Projecteam Facility Lifecycle Management AGLiquidiert

Ankerstraße 3A, 06108 Halle (Saale), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 214593
Eingetragen
15.9.2003
Branche
Betrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für DritteErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Angebot von Dienstleistungen im Bereich von Steuerung, Management und Controlling ganzheitlicher Facility. Management-Leistungen und Prozesse sowie der Betrieb eines Call-Center-Service im Sinne eines Informations- und Kommunikationstechnologie (I + K) gestützten FM-Managements unter Einsatz und Weiterentwicklung eines geeigneten Industrial Facility Management Software (CAFM-System). Im Rahmen des I + K technoligiegestützten Managements werden für Kunden und Lieferanten entsprechende Anwenderschulungen und qualifizierungen angeboten.

Historie

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Management

NameRolle
Artur J. Engbrocks
seit 21.4.2022
Sonstige
Robert Moser
seit 21.4.2022
Sonstige

Konzern- und Jahresabschlüsse

Projecteam Facility Lifecycle Management AG

Halle/Saale

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

849.943

978.560

II. Sachanlagen

70.680

23.259

III. Finanzanlagen

10.000

10.000

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

10.100

32.240

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

56.190

37.614

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

80.018

25.437

C. Rechnungsabgrenzungsposten

17.374

13.206

Summe Aktiva

1.094.305

1.120.316



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50.000

50.000

II. Kapitalrücklage

500.000

350.000

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-5.791

-17.254

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-1.566

11.463

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

352.181

404.929

C. Rückstellungen

18.188

14.179

D. Verbindlichkeiten

175.450

306.999

E. Rechnungsabgrenzungsposten

5.843

0

Summe Passiva

1.094.305

1.120.316

ANHANG 2009

Der Jahresabschluss wurde nach den Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den Bestimmungen der Satzung erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung kam das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden angesetzt zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungskostenminderungen (ohne Zuschüsse) und Anschaffungsnebenkosten berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Im Wirtschaftsjahr mussten Abgänge in erheblichem Umfang auf Grund des Branschadens berücksichtigt werden.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten ausgewiesen.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt mit den Herstellungskosten. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt worden.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

In Höhe der für die Investitionen gewährten Zuschüsse wurde ein Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet. Die Auflösung erfolgt nach Maßgabe der steuerrechtlichen Vorschriften.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt wobei die Posten § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB entgegen dem Vorjahresausweis zu einem Posten unter der Bezeichnung "Rohergebnis" zusammengefasst wurden und damit die größenabhängige Erleichterungsvorschrift nach § 276 Satz 1 HGB in Anspruch genommen wurde.

2. Erläuterungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Forderungen aus Lieferung und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Der Ausweis erfolgt zum Nennwert. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde mit der Bildung einer Pauschalwertberichtigung i.H.v. 1 % Rechnung getragen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Das Grundkapital beträgt 50.000,00 €. Es ist eingeteilt in 50.000 Aktien im Nennbetrag von jeweils 1,00 €, die auf den Namen lauten und ohne Zustimmung der Gesellschaft nicht übertragen werden dürfen.

Gemäß der Satzung vom 16. November 2004 war der Vorstand ermächtigt das Grundkapital bis zum 31.12.2004 durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bareinlage einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch um höchstens 50.000,00 € zu erhöhen. Der Vorstand ist ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus genehmigten Kapital zu ändern.

Die mit Vereinbarung und Gesellschafterversammlung vom 06. Dezember 2006 erfolgte Einstellung in die Kapitalrücklage zum 31.12.2006 in Höhe von 200.000,00 € wurde um weitere 150.000 € zum 28.12.2008 aufgestockt. Im Wirtschaftsjahr 2009 erfolgte eine erneute Einstellung in die Kapitalrücklage i.H.v. 150.000 €

Darstellung der Ergebnisverwendung:

Verlustvortrag Vorjahr

5.791,19 €

Jahresfehlbetrag 2009

1.566,15 €

Bilanzverlust 31. Dezember 2009

7.357,34 €

Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde gebildet als Rücklage für Zuschüsse gem. R 34 Abs. 4 EStR 2003. Der Sonderposten wurde im Berichtsjahr durch planmäßige Auflösung i.H.v. 52.748 € gemindert; der Auflösungsbetrag wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Verbindlichkeit gegenüber einem Gesellschafter aus einem erhaltenen partiarischen Darlehen beträgt zum Bilanzstichtag 19.477,34 €; die Laufzeit beträgt über 5 Jahren (Mindestverzinsung 3,5 % p.a.). Zum 01.08.2007 wurde ein weiteres partiarisches Darlehen durch einen Gesellschafter gewährt, welches zum Bilanzstichtag 0,00 € beträgt und ebenfalls eine Laufzeit von über 5 Jahren hatte (Mindestverzinsung 3,5 % p.a.). Die Verbindlichkeiten wurden zum 31.12.2009 vollständig zurück gezahlt.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre beträgt 19.477,34 €. Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit zwischen 1 und 5 Jahren in Höhe von 62.532,65 €.

3. sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestehen nicht.

Vorstand:

Herr Robert Moser, Diplom - Ingenieur, Halle/Saale

Herr Artur Engbrocks, Diplom - Ingenieur, Düsseldorf

Aufsichtsratsmitglieder:

Herr Hans Dieter Walter, Diplom-Ingenieur Architekt, Freist, Vorsitzender

Herr Klaus-Dieter Schleier,Rechtsanwalt, Halle/Saale, stellvertretender Vorsitzender

Herr Prof. Dr. Ing. Jörg Kirbs, Professur FH Merseburg, Halle/Saale, Mitglied

Beteiligung zu 40% (10.000 € des Stammkapitals) an der Job Werkstatt GmbH mit Sitz in Halle/Saale. Die Job Werkstatt GmbH erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2009 einen Jahresüberschuss i.H.v. 7.976,48 €.

Die Gesellschaft macht von Ihrem Recht nach § 288 HGB Gebrauch.

Halle/Saale, 30.05.2010

Robert Moser Artur Engbrocks

 

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