Wiedehage Stahl- und Metallbau GmbH

Brotweg 2, 65606 Villmar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 3402
Eingetragen
8.8.2000
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Die Ausführung von Arbeiten im Bereich des Stahlmetallbaus, der Schlosserei und von Einfriedungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wiedehage Stahl- und Metallbau GmbH Stahl- und Metallverarbeitung, Schlosserei

Villmar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 29.574,00 31.369,00
I. Sachanlagen 29.574,00 31.369,00
B. Umlaufvermögen 99.851,67 79.855,79
I. Vorräte 48.103,53 13.453,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 49.187,68 45.816,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.560,46 20.586,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.433,88 4.185,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 131.859,55 115.410,27

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 28.389,93 26.931,26
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.931,26 10.633,07
III. Jahresüberschuss 1.458,67 -8.701,81
B. Rückstellungen 21.040,82 16.911,76
C. Verbindlichkeiten 82.428,80 71.567,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 131.859,55 115.410,27

Anhang

1.1          Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Wiedehage GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
 Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
 

1.2          Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


a)   Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
 
b)   Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung
 
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

1.3          Angaben zur Bilanzierung und Bewertung


a)   Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Weitere einbezogene Kosten sind: …
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
·         Beteiligungen zu Anschaffungskosten,
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 
b)   Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.
 
 

1.4          Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz


 
a)   Saldierung Anzahlungen mit unfertigen Leistungen
Die erhaltenen Anzahlungen wurden in Ausübung des Wahlrechts nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den unfertigen Leistungen abgesetzt:
 


 

31.12.2010

31.12.2009

 



Unfertige Leistungen

381.211,00

175.585.00

Erhaltene Anzahlungen

-344.091,00

-175.585,00

 

37.120,00

0,00


 
 
b)   Eigenkapital
Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
 
 
c)   Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt € 55.247,05 (Vorjahr: € 45.462,32).
 
d)   Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 27.181,75 (Vorjahr: € 18.537,98).
 

1.5          Sonstige Angaben


a)   Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Name des ersten Geschäftsführers: Herr Hugo Wiedehage
Ausgeübter Beruf: Metallbauer …
 
b)   Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer/Gesellschafter
Gegenüber den Gesellschaftern bestanden am Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von 27.181,75€
 
 
c)   Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.
 
 
d)   Feststellung und Genehmigung
Der vorliegende Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 21.12.2012 festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde für das Jahr 2011 Entlastung erteilt.
 
Unterschrift der Geschäftsleitung
 
 
Villmar, 21.12.2012                            Hugo Wiedehage
 

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