Rathenower Feinwerktechnik GmbH

Falkenweg 12, 14712 Rathenow, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 19008
Eingetragen
22.3.2006
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von militärischen KampffahrzeugenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Die Herstellung von feinwerktechnischen Erzeugnissen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Sturm
seit 22.12.2014
Geschäftsführer
Sebastian Sturm
seit 22.12.2014
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rathenower Feinwerktechnik GmbH

Rathenow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 590.214,08 633.119,08
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.405,00 4.826,00
II. Sachanlagen 586.809,08 628.293,08
B. Umlaufvermögen 716.247,61 941.568,95
I. Vorräte 584.188,59 897.553,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 105.520,91 29.104,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.538,11 14.911,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.967,77 4.541,28
Summe Aktiva 1.311.429,46 1.579.229,31

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 608.107,15 864.303,29
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 150.000,00 150.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Gewinnvortrag 714.303,29 560.552,02
III. Jahresfehlbetrag 256.196,14 -153.751,27
B. Sonstige Sonderposten 46.578,63 52.654,01
C. Rückstellungen 19.213,02 16.470,82
D. Verbindlichkeiten 637.530,66 645.801,19
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 437.121,82 386.532,57
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 200.408,84 259.268,62
Summe Passiva 1.311.429,46 1.579.229,31

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die Rathenower Feinwerktechnik GmbH hat ihren Sitz in Rathenow und ist eingetragen in das Handelsregister/Genossenschaftsregister beim:

Registergericht: Potsdam
Registernummer: HRB 19008

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG).

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2022 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Die Vorjahreszahlen wurden im Hinblick auf die Änderungen durch das Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetz angepasst. Die Höhe der Umgliederung ist für die Aussagekraft des Jahresabschlusses von untergeordneter Bedeutung.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Informationen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurde im Jahr 2018 auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang auf den Erinnerungswert 1 € (für Zugänge ab 01.01.2018) unterstellt.

In den Vorjahren wurden teilweise die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR auch für die Handelsbilanz angewandt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden dann im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu den Anschaffungskosten. Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung waren nicht ersichtlich.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter.

Die Guthaben bei Kreditinstituten entsprechen dem Saldo gemäß Bankauszügen zum 31. Dezember 2022. Für den Kassenbestand liegt ein gleichlautendes Kassenbuch vor. Der Ausweis erfolgt zum Nennwert.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben für Aufwendungen, die dem Folgejahr zuzurechnen sind.

In den Sonderposten werden die Zuschüsse aus Investitionszulagen ausgewiesen. Die Auflösung erfolgt entsprechend der Nutzungsaduer der einzelnen bezuschussten Vermögensgegenstände.

Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Soweit Rückstellungen eine Restlaufzeit von über einem Jahr ausweisen, wurden sie entsprechend abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beträgt 200.408,84 € (Vj.: 259.268,62).In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 318.463,96 € (Vj.: 341.728,01 €) enthalten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.


Der Gesamtbetrag, der sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne des § 285 Nr. 3a HGB beträgt 90 TEUR, davon Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen aus dem bestehenden Dienstleistungsvertrag 90 TEUR.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Rathenow, den 20. Juni 2024

____________________                                   

Stephan Dunke                                                  

Geschäftsführer    

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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