Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 2135
Eingetragen
20.2.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Betrieb eines Autohauses, insbesondere der Handel mit neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen aller Art und Baumaschinen sowie deren Ersatzteilen und Zubehör, die Reparatur, Wartung und Vermietung von und der Service an Kraftfahrzeugen aller Art und Baumaschinen, die Sattlerei, Polsterei, Restaurationen jeglicher Art sowie der Betrieb einer Werbeagentur.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Beständig
seit 19.4.2023
Geschäftsführer
Sina Beständig
seit 16.12.2014
Prokura
Conny Beständig
seit 11.12.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Gochsheim
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Horst Beständig GmbH

Gochsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Der zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers erteilt:

"An die Horst Beständig GmbH, Gochsheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der der Horst Beständig GmbH, Gochsheim, - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Horst Beständig GmbH, Gochsheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Schweinfurt, 25. Oktober 2024

PICKEL & MEHLER GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Sylvia Mehler, Wirtschaftsprüferin

Bilanz zum 30. Juni 2024

Horst Beständig GmbH, Gochsheim

Registergericht Schweinfurt, HRB Nr. 2135

AKTIVA

Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.478,00 30.681,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3,00 3,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 20,00 5.410,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.901.048,69 1.939.512,78
1.901.071,69 1.944.925,78
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.990.761,03 3.096.609,68
4.920.310,72 5.072.216,46
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 4.813.578,71 5.085.952,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.088.924,86 1.116.168,77
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.166,02 19.595,73
5.914.669,59 6.221.716,79
10.834.980,31 11.293.933,25

PASSIVA

Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
1. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
2. Andere Gewinnrücklagen 460.834,26 460.834,26
512.834,26 512.834,26
B. Rückstellungen 1.754.370,02 1.768.859,07
C. Verbindlichkeiten 8.567.776,03 9.012.239,92
- davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten EUR 2.502.829,22 (Vorjahr TEUR 2.502)
10.834.980,31 11.293.933,25

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2024

Horst Beständig GmbH, Gochsheim

Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 5.995.090,53 5.521.259,50
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.186.432,12 2.985.983,60
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 671.917,51 3.858.349,63 738.707,77
- davon für Altersversorgung EUR -31.484,34 (Vorjahr: TEUR 79)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 522.037,72 463.459,30
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.967.147,97 1.940.912,35
-352.444,79 -607.803,52
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 84.118,49 71.653,31
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 84.118,49 (Vorjahr: TEUR 72)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 318.962,68 -234.844,19 201.912,29
- davon an verbundene Unternehmen EUR 8.481,00 (Vorjahr: TEUR 10)
7. Ergebnis vor/nach Steuern -587.288,98 -738.062,50
8. Sonstige Steuern 25.628,30 25.198,03
-612.917,28 -763.260,53
9. Erträge aus Verlustübernahme 612.917,28 763.260,53
10. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024

Horst Beständig GmbH, Gochsheim

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, soweit zulässig, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen erfolgen linear, zeitanteilig ab Beginn des Monats der Anschaffung. Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Vermögensgegenstände von EUR 250,01 bis EUR 1.000,00, die ab dem 1. Juli 2018 angeschafft wurden, wurden zu einer Gruppe zusammengefasst und im Jahr des Zugangs und den vier folgenden Geschäftsjahren mit je einem Fünftel abgeschrieben. Ihr Abgang wird nach vollständiger Abschreibung unterstellt.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert bzw. mit niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag angesetzt. Die Fremdkapitalkosten und andere wahlweise berücksichtigungsfähigen Herstellungskosten wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Aufgrund von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten und Raumsicherungsübertragung von Waren sind die Vorräte nicht frei von Rechten Dritter.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für Zinsverluste und das latente Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde im Berichtsjahr eine Pauschalwertberichtigung angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Der Ansatz der Pensionsrückstellungen erfolgte unter Anwendung der Heubeck'schen Richttafeln 2018 G nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sogenannten "Teilwertmethode" und "Barwertmethode" unter Zugrundelegung einer Anwartschaftsdynamik von 0,0 % p.a., einer Rentensteigerung von 0,0 % p.a. und einem Zinssatz (10-Jahresdurchschnitt) von 1,84 % p.a. sowie einer Kündigungsrate von 0,0 % Die Zuführung zur Pensionsrückstellung aufgrund der Anpassung der Bewertung an das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz erfolgte bereits in den Vorjahren in voller Höhe des Zuführungsbetrages vom 1. Januar 2010 gemäß Artikel 67 Absatz 1 EGHGB.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden im Rahmen der Ausübung von Ermessensspielräumen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen beinhalten ausschließlich Ausleihungen an Gesellschafter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 196 (Vorjahr: TEUR 168) enthalten.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 52.000,00 und entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Betrag. Das Stammkapital ist in voller Höhe einbezahlt. Der im Geschäftsjahr 2023/2024 entstandene Verlust in Höhe von EUR 612.917,28 wurde entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag vom 28. Februar 2012 mit Eintragung im Handelsregister am 26. April 2012 und dessen Nachtrag vom 28. Oktober 2014 mit Eintragung im Handelsregister am 26. November 2014 von der Beständig Verbund GmbH & Co. KG übernommen.

Zum 30. Juni 2024 besteht eine Ausschüttungs- bzw. Abführungssperre in Höhe von TEUR 4. Diese entfällt in voller Höhe auf den Unterschiedsbetrag zwischen den Wertansätzen § 253 Absatz 2 HGB und § 253 Absatz 6 HGB.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Zuführung zur Pensionsrückstellung aufgrund der Anpassung der Bewertung an das Bilanzrechtmodernisierungsgesetz erfolgte bereits in den Vorjahren in voller Höhe des Zuführungsbetrages vom 1. Januar 2010 gemäß Artikel 67 Absatz 1 EGHGB. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, denen kein Deckungsvermögen gegenüberstand, betrugen im Berichtsjahr TEUR 1.561. Zum 30. Juni 2024 ergab sich für die Pensionsrückstellung ein Verbrauch in Höhe von TEUR 73 und eine Aufzinsung in Höhe von TEUR 21.

Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Pensionsrückstellung mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz beträgt zum 30. Juni 2024 TEUR 4.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEUR 342 (Vorjahr TEUR 333). Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 2.125 (Vorjahr TEUR 1.855) und mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 378 (Vorjahr TEUR 647). Die übrigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 5.011 (Vorjahr TEUR 5.624) und mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr TEUR 1.054 (Vorjahr TEUR 886).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 2.143 (Vorjahr TEUR 2.175) innerhalb des Gesellschaftsvermögens durch Sicherungsübereignungen sowie durch Raumsicherungsübertragung von Waren betreffend Vorräte und Anlagevermögen mit Abtretung der Verkaufsforderungen besichert. In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Verbindlichkeiten aus Mietkauf gegenüber Finanzdienstleistungsinstituten in Höhe von TEUR 164 enthalten. Die übrigen Verbindlichkeiten sind in Höhe von TEUR 2.379 (Vorjahr TEUR 2.972) durch Einräumung von Eigentumsvorbehalten an den erworbenen Vorräten und Vermögensgegenständen besichert.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 350 (Vorjahr: TEUR 476) enthalten.

Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für Verbindlichkeiten mit Nominalbetrag in Höhe von TEUR 750. Die entsprechenden Verbindlichkeiten valutieren zum 30. Juni 2024 in Höhe von TEUR 349. Auf verbundene Unternehmen entfallen gesamtschuldnerische Haftungsverhältnisse mit Nominalbetrag in Höhe von TEUR 518 und Valuta zum 30. Juni 2024 in Höhe von TEUR 116.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft unbeschränkte Bürgschaften mit Valuta zum 30. Juni 2024 in Höhe von TEUR 1.495. Diese entfallen in voller Höhe auf verbundene Unternehmen.

Die Gesellschaft geht bei den gesamtschuldnerischen Haftungen sowie bei den unbeschränkten Bürgschaften von einem geringen Risiko der Inanspruchnahme aus, da der Fortbestand der entsprechenden Gesellschaften, denen gegenüber diese ausgesprochen bzw. übernommen wurden, gesichert sind.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Leasingverträge

Die Gesellschaft hat finanzielle Verpflichtungen aus diversen Leasingverträgen für Betriebs- und Geschäftsausstattung, deren Kündigungstermine zwischen 2024 und 2029 liegen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden kurzfristig nicht kündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:

TEUR
2024/2025 186
2025/2026 54
Folgejahre 53
293

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Art der Geschäfte Zweck Vorteile Risiken
Leasingverträge Finanzierung Optimierung Eigenkapitalquote / Bilanzsumme Finanzielle Verpflichtung
Rahmen-/Kontokorrentkreditlinien Beschaffung liquider Mittel Liquide Mittel / Ausnutzung Linie Vertragsbefristung
Sicherungsübereignungen sowie Raumsicherungsübertragung von Waren betreffend Vorräte und Anlagevermögen mit Abtretung der Verkaufsforderung Beschaffung von Darlehens-/ Kontokorrent-/ Rahmenkreditverträge Vertragsabsicherung Verwertung/ Inanspruchnahme
Gesamtschuldnerische Haftungen, unbeschränkte Bürgschaft Absicherung und Beschaffung von Finanzierungsmittel nahestehender und verbundener Unternehmen Vertragsabsicherung Inanspruchnahme

Die Verpflichtungen aus den nicht innerhalb eines Jahres kündbaren Leasingverträgen, die sich über die gesamte Laufzeit ergeben, sind in den sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die gesamtschuldnerischen Haftungen und die unbeschränkte Bürgschaft sind in den Haftungsverhältnissen und die Sicherungsübereignungen sowie die Raumsicherungsübertragung von Waren betreffend Vorräte und Anlagevermögen mit Abtretung der Verkaufsforderung im Verbindlichkeitenspiegel unter entsprechender Angabe der Beträge ausgewiesen. Im Geschäftsjahr wurden der Gesellschaft und weiteren Schwestergesellschaften zusammen Rahmen-/Kontokorrentkreditlinien in Höhe von TEUR 750 und der Gesellschaft weitere Rahmen-/Kontokorrentkreditlinien in Höhe von TEUR 2.113 gewährt.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außergewöhnliche Aufwendungen aus Corona-Soforthilfe (TEUR 50) enthalten.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Passiva (TEUR 21) enthalten.

5. Sonstige Angaben

Geschäftsführung und Vertretung

Herr Conny Beständig, Gochsheim

Herr Daniel Beständig, Gochsheim

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt unter Hinweis auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB.

Prokura

Frau Sina Beständig, Gochsheim (Einzelprokura)

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

2023/2024 2022/2023
Gewerbliche Arbeitnehmer 24 24
Angestellte 41 41
Aushilfen 11 11
76 76
Auszubildende 18 13
Gesamt 94 89

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

Ergebnisverwendung

Der im Geschäftsjahr 2023/2024 entstandene Verlust in Höhe von EUR 612.917,28 wurde entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag vom 28. Februar 2012 mit Eintragung im Handelsregister am 26. April 2012 und dessen Nachtrag vom 28. Oktober 2014 mit Eintragung im Handelsregister am 26. Dezember 2014 von der Beständig Verbund GmbH & Co. KG übernommen.

 

Gochsheim, den 25. Oktober 2024

Horst Beständig GmbH

gez. Conny Beständig

gez. Daniel Beständig

Entwicklung des Anlagevermögens 2023/2024

Horst Beständig GmbH, Gochsheim

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.07.2023 Zugänge Abgänge 30.06.2024
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 96.770,54 11.599,00 0,00 108.369,54
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 15.601,15 0,00 0,00 15.601,15
2. Technische Anlagen und Maschinen 328.275,36 0,00 0,00 328.275,36
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.435.828,85 776.694,63 498.459,80 4.714.063,68
4.779.705,36 776.694,63 498.459,80 5.057.940,19
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundenen Unternehmen 3.096.609,68 0,00 105.848,65 2.990.761,03
7.973.085,58 788.293,63 604.308,45 8.157.070,76
Kumulierte Abschreibungen
01.07.2023 Zugänge Abgänge 30.06.2024
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 66.089,54 13.802,00 0,00 79.891,54
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 15.598,15 0,00 0,00 15.598,15
2. Technische Anlagen und Maschinen 322.865,36 5.390,00 0,00 328.255,36
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.496.316,07 502.845,72 186.146,80 2.813.014,99
2.834.779,58 508.235,72 186.146,80 3.156.868,50
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2.900.869,12 522.037,72 186.146,80 3.236.760,04
Buchwerte
30.06.2024 30.06.2023
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.478,00 30.681,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3,00 3,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 20,00 5.410,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.901.048,69 1.939.512,78
1.901.071,69 1.944.925,78
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundenen Unternehmen 2.990.761,03 3.096.609,68
4.920.310,72 5.072.216,46

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024

Horst Beständig GmbH, Gochsheim

A. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS UND WIRTSCHAFTSBERICHT

Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Gesamtjahr 2023 um 0,3 % zurückgegangen.

Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt um 2,0 % zurück. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein Plus von 0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit + 2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+ 1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+ 0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (- 1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (- 0,1 %).

Nach ihrem Höchststand im Sommer 2022 sanken die Energiepreise auf Erzeugerebene von Januar bis November 2023 um durchschnittlich 11,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dadurch wurde allerdings nur ein Bruchteil des Anstiegs der Jahre 2021 und 2022 kompensiert. In der zweiten Jahreshälfte 2023 stabilisierten sich die Energiepreise auf einem sehr hohen Niveau und belasteten weiterhin die Produktion der energieintensiven Wirtschaftszweige, die von Januar bis November 2023 um 10,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum abnahm. Dies bremste wiederum die gesamte Industrieproduktion.

Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 voraussichtlich um 5,9 % (Kernrate: + 5,1 %). Die Inflationsrate (Preisniveauanstieg binnen Jahresfrist) belief sich im Dezember voraussichtlich auf 3,7 %. Im November hatte die Rate noch bei 3,2 % gelegen. Maßgeblich für den Anstieg der Rate war ein Basiseffekt aufgrund der sogenannten Dezember- Soforthilfe zum Jahresende 2022, die vor einem Jahr dämpfend auf den Verbraucherpreisindex gewirkt hatte.

Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland.

Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (- 1,5 %). Die Sparquote stieg gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 11,3 %. Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (- 1,7 %). Die Bauinvestitionen sanken im Jahre 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die gestiegenen Bauzinsen aus. Die Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge nahmen dagegen preisbereinigt deutlich zu (+ 3,0 %).

Das Arbeitnehmerentgelt nahm im Jahr 2023 deutlich um 6,7 % zu. Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen stiegen nach vorläufigen Berechnungen mit + 6,5 % fast genauso stark und damit deutlich kräftiger als im Jahr 2022 (+ 1,9 %). Das Volkseinkommen, das sich aus dem Arbeitnehmerentgelt sowie den Unternehmens- und Vermögenseinkommen zusammensetzt, erhöhte sich auf rund 3.082 Milliarden Euro (+ 6,6 %).

Die staatlichen Haushalte beendeten das Jahr 2023 nach vorläufigen Berechnungen mit einem Finanzierungsdefizit von 82,7 Milliarden Euro. Das waren etwa 14 Milliarden Euro weniger als im Jahr 2022 (96,9 Milliarden Euro). Bezogen auf das BIP in jeweiligen Preisen ergibt sich für den Staat im Jahr 2023 eine Defizitquote von 2,0 %, die damit deutlich niedriger war als in den drei vorangegangenen Jahren. Sie liegt auch unterhalb des europäischen Referenzwertes von 3 % aus dem Stabilitäts- und Wachstumspakt, der bis einschließlich 2023 ausgesetzt war.

2023 wurden 2,8 Mio. PKW-Neuwagen zugelassen und damit rund 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Gebrauchtwagenbereich gab es in 2023 rund 6 Millionen PKW- Besitzumschreibungen, das sind 7 % mehr als im Vorjahr. Insgesamt war damit der Neu- und Gebrauchtwagenmarkt im Jahr 2023 auf einem leicht gestiegenen Niveau. Die gestiegenen Marktzahlen 2023 resultieren vor allem aus der Auslieferung von Fahrzeugen, die durch die Folgen der fehlenden Lieferfähigkeit von Lieferanten in den Vorjahren nicht produziert werden konnten. Der Neu- und Gebrauchtwagenmarkt war 2023 weiterhin stark von den drei davorliegenden Jahren geprägt, denn die Corona-Pandemie hatte die gesamte Automobilbranche in nie gekanntem Ausmaß getroffen. 2021 konnten nur auf deutlich niedrigerem Niveau als 2019 Fahrzeuge zugelassen werden, denn es fehlten den Autovermietern, den Händlern, den Werksmitarbeitern und den Kaufinteressenten die nötigen Fahrzeuge. Mit dem Beginn des Ukraine-Krieges Anfang 2022 wurden alle Hoffnungen auf eine Normalisierung zunichte gemacht. Gepaart mit den fehlenden Halbleitern, mangelnden Rohstoffen bis zu nicht lieferbaren Kabelbäumen war die Industrie gezwungen, die Produktion herunterzufahren. Lieferzeiten verlängerten sich, Händler konnten ihren Kunden oft gar keine Liefertermine mehr nennen, egal ob es Verbrenner oder elektrifizierte Pkw waren. Auf dem Neu- und Gebrauchtwagenmarkt machte sich die generell starke Kaufzurückhaltung im Jahr 2023 bemerkbar. Viele Menschen haben aus finanziellen Gründen den Autokauf verschoben oder waren schlicht mit ihren bestehenden Fahrzeugen noch zufrieden. Die generelle Zurückhaltung könnte auch durch die kritische Sicht der Endverbraucher auf das Thema E-Mobilität beeinflusst worden sein.

Im September 2024 wurden laut KBA in Deutschland insgesamt 208.848 PKW neu zugelassen. Das ist ein Rückgang von 7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. 67 % (-6,8 %) der Neuwagen wurden gewerblich und 33 % (-7,2 %) privat zugelassen.

Der Unternehmensgegenstand der Horst Beständig GmbH ist der Betrieb eines Autohauses, insbesondere die Reparatur, Wartung und Vermietung von und der Service an Kraftfahrzeugen aller Art, der Handel mit neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen aller Art sowie deren Ersatzteilen und Zubehör.

Die Gesellschaft vertritt die Marken Mercedes-Benz PKW/Van, Daimler Truck, FUSO, smart, Ford Trucks, Wohnwagen/Wohnmobile Tabbert, Weinsberg, T@B und Transporter aller Art.

Die Gesellschaft entwickelt aufgrund ihrer Geschäftsaktivitäten keine Produkte.

Das Rohergebnis unter Einbeziehung der sonstigen betrieblichen Erträge erhöhte sich um TEUR 474 auf TEUR 5.995. Der Personalaufwand hat sich um TEUR 133 auf TEUR 3.858 erhöht. Der Anstieg des Personalaufwands ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der durchschnittlichen Mitarbeiter um 5 auf 94 Mitarbeiter sowie auf individuelle Lohn- und Gehaltserhöhungen zurückzuführen. Gegenläufig haben sich die Änderungen in der Personalstruktur ausgewirkt. Das EBIT ist im Geschäftsjahr um TEUR 255 auf TEUR -378 gestiegen. Der Jahresfehlbetrag vor Ergebnisabführung weist im Geschäftsjahr einen Wert von TEUR 613 (Vorjahr TEUR 763) auf. Die Verbesserung der Rohertragsquote von 44,6 % auf 50,9 % resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang des materialintensiveren Umsatzes.

Die Eigenkapitalquote beträgt 4,8 % (Vorjahr 4,6 %). Das Anlagevermögen hat sich im Berichtsjahr um TEUR 152 auf TEUR 4.920 verringert. Das Umlaufvermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 307 auf TEUR 5.915 gesunken. Die Verringerung des Anlagevermögens resultiert aus den Anlagenbuchwertabgängen in Höhe von TEUR 418 sowie aus den Abschreibungen in Höhe von TEUR 522, denen laufende Zugänge in Höhe von TEUR 788 gegenüberstehen. Der Rückgang des Umlaufvermögens beruht auf der Verringerung der Vorräte (TEUR -272), der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR -5), der sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR -22) sowie der liquiden Mittel (TEUR -8). Die Rückstellungen sind um TEUR 15 auf TEUR 1.754 gesunken. Die Pensionsrückstellungen haben sich um TEUR 52 auf TEUR 1.561 verringert. Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen um TEUR 37 auf TEUR 193 resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen. Gegenläufig haben sich die Rückstellungen für Berufsgenossenschaft ausgewirkt. Die Verbindlichkeiten sind um TEUR 444 auf TEUR 8.568 und die Bilanzsumme um TEUR 459 auf TEUR 10.835 gesunken.

Der Cashflow beläuft sich auf TEUR -143 (Vorjahr TEUR -241). Die Liquidität der Gesellschaft war jederzeit gewährleistet. Finanzmittel werden im Wesentlichen durch die Partnerbank der Gesellschaft in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt. Zusätzlich kann sich die Unternehmensgruppe durch hohe Cashbestände im Innenbereich finanzieren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf TEUR 2.503. Davon entfallen TEUR 2.143 auf Verbindlichkeiten aus Darlehen und Einkaufsfinanzierung und TEUR 360 auf Kontokorrentverbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 7.136 (Vorjahr TEUR 7.479). Im Geschäftsjahr wurden der Gesellschaft und weiteren Schwestergesellschaften zusammen Rahmen-/Kontokorrentkreditlinien in Höhe von TEUR 750 und der Gesellschaft weitere Rahmen-/Kontokorrentkreditlinien in Höhe von TEUR 2.113 gewährt. Die Finanzierung der Neu-, Gebraucht- und Vorführwagen ist durch entsprechende Rahmenkredite sichergestellt.

Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 788 getätigt. Die entsorgten Reststoffe werden nach den gesetzlichen Auflagen einer Verwertung zugeführt. Den geltenden Sicherheitsstandards wird entsprochen.

Durch den Einsatz eines neuen Analysetools (kc.art) und einer weiteren Digitalisierung von Prozessen können wir Schwachstellen schneller erkennen und sofort gegensteuern.

Bei den finanziellen Steuerungskennzahlen, die für unsere wirtschaftliche Lage relevant sind, liegt unser Fokus auf der kontinuierlichen Überwachung von Umsatz, Kostenstellen, Cashflow, EBITDA sowie EBIT, Kosten, Investitionen und dem Ergebnis vor Ertragssteuern.

Zusammenfassend ist der Geschäftsverlauf unseres Unternehmens im Berichtsjahr als nicht zufriedenstellend zu beurteilen und entsprach, bedingt durch Kostensteigerungen im Finanzierungs- und Energiebereich, nicht den Prognosen des Vorjahres. Aufgrund von aggressiven Abwerbemaßnahmen der Wettbewerber im Bereich der technischen Mitarbeiter konnte das vorhandene Auftragsvolumen nicht vollumfänglich abgearbeitet werden. Dadurch entstanden zusätzliche Deckungsbeitragslücken. Um weiterem Personalwechsel entgegenzuwirken, mussten die Lohnkosten angepasst werden.

Weiterhin hat sich unterjährig der Lagerbestand durch die nicht vorhersehbare Lieferung von Reisemobilen und Wohnwagen aus den Modelljahren 2023 und 2024 weiter aufgebaut, der die Finanzierungskosten stark ansteigen ließ. Das Rohergebnis und das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres vor Verlustübernahme lagen hinter unseren Vorjahresprognosen.

B. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT

Im Geschäftsjahr 2024/2025 erwartet die Horst Beständig GmbH eine starke Steigerung des Rohergebnisses und des Ergebnisses vor Verlustübernahme im Vergleich zum Vorjahr.

Die weiteren Auswirkungen des Ukraine-Krieges und der geopolitischen Unsicherheiten sind aktuell nicht komplett einschätzbar. Von den betroffenen Ländern Ukraine, Russland und Belarus besteht aktuell keine direkte Abhängigkeit. Auch die Entscheidung der Europäischen Union über weitere Zölle auf chinesische Produkte und daraus resultierende Gegenmaßnahmen sowie der Ausgang der Wahlen in den USA bringen eine Unsicherheit mit sich, die nicht absehbar ist.

Für 2024 rechnet der VDA mit 2,8 Millionen neuen PKW. Damit wird das Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2019 noch um rund 22 Prozent unterschritten.

Im Jahr 2024 werden wir in der Industriestraße den Werkstattbetrieb weiter ausbauen und dort zukünftig neben Transportern auch einen markenübergreifenden Service für PKW anbieten. Die Nutzfahrzeugvermietung wird in der Händelstraße integriert, um die Synergien zwischen der PKW- und Nutzfahrzeugvermietungen optimal zu nutzen.

Die Öffnungszeiten der Nutzfahrzeugwerkstatt werden ab dem 2. Dezember2024 von derzeit 18 bzw. 20 Uhr auf 22 Uhr erweitert. Diese Anpassung an die Anforderungen vieler Nutzfahrzeugkunden lässt uns das Servicegeschäft ausbauen, was zu steigenden Erträgen führen wird. Die personelle Besetzung im PKW-Bereich an Samstagen wird zum 4. November 2024 verdoppelt, um zukünftig weitere Termine anbieten zu können und die Vorlaufzeiten zu reduzieren. Mit der Modernisierung der Nutzfahrzeugwaschanlage reduzieren wir den Instandhaltungsaufwand und steigern die Effizienz sowie die Qualität und somit die Kundenzufriedenheit.

Durch gezieltes, deutschlandweites Marketing werden wir eine Kampagne zur Steigerung der Bekanntheit und zum Verkauf der Wohnwagen und Reisemobile starten. Der Service für unsere Caravan-Kunden wird weiter ausgebaut und das Leistungsangebot erweitert.

Dementsprechend erwarten wir im Geschäftsjahr 2024/2025 deutlich mehr Auslieferungen und damit einen höheren Umsatz im Bereich Neuwagen. Im Bereich Gebrauchtwagen rechnen wir mit einem leichten Anstieg im Vorjahresvergleich. Das erfolgreiche Vermietgeschäft wird weiter ausgebaut.

Die zentrale Werkstattplanung wird weiter optimiert, um die Kapazitäten der Werkstätten optimal zu nutzen. Damit lässt sich der Umsatz und Deckungsbeitrag im Service deutlich steigern. Durch eine hohe Anzahl an Lehrstellen bilden wir eigene Fachkräfte aus, die wir nach Beendigung der Ausbildung übernehmen.

Nicht nur die dramatische Personalsituation in beinahe allen Branchen, sondern auch der Preisdruck und die fehlende Planungssicherheit in vielen Gewerben, führen zu Unsicherheiten und einem Rückgang im Transportvolumen der deutschen Spediteure. Das führt zu einem Rückgang bei den Fahrzeugkäufen, vor allem im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge. Kaufentscheidungen werden vertagt oder nur mit sehr hohen Nachlässen getätigt. Diese negative Entwicklung im Verkaufsbereich wirkt sich derzeit positiv auf das Servicegeschäft aus und bietet für uns weitere Chancen auf dem Absatzmarkt. Durch immer mehr Speditionen, die entweder den Fuhrpark reduzieren oder schließen, sehen wir für die Zukunft eine Verknappung des Frachtraums und damit einhergehend längere Lieferzeiten bei Fahrzeugen und Ersatzteilen, was ein Risiko auf dem Beschaffungsmarkt für uns darstellen könnte.

Durch den nationalen Wirtschaftsraum sowie der Tatsache, dass grenzübergreifende Geschäfte in geringem Maße und ausschließlich in Euro abgewickelt werden, können Währungs- und Wechselkursrisiken ausgeschlossen werden.

Der Krieg in der Ukraine, hohe Energiepreise und eine fehlende Verbindlichkeit bei politischen Entscheidungen wirken sich nach wie vor auf das Kaufverhalten aus und stellen ein weiteres Risiko für unser Unternehmen dar. Wir rechnen damit, dass sich die Unsicherheit auch im Jahr 2025 fortsetzen wird.

Die Personalsituation wird weiterhin sehr angespannt bleiben. Hier gehen wir neue Wege und nutzen die Chancen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Durch gezielte Kampagnen, vor allem in Spanien, sehen wir Möglichkeiten Personal zu rekrutieren.

Dennoch ergeben sich trotz der vorher aufgeführten Punkte auch einige positive Aspekte und somit auch Chancen, welche wir in unseren Prognosen mit aufgenommen haben. Durch den weiteren Ausbau unserer Analysetools und damit verbundenen taggenauen Auswertungen zur Personal- und Kapazitätssteuerung können wir effizienter agieren. Beim Einsatz von Führungskräften setzen wir zukünftig auf eigenes Personal und haben uns von teuer eingekauftem Personal getrennt. Im Bereich Camping haben wir den Kundenstamm weiter ausbauen können. Durch unsere Präsenz auf Messen und ein erweitertes Marketing erwarten wir einen guten Verkauf unserer Campingmodelle und eine weitere Steigerung des Bekanntheitsgrades sowie der Leistungen der Beständig Autowelt.

Chancen auf dem Personalmarkt sehen wir außerdem in den von uns durchgeführten Personalkampagnen in Schulen, auf Messen oder in den sozialen Medien welche aktuell gute Erfolge zeigen.

Die Geschäftsführung erwartet weiterhin eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Auf Grund der wirtschaftlichen Verhältnisse ist der Fortbestand des Unternehmens gesichert. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht. Die zuvor beschriebenen Risiken sind aus gegenwärtiger Sicht beherrschbar und stellen keine konkrete Gefährdung dar.

C. VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.

 

Gochsheim, den 25. Oktober 2024

Horst Beständig GmbH

gez. Conny Beständig

gez. Daniel Beständig

Beschluss über die Feststellung für das Geschäftsjahr 2023/2024

Horst Beständig GmbH, Gochsheim

Mit Beschluss vom 6. Dezember 2024 wurde der Jahresabschluss festgestellt.

Ergebnisverwendungsbeschluss für das Geschäftsjahr 2023/2024

Horst Beständig GmbH, Gochsheim

Der Verlust in Höhe von EUR 612.917,28 wurde entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag von der Beständig Verbund GmbH & Co. KG übernommen.

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