Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 1930
Vorher
Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH
Eingetragen
2.7.1991
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von orthopädischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
die Herstellung, der Erwerb, der Vertrieb und die Instandhalltung von medizintechnischen Geräten, Medizinprodukten und Zubehörteilen, von computergestützter Hard- und Software für Medizin- und Rehabilitationstechnik sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Kranz
seit 1.8.2017
Geschäftsführer
Stefan Kranz
seit 8.9.2015
Geschäftsführer
Jürgen Kurt Kranz
seit 8.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stefan Kranz
23966 Wismar, Dr.-Leber-Straße 29
25.000 DM
50.00%
Matthias Kranz
23966 Wismar, Friedrich-Techen-Straße 3
20.000 DM
40.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kranz GmbH

Gägelow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 83.028,00 367.122,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
83.029,00 367.123,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 641.082,20 663.341,20
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.103,00 6.246,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 492.685,00 413.257,00
1.137.870,20 1.082.844,20
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 750.000,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 300.000,00 0,00
3. Beteiligungen 26.000,00 26.000,00
4. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 1.000,00 0,00
2.297.899,20 1.475.967,20
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Waren 126.553,00 153.056,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 13.000,00
126.553,00 166.056,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.080.818,87 2.222.871,55
2. Sonstige Vermögensgegenstände 253.331,94 354.497,24
2.334.150,81 2.577.368,79
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 6.882.544,42 6.123.412,61
9.343.248,23 8.866.837,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.731,09 23.062,86
11.672.878,52 10.365.867,46

PASSIVA

Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 3.717.044,57 3.286.040,24
III. Jahresüberschuss 2.418.797,84 1.931.004,33
6.161.407,00 5.242.609,16
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 749.918,60 308.926,06
2. Sonstige Rückstellungen 244.988,00 154.011,00
994.906,60 462.937,06
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 107.629,25 131.480,43
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 32.397,65
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 351.074,54 788.500,39
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.104.375,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 89.000,48 32.693,43
davon aus Steuern: EUR 49.033,04 (i.V. EUR 30.509,18)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit:EUR 17.836,55 (i.V. EUR 2.120,02)
1.652.079,27 985.071,90
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.864.485,65 3.675.249,34
11.672.878,52 10.365.867,46

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Vorjahr
EUR EUR
1. Rohergebnis 8.051.329,03 7.396.414,04
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.401.752,70 -2.094.776,52
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -452.715,29 -390.696,28
-2.854.467,99 -2.485.472,80
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -465.744,55 -479.349,22
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.393.527,51 -2.117.167,29
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.266,67 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -3.762,13 -3.740,81
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -921.386,96 -373.014,80
8. Ergebnis nach Steuern 2.424.706,56 1.937.669,12
9. Sonstige Steuern -5.908,72 -6.664,79
10. Jahresüberschuss 2.418.797,84 1.931.004,33

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen den Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Kranz GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Gägelow
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Schwerin
Register-Nr.: HRB1930

Die Kranz GmbH (vormals: Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH) ist beim Amtsgericht Schwerin unter HRB 1930 eingetragen. Mit dem Gesellschaftsvertrag vom 12. Dezember 2022 wurde die Gesellschaft auf die Kranz GmbH umfirmiert. Sitz der Gesellschaft ist Gägelow. Von dem Unternehmen sind erstmals seit dem Geschäftsjahr 2021 die Vorschriften für mittelgroße Gesellschaften zu beachten. Die Gesellschaft ist als mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB einzustufen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die gewählten Nutzungsdauern betragen von 2 bis 3 Jahren.

Ein erworbener Geschäftswert wird über die Dauer von fünf Jahren abgeschrieben. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei bis fünf Jahre zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen und betragen wie folgt:

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte keine Abschreibung
Bauten 3 bis 34 Jahre
Technische Anlagen und Maschinen 3 bis 15 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 30 Jahre

Vermögensgegenstände bis zu 800 Euro wurden vollständig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Die Handelswaren werden zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nominalwert angesetzt.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgte mit dem Nominalwert.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 200,00 Euro (Vorjahr: 200,00 Euro).

Angaben zu Forderungen gegen Gesellschafter

Der Wert der Forderungen gegen Gesellschafter beläuft sich auf 1.243,93 Euro (Vorjahr: 3.053,48 Euro) und wird unter den sonstigen Vermögensgegenstände ausgewiesen.

Angabe zu den Sonstigen Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von TEUR 194 enthalten.

Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2023 Gesamt Restlaufzeit bis 1 J. Restlaufzeit bis 1 bis 5 J. Restlaufzeit größer 5 J.
TEUR TEUR EUR EUR
Gegenüber Kreditinstituten 107,6 25,7 81,9 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 351,1 351,1 0,0 0,0
Gegenüber Gesellschaftern 1.104,4 1.104,4 0,0 0,0
Sonstige Verbindlichkeiten 89,0 89,0 0,0 0,0
Summe 1.652,1 1.570,2 81,9 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte in Höhe von TEUR 250 besichert.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften, Gewährleistungsverträgen sowie aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind, beträgt TEUR 76. Gemeint sind damit die künftigen Zahlungsverpflichtungen gegenüber Dritten, unabhängig davon, ob es sich um privatrechtliche Verpflichtungen oder öffentlichrechtliche Verpflichtungen handelt. Im Wesentlichen handelt es sich um Mietverpflichtungen für Immobilien mit langjähriger Laufzeit, die hier bis zum Ende des Folgejahres reichen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 68 Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer und Auszubildende), davon 49 in Vollzeit und 19 in Teilzeit bzw. geringfügiger Beschäftigung.

