Stölting Transporte GmbH

Industriestraße 16, 32791 Lage, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 4368
Eingetragen
12.3.1997
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrGroßhandel mit AnstrichmittelnVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb eines Transportunternehmens im Nah- und internationalen Fernverkehr. Desweiteren der Handel mit Baustoffen jeder Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
André Stölting
seit 20.2.2004
Geschäftsführer
Thorsten Stölting
seit 20.2.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stölting Transporte GmbH

Lage

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 25.325,00 34.566,00
I. Sachanlagen 25.325,00 34.566,00
B. Umlaufvermögen 323.541,20 255.500,98
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 299.083,25 127.658,24
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.457,95 127.842,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16,50 992,08
Summe Aktiva 348.882,70 291.059,06

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 163.090,84 161.011,29
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 135.446,70 73.696,26
III. Jahresüberschuss 2.079,55 61.750,44
B. Rückstellungen 17.100,00 27.614,20
C. Verbindlichkeiten 168.691,86 102.433,57
Summe Passiva 348.882,70 291.059,06

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Firma Stölting Transporte GmbH mit Sitz in Lage ist im Handelsregister beim Amtsgericht Lemgo unter der Nummer HRB 4368 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.6.2024.

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