Hulsenhof GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Bettke seit 23.7.2013 | Prokura |
Jens Flören seit 23.7.2013 | Prokura |
Michael Krawzinski seit 2.5.2013 | Prokura |
Hans Ulrich Willach seit 3.8.2009 | Geschäftsführer |
Nils Brammer seit 8.12.2008 | Prokura |
Margit Malicki seit 8.12.2008 | Prokura |
Wolfgang Friedrich Georg Saur seit 8.12.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Standardkessel Baumgarte Service Holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
emc Germany GmbHDuisburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2014Bilanz zum 31. Dezember 2014A K T I V A
P A S S I V A
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014
Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2014Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss ist nach den handelsrechtlichen
Vorschriften über die Rechnungslegung von
Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im
Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeIm Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und
Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes
bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit
Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit
Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den
Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich
gefordert wird.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht
ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Im Einzelnen wurden die Vermögens- und Schuldposten
wie folgt bewertet.
Immaterielle VermögensgegenständeEntgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden zu Anschaffungskosten, vermindert um
planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Als
Nutzungsdauer werden drei Jahre zugrundegelegt.
SachanlagenDie Gegenstände des Sachanlagevermögens werden
zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und soweit
abnutzbar, vermindert um planmäßige
Abschreibungen bewertet.
Die Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen
erfolgt pro rata temporis auf der Grundlage der
branchenüblichen Nutzungsdauern nach der linearen
Methode.
Für geringwertige Anlagegüter wendet die
Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG an.
Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit
Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anschaffungsjahr voll
abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang
unterstellt wird.
VorräteDie Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und unfertigen
Leistungen erfolgt auf Basis der angefallenen
Herstellungskosten. Diese umfassen neben den direkt
zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und
Materialgemeinkosten sowie anteilige Verwaltungskosten und
angemessene Teile des Wertverzehrs des
Anlagevermögens.
Die Gewinnrealisierung erfolgt nach Projektabnahme.
Aufträge mit Verlusterwartung werden zum niedrigeren
beizulegenden Wert angesetzt.
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden vom
Gesamtbestand der Vorräte soweit möglich offen
abgesetzt.
Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Guthaben bei KreditinstitutenFlüssige Mittel sind zu Anschaffungskosten oder
Tageswerten angesetzt.
RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und
sind in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung
erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen
angesetzt.
VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert.
WährungsumrechnungForderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem
Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls oder zum
Sicherungskurs bewertet. Verluste aus Kursänderungen
bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus
Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr
oder weniger berücksichtigt.
Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist im Anlagegitter als Anlage zum
Anhang dargestellt.
Forderungen und sonstige VermögensgegenständeSämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen
in Höhe von TEUR 512 (i.V. TEUR 0) Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen.
VerbindlichkeitenSämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines
Jahres fällig und unbesichert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 4.904 (i.V.
TEUR 7.150) Finanzverbindlichkeiten und in Höhe von
TEUR 103 (i.V. TEUR 221) Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen sowie erhaltene Anzahlungen in Höhe von
TEUR 209 (i.V. TEUR 3.426). Die Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in
Höhe von TEUR 4.916 (i.V. TEUR 7.352) gegenüber
dem Gesellschafter.
Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöseAufgliederung nach geographisch
bestimmten Märkten
Sonstige betriebliche ErträgeHierin sind TEUR 399 (i.V. TEUR 58) periodenfremde
Erträge enthalten.
Sonstige betriebliche AufwendungenHierin sind TEUR 201 (i.V. TEUR 215) periodenfremde
Aufwendungen enthalten.
Sonstige AngabenSonstige finanzielle VerpflichtungenFinanzielle Verpflichtungen aus befristeten Miet-,
Pacht- und Leasingverträgen bestehen in Höhe von
TEUR 7 (i.V. TEUR 54), davon TEUR 5 mit einer Laufzeit von
bis zu einem Jahr und TEUR 2 mit Laufzeiten zwischen zwei
und fünf Jahren.
Derivative FinanzinstrumenteZur Absicherung von Währungsrisiken aus dem
operativen Geschäft werden derivate Finanzinstrumente
eingesetzt.
Zum 31. Dezember 2014 bestehen Bewertungseinheiten der
Art Mikro-Hedge. Im Rahmen von bereits fakturierten
Lieferungen und Leistungen sowie zukünftig erwarteten
Zahlungseingängen aus schwebenden Geschäften in
verschiedenen Fremdwährungen wird das
Währungsrisiko aufgrund von
Fremdwährungsschwankungen (Wertänderungsrisiko)
mit Hilfe von Terminkäufen und -Verkäufen
abgesichert. In die Bewertungseinheit sind zum
Bilanzstichtag bestehende Fremdwährungsforderungen
(TKWD 755) gegenüber Dritten sowie schwebende
Verkaufsverträge mit Dritten (TSAR 133.548 und TKWD
1.553), bestehende Verbindlichkeiten (TUSD 105) und
schwebende Einkaufsvertrage mit Dritten (TGBP 686 und TUSD
168) einbezogen.
