Phoenix Automotive Services GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MaTo GmbHÖhringen (Flein)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der MaTo GmbH wurde auf der Grundlage derRechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetztes zu beachten. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagen Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden fand nicht statt. Im Berichtsjahr wurde das Wahlrecht nach § 268 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz Bruttoanlagespiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Eine nach Einzelwirtschaftsgütern untergliederte Entwicklung des Anlagevermögens ist bei der Gesellschaft hinterlegt. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ist in den Abschreibungen des Geschäftsjahres enthalten. Vorräte Vorräte waren keine zu verzeichnen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind keine zu verzeichnen. Eigenkapital Das Eigenkapital setzt sich im Berichtsjahr wie folgt zusammen:
Das Wahlrecht des § 268 Abs. 1 HGB wurde in Anspruch genommen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Im einzelnen sind dies:
Verbindlichkeiten Die Laufzeit der Verbindlichkeiten und deren Besicherung ergeben sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel: Keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, aus Lieferungen und Leistungen oder sonstige Verbindlichkeiten. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sonstige Pflichtangaben Geschäftsführung: Herr Thomas Cieslik Die Gesellschaft hat an den Gesellschafter eine Forderung in Höhe von EUR 220.853,03 zum 31.12.2010. Die Forderung des Verrechnungskontos wurde mit 5% p.a. verzinst. Die Zinsen wurden auf dem Verrechnungskonto belastet. Im Berichtsjahr waren keine Arbeitnehmer beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen wesentlichen Ausmaßes bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Thomas Cieslik Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.11.2011 |
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