Namen der Geschäftsführer

Zum Geschäftsführer waren während des gesamten Geschäftsjahres Herr Jürgen Kranz, Meister im Elektrohandwerk, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit, Herr Stefan Kranz, Wirtschaftsingenieur und Meister im Elektrohandwerk, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit, Herr Matthias Kranz, Msc. Project Management, nicht von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit bestellt.

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.

Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis Eigenkapital
Euro Euro
INFORM-Medizintechnik GmbH 100,00% 7.663,45 284.588,58

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 2.418.797,84 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Gägelow, 13. Juni 2025

Matthias Kranz

Stefan Kranz

Jürgen Kranz

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 1.1.2023 Zugang Umbuchungen Abgang
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 856.023,77 0,00 0,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 100.000,00 0,00 0,00 0,00
956.023,77 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 789.899,28 0,00 0,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 32.129,31 0,00 0,00 0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.402.807,92 311.547,55 0,00 363.831,31
2.224.836,51 311.547,55 0,00 363.831,31
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 750.000,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 300.000,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 26.000,00 0,00 0,00 0,00
4. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 0,00 1.000,00 0,00 0,00
3.206.860,28 1.362.547,55 0,00 363.831,31
Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten Kumulierte Abschreibungen
Stand am 31.12.2023 Stand am 1.1.2023 Zugang Abgang Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 856.023,77 488.901,77 284.094,00 0,00 772.995,77
2. Geschäfts- oder Firmenwert 100.000,00 99.999,00 0,00 0,00 99.999,00
956.023,77 588.900,77 284.094,00 0,00 872.994,77
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 789.899,28 126.558,08 22.259,00 0,00 148.817,08
2. Technische Anlagen und Maschinen 32.129,31 25.883,31 2.143,00 0,00 28.026,31
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.350.524,16 989.550,92 157.248,55 288.960,31 857.839,16
2.172.552,75 1.141.992,31 181.650,55 288.960,31 1.034.682,55
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 750.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 300.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 26.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 1.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
4.205.576,52 1.730.893,08 465.744,55 288.960,31 1.907.677,32
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 83.028,00 367.122,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
83.029,00 367.123,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 641.082,20 663.341,20
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.103,00 6.246,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 492.685,00 413.257,00
1.137.870,20 1.082.844,20
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 750.000,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 300.000,00 0,00
3. Beteiligungen 26.000,00 26.000,00
4. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 1.000,00 0,00
2.297.899,20 1.475.967,20

Die im Berichtsjahr erworbenen und voll abgeschriebenen geringwertigen Wirtschaftsgüter sind im Zu- und Abgang bei den historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen mit jeweils EUR 9.055,68 enthalten.

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Kranz GmbH ist ein etabliertes Unternehmen im Bereich der Medizintechnik mit Schwerpunkt auf der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Hilfsmitteln in den Bereichen Schlafapnoe, häusliche Beatmungstherapie, Atem- und Sauerstofftherapie sowie vergrößernde Sehhilfen.

Die fachkompetente Beratung und umfassende Dienstleistung stehen dabei im Zentrum des unternehmerischen Handelns. Ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 13485:2016 unterstützt unsere Prozesse und sichert die Einhaltung technischer sowie regulatorischer Standards.

Unsere Vision ist es, Menschen durch qualitätsgesicherte Produkte und individuelle Betreuung eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen. Das interne Kundenversprechen - „Wir möchten, dass Sie zufrieden sind!“ - prägt unsere tägliche Arbeit und unsere langfristige Wachstumsstrategie.

Mit der Akquisition der INFORM-Medizintechnik GmbH im Mai 2023 als 100% Tochterunternehmen verfolgt das Unternehmen weiter eine Strategie auch anorganisch zu wachsen.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchensituation

Das Jahr 2023 war weiterhin geprägt von geopolitischen Unsicherheiten, einer hohen Inflationsrate sowie konjunktureller Abschwächung. Die Auswirkungen des andauernden Krieges in der Ukraine führten zu Energiepreissteigerungen und anhaltenden Störungen in internationalen Lieferketten.

Im Gesundheitswesen blieb der Trend zur Ambulantisierung bestehen. Der medizintechnische Sektor zeigte sich insgesamt robust, jedoch unter weiterhin hohem Preis- und Kostendruck.

2.2 Investitionen und Finanzierung

Das Unternehmen hat in 2023 die Investitionen im Bereich von Software abgeschlossen, so dass die immateriellen Vermögensgegenstände zum Bilanzstichtag auf 83 T€ abgesunken sind.

Die seit 2020 getätigten Investitionen sind Teil der langfristigen Strategie, die Wettbewerbsfähigkeit der GmbH zu stärken und die Grundlagen für zukünftiges Wachstum zu legen.

Fremdfinanzierungen hat die Gesellschaft nur im geringen Umfang und bewahrt sich somit weitestgehend die Unabhängigkeit von Kreditinstituten.

2.3 Geschäftsverlauf, Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft stieg auf 12,06 Mio. €. Das Umlaufvermögen nahm erneut zu (insbesondere liquide Mittel), während gleichzeitig das Anlagevermögen aufgrund des Erwerbs der 100% Beteiligung an der INFORM-Medizintechnik GmbH ebenfalls angewachsen ist.

Die Liquidität der Gesellschaft ist trotz dieser Investition weiterhin als sehr stabil zu bewerten.

Auf der Passivseite erhöhten sich insbesondere die Steuerrückstellungen und die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern aufgrund einer beschlossenen Gewinnausschüttung.

Im Geschäftsjahr 2023 konnte die Kranz GmbH ihren Wachstumskurs fortsetzen. Der Umsatz stieg um rund 7,4 % gegenüber dem Vorjahr. Das Rohergebnis stieg um 0,7 Mio. €. Bei einem um 0,4 Mio. € höheren Personalaufwand und 0,7 Mio. € geringeren sonstigen betrieblichen Aufwendungen belief sich das Jahresergebnis nach Steuern auf 2,42 Mio. €. Dank gezielter Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung konnte die GmbH eine solide wirtschaftliche Basis bewahren und das Vorjahresergebnis deutlich übertreffen.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Kranz GmbH verwendet die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern als zentrale finanzielle Leistungsindikatoren. Beide Kennzahlen entwickelten sich im Jahr 2023 über den erwarteten Rahmen.

4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Die wirtschaftliche Gesamtlage der Kranz GmbH ist weiterhin sehr stabil. Trotz inflationsbedingtem Kostendruck konnte erneut ein sehr positives Jahresergebnis erzielt werden. Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet.

5. Filialen und Niederlassungen

Die Kranz GmbH unterhält weiterhin den Hauptsitz in Gägelow mit ausgelagerter Servicefiliale, eine Filiale in Schönebeck (Elbe) sowie eine Servicefiliale in Schwerin. Durch die Beteiligung an der INFORM-Medizintechnik GmbH stehen noch weitere Standorte in Schönebeck (Elbe) sowie Chemnitz zur Versorgung der Kunden zur Verfügung.

6. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Chancen bestehen durch demografische Entwicklungen und Digitalisierung. Risiken ergeben sich durch Preis- und Kostendruck sowie geopolitische Unsicherheiten.

Die Kranz GmbH sieht sich auch im Geschäftsjahr 2024 mit vielfältigen externen Herausforderungen konfrontiert. Insbesondere die geopolitische Lage, Lieferengpässe bei bestimmten medizintechnischen Komponenten durch regulatorische Maßnahmen sowie anhaltend hohe Energiepreise stellen Risiken für die Stabilität der Lieferketten und die Kalkulierbarkeit der Kosten dar.

Branchenspezifische Risiken bestehen weiterhin durch die veränderte Vergütungssystematik der Krankenkassen, die einen anhaltenden Preis- und Margendruck mit sich bringt. Zwar wurde das Ausschreibungsverbot für Hilfsmittel beibehalten, jedoch können Preisverhandlungen unter dem Aspekt des Kostenmanagements durch die Kostenträger zu einer weiteren Reduzierung der Marge führen.

Ein weiteres Risiko stellt der zunehmende Fachkräftemangel im Gesundheitswesen dar. Die Gewinnung und Bindung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird durch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen, flexible Arbeitszeitmodelle und attraktive Arbeitsbedingungen adressiert.

Die Chancen für die Kranz GmbH liegen in der demografischen Entwicklung, die zu einer weiter steigenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigen medizinischen Hilfsmitteln führen wird. Die zunehmende Ambulantisierung der Versorgung, die Digitalisierung von Prozessen sowie die Erweiterung des Dienstleistungsangebots bieten zudem Potenzial für organisches Wachstum.

Das Unternehmen wird weiterhin gezielt in Digitalisierung, Prozessoptimierung und Mitarbeiterschulungen investieren, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Zudem wird durch die kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktportfolios auf sich ändernde Kundenbedürfnisse eingegangen.

Für das Geschäftsjahr 2024 rechnet die Geschäftsführung mit einer stabilen Umsatzentwicklung. Die bestehende Marktposition, die langjährige Erfahrung sowie die Qualität der Produkte und Dienstleistungen stellen eine solide Grundlage für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung dar. Das erwartete Jahresergebnis wird sich auf Vorjahresniveau bewegen.

 

Gägelow, den 12.06.2025

Kranz GmbH

Matthias Kranz

Stefan Kranz

Jürgen Kranz

Geschäftsführung

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 276 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Kranz GmbH, Gägelow:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Kranz GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kranz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolosen Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen.

Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Schwerin, den 14. August 2025

MÖHRLE HAPP LUTHER GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Wrede, Wirtschaftsprüfer

Dodenhoff, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 24. August 2025 festgestellt.

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