MEW Barby GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Metallkonstruktionen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Friedrich seit 12.7.2006 | Geschäftsführer |
Heinz Limbach seit 12.7.2006 | Prokura |
Thomas Alois Konz seit 12.7.2006 | Prokura |
Thorsten Friedrich seit 12.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
| 25.00% | |
| 25.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
3 von 4 Anteilseignern sichtbar
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Limbach GmbHBarbyJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
Anhang 2012Limbach GmbH, Barby1. Allgemeines Wir erstellten den Jahresabschluss der Limbach GmbH - im folgenden kurz GmbH genannt- nach den Vorschriften der §§242ff und §§264ff HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages. Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB. Die damit verbundenen Ausweis- und Gliederungsvorschriften hat die GmbH in jeder Hinsicht befolgt. Der Jahresabschluss ist in seiner Zusammensetzung mit dem des Vorjahres vergleichbar (§ 265 (2) S3) HGB. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Beim beweglichen Anlagevermögen werden die Abschreibungen überwiegend linear .......vorgenommen. Die Abschreibungen wurden pro rata temporis vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 und ab 2010EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto- Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier folgenden Jahren abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet (§ 284 (2) Nr.4 HGB). Von dem Bewertungsvereinfachungsverfahren gem. § 256 HGB wird bei Bedarf Gebrauch gemacht. Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Nennwert passiviert. 3. Einzelangaben zur Bilanz a) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in einem gesonderten Anlageverzeichnis dargestellt. b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Diese umfassen Beträge i.H.v. TEUR 1 (Vj. TEUR 2) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. c) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe erbracht. Der Jahresüberschuss des Vorjahres war in den bestehenden Gewinnvortrag eingestellt worden. d) Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Darüber hinaus liegen Verbindlichkeiten aus Steuern i.H.v. TEUR 4 (Vj. TEUR 5) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit i.H.v. TEUR 2 (Vj. TEUR 2) vor. 4. Sonstige Angaben a) Geschäftsführung In 2012 wurden die Geschäfte von Herrn Dipl.-Ing. Torsten Friedrich, Gebäudereinigermeister, Dessau, und Herrn Jörg Friedrich, Diplom-Bankwirt, Barby, geführt. b) Ergebnisverwendung (§ 268 (1)HGB,§ 326 S2 HGB. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen und in den Gewinnvortrag einzustellen.
Barby, im Juli 2013 Torsten Friedrich Jörg Friedrich sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.07.2013 festgestellt. |
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