Keller & Kirchhoff GmbH

Sülzgürtel 62, 50937 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 35425
Eingetragen
7.6.2001
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnGroßhandel mit Sanitärkeramik
Gegenstand
der Handel mit Fliesen, Keramik, Natursteinen, Baustoffen und aller zum Einbau dieser Stoffe erforderlichen Hilfsmittel und Werkstoffe sowie der Einbau dieser Materialien

Historie

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Management

NameRolle
Konrad Keller
seit 7.6.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Konrad Keller
Köln
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Keller & Kirchhoff GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 10.229,00 11.452,00
I. Sachanlagen 10.229,00 11.452,00
B. Umlaufvermögen 41.239,35 144.343,73
I. Vorräte 8.943,70 2.672,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.079,58 58.930,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.216,07 82.740,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 335,21 2.679,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 51.803,56 158.475,06

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 176,67 42.965,48
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -25.000,00
2. eingefordertes Kapital 37.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.965,48 -1.276,70
III. Jahresfehlbetrag 39.288,81 -19.242,18
B. Rückstellungen 17.089,00 47.723,50
C. Verbindlichkeiten 34.537,89 67.786,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 34.537,89 67.786,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 51.803,56 158.475,06

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss 2013 der Firma Keller & Kirchhoff GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Entwicklung des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonderposten mit Rücklageanteil

Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklagenanteil angegeben:

Sonderposten mit Rücklagenanteil gem. § 7 g EStG:                                                                           0,00 EUR

Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens mit Rücklagenanteil im Jahr 2013:

Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil betragen EUR 0,00.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Rückstellungen für Abschluss- und Prüfung
Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht
Rückstellungen für Gewährleistungen

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Herr Konrad Keller
Weiterer Geschäftsführer: Herr Helmut Kirchhoff

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
EUR
Ausleihungen
0,00
Forderungen
1.456,51
Verbindlichkeiten
0,00


Personalaufwand

Der Personalaufwand des Geschäftsjahrs beträgt EUR 385.408,23 und gliedert sich wie folgt:
a) Löhne und Gehälter 323.141,12 EUR
b) soziale Abgaben und Aufwendungen
    für die Altersversorgung und Unterstützung 62.267,11 EUR
    davon für Altersversorgung 31.375,83 EUR

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.09.2014 festgestellt.



Köln, 29.09.2014, gez. Helmut Kirchhoff u. Konrad Keller

Nachrichten & Medien

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