Die Nominal- und Marktwerte der am Bilanzstichtag
bestehenden derivativen Finanzinstrumente stellen sich wie
folgt dar:
Die Nominalwerte sind die Summe aller den
Geschäften zugrundeliegenden Verkaufsbeträge. Die
ausgewiesenen Marktwerte entsprechen dem Preis, zu dem
Dritte die Pflicht aus den Finanzinstrumenten
übernehmen würden. Die Marktwerte
berücksichtigen keine gegenläufige
Wertentwicklung aus Grundgeschäften.
Aufgrund der bis zum Ablauf des Geschäftsjahres
eingetretenen Währungskursentwicklung haben sich in
den oben genannten Bewertungseinheiten zum Bilanzstichtag
keine abzusichernden Risiken ergeben.
Für das abgesicherte Währungsrisiko gleichen
sich die gegenläufigen Wertänderungen von
Grundgeschäften und Sicherungsgeschäften in
vollem Umfang über die Laufzeit der
Grundgeschäfte aus, da sie demselben Risiko ausgesetzt
sind, auf das identische Faktoren in gleicher Weise
einwirken. Dabei wird die Wirksamkeit der Bewertungseinheit
prospektiv festgestellt.
Als Methode zur Ermittlung der Effektivität der
Sicherungsbeziehungen wurde die Critical-Term-Match Methode
angewendet. Im Ergebnis stellen sich die
Bewertungseinheiten als vollständig effektiv dar.
Zur Beschränkung des Ausfallrisikos werden
Geschäfte mit Derivaten nur im Rahmen festgelegter
Risikolimits mit Banken hoher Bonität getätigt.
Zahl der MitarbeiterIm Durchschnitt des Geschäftsjahres wurden 13 (i.V.
zehn) Mitarbeiter beschäftigt.
Organe der GesellschaftDer Geschäftsführung gehörten an die
Herren:
Dipl.-Kfm. Wolfgang Saur, Lünen,
Kaufmännischer Geschäftsführer
Auf die Angabe des Betrages gemäß § 285
Nr. 9 a) HGB wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB
verzichtet.
MutterunternehmenDer Jahresabschluss der emc Germany GmbH, Duisburg, wird
in der Konzernabschluss der JFE Holdings Inc., Tokio/Japan,
zum 31. März 2015 (größter Kreis von
Unternehmen) einbezogen, der in elektronischer Form bei der
japanischen Financial Services Agency veröffentlicht
wird.
Außerdem wird der Jahresabschluss der emc Germany
GmbH, Duisburg, in den zum 31. Dezember 2014 zu
erstellenden IFRS Konzernabschluss der Standardkessel Power
Systems Holding GmbH, Duisburg, (kleinster Kreis von
Unternehmen) einbezogen, der beim elektronischen
Bundesanzeiger eingereicht wird.
Auf die Angabe der Abschlussprüferhonorare nach
§ 285 Nr. 17 HGB wurde verzichtet, da beabsichtigt
ist, die Angabe in den Konzernabschluss der Standardkessel
Power Systems Holding GmbH für das Geschäftsjahr
2014 aufzunehmen.
Duisburg, den 27. Februar 2015
Die Geschäftsführung
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2014
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die emc Germany GmbHWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter
Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
emc Germany GmbH, Duisburg, für das Geschäftsjahr
vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die
Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss
und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen
Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der
Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine
Beurteilung über den Jahresabschluss unter
Einbeziehung der Buchführung und über den
Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach §
317 HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die
Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass
Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die
Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung
der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten
Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt
werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen
werden die Kenntnisse über die
Geschäftstätigkeit und über das
wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft
sowie die Erwartungen über mögliche Fehler
berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die
Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen
Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in
Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht
überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.
Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten
Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen
Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die
Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere
Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für
unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen
geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der
Jahresabschluss der emc Germany GmbH für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 den
gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung
der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht
steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt
insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der
zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 27. Februar 2015
Warth & Klein Grant Thornton AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20141. AllgemeinesDie emc Germany GmbH, Duisburg, gehörte im
Berichtszeitraum zur Standardkessel Baumgarte Gruppe. Am
17. Dezember 2014 wurden 100 % der Anteile der
Standardkessel Power System Holding GmbH (SPSH), der
Holdinggesellschaft der Standardkessel Baumgarte Gruppe,
durch den Technologiekonzern JFE Engineering Corporation
(JFEE) mit Sitz in Tokio, Japan, übernommen. Mit der
Gesellschafterin Standardkessel Baumgarte Service Holding
GmbH (SBSH), Duisburg, besteht ein Beherrschungs- und
Ergebnisabführungsvertrag.
2. GeschäftsentwicklungDie emc Germany GmbH hat im Laufe des
Geschäftsjahres das Geschäft im Mittleren Osten
weiter verfolgt. Der Auftragseingang konnte den
Vorjahreswert stark übertreffen, blieb jedoch aufgrund
von Projektverschiebungen unter dem budgetierten Wert.
3. Auftragseingang, Umsatz und AuftragsbestandDer Auftragseingang im Berichtszeitraum betrug TEUR
34.398 (i.V. TEUR 7.925), der Umsatz TEUR 13.237 (i.V. TEUR
6.058). Der Auftragsbestand zum Ende der Berichtsperiode
belief sich auf TEUR 39.036 (i.V. TEUR 17.875).
4. BeschaffungErsatzteile werden von internationalen Lieferanten
zugekauft. Reparaturen und Aufarbeitungen von Ersatzteilen
werden durch erfahrene Subunternehmer durchgeführt. Im
Personalbereich verstärkt man sich mit externen
bekannten freien Mitarbeitern.
5. MitarbeiterZum Geschäftsjahresende wurden 16 Mitarbeiter
beschäftigt (i. V. 10).
6. Vermögens- und FinanzlageZum 31.12.2014 wurde ein Eigenkapital in Höhe von
TEUR 25 (i. V. TEUR 25) ausgewiesen.
Die Bilanzsumme betrug TEUR 6.532 (i. V. TEUR 12.019).
Die Vermögenslage ist wesentlich geprägt durch
Vorräte (nach Abzug von Kundenanzahlungen von TEUR
1.438, i. V. TEUR 8.699) sowie Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen TEUR 2.050 (i. V. TEUR 3.090), die durch
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und
verbundenen Unternehmen von TEUR 5.216 (i. V. TEUR 10.797)
finanziert werden.
7. ErtragslageDas Ergebnis der emc Germany GmbH ist durch einen
wesentlichen Sachverhalt geprägt. Die Bildung von
Vorsorgen für mögliche Forderungsausfälle im
Nahen Osten verschlechterte das Ergebnis um TEUR 1.750. Es
wurde ein Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit von -TEUR 2.052 (i. V. TEUR
353) erzielt.
8. Sonstige AngabenEreignisse von besonderer Bedeutung sind nach dem
Schluss des Geschäftsjahres 2014 nicht eingetreten.
9. Chancen und RisikenIm Folgenden werden die wesentlichen Chancen und Risiken
der emc Germany GmbH dargestellt.
• Finanzielle RisikenFinanzielle Risiken bei Auslandsgeschäften
schließt die Gesellschaft durch Zahlungsabsicherung
in Form von Akkreditiven aus.
Währungsrisiken werden minimiert durch Abstimmung
der Zahlungsziele und Währungen sowohl auf der
Einkaufs- als auch der Verkaufsseite. Falls in
Einzelfällen erforderlich, werden Kurssicherungen
vorgenommen.
• BeschaffungsrisikenDie Struktur unserer Zulieferer und Personalgesteller
ist breit gefächert, so dass ein Ausfall einzelner
Geschäftspartner nur geringen Einfluss auf unsere
Geschäftsentwicklung und Auftragsabwicklung hat.
• AbsatzmarktrisikenDerzeit sind keine Absatzmarktrisiken erkennbar. Dies
wird auch durch die erfreuliche Anzahl an Anfragen aus dem
mittleren Osten unterstrichen.
• Personelle RisikenDerzeit sind keine personellen Risiken erkennbar.
Chancen werden weiterhin durch die etablierten
Partnerschaften im mittleren Osten gesehen. Die zur Zeit in
Bearbeitung befindlichen Anfragen lassen weiterhin auf eine
Nachfragebelebung schließen.
10. AusblickFür das Geschäftsjahr 2015 wird
abrechnungsbedingt ein leicht negatives Ergebnis vor
Steuern geplant. Für das Geschäftsjahr wird ein
Auftragseingang in Höhe von TEUR 22.500 sowie ein
Umsatz von TEUR 6.855 geplant. Der niedrige Umsatz ist
durch lang laufende Aufträge sowohl im Auftragsbestand
zum Geschäftsjahresende 2014 als auch im geplanten
Auftragseingang 2015 zurückzuführen. Die
Abrechnungen erfolgen jeweils in den Folgeperioden.
Die Akquisition eines Großauftrages in
Saudi-Arabien führt zu einer hohen gesicherten
Auslastung der emc für das Jahr 2015. Weiterhin
arbeitet die emc derzeit an vielversprechenden Projekten in
Saudi-Arabien, die zu einer nachhaltigen
Ergebniserhöhung des Geschäftes führen
können.
Oberhausen, den 27. Februar 2015
Die Geschäftsführung
|
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