Cetoria GmbHLiquidiert

Oedeweg 18, 58135 Hagen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 9474
Vorher
Shoedeluxe GmbHB.A.O. Ferry GmbHB.A.U. FERRY GmbH
Eingetragen
21.11.2006
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenGroßhandel mit AnstrichmittelnBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
ist der An- und Verkauf von Immobilien, der Lebensmittelgroßhandel, der Trockenbau, die Aufbereitung von Kraftfahrzeugen und die Entwicklung von Software.

Historie

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Management

NameRolle
Ibrahim Gürkan Mazi
seit 10.9.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ibrahim Gürkan Mazi
Oberhausen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

B.A.O. Ferry GmbH

(vormals: Shoedeluxe GmbH)

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 23.889,37 23.889,37
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.889,37 23.889,37
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 12.500,00 12.500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.889,37 23.889,37

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 22.589,37 22.889,37
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 2.110,63 1.860,63
III. Jahresfehlbetrag 300,00 250,00
B. Rückstellungen 1.300,00 1.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.889,37 23.889,37

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden in vollem Umfang für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 angewendet.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu den Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu den Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu den Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungen werden gemäß § 253 Absatz 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Zur Zeit sind keine Pensionsrückstellungen vorhanden.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr und das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung für Gewährleistungen wurde aus Erfahrungswerten ermittelt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Übernahme der Restbuchwerte statt historischer Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.
Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Zum 01.01.2010 bestand ein Verlustvortrag in Höhe von Euro 2.110,63.
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 0,- (Vorjahr: Euro 0,-)
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,-- (Vorjahr: Euro 0,--)
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Bisher wurde kein Beschluss über die Ergebnisverwendung gefasst.
Sonstige Pflichtangaben
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: die Gesellschaft ist nicht tätig; der Betrieb ruht.
Name der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 Ilkay Özkan, Kaufmann

Angabe zu Ausleihungen, Forderungen und gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Forderungen       Euro 11.389,37
A nwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Absatz 3 HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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