Rollpanzerfertigung Wiesenburg RPF GmbH

Am Bahnhof 3, 14827 Wiesenburg/Mark, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 17782
Eingetragen
8.6.2006
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Die Herstellung von Rollpanzern und Fensteraufsatzelementen aus Holz, Aluminium und Kunststoff sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte; Beteiligung an anderen Unternehmungen, deren Übernahme, deren Geschäftsführung einschließlich der Übernahme einer Stellung als persönlich haftender Gesellschafter einer Personenhandelsgesellschaft.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Kowalewski
seit 8.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rollpanzerfertigung Wiesenburg RPF GmbH

Wiesenburg/Mark

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 45.469,00 44.081,00
I. Sachanlagen 45.469,00 44.081,00
B. Umlaufvermögen 41.739,22 85.688,16
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.278,69 74.021,15
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.460,53 11.667,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 87.208,22 129.769,16

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 55.370,21 54.126,19
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 29.126,19 18.411,33
III. Jahresüberschuss 1.244,02 10.714,86
B. Rückstellungen 7.861,59 14.012,29
C. Verbindlichkeiten 23.976,42 61.630,68
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 20.642,20 55.987,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 87.208,22 129.769,16

Anhang für das Geschäftsjahr 2010


Rollpanzerfertigung Wiesenburg RPF GmbH

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Rollpanzerfertigung Wiesenburg RPF GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzierungsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 275 HGB, es wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
 
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungskosten und Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Die planmäßigen linearen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurde ein Sammelposten gebildet, für Wirtschaftsgüter die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wenn deren Anschaffungskosten netto mehr als 150,00 € bis 1.000,00 € betragen. Dieser ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit je 20 % aufzulösen. Ein Ausscheiden des Wirtschaftsguts aus dem Betriebsvermögen vermindert nicht den Sammelposten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechend den zu erwartenden Verlusten.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

III. Angaben zur Bilanz

Auf die einzelnen Bilanzpositionen wird hier nur erläuternd eingegangen, soweit ihre Zusammensetzung nicht eindeutig aus den Kontennachweisen hervorgeht.

A K T I V A

Das Stammkapital ist zu Beginn des Geschäftsjahres zu einhundert Prozent eingezahlt.

Die Entwicklung des Sachanlagevermögens ist aus dem beiliegendem Anlagenverzeichnis zu ersehen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen können durch eine Saldenliste nachgewiesen werden.

P A S S I V A

In den Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten berücksichtigt.

In den Rückstellungen für Abschlusskosten sind die Aufwendungen für den Jahresabschluss 2010 von 1.500,00 € sowie für die Offenlegung 2010 von 180,00 € zurückgestellt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen können durch eine Saldenliste nachgewiesen werden.

Die sonstigen Verbindlichkeiten sind kurze Zeit nach dem Jahresende durch Zahlung bereinigt gewesen, es sei denn, es sind darin z. B. Posten für Steuerzahlungen/-erstattungen ausgewiesen, die erst im Rahmen der Erstellung der Bilanz bzw. des Vorjahresabschlusses errechnet werden.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Erlöse resultieren aus der Tätigkeit der Gesellschaft.

Die Aufwendungen stehen in direktem Zusammenhang mit dieser Tätigkeit und sind im Allgemeinen nicht als aus dem Rahmen fallend zu bezeichnen.

V. Sonstige Angaben

Mitarbeiter: 15

Geschäftsführer des Unternehmens war im Geschäftsjahr 2010:

Herr Reinhard Kowalewski, Dipl.-Ing. , Berlin

Wiesenburg/Mark, Januar 2012

Reinhard Kowalewski
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.01.2012 festgestellt.

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