Adolf Meyer Inhaber: Wolfgang Möwius
Selbe AdresseMusikverlage
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hauke Hendricks seit 20.12.2024 | Prokura |
Markus Adolph seit 25.2.2019 | Prokura |
Lothar Beinke seit 15.9.2016 | Geschäftsführer |
Jörn Rohde seit 24.2.2015 | Prokura |
Marc Rohde seit 11.7.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hoppe Marine GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023Grundlagen des Unternehmens Die Hoppe Marine GmbH ist im Wesentlichen im Bereich des zivilen Schiffbaus tätig. Sie konstruiert und vertreibt Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für Seeschiffe. Weltweite Reparatur, Instandhaltung und Ersatzteilvertrieb sind die maßgeblichen Servicedienstleistungen für Reedereien, neben Schiffsdatenmanagement und Datenanalyse. Im Fokus der Entwicklungstätigkeit stehen in erster Linie die Entwicklung moderner Prozesssteuerungssoftware, webbasierte Anwendungen, Schiff- Landkommunikation, Cloudcomputing sowie weitere strategische Schritte im Bereich der Digitalisierung. Hiermit verfolgt die Gesellschaft das Ziel, neue Produkt- und Marktfelder zu erschließen sowie die Optimierung bestehender Produkte und Prozesse voranzutreiben. Neben dem Stammhaus in Hamburg unterhält die Gesellschaft seit 2023 einen weiteren Produktionsstandort in Lage, Niedersachsen. Wirtschaftsbericht Branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Geschäftsjahr 2023 wurden weltweit Neubauaufträge für ca. 2.500 Schiffe platziert, was einer Steigerung von 4% gegenüber dem Vorjahr entspricht (Quelle: eigene Analysen auf Basis der Sea-web-Datenbank von S&P Global Inc.). Somit war die Neubauaktivität weiterhin auf einem robusten Niveau. Allerdings hat sich die Zusammensetzung des Ordervolumens verändert. So ist der Anteil der Containerschiffe und Mehrzweckfrachter am weltweiten Auftragseingang von ca. 26% im Jahr 2022 auf 14% im Geschäftsjahr gesunken. Im Gegenzug erhöhten sich insbesondere die Anteile an Tankern, Massengutschiffen und Autofrachtern. Wie in den Vorjahren war die maritime Branche geprägt durch sich verschärfende und in Kraft tretende regulatorische Verpflichtungen wie zum Beispiel den Energy Efficiency Existing Ship Index (EEXI), über den die Reduktion von Treibhausgasen in der Schifffahrt erwirkt werden soll. Entsprechend belebt ist die Nachfrage nach Lösungen, die die Schiffseffizienz überwachen und verbessern. Dies gilt sowohl für Neubauten als auch für Umbau und Nachrüstung für die fahrende Flotte. Die Inflationsrate in Deutschland war auch 2023 mit 5,9% (im Vorjahr 6,9% gemessen am Verbraucherpreisindex) sehr hoch, so dass der Kostendruck und damit die Herausforderungen im internationalen Wettbewerb weiter gestiegen sind. Insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2023 gab es zusätzlich große Schwierigkeiten in der Materialverfügbarkeit, so dass die generellen Voraussetzungen für produzierendes Gewerbe in Deutschland sehr herausfordernd waren. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Die Gesellschaft hat trotz der bestehenden Herausforderungen ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 erzielt. Im Projektebereich konnte ein deutliches Umsatzwachstum von rund 90% basierend auf einem sehr hohen Auftragsbestand aus 2022 und einem erfolgreichen Auftragseingang im Jahr 2023 erzielt werden. Ein besonderer, zeitlich begrenzter Effekt war hierbei der Umsatz mit Shaft Power Limitation Anlagen aufgrund verpflichtender regulatorischer Anforderungen, die 2023 umgesetzt werden mussten. Der Auftragsbestand im Projektebereich war zum Jahresende auf einem vergleichbaren Niveau wie zum Jahresanfang, so dass auch der Ausblick auf das folgende Geschäftsjahr zuversichtlich positiv ist. Sehr erfreulich war weiterhin der Umsatzanstieg im Ersatzteil- und Servicegeschäft um ca. 40% im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund des gestiegenen Geschäftsumfangs erfolgte im Geschäftsjahr ein gezielter Personalaufbau um 35 Personen im Jahresdurchschnitt. Die Rohertragsquote war nur geringfügig über dem Niveau des Vorjahres. Der Anstieg in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert im Wesentlichen aus den variablen Kosten aufgrund des gestiegenen Geschäftsvolumens, Mehrkosten im Zusammenhang mit dem Personalaufbau sowie aus generellen Kostensteigerungen. In Summe konnte 2023 erwartungsgemäß ein im Vergleich zu 2022 deutlich besseres Ergebnis vor Steuern in Höhe von € 6,9 Mio. (Vorjahr € 1,9 Mio.) erzielt werden. Dieses Ergebnis ist vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Rahmenbedingungen insbesondere in Deutschland sehr positiv zu bewerten. Es bestätigt die erfolgreiche strategische Positionierung der Gesellschaft sowie den hervorragenden Einsatz aller Mitarbeitenden. Der Anstieg des Geschäftsvolumens hat zu einer Erhöhung des Vorratsbestands um 13% auf € 8,0 Mio. geführt, was durch einen Anstieg der erhaltenen Anzahlungen um € 1,6 Mio. finanziert werden konnte. In der Bilanz werden die erhaltenen Anzahlungen zum 31. Dezember 2023 abweichend vom Vorjahr offen von den Vorräten abgesetzt. Die um die erhaltenen Anzahlungen geminderten Vorräte betragen € 4,0 Mio. (Vorjahr € 4,6 Mio.). Das Anlagevermögen der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr insbesondere durch den Erwerb des Geschäftsbetriebes der s-two GmbH und Co. KG sowie durch die Investition in eine Photovoltaikanlage inklusive umfangreicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge um 35% auf € 3,0 Mio. erhöht. Die Integration des zum 1. Januar 2023 erworbenen Geschäftsbetriebes der s-two GmbH & Co. KG in Lage wurde im Berichtsjahr vollständig vollzogen und der Geschäftsbetrieb in die Strukturen (personell, produktbezogen und informationstechnisch) der Hoppe Marine GmbH eingebunden. Der Erwerb trägt maßgeblich zur strategischen Ausrichtung der Gesellschaft hin zu intelligenteren Regelungs- und Steuerungssystemen bei. Aufgrund der guten Ertragssituation konnte die unter den Sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesene langfristige Darlehensverpflichtung mit € 1,0 Mio. vorzeitig getilgt und der Bestand an Liquiden Mitteln auf € 8,5 Mio. deutlich erhöht werden. Insgesamt hat sich die Bilanzsumme im Geschäftsjahr um ca. 21% erhöht. Trotz der Erhöhung konnte die Eigenkapitalquote aufgrund der sehr guten Ertragssituation auf rund 45% gesteigert werden (Vorjahr 28%). Prognose-, Risiko- und Chancenbericht Prognosebericht Im Rahmen der Geschäftsjahresplanung 2024 zum Ende 2023 wird die Entwicklung des Auftragseingangs im Projektgeschäft auch für 2024 positiv eingeschätzt, wenn auch etwas unter dem Niveau von 2023. Auf der Beschaffungsseite (insb. Preisentwicklung) wird von einer weiterhin anspruchsvollen Situation ausgegangen, bei der nur langsam Verbesserungstendenzen erkennbar sind. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 wird für 2024 mit einer Umsatzreduktion um ca. 5 bis 10 % geplant. Der Umsatz liegt damit allerdings weiterhin auf einem guten Niveau. Die Gesellschaft hat im Laufe des Geschäftsjahres 2023 einen deutlichen Ausbau ihrer personellen Ressourcen vollzogen. Durch diese durchgeführte Veränderung ergibt sich für 2024 ein weiterer Anstieg der Personalaufwendungen. Es wird darüber hinaus nur noch punktuell mit zusätzlichem Personalbedarf gerechnet. Durch den weiterhin bestehenden Kostendruck wird mit einer leichten Reduktion der Rohertragsmarge sowie einer Steigerung in den sonstigen Kosten geplant. Aufgrund des etwas geringeren Geschäftsvolumens bei gleichzeitig gestiegener Kostenstruktur wird eine Reduktion des geplanten Ergebnisses vor Steuern 2024 um voraussichtlich mehr als ein Drittel erwartet. Risiko- und Chancenbericht Die Hoppe Marine GmbH ist im Wesentlichen abhängig von der Konjunktur im weltweiten Schiffsneubau. Durch die Ausweitung der Aktivitäten im Bereich Systemerneuerung und Nachrüstungen, Ausbau des Ersatzteilgeschäftes, sowie durch die Entwicklung digitaler Servicedienstleistungen wird dieser Abhängigkeit entgegengewirkt und es konnten im Geschäftsjahr sehr gute Erfolge erzielt werden, die weitere Chancen für die Zukunft bieten. Die Ertragslage wie auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit werden darüber hinaus teilweise von der Entwicklung des USD-Wechselkurses bestimmt. Das Wechselkursrisiko im Auftragsbestand wird zur Begrenzung möglicher Ergebnisbelastungen mittels Devisentermingeschäften weitgehend abgesichert. Derartige Geschäfte werden ausschließlich zu Sicherungszwecken abgeschlossen. Somit bestehen insgesamt keine wesentlichen Kursänderungsrisiken. Dem Ausfallrisiko bei Kundenforderungen wird durch ein Mahnwesen und erforderliche Wertberichtigungen Rechnung getragen. Weiterhin schwer einzuschätzen sind Risiken, die sich aus einer Verschärfung des Ukrainekrieges ergeben könnten. Solange sich der Konflikt auf diese beiden Länder beschränkt, sind die Risiken allerdings gering, da aktuell keine Geschäftsbeziehungen zu Russland oder der Ukraine mehr bestehen. Als exportorientiertes, international tätiges Unternehmen, das einen Großteil seines Geschäftes in Asien betreibt, wäre die Hoppe Marine GmbH von einer möglichen Eskalation der Situation zwischen China und Taiwan nachhaltig betroffen. Diesem Risiko begegnet die Gesellschaft durch eine weitere Diversifizierung ihrer Produkt- und damit Kundenstruktur mit Fokus auf insbesondere den europäischen und amerikanischen Bereich. Die Verteuerung der Energiepreise bietet hingegen Chancen für neue Produkte und Geschäftserweiterung im Bereich der Verbesserung der Schiffseffizienz. Hier ist die Gesellschaft sowohl im Neubau als auch im Markt für Umbau- und Retrofit-Maßnahmen gut positioniert. Weiteres Potential bieten die Digitalisierung des Schiffsbetriebes und die bessere Nutzung der dadurch zur Verfügung stehenden Informationen. Die Gesellschaft hat mit ihren Produkten und deren weiterer zielgerichteter Entwicklung gute Möglichkeiten, sich entsprechende Marktfelder zu erschließen. Weiterhin verstärken die hohen Energiekosten den Bedarf an weiterer Exploration sowie an der Erschließung alternativer Energieträger, wie zum Beispiel Offshore-Wind-Energie. Hier erwarten wir zukünftig mehr Geschäft im Bereich der komplexeren Projekte für Spezialschiffe und Schwimmdocks. Entscheidend für die weitere positive Entwicklung der Gesellschaft ist die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Einen großen Anteil haben unsere motivierten und fachlich versierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Der in Deutschland bestehende Fachkräftemangel birgt jedoch ein steigendes Risiko für die Entwicklung der Gesellschaft. Durch die kontinuierliche Digitalisierung des Geschäftsbetriebes und die Nutzung der damit verbundenen Vorteile eines mobileren Arbeitskonzeptes wird diesem Risiko entgegengewirkt. Mit dieser sowie anderen Maßnahmen arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit ist ein wesentlicher Baustein in der strategischen Ausrichtung der Hoppe Marine GmbH. Im Rahmen unserer offenen und internationalen Unternehmenskultur sind wir stolz darauf, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus 19 Nationen zu beschäftigen. Die Flexibilität der Gesellschaft sowie weitere Möglichkeiten der Produkt- und Geschäftsfeldentwicklung bieten trotz der bevorstehenden Herausforderungen solide Voraussetzungen für die künftige Entwicklung der Gesellschaft.
Hamburg, den 29. April 2024 Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung Das immaterielle und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau werden nicht planmäßig abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder zum dauerhaft niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten unter Einbeziehung angemessener Gemeinkostenzuschläge oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Forderungen und Umsatzerlöse werden zum Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung erfasst. Bei vertraglich abgegrenzten und abrechenbaren Teillieferungen erfolgt die Erfassung im Zeitpunkt der jeweiligen Lieferung. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten abzüglich erforderlicher Einzel- und Pauschalwertberichtigungen bewertet. Kurzfristige Fremdwährungsposten werden zu Tagesmittelkursen am Bilanzstichtag umgerechnet. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten bewertet, die für Fremdwährungsbestände zu Tagesmittelkursen am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet werden. Rückstellungen sind in vernünftiger kaufmännischer Höhe mit den Erfüllungsbeträgen gebildet. Sie berücksichtigen die Risiken, die nach Einschätzung der Geschäftsführung für die Gesellschaft zu erwarten sind. Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt, kurzfristige Fremdwährungsposten werden zu Tagesmittelkursen am Bilanzstichtag umgerechnet. II. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Hinsichtlich Entwicklung und Zusammensetzung des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel verwiesen. Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (T€ 4.073; Vorjahr: T€ 2.456) werden zum 31. Dezember 2023 offen von den Vorräten abgesetzt. Zum Vorjahresstichtag erfolgte der Ausweis unter den Verbindlichkeiten. Die Vorjahresangaben wurden nicht angepasst und sind daher insoweit nicht vergleichbar. Fertige Erzeugnisse werden separat ausgewiesen; der Vorjahresausweis wurde angepasst. Sonstige Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 80 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände im Übrigen haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Bei den Gewinnrücklagen handelt es sich um andere Gewinnrücklagen im Sinne von § 266 Absatz 3 A. III. 4. HGB. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Provisions- und Gewährleistungsverpflichtungen sowie den Personalbereich.
Die sonstigen Verbindlichkeiten sind in Höhe von T€ 3.000 gesichert durch Sicherungsübereignungen von Anlage- und Umlaufvermögen sowie durch Forderungszessionen. III. Finanzinstrumente und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zur Absicherung des Auftragsbestands werden laufend Devisensicherungsgeschäfte auf Basis einzelner Aufträge (Mikrosicherungsbeziehung) abgeschlossen. Diese bilden mit dem jeweiligen Grundgeschäft eine Bewertungseinheit und werden daher nicht gesondert bilanziert. Zum 31. Dezember 2023 bestanden folgende offene Terminkontrakte (USD/EUR) und Swapkontrakte (USD/EUR) mit Restlaufzeiten bis 1 Jahr. Die Zeitwerte wurden als Marktwert (Mark-to-Market-Methode) durch die jeweilige Bank ermittelt.
Es bestehen jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von rund T€ 437. IV. Sonstige Angaben Die Hoppe Marine GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg unter der Nummer HRB 123709 eingetragen. Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 die Herren Marc Rohde, Kaufmann, Hamburg, und Lothar Beinke, Ingenieur, Wedel. Von der Erleichterung des § 286 Absatz 4 HGB ist Gebrauch gemacht worden. Es wurden durchschnittlich 125 (Vorjahr: 102) Vollzeitkräfte und 45 (Vorjahr: 32) Teilzeitkräfte bzw. Aushilfen beschäftigt. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 29. April 2024 gez. Marc Rohde, Geschäftsführer gez. Lothar Beinke, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.05.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) nebst Lagebericht wurden die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen nach § 276 Satz 1 HGB sowie die Offenlegungserleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Hoppe Marine GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hoppe Marine GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hoppe Marine GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Darstellung, den Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 7. Mai 2024 Marten
gez. Holger Marten, Wirtschaftsprüfer |
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