CONSULTANTS HOUSE GmbHLiquidiert

47800 Krefeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 9887
Eingetragen
17.12.2003
Branche
Architekturbüros für HochbauErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind Bürodienstleistungen jeder Art. Die Gesellschaft kann diejenigen Geschäfte und Maßnahmen durchführen, die geeignet erscheinen, den Zweck der Gesellschaft zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Thomas Eckhold
seit 19.11.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

47800 Krefeld, Waldhofstrasse 169
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CONSULTANTS HOUSE GmbH

Tönisvorst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktivseite

31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterungen des Geschäftsbetriebs 19.560,64 24.450,80
B. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 1.851,00 2.237,00
C. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.921,86 22.035,67
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34,61 16.956,47 55,11
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.741,06 569,01
57.109,17 49.347,59

Passivseite

31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag - 25.569,01 - 44.959,74
III. Jahresfehlbetrag/-überschuss - 18.172,05 19.390,73
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.741,06 569,01
B. Rückstellungen 7.701,81 5.035,00
C. Verbindlichkeiten 49.407,36 44.312,59
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 49.407,36 (44.312,59)
57.109,17 49.347,59

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die aktivierten Kosten für die Ingangsetzung- und Erweiterung des Geschäftsbetriebs werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Bilanzierungshilfe

Die im Vorjahr als Bilanzierungshilfe aktivierten Kosten für die Ingangsetzung- und Erweiterung des Geschäftsbetriebs werden linear, beginnend im Geschäftsjahr, über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 5 Jahren planmäßig abgeschrieben.

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts.

Rückstellungen

Die Rückstellungen enthalten im Wesentlichen solche für Jahresabschluss- und Steuererklärungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen und sonstige Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben grundsätzlich Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Zum Abschlussstichtag besteht eine Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter Jörg T. Eckhold in Höhe von € 25.000,00, die einer jährlichen Verzinsung von 7% unterliegt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Bilanzielle Überschuldung

Zum Bilanzstichtag bestand eine bilanzielle Überschuldung von € 18.741,06.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Jörg T. Eckhold.

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 4 Mitarbeiter beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Zur Realisierung ihrer angebotenen Dienstleistungen ist die Gesellschaft im Wesentlichen von der Beschäftigung qualifizierten Personals abhängig.

Nach letztmaligen Veränderungen im Mai 2009 sieht die Gesellschaft sich derzeit als ausreichend aufgestellt.

Umsatzentwicklung/Zukunftsentwicklung

Durch die geschäftliche Veränderung eines langjährigen ausländischen Klienten für den die Gesellschaft das komplette kaufmännische Backoffice zur Verfügung stellte, ging Anfang 2010 ein wesentlicher Mandant verloren.

Der hierdurch erlittene Umsatzrückgang von rd. T€ 25 konnte auch durch Generierung von Neukunden im Laufe des Geschäftsjahres nicht vollständig kompensiert werden.

Durch Erweiterung und Diversifikation der Angebotspalette ist die Geschäftsführung hinsichtlich der zukünftigen Umsatzentwicklung positiv gestimmt.

Investitionen

Derzeit sind auskunftsgemäß keine grundlegenden Investitionen geplant.

Der Buchwert des Anlagevermögens beträgt aktuell T€ 2.

Finanzierungsmaßnahmen

Im Rahmen der Gewährung eines weiteren Gesellschafterdarlehns wurde der Gesellschaft Liquidität in Höhe von T€ 20 zugeführt.

Das Darlehen datiert vom 1. August 2011.

Die Laufzeit beträgt ein Jahr.

Das Darlehen wird mit 5% verzinst.

Durch diese Kapitalbeschaffung soll die bisherige Nutzung des eingeräumten Kontokorrentrahmens von durchschnittlich T€ 16 zurückgeführt werden.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Tönisvorst, 25. August

Geschäftsführer

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