Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 8602
Eingetragen
4.10.2010
Branche
Sicherheitsdienste a. n. g.LuftsicherheitsdiensteTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
ist der Vertrieb von Sicherheitssystemen, insbesondere von Zutrittskontrollsystemen und die damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marc Rentrop
seit 10.3.2017
Prokura
Geschäftsführer
Axel Schmidt
seit 4.10.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
SALTO SYSTEMS S.L.ESP
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
SALTO SYSTEMS S.L.
Spain
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Salto Systems GmbH

Gevelsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Salto Systems GmbH, Wuppertal

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die SALTO Systems GmbH mit Sitz in Wuppertal vertreibt elektronische Zutrittssysteme der SALTO Systems SL, Spanien in allen vertikalen Märkten, wie z.B.: Hospitallity, Bildungswesen, Industrie, Behörden, Gesundheitswesen, in Deutschland sowie Luxemburg und erbringt Serviceleistungen. Das Produktportfolio ist untergliedert in folgende Bereiche: OnPremise und Cloudbasiere Zutrittssysteme

Die Gesellschaft ist eingebunden in das Risikomanagement- und Steuerungssystem des Konzerns, der SALTO Systems SL Sitz in Spanien.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Insgesamt hat die Gesellschaft keine Auswirkungen der abschwächenden konjunkturellen Lage im Bausektor in der Bundesrepublik, aber auch in Luxemburg zu spüren bekommen.

Digitalisierungsprojekte in vielen Bereichen von Unternehmen und Institutionen haben auch in der Sicherheitstechnik und vor allem in den Bereichen Zutritt und Video für sehr stabile Wachstumszahlen geführt.

Laut den Mitte 2024 veröffentlichten Zahlen von BHE Bundesverband Sicherheitstechnik und ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie ist der Sicherheitsmarkt um 3,8% gewachsen, wobei Video und Zutrittskontrolle um 6,8% bzw. 5,9% gestiegen sind.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Die SALTO Systems GmbH hat im Geschäftsjahr 2023 von der stabilen Nachfrage im deutschen Markt profitiert und ihre Umsatz- und Ertragsziele erreicht. Alle Geschäftsbereiche OnPremise und vor allem Cloudbasiere Zutrittssysteme konnten ein deutliches Umsatzwachstum zum Vorjahr verzeichnen.

Die Gesellschaft konnte somit ihre Stellung als einer der führenden Anbieter in Deutschland im Bereich der elektronischen Zutrittssysteme behaupten.

Die veräußerte Ware wurde von der Muttergesellschaft SALTO Systems SL Spanien und in Ausnahmefällen von weiteren verbundenen Unternehmen bezogen.

Insgesamt waren am Stichtag 31.12.2023 52 Mitarbeiter und 2 Arbeitskräfte auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung beschäftigt.

a) Ertragslage

Ergebnisquellen Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
T€ T€ T€ %
Rohergebnis 17.576 15.464 2.112 13,7
Betriebsergebnis 10.488 8.638 1.850 21,4
Jahresergebnis 7.038 5.785 1.235 21,7

Das Betriebsergebnis hat sich auf Grund des Umsatzzuwachses bei nur geringfügig höheren Personal- und Materialeinsatzquoten um T€ 1.850 verbessert. Haupteinflussfaktor für den gestiegenen Umsatz sind Mengenzuwächse im Projektgeschäft.

Das Geschäftsjahr haben wir mit einem Jahresüberschuss von T€ 7.038 abgeschlossen.

Personal- und sonstige Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 258 T€ Dies ist auf das erhöhte Geschäftsvolumen zurückzuführen. Die Personalaufwandsquote zum Rohergebnis hat sich von 27,52 % auf 25,36 % verbessert.

Die Abschreibungen erhöhten sich vor dem Hintergrund der Investitionen in die Betriebs- und Geschäftsausstattung um T€ 16.

Maßgeblich für den Anstieg des Jahresergebnisses um T€ 1.235 war eine positive Entwicklung der Umsatzerlöse bei nahezu gleichgebliebenen Aufwendungen.

b) Finanzlage

Die Eigenkapitalquote ist vor dem Hintergrund der geringeren Bilanzsumme infolge von Ausschüttungen auf 43,3 % (Vj. 57,7 %) gesunken.

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist deutlich auf T€ 8.122 (Vj. T€ 5.879 gestiegen und speist sich im Wesentlichen aus dem Jahresergebnis.

c) Vermögenslage

wesentliche Bilanzposten Aktiva Geschäftsjahr
T€
Vorjahr
T€
Veränderung
T€
Anlagevermögen 1.965 2.000 -35
kurzfristige Vermögenswerte 5.641 6.472 -831
liquide Mittel 2.085 2.919 -834
Passiva
Eigenkapital 3.315 5.063 -1.748
langfristige Verbindlichkeiten 296 344 -48
Bilanzsumme 7.662 8.779 -1.117

Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich planmäßig vermindert.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

• Umsatzentwicklung,

• Betriebsergebnis

• Jahresergebnis.

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Marktanteil heran.

Auch im Vergleich mit den Planzahlen für 2023 konnten wir aufgrund erhöhter Nachfrage nach unseren Produkten die Umsatzerlöse steigern. Dementsprechend konnte der Umsatz pro Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr bei in etwa gleichem Mitarbeiterbestand um 8% verbessert werden. Die Umsatzrendite erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 %-Punkte, da sich die Aufwendungen nur proportional und unterproportional erhöht haben.

Das Betriebsergebnis hat sich auf Grund des Umsatzzuwachses, bei in etwa konstanten Personal- und Materialeinsatzquoten, um T€ 1.850 verbessert.

4. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein.

Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist erfreulich.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen, soweit möglich, Skontoabzüge realisieren.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und Kundenforderungen gedeckt.

III.

Voraussichtliche Entwicklung mit Chancen und Risiken

Ein vorausschauendes Risikomanagement hilft uns, die Steuerung der Gesellschaft und die Entscheidungsprozesse zu verbessern und zu beschleunigen. Es ist unser Prinzip, mit diesen Risiken verantwortungsvoll umzugehen, um unternehmerische Chancen gezielt nutzen zu können.

Die Geschäftsführung erfasst und bewertet systematisch sämtliche maßgeblichen Risiken bzw. wird kontinuierlich über die vorliegenden Erkenntnisse informiert. Wo nötig, werden risikobegrenzende Maßnahmen festgelegt. Auf diese Weise verbinden wir die Risikoerfassung eng mit dem bestehenden Controlling-Prozess. Regelmäßig werden alle Kundenbeziehungen geprüft, ob sich die Risikoerwartungen verändern oder befürchtete Risiken tatsächlich eingetreten sind.

Wir gehen in 2024 davon aus, dass die wirtschaftliche Lage der Bundesrepublik Deutschland die Talsohle durchschritten hat und weiterhin stabil bleibt, aber das Wachstum in der Sicherheitstechnik, getrieben durch die hohe Inflation sowie gestiegene Zinsen und Materialkosten der letzten Jahre, nicht mehr das hohe Niveau erreicht. Die Auswirkungen der teilweise gebremsten Haushaltslage der Länder und Gemeinden in Deutschland bleibt hinsichtlich öffentlicher Aufträge abzuwarten. Den Risiken der konjunkturellen Entwicklung begegnen wir durch technologischen Vorsprung, ein attraktives Produktprogramm sowie eine breite Kundenbasis. Dem anhaltenden Wettbewerb begegnen wir durch Konzentration auf innovative, zukunftsträchtige Erzeugnisse. Über das allgemeine unternehmerische Risiko hinausgehende, entwicklungsbeeinträchtigende oder bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht absehbar.

IV. Prognosebericht

Wir erwarten in 2024 eine Fortführung des Nachfrageniveaus in unseren Märkten. Den Vertrieb werden wir weiter ausbauen. Durch die zugenommene Kundenbasis erwarten wir einen leicht steigenden Umsatz und ein leicht steigendes Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr, mit unseren Bestands- und Neukunden.

Insgesamt sehen wir eine positive Entwicklung für unsere Ertrags- und Liquiditätsentwicklung.

Eine stabile Marktlage vorausgesetzt, gehen wir für das Geschäftsjahr 2024 ebenfalls von einem leicht steigenden Jahresergebnis aus. Bei der Umsatzrendite und dem Umsatz pro Mitarbeiter gehen wir vom konstanten Werten aus.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.964.412,84 2.000.287,13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.768,00 23.285,00
II. Sachanlagen 1.950.644,84 1.977.002,13
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.698.948,09 1.762.788,11
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 251.696,75 214.214,02
B. Umlaufvermögen 5.640.161,60 6.676.453,28
I. Vorräte 1.353.575,02 799.391,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.201.177,69 2.958.421,13
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 149.919,08 159.772,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.085.408,89 2.918.641,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 57.276,98 96.117,67
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.661.851,42 8.772.858,08

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.315.257,62 5.062.820,12
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 400.000,00 400.000,00
III. Bilanzgewinn 2.815.257,62 4.562.820,12
B. Rückstellungen 3.028.491,30 2.273.183,60
C. Verbindlichkeiten 1.318.102,50 1.436.854,36
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 533.820,00 581.300,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 22.784,70 66.255,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.661.851,42 8.772.858,08

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 17.812.765,58 15.671.885,43
2. Personalaufwand 4.546.031,26 4.314.791,03
a) Löhne und Gehälter 3.770.882,36 3.609.496,20
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 775.148,90 705.294,83
3. Abschreibungen 152.996,39 136.737,31
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 152.996,39 136.737,31
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.579.911,95 2.552.210,97
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.747,66 6.231,94
6. Steuern vom Einkommen und Ertrag 3.478.059,00 2.865.113,36
7. Ergebnis nach Steuern 7.050.019,32 5.796.800,82
8. sonstige Steuern 11.299,00 10.518,00
Jahresüberschuss 7.038.720,32 5.786.282,82

Ergebnisverwendung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Jahresüberschuss 7.038.720,32 5.786.282,82
2. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.562.820,12 2.276.537,30
3. Vorabausschüttung / beschlossene Ausschüttung GJ 8.786.282,82 3.500.000,00
4. Bilanzgewinn 2.815.257,62 4.562.820,12

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Salto Systems GmbH

Wuppertal

1. Allgemeines; Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Salto Systems GmbH hat ihren Sitz in Gevelsberg und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Hagen unter der Nr. B 8602 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 - 288 HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 HGB wurden beibehalten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich, sofern sie der Abnutzung unterliegen, planmäßiger, linearer Abschreibungen von 3 Jahren ausgewiesen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen, soweit abnutzbar, bewertet. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Abschreibungssätze und die Nutzungsdauern richten sich nach den von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen. Abschreibungen auf Zugänge beweglicher Vermögensgegenstände bemessen sich pro rata temporis. Die Regelungen des § 6 Abs. 2 EStG wurden angewendet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Ermittlung der Herstellungskosten umfasst die handelsrechtlichen Pflichtbestandteile.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu den nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen.

Der Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

3. Angaben zum Jahresabschluss

3.1 Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagengitter dieses Anhangs zu entnehmen.

Bilanzgewinn

Der Gewinnvortrag zum 1.1.2023 beträgt 4.562.820,12 EUR.

Forderungen / Verbindlichkeiten

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von 142.348,18 EUR (Vorjahr: 148.460,84 EUR).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 31.059,19 EUR eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr: 6.962,79 EUR).

Die erforderlichen Angaben zu den Verbindlichkeiten sowie die gewährten Sicherheiten sind im Verbindlichkeitenspiegel dieses Anhangs dargestellt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in voller Höhe Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin (Vorjahr: entsprechend) und bestehen in voller Höhe aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

3.2 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Personalaufwand

In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind 96.424,87 EUR (Vorjahr: 94.044,67 EUR) für Altersversorgung enthalten.

4. Sonstige Angaben

4.1 Angaben zu Mitarbeitern

Im Geschäftsjahr 2023 wurden 52 Mitarbeiter beschäftigt.

4.2 Angaben zum Mutterunternehmen

Das Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Salto Systems S.L. mit Sitz in Oiartzun (Spanien). Der Konzernabschluss wird im spanischen elektronischen Handelsregister veröffentlicht.

4.3 Organmitglieder

Das Geschäftsführungsorgan der Salto Systems GmbH bestand im Geschäftsjahr 2023 aus folgenden Mitgliedern:

- Herr Marcus Johannes Handels, Geschäftsführer

- Herr Axel Schmidt, Geschäftsführer

 

Wuppertal, den 17. Juli 2024

Salto Systems GmbH

gez. Marcus Johannes Handels

gez. Axel Schmidt

Anlagespiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 42.570,00 5.098,00 0,00 0,00 47.668,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 42.570,00 5.098,00 0,00 0,00 47.668,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.990.700,61 0,00 0,00 0,00 1.990.700,61
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 570.066,31 112.025,06 1.336,66 0,00 680.754,71
Summe Sachanlagen 2.560.766,92 112.025,06 1.336,66 0,00 2.671.455,32
Summe Anlagevermögen 2.603.336,92 117.123,06 1.336,66 0,00 2.719.123,32
Abschreibungen
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.285,00 14.615,00 0,00 0,00 33.900,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 19.285,00 14.615,00 0,00 0,00 33.900,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 227.912,30 63.840,22 0,00 0,00 291.752,52
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 355.852,29 74.541,37 1.335,70 0,00 429.057,96
Summe Sachanlagen 583.764,59 138.381,59 1.335,70 0,00 720.810,48
Summe Anlagevermögen 603.049,59 152.996,59 1.335,70 0,00 754.710,48
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13.768,00 23.285,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 13.768,00 23.285,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.698.948,09 1.762.788,31
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 251.696,75 214.214,02
Summe Sachanlagen 1.950.644,84 1.977.002,33
Summe Anlagevermögen 1.964.412,84 2.000.287,33

sonstige Berichtsbestandteile

Restlaufzeit
Stand zum 31.12.2023 insgesamt
EUR
bis zu einem Jahr
EUR
zwischen ein und fünf Jahren
EUR
von mehr als fünf Jahren
EUR
davon durch Pfand- und ähnliche Rechte gesichert
EUR
insgesamt 1.318.102,50 831.762,50 189.920,00 296.420,00 533.820,00
Art der Sicherheit: Grundschulden

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.09.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Dem vollständigen Jahresabschluss der Salto Systems GmbH, Wuppertal zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 wurde der folgende uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt:

"An die Salto Systems GmbH

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Salto Systems GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Salto Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt.

Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hagen, den 17. Juli 2024

wbs Wilhelm Braune GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
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gez. A. Eicken, Wirtschaftsprüfer

gez. R. Pfeil, Wirtschaftsprüfer"

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