Reha Service GmbH, D.K.

Mühldamm 18, 95028 Hof, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 3222
Eingetragen
2.4.2001
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen ArtikelnHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Der Handel mit Rehabilitationsmitteln einschließlich deren Reparatur sowie Serviceleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Dippold
seit 20.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Stefan Dipold
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Dipold
95028 Hof, Andreasweg 13
12.500 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reha Service GmbH, D.K.

Hof

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

31.12.2023
EUR

31.12.2022
EUR

A. Anlagevermögen

69.088,20

76.359,40

I. Sachanlagen

69.088,20

76.359,40

B. Umlaufvermögen

676.720,90

510.057,41

I. Vorräte

58.941,87

41.129,89

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

208.980,90

172.060,34

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

408.798,13

296.867,18

C. Rechnungsabgrenzungsposten

11.375,00

0,00

Summe Aktiva

757.184,10

586.416,81



PASSIVA

31.12.2023
EUR

31.12.2022
EUR

A. Eigenkapital

440.457,06

296.654,75

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

271.654,75

115.549,04

III. Jahresüberschuss

143.802,31

156.105,71

B. Rückstellungen

80.337,19

65.872,00

C. Verbindlichkeiten

31.119,63

25.137,85

D. Rechnungsabgrenzungsposten

205.270,22

198.752,21

Summe Passiva

757.184,10

586.416,81

ANHANG

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Grundsätzliche Angaben

Die Reha Service GmbH, D.K. hat ihren Sitz in Hof und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hof unter HRB 3222 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274a, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

2. Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 20 Jahren.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Die Nutzungsdauer beträgt überwiegend 3 bis 15 Jahre.

Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungskosten bis EUR 800,00 im Zugangsjahr als Sofortabschreibung berücksichtigt und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt. Zugänge, deren Anschaffungskosten mehr als EUR 800,00 betragen, werden planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen.

Forderungen gegen Gesellschafter

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten oder Zahlungsbeträgen angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

EIGENKAPITAL

ist zum Nennwert bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen

berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen ist im vorstehenden Anlagenspiegel dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in gesamter Höhe eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten

Die Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Verpflichtungen aus Mietverträgen: TEUR 17

Verpflichtungen aus Leasingverträgen: TEUR 78

2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Es wurden durchschnittlich 6 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt.

E. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

Reha Service GmbH, D.K.,

Hof

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

 

Hof, den 29. Juli 2024

gez. Stefan Dippold

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29. Juli 2024

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