Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 68667
Eingetragen
30.10.2009
Branche
Einzelhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb sowie das Franchise von Systemgastronomie, insbesondere der Verkauf von holländischen Pommes frites und anderen Kartoffelprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Paolo Trivigni
seit 14.2.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Florentine Hanft
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Florentine Hanft
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritten Company GmbH

Seeheim-Jugenheim (vormals: Darmstadt)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 79.791,50 58.834,50
I. Sachanlagen 79.791,50 58.834,50
B. Umlaufvermögen 114.301,74 97.093,77
I. Vorräte 2.003,00 5.507,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.578,00 41.033,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76.720,74 50.553,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.992,62 3.992,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 197.085,86 159.920,38

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 93.893,58 96.382,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 57.044,75 57.044,75
III. Gewinnvortrag 14.337,35 -513,55
IV. Jahresfehlbetrag 2.488,52 -14.850,90
B. Rückstellungen 37.976,96 33.795,97
C. Verbindlichkeiten 65.215,32 29.742,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 197.085,86 159.920,38

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013


  1. Allgemeine Angaben

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Fritten Company GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Von der Erstellung eines Lageberichts wurde abgesehen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

  2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG, insbesondere §§ 266, 275 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

  3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
  Maßnahmen

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem
Geschäftsbetrieb auf Dauer zu dienen.

Erworbene Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und gegebenenfalls vermindert um Anschaffungspreisminderungen sowie vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen auf deren beizulegende Werte werden vorgenommen, sofern die Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist.

Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der linearen Abschreibungsmethode über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150, jedoch nicht mehr als EUR 410, werden analog der steuerlichen Regelung des § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ein weiterhin möglicher Sammelposten wird nicht mehr gebildet.

Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit deren ihnen am Stichtag beizulegenden Werten bilanziert, wenn diese niedriger waren.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bilanziert. Von der Bildung einer Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde abgesehen.

Die Guthaben bei Kreditinstitutensowie die Kassenbestände werden zum Nominalwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen.

Gezeichnetes Kapitalist mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken in ausreichendem Umfang Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

  4. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie die kumulierten Abschreibungen sind im
Anlagenspiegel dargestellt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungensowie die sonstige Vermögensgegenstände haben folgende Restlaufzeiten:

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
 
31.12.2013
 
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEUR
TEUR
TEUR
sonstige Vermögensgegenstände
35,6
35,6
0,0
Summe
35,6
35,6
0,0


Die sonstige Rückstellungen betreffen Rückstellungen für die Aufbewahrung von Unterlagen (TEUR 7), für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen (TEUR 3) und für ausstehende Rechnungen (TEUR 13).

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2012
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen
31,8
31,8
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
31,2
31,2
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
2,2
2,2
0,0
0,0
Summe
65,2
65,2
0,0
0,0



  5. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführerin der Gesellschaft ist bzw. war Frau Florentine Hanft, Darmstadt bestellt. Sie ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2013 bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Seeheim-Jugenheim, den 11. November 2014

 Florentine Hanft
 Geschäftsführerin

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.11.2014 festgestellt.

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