Christmann eGbR
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eva Flora Christmann seit 22.4.2025 | Geschäftsführer |
Ralf Thom seit 16.2.2011 | Prokura |
Lars-Peter Dr. Christmann seit 3.8.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
hapema GmbHEngelsbrandJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Das baden-württembergische Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Gesamtwert aller im Land produzierten Waren und Dienstleistungen, ist im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Damit entwickelte sich die Wirtschaft Baden-Württembergs leicht unterhalb des bundesweiten Niveaus (Deutschland: 0,3 %), wie das Statistische Landesamt nach den vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises »Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder« für das Jahr 2023 mitteilt. Im Jahr 2022 verzeichnete die baden-württembergische Wirtschaft noch ein reales Wachstum von 2,2 %. Auf der Entstehungsseite des BIP verlief im Jahr 2023 die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen des Landes unterschiedlich: Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung (BWS) im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe), das rund ein Drittel der Gesamtwirtschaft Baden-Württembergs ausmacht, ist im Vorjahresvergleich um 1,9 % gesunken. Entscheidend dafür war ein besonders starker Rückgang im Bereich Energieversorgung. Zum negativen Ergebnis trug zudem das Minus von 0,5 % im Verarbeitenden Gewerbe bei, das über 90 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) in Baden-Württemberg ausmacht. Das Baugewerbe erreichte hingegen trotz anhaltend hoher Baukosten und schwieriger Finanzierungsbedingungen ein Plus von 0,6 %. (Quelle: www.statistik-bw.de). B. Darstellung der Lage der Gesellschaft 1. Unternehmenssituation Das 1988 gegründete Unternehmen produziert in erster Linie Präzisionsstanzteile für verschiedene Branchen. Die dazu notwendigen Stanzwerkzeuge werden bei hapema selbst konstruiert und hergestellt. Die Geschäftskunden sind aus der Automobilzulieferer-, Elektronik-, Haushaltselektrik- und Medizintechnikbranche. Die Geschäftspartner schätzen die hohe Kompetenz von hapema ebenso wie die Flexibilität und Zuverlässigkeit. Das Jahr 2023 verlief ähnlich wie das Vorjahr. Es lag dabei deutlich unter den Erwartungen. Für die in 2022 gestarteten Neuprojekte wurden weitere Investitionen getätigt. Der Start für die Serienproduktion verlagerte sich jedoch in das Folgejahr. 2. Auftragseingang und Bestand Der Auftragseingang war weiterhin verhalten. Hauptsächlich resultierend aus den Serienprojekten für die Automobilindustrie. Die Aufträge für neue Werkzeugprojekte waren sehr gut. Im Gesamtergebnis reduzierte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um TEuro -728,7 (-4,1 %). 3. Personal Durch die verhaltene Auftragslage hat hapema seinen Mitarbeiterstamm auf Vorjahresniveau gehalten (Mitarbeiteranzahl 65,7). Es wurden lediglich frei gewordenen Stellen neu besetzt. Das in 2022 gestartete Schulungsprogramm speziell für Führungskräfte wurde auch in 2023 weiter ausgebaut und noch individueller gestaltet. Ebenso erfolgen kontinuierlich Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung. Ein weiterer Baustein gegen den Fachkräftemangel ist bei hapema die Ausbildung geeigneter Fachkräfte. Hierin hat sich die Ausweitung der Ausbildungsberufe um den Beruf des Stanz- und Umformmechanikers als sehr gut erwiesen. So konnten vier Auszubildende ihre Ausbildung beenden. Dafür erhielten sieben neue Auszubildenden einen Ausbildungsvertrag bei hapema. Zusätzlich übernahm hapema einen Auszubildenden aus einer insolventen Firma. 4. Finanz- und Ertragslage a. Vermögenslage und Kapitalstruktur
Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr wurden Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen in Höhe von TEuro 2.015,4 getätigt. Diesen Investitionen stehen Abschreibungen in Höhe von TEuro 789,2 sowie Anlagenabgänge zu Restbuchwerten in Höhe von TEuro 28,7 gegenüber. Die Zugänge betreffen insbesondere die Anschaffung neuer Stanzautomaten inklusive Peripherie und Kamera-/Messsysteme (TEuro 1.407,8) sowie eines Laserobjektives (TEuro 113,5). Die Abgänge betreffen insbesondere zwei Firmenfahrzeuge. Insgesamt sind rund 32,46 % (Vj.: 24,75 %) des Vermögens langfristig investiert. Auf der kurzfristigen Seite sind 31,2 % (Vj.: 35,5 %) des Vermögens im Bereich des Vorratsvermögens gebunden, 15,5 % (Vj.: 14,8 %) im Bereich der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände. Die flüssigen Mittel haben sich auf 20,0 % (Vj.: 23,9 %) verringert. Dies resultiert insbesondere aus dem Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit. Die Eigenkapitalquote ist mit 86,6 % unverändert hoch und hat sich aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 0,9 % erhöht. Die Bankverbindlichkeiten belaufen sich auf rund 2,8 % der Bilanzsumme. b. Finanzlage Die Finanzierung des Unternehmens ist durch das hohe Eigenkapital sowie durch einen mittelfristigen Kredit gesichert. Die Liquidität war jederzeit gegeben. b. Ertragslage
Der Rohertrag der Gesellschaft lag im abgelaufenen Geschäftsjahr mit TEuro 9.165,5 (Vj.: TEuro 9.753,5) um -6,0 % unter dem Vorjahresniveau. Der Jahresüberschuss ist entsprechend auf TEuro 825,4 (Vj.: TEuro 1.105,5) gesunken. Die Abschreibungen reduzierten sich um TEuro -96,0 bzw. -10,6 %. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Geschäftsjahr um TEuro -132,1 bzw. - 6,0 % reduziert. Dies resultiert insbesondere aus niedrigeren Kosten der Warenabgabe (TEuro - 85,9) korrespondierend zu den geringeren Umsatzerlösen sowie niedrigeren Beratungskosten (TEuro - 98,3). C. Risiko- und Chancenbericht 1. Unternehmensspezifische Risiken hapema beobachtet regelmäßig die wesentlichen Risiken, die Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können, um rechtzeitig notwendige Vorkehrungen zu treffen und Maßnahmen einzuleiten. Cyber-Angriffe auf deutsche Unternehmen nehmen zu und haben sich zu einer professionellen Cyber-Kriminalität entwickelt, welche über verschiedenste Wege versucht, in das Netzwerk von Unternehmen zu kommen und Schaden anzurichten. Die Folgen können ein tage- bis wochenlanger Produktionsausfall sein sowie unwiderruflicher Verlust von Daten. hapema hat das Risiko erkannt und bereits in den letzten Jahren entsprechende Maßnahmen getroffen. Diese Maßnahmen werden mit professioneller interner sowie externer Hilfe noch weiter ausgebaut, um stets auf dem aktuellen Sicherheitsstand zu sein. Um den Fachkräftemangel entgegenzuwirken setzt hapema auf eine sehr gute Ausbildung neuer Fachkräfte. Dazu wird unter anderem auch die Altersstruktur analysiert, um geeignetes Personal - auch in Führungspositionen - rechtzeitig zu entwickeln. Die zunehmende Bürokratisierung und auch die ständig steigenden Produktionskosten versucht hapema durch die Digitalisierung abzumindern. Diese Maßnahme wurde in 2023 gestartet und in 2024 weiterverfolgt. 2. Branchenspezifische Risiken und Chancen Die gegenwärtige Überprüfung ergibt folgendes Bild: Den aktuellen Risiken im Automobilbereich und dem sich zuspitzenden Preisdruck durch Unternehmen mit ausländischem Sitz wirkt hapema mit einer Vertriebsstrategie, die neue Kunden sowie Absatzmärkte eröffnen soll, entgegen. Dies eröffnet Chancen zukünftig branchenunabhängiger zu arbeiten und somit dieses Risiko zur reduzieren. Des Weiteren verbessert hapema durch ständige bereichsübergreifende Prozessoptimierung kontinuierlich die eigene Performance und wird dadurch effizienter - und erhöht somit auch den Benefit für ihre Kunden. Die Chancen sieht hapema in ihrer noch übersichtlichen Unternehmensgröße und dadurch flexiblen sowie agilen Performance gegenüber internen und externen Herausforderungen. Hierdurch kann sich hapema vom Wettbewerb abheben und lukrative Aufträge, welche eine hohe Spezialisierung und Präzision erfordern, erhalten. 3. Ertragsorientierte Risiken und Chancen hapema hat Kunden aus verschiedenen Branchen. Der Gesellschaft sind die derzeitigen Risiken aufgrund der krisenbedingten Unsicherheiten und den erheblichen Bedarfsschwankungen bekannt. Deshalb werden in Zukunft die Planungsrisiken verstärkt beachtet. Die Marktentwicklungen werden laufend überwacht. Besonders bei der Lohnteilfertigung liegen die Stärken von hapema bei Kleinserien und der Fertigung von Einzelteilen nach Kundenzeichnungen in höchster Qualität. Von Anfang an war dies ein wichtiges Standbein von hapema. 4. Finanzwirtschaftliche Risiken und Chancen Aufgrund der Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation des Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist gut. Zu den in dem Unternehmen bestehenden Finanzierungsinstrumenten zählen im Wesentlichen die Forderungen sowie kurzfristige Kredite. Es traten bisher nur selten Forderungsausfälle auf. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist es, die Gesellschaft gegen finanzielle Risiken jeglicher Art abzusichern. Zur laufenden Überwachung und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird eine Liquiditätsplanung erstellt, welche laufend an die aktuellen Entwicklungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. 5. Gesamtaussage Die aktuellen Risiken und Chancen für die hapema GmbH sind abschätzbar; wobei die Geschäftsführung insbesondere in der Entwicklung der aktuellen weltpolitischen Situation und den Auswirkungen auf den globalen Wirtschaftsmarkt eine Herausforderung - und einen teilweise nicht zu beeinflussenden Einflussfaktor - sieht. Den Krisen in der für die Berichtsgesellschaft existentiellen Automobilindustrie wird durch die angelaufenen Neuprojekte entgegengewirkt. Diese sind größtenteils aus anderen Branchen. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Durch die Aktualisierung der bestehenden Zertifizierungen (ISO 9001:2015, IATF 16949 und ISO 14001:2015) erhöht hapema die Möglichkeiten, Neukunden zu gewinnen. 6. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen insbesondere Forderungen, Bankguthaben und ein Kredit bei der Hausbank. hapema verfügt über einen breiten Kundenstamm. Um das Risiko von Umsatz- und Forderungsausfällen möglichst gering zu halten bzw. zu vermeiden, wird ein effektives Forderungsmanagement betrieben. Forderungsausfälle sind bisher nur selten zu verzeichnen gewesen. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Bisher ist dies für das Unternehmen im geringen Umfang notwendig gewesen. D. Ausblick des Unternehmens 1. Rückblick Durch die sich erholende Auftragslage im gesamten abgelaufenen Jahr und der damals getätigten Prognosen rechnete hapema für 2023 mit einem wachsenden Ergebnis. Durch ein gutes Management sowie der schnellen und konsequenten Umsetzung geeigneter Maßnahmen konnte hapema trotz der Herausforderungen im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz zum Vorjahr in etwa halten und ein positives Unternehmensergebnis von TEuro 825,4 erwirtschaften. 2. Prognosebericht Vielversprechende Produktentwicklungen und die geknüpften neuen Kontakte, hinter denen interessante Neuprojekte stehen, werden in den kommenden Jahren zum weiteren Wachstum von hapema beitragen. Aufbauend auf gewachsenen, soliden Strukturen wird die Gesellschaft den vor nunmehr über 30 Jahren eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Dazu gehört auch die ständige Erweiterung und Modernisierung des Maschinenparks. Gerade im Zusammenhang mit den neuen Projekten investiert hapema in 2023 und 2024 über 2,5 Mio € in die Erweiterung des Maschinenparks. Das Unternehmen analysiert kontinuierlich alle für das Geschäft relevanten Risiken, um gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen kurz-, mittel- und langfristig ergreifen zu können. Die Auswirkungen der aktuellen weltpolitischen Situation aufgrund des Ukraine-Kriegs und des Preisrucks durch den asiatischen Raum machen sich auf die Auftrags- und Ertragslage im Geschäftsjahr 2024 bemerkbar. Deshalb wurde die Prognose für 2024 etwas herabgesetzt. Weitere Energieeinsparpotentialen und klima- bzw. umweltschonende Verfahren werden beobachtet, bewertet und dementsprechend mittel- bis langfristig umgesetzt. Dies ist ein weiterer Schritt Richtung autarker Energieversorgung. 3. Unternehmensziele Die weitere laufende Verbesserung der Geschäftsprozesse, Ausbau der strategischen Kundenaktivitäten, Stabilisierung der Umsatz- und Gewinnziele durch Steigerung der Qualität der Werkzeuge und der Stanzteile, sowie der Einsatz neuer, umweltschonender Technologien, als auch regelmäßige Qualifizierungsmaßnahmen und die Ausbildung von Fachkräften wird als Erfolgskonzept für die Zukunft Bestand haben.
Engelsbrand, den 5. Juli 2024 Hans-Peter Christmann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAngaben zu Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Die hapema GmbH hat Ihren Sitz in Engelsbrand. Sie ist im Handelsregister des Amtsgericht Mannheim unter der Nummer 502474 eingetragen. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Firma hapema GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde vorwiegend der Vermerk in der Bilanz gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Von den Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 2 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren, unverändert gegenüber dem Vorjahr, die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich erhaltener Investitionszuschüsse angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 800 sind im Erwerbsjahr angefallen. Diese wurden im Berichtsjahr vollständig abgeschrieben. Die Abschreibungen laut Gewinn- und Verlustrechnung setzen sich aus Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens laut Anlagespiegel in Höhe von Euro 789.204,68 sowie aus Sofortabschreibungen auf geringwertige Wirtschaftsgüter bis Euro 800,00 in Höhe von Euro 22.991,09 zusammen. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt. Die Nutzungsdauer wurde entsprechend des langjähringen Kundenstamms geschätzt. Die Übernahmen von Mitarbeiterverträgen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und über eine Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Diese Nutzungsdauer basiert auf dem geschätzten Tätigkeitszeitraum der übernommenen Mitarbeiter. Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist im beigefügten Anlagespiegel ausgewiesen. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie unfertige und fertige Erzeugnisse wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgte ausgehend von den Veräußerungspreisen retrograd unter Abzug eines angemessenen Abschlags für Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie des Gewinnzuschlags. Soweit die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe von nachrangiger Bedeutung wurden gemäß § 240 Abs. 3 HGB mit einem Festwert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Um dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko Rechnung zu tragen wurden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Flüssige Mittel Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt. Ausgewiesen werden auch Termingeldanlagen bei einer inländischen Versicherungsgesellschaft. Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite gem. § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Aktive latente Steuern Die sich aufgrund von Differenzen der handelsrechtlichen zu den steuerlichen Wertansätzen nach Saldierung ergebenden aktiven latenten Steuern wurden gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet, die auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach einem modifizierten Teilwertverfahren, der sog. projected unit credit method (PUCM), erfolgte. Rechnungsgrundlage waren die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck mit einem Zinssatz von 1,82 % p.a. (Vj.: 1,78 % p.a.). Darüber hinaus wurde ein Rententrend in Höhe von 1,0 % (Vj.: 1,0 %) angenommen. Die Pensionsrückstellung ergibt sich aus der Saldierung des Erfüllungsbetrags mit dem beizulegenden Zeitwert des Deckungsvermögens (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB). Der Differenzbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB beträgt Euro 9.378,00 und ist ausschüttungsgesperrt. Die Zinsen aus der Abzinsung von Rückstellungen betragen Euro 12.226,00 (Vj.: Euro 12.171,00). Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaub und Überstunden (TEuro 126,5; Vj.: TEuro 119,9), für Tantiemen (TEuro 154,9; Vj.: TEuro 154,7), für Gewährleistungsrückstellungen (TEuro 25,8; Vj.: TEuro 26,8) sowie für Archivierungsrückstellungen (TEuro 40,0; Vj.: TEuro 40,0). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind branchenüblich zu 100% über Abtretung der Außenstände, Sicherungsübereignungen und Bürgschaften sowie Globalzession besichert. Sonstige Pflichtangaben Personal Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 65,7 (Vj.: 65,0) Voll- und Teilzeitbeschäftigte sowie 2,8 (Vj.: 2,8) geringfügig beschäftige Personen tätig. Angaben nach Art. 28 Abs. 2 EGHGB Es bestehen mittelbare Verpflichtungen i.S.d. Art. 28 Abs. 2 EGHGB aus einer Pensionszusage, für die keine Rückstellung zu bilden ist, in Höhe von Euro 33.062,00 (Vj.: Euro 49.015,00). Vorschlag zur ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss wird entsprechend dem Ergebnisverwendungsbeschluss mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr verrechnet und als Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorgetragen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von Euro 679.758,90 p.a. aus Miet- und Pachtverträgen sowie Leasingverträgen. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen sind von untergeordneter Bedeutung. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Es bestehen Lebensversicherungen bei der AXA Lebensversicherung AG sowie bei der Württembergischen Versicherung.
Die Verpflichtungen aus Pensionen werden mit der Rückdeckungsversicherung saldiert dargestellt. Die Aufwendungen aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung (Euro 10.282,00) und der Ertrag aus der Anpassung der Aktivwerte der Lebensversichrungen (Euro 12.828,45) wurden unter dem Personalaufwand ausgewiesen. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Geschäftsführer: Hans-Peter Christmann, Werkzeugmacher Die Erleichterungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wurde angewendet.
Engelsbrand, den 5. Juli 2024 Hans-Peter Christmann Anlagenspiegel zum 31.12.2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Unter Verzicht auf sämtliche Frist- und Formvorschriften beschließt der Gesellschafter der hapema GmbH in der Gesellschafterversammlung vom 16. Juli 2024 folgendes: Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 mit einer Bilanzsumme von € 12.874.199,57 und einem Jahresüberschuss von € 825.423,85 wird hiermit festgestellt und genehmigt. Der Bilanzgewinn von € 11.116.833,61, bestehend aus dem Jahresüberschuss von € 825.423,85 sowie dem vorhandenen Gewinnvortrag aus früheren Geschäftsjahren von € 10.291.409,76, wird auf neue Rechnung vorgetragen. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die hapema GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der hapema GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der hapema GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Bad Liebenzell, den 5. Juli 2024 KÜHN GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dipl.-Betriebswirt (FH) Matthias Kühn, Wirtschaftsprüfer |
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