafter sicher gestellt. Wesentliche Betriebsunterbrechungsrisiken, wie etwas durch Feuer, sind durch umfassenden Versicherungsschutz abgedeckt.

Für das Geschäftsjahr 2011 war ursprünglich Im Rahmen unserer Planungsrechnungen ein im Vergleich zu 2010 erhöhter Gesamtumsatz geplant worden. Diese Planung musste im 3. Quartal 2011 für die Umsatzplanung des 4. Quartals korrigiert werden. Ursache hierfür war, dass die neuen Mitarbeiter im Vertrieb die Erwartungen nur teilweise erfüllen konnten und der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung ausgeblieben ist. Für das Jahr 2011 gehen wir von Umsatzerlösen in Höhe des Jahres 2010 aus, dies führt voraussichtlich zu einem negativen Ergebnis in Höhe von ca. 250 TEUR.

Durch weitere Kostensenkungsmaßnahmen, die bereits im 4. Quartal 2011 eingeleitet wurden, gehen wir für das Jahr 2012 bei konstanten Umsatzerlösen (bzw. bei Umsatzreduzierung von bis zu 3%) von Jahresergebnissen aus, die sich im positiven Bereich befinden werden.

Bei Nichterreichen der avisierten Umsatzziele sind weitere liquiditätssteigernde Maßnahmen erforderlich um den Fortbestand der Gesellschaft zu gewährleisten.

D. Sonstige Angaben

Insgesamt kann festgestellt werden, dass sich die Gesellschaft nach wie vor in einem sehr schwierigen Marktumfeld behaupten muss, an dem der allgemeine konjunkturelle Aufschwung des Vorjahres nie richtig angekommen ist. Wie bereits dargestellt, sind der Konkurrenzkampf und die Wettbewerbssituation innerhalb der Branche unverändert hart.

Wir gehen dennoch von einer positiven Zukunft für unser Unternehmen aus, da wir für eine hochwertige nachhaltige Produktion stehen und in unserer Branche als eine der besten Qualitätsdruckereien gelten.

Unser Unternehmen konnte Anfang des Jahres 2011 einen goldenen und silbernen Preis für Druckprodukte von dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA entgegennehmen.

Im Oktober 2011 wurden wir von einer hochkarätigen Jury in Berlin als bester Kunstdrucker mit dem Druck und Medien Award 2011 ausgezeichnet.

Im November 2011 erhielten wir den Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie.

 

Leimen, im November 2011

Claudia Kleiser

Joachim Beigel

Rainer Bender

Lars Schmidt

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchhaltung und den Lagebericht der Colordruck Leimen GmbH, Leimen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Ohne diesen Bestätigungsvermerk einzuschränken, weisen wir auf darauf hin, dass die Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 in Höhe von EUR 69.256,21 bilanziell überschuldet ist. Die insolvenzrechtliche Überschuldung wird zum einen durch die Rangrücktrittserklärung der Gesellschafter für Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 750 und zum anderen durch eine positive Fortbestehungsprognose in Form eines Planungs- und Sanierungskonzeptes, dass durch die Gesellschafter, die Geschäftsführer und die Hausbanken getragen wird, beseitigt. Weiterhin verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht unter dem Abschnitt "Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung" hin. Hier wird dargestellt, dass bei Nichterreichen der avisierten Umsatzziele im Jahr 2011/12 weitere liquiditätsstärkende Maßnahmen erforderlich sind, um den Fortbestand der Gesellschaft zu sichern.

 

Heidelberg, den 15. November 2011

HSG Treuhand Heidelberg GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Albrecht Maier, Wirtschaftsprüfer

Dipl.-Kfm. Christian Kreilein, Wirtschaftsprüfer